Einen speziellen Einsatz hatte die Freiwillige Feuerwehr im unterfränkischen Zellingen: Eine Gänse-Großfamilie hatte sich verirrt.
Trump verspottet Wahlkampf-Störer – Jubel für Prügel
Erneut werden bei einer Rede Donald Trumps etliche Störer abgeführt. Doch diesmal kommt es auch zu Übergriffen. Der Präsident fragt anerkennend: «Wer ist der Typ, der zugeschlagen hat?»
Sicherheitslücke bedroht Millionen Webseiten – Experte: Schnell Sicherheitsaktualisierungen installieren
Eine PHP-Schwachstelle kann Angreifern im Web die vollständige Kontrolle über Server geben. IT-Experten fordern Betreiber zu einem drastischen Schritt auf.
Nie wieder Nachtschicht? Dänemark testet Roboter im Supermarkt
Räumen Blechdosen bald Dosen in die Regale ein? Noch arbeiten die humanoiden Roboter langsamer als das menschliche Personal im Supermarkt. Aber mit Fortschritten bei KI sollen Tempo und Präzision steigen.
Wolodymyr Selenskyj: Das ist der Präsident der Ukraine
Wolodymyr Oleksandrowytsch Selenskyj ist der Präsident der Ukraine. Er ist am 25. Januar 1978 in Krywyj Rih (im Südosten der damaligen Sowjetrepublik) in einer russischsprachigen jüdischen Familie geboren. Er hat in Kiew Jura studiert, als Jurist war er im Anschluss jedoch nie tätig. Selenskyj hatte schon immer eine Leidenschaft für Comedy, deswegen entschied er sich als Comedian aufzutreten. 1997 gründete Selenskyj die nach seinem Stadtviertel benannte Kabarettgruppe „Kwartal 95“ („95. Wohnblock“) mit. Die Truppe tourte fünf Jahre von Moskau aus durch Staaten der ehemaligen Sowjetunion. Landesweit bekannt wurde er 2006 durch seine Teilnahme an der ukrainischen Version von „Dancing with the Stars“. In der Ukraine und in Russland erfreute er sich großer Popularität. Im Jahr 2019 wurde er mit 73 Prozent der Stimmen zum Präsidenten der Ukraine gewählt, der keinerlei politische Erfahrung hat. Sein Versprechen: weniger Korruption, mehr Demokratie, Ende des Konfliktes im Donbass. Für seine Haltung und sein Auftreten angesichts des russischen Überfalls auf die Ukraine im Februar 2022 wird ihm weltweit Hochachtung entgegengebracht. Wolodymyr Selenskyj ist seit 2003 mit Olena Selenska (geb. Kijaschko) verheiratet. Das Paar hat zwei Kinder, Oleksandra und Kyrylo.
Wer ist Giorgia Meloni von der rechtsradikalen Partei Fratelli d’Italia?
Italien, das unter Mario Draghi von einer großen Koalition regiert wurde, steht vor einem scharfen Rechtsruck – mit noch ungewissen Folgen für Europa: Der Block der radikalen Rechten um Giorgia Meloni hat die Wahl laut Hochrechnungen gewonnen. Mit 26 Prozent wurde Melonis rechtsradikale Partei „Fratelli d’Italia“ (FdI) (auf deutsch „Brüder Italiens“) die mit Abstand stärkste Partei. Zusammen mit der rechten „Lega“ von Ex-Innenminister Matteo Salvini (9 Prozent) und der „Forza Italia“ von Silvio Berlusconi (8 Prozent) hat die Rechts-Allianz eine ausreichende Mehrheit. Es ist ein politischer Erdrutsch, der in Rom vor sich geht. Giorgia Meloni wurde am 15. Januar 1977 in Rom geboren und ist eine italienische Politikerin und freie Journalistin. Melonis Vater verließ die Familie früh und Giorgia und ihre Schwester Arianna wurden im römischen Arbeiterviertel Garbatella von der Mutter und den Großeltern aufgezogen. Im Juli 1992 beschloss Giorgia Meloni, politisch aktiv zu werden. Sie klopfte im Alter von 15 Jahren in Rom an die Tür einer Jugendorganisation des „Movimento Sociale Italiano“ (MSI), jener Partei, die Faschisten nach dem Zweiten Weltkrieg gegründet hatten. Meloni kandidierte früh für politische Ämter. 2006 wurde sie ins Parlament gewählt. Und mit nur 31 Jahren wurde sie 2008 jüngste Ressortchefin in der Geschichte der italienischen Republik – als Ministerin für Jugend und Sport unter Silvio Berlusconis neuem Mitte-rechts-Bündnis Popolo della Libertà (PdL). Diesen Posten hatte sie bis zum November 2011 inne. Aus Unzufriedenheit mit Berlusconis Führungsstil gründete Meloni im Dezember 2012 zusammen mit Ignazio La Russa und anderen die Partei Fratelli d’Italia, von der sie im März 2014 zur Vorsitzenden gewählt wurde. Und jetzt erlangte sie mit genau dieser Partei den ersten großen Wahlsieg – mit einer skeptischen Einstellung zur Europäischen Union, Sympathien für Viktor Orban und einer kritischen Haltung zu Russland und Wladimir Putin.
