Das Team von Justin Bieber hat Gerüchte bestritten, wonach sich der Sänger in einer finanziellen Notlage befindet, nachdem ein Bericht seine jüngsten geschäftlichen Entscheidungen und seine lange Pause von der Musik untersucht hatte. Der Artikel befasste sich mit dem Verkauf seines Musikkatalogs für einen Wert von angeblich 176 Millionen Euro im Jahr 2023, ein Schritt, der typisch für ältere Künstler ist und Spekulationen über seine finanzielle Gesundheit auslöste. Der Bericht erwähnte auch Biebers ungelöste finanzielle Probleme mit seinem ehemaligen Manager Scooter Braun und seine Abwesenheit von Tourneen und neuer Musik seit seinem 2021 erschienenen Album 'Justice'. „Jede Quelle, die versucht, Ihnen eine Geschichte über eine angebliche finanzielle Notlage zu verkaufen … versteht entweder die Unterhaltungsindustrie nicht oder, was wahrscheinlicher ist, versucht, ein wenig schmeichelhaftes Porträt von Justin zu zeichnen, das keine Ähnlichkeit mit der Realität hat“, sagte ein Vertreter des Sängers in einem Statement. Der Bericht folgt auf anhaltende Spekulationen der Fans, die durch Biebers persönliche Aktivitäten in den sozialen Medien, dementierte Gerüchte über Drogenkonsum und seine seltenen öffentlichen Auftritte ausgelöst wurden. Quellen, die dem Sänger nahe stehen, behaupten jedoch, dass Bieber bei guter Gesundheit und immer noch kreativ tätig ist. Insidern zufolge hält er zu Hause informelle Jamsessions mit engen Mitarbeitern ab, aber es gibt keine Pläne für ein neues Album oder eine große Tournee in naher Zukunft. Im Moment scheint sich der Popstar auf sein Privatleben zu konzentrieren und sich zurückzuhalten, während er hinter den Kulissen weiter an seiner Musik arbeitet.
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E-Mails zeigen: Sarah Ferguson stellte einst den Kontakt zwischen Jeffrey Epstein und ihrer Patentochter her – und das nachdem der Millionär schon wegen Sexualstraftaten verurteilt worden war.
Deutscher Film "Gelbe Briefe" gewinnt Goldenen Bären der Berlinale
Der Film "Gelbe Briefe" des deutschen Regisseurs Ilker Catak ist mit dem Goldenen Bären der Berlinale ausgezeichnet worden. Den Silbernen Bären für die beste Hauptrolle erhielt Sandra Hüller.
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Goldener Bär geht an Berliner Regisseur
İlker Çatak erzählt in seinem Politdrama «Gelbe Briefe» von einem türkischen Künstlerpaar und gewinnt damit den Hauptpreis der Berlinale.
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