Wein zum Essen: Experten verraten die besten Kombinationen
Welcher Wein passt zum Fleisch und Fisch? Rotwein zu Fleisch, Weißwein zu Fisch - „diese Regel ist antiquiert“, sagt Yvonne Heistermann, Präsidentin der Sommelier-Union Deutschland. Zeitlose Paarungen: • Lamm und Bordeaux • Wild und Syrah • Rinderfilet und Cabernet Sauvignon Grundsätzlich rät Weinexperte Silvio Nitzsche zu „mehr Mut und mehr Freude beim Kombinieren.“ Das bringe mehr, als starren Mustern zu folgen. Welcher Wein zu welchen Speisen? „Gereifte Weine schmecken zu Essen immer besser als junge, die vor allem fruchtig sind und pur besser schmecken“, sagt Sommelière Natalie Lumpp. • Gänsebraten: Gänsebraten mit mindestens 10, besser 20 Jahre gereifter Riesling-Auslese, wunderbar. • Salat: Trockener Sauvignon Blanc, Muskateller und Scheurebe vertragen sich extrem gut mit Gemüse und kräutrigen Gerichten. • Rinderbraten und Roulade: Geschmorte Gerichte wie Coq au Vin, Rinderbraten oder Roulade passen gut zu Spätburgunder. Der Spätburgunder mit seiner hohen Säure frischt sie auf - wie die Essiggurke in der Roulade. • Gemüse: Paprika und Spinat passen gut zu gerbstoffreichen Weinen, Wurzelgemüse wie geschmorter Sellerie zu Rieslingauslese. Welcher Wein passt zu Käse? In der Regel passt Weißwein besser zu Käse als Rotwein. Der Grund sei seine fruchtige Komponente, sagt Weinexpertin Christina Fischer. Aber auch Rotwein kann zu Käse schmecken. Kräftige Sorten wie ein Bordeaux-Cuvée passen gut zu lange gereiftem Käse mit Salzkristallen. Mehr dazu im Video.
Was Sie über eine Schilddrüsenunterfunktion wissen sollten
Bei einer Schilddrüsenunterfunktion, auch Hypothyreose genannt, werden weniger Schilddrüsenhormone T3 und T4 produziert als der Körper eigentlich benötigt. Dieser Hormonmangel kann zu vielfältigen Symptomen führen. Doch woran lässt sich eine Hypothyreose erkennen? Die Schilddrüse spielt für die Gesundheit des Menschen eine wesentliche Rolle. Denn sie sorgt dafür, dass ausreichend Hormone produziert werden. Diese sind für den Körper lebensnotwendig. Eine Schilddrüsenunterfunktion äußert sich gewöhnlich durch Antriebslosigkeit, Müdigkeit, Gewichtszunahme, Verstopfung, depressive Stimmung und Kälteempfindlichkeit. Eine Dysfunktion der Schilddrüse bringt den Körper aus dem Takt: So bewirkt ein Mangel an Schilddrüsenhormonen Herzrhythmusstörungen und einen verlangsamten Puls. Außerdem besteht das Risiko einer verfrühten Arteriosklerose. Eine Schilddrüsenunterfunktion lässt gut mit dem künstlichen Schilddrüsenhormon L-Thyroxin in Tablettenform behandeln. Die Therapie erfolgt anfangs in kleiner Dosierung und wird nach und nach dem Bedarf des Körpers angepasst.
Was Sie über eine Schilddrüsenüberfunktion wissen sollten
Bei einer Schilddrüsenüberfunktion , auch Hypothyreose genannt, werden weniger Schilddrüsenhormone T3 und T4 produziert als der Körper eigentlich benötigt. Dieser Hormonmangel kann zu vielfältigen Symptomen führen. Doch woran lässt sich eine Hypothyreose erkennen? Die Schilddrüse spielt für die Gesundheit des Menschen eine wesentliche Rolle. Denn sie sorgt dafür, dass ausreichend Hormone produziert werden. Diese sind für den Körper lebensnotwendig. Eine Schilddrüsenunterfunktion äußert sich gewöhnlich durch Antriebslosigkeit, Müdigkeit, Gewichtszunahme, Verstopfung, depressive Stimmung und Kälteempfindlichkeit. Eine Dysfunktion der Schilddrüse bringt den Körper aus dem Takt: So bewirkt ein Mangel an Schilddrüsenhormonen Herzrhythmusstörungen und einen verlangsamten Puls. Außerdem besteht das Risiko einer verfrühten Arteriosklerose. Eine Schilddrüsenunterfunktion lässt gut mit dem künstlichen Schilddrüsenhormon L-Thyroxin in Tablettenform behandeln. Die Therapie erfolgt anfangs in kleiner Dosierung und wird nach und nach dem Bedarf des Körpers angepasst.
Spinnen in Deutschland: Das sind die häufigsten Arten
Besonders zur kalten Jahreszeit, begegnet man öfter Spinnen. Auch sie verbringen den Herbst und Winter lieber in einer warmen Wohnung. Doch auf welche Spinnenarten trifft man in Deutschland am häufigsten? Die Top 5 der Spinnenarten: 1. Winkelspinne: Die Spinne ist das ganze Jahr über anzutreffen und kann mit den Beinen rund zehn Zentimeter groß werden. Besonders in kühlen Kellern gefällt es der Winkelspinne. 2. Gartenkreuzspinne: Der Name kommt vom Kreuz auf dem Rücken. Die Gartenkreuzspinne ist nur selten in Häusern, lebt sie doch lieber in Gärten und auf dem Balkon. 3. Weberknecht: Charakteristisch sind die langen Beine und ein kleiner Körper und gehören zu den am häufigsten anzutreffenden Spinnen im Haus. Der Weberknecht ist gar keine echte Spinne, sondern gehört zu den Spinnentieren. 4. Wespenspinne: Ihren Namen hat sie von ihrem schwarz-gelben Körper. Das Netz der Wespenspinne ist rund mit Zacken an den Enden. 5. Wolfsspinne: Das besondere Merkmal der Spinne: Sie besitzt acht Augen, angeordnet in drei Reihen. Die Wolfsspinne baut kein Netz, sondern lauert ihrer Beute auf.
Mega-Strafe für Facebook-Mutter Meta
Der Facebook-Mutterkonzern Meta soll in den USA 25 Milliarden Dollar Strafe zahlen. Nutzer:innen sollen über den Schutz ihrer Daten getäuscht worden sein.
Sicherheitslücke bedroht Millionen Webseiten – Experte: Schnell Sicherheitsaktualisierungen installieren
Eine PHP-Schwachstelle kann Angreifern im Web die vollständige Kontrolle über Server geben. IT-Experten fordern Betreiber zu einem drastischen Schritt auf.
Das ist Ursula von der Leyen
Ursula Gertrud von der Leyen, geborene Albrecht, kam am 8. Oktober 1958 in Brüssel (Belgien) zur Welt. Die CDU-Politikerin ist die Tochter des ehemaligen Ministerpräsidenten von Niedersachsen, Ernst Albrecht (CDU), und war bereits Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Kabinett Angela Merkel. Nach ihrem Abitur absolvierte von der Leyen von 1977 bis zu ihrem Studienabbruch 1980 ein Studium der Volkswirtschaftslehre an den Universitäten Göttingen und Münster. Ein anschließendes Medizinstudium an der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) schloss sie 1987 erfolgreich mit dem Staatsexamen und ihrer Approbation als Ärztin ab. 1991 erlangte sie auch ihre Promotion. 1986 heiratete sie den Medizin-Professor und Unternehmer Heiko von der Leyen. Das Paar hat sieben Kinder. Zwischen 1992 bis 1996 lebte sie in den USA, wo sie als Gasthörerin an der Graduate School of Business an der Stanford University eingeschrieben war. Nach der Rückkehr nach Deutschland arbeitete sie von 1996 bis 2002 als wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Abteilung für Epidemiologie, Sozialmedizin und Gesundheitssystemforschung an der Medizinischen Hochschule Hannover. Ursula von der Leyen ist seit 1990 Mitglied der CDU. Am 4. März 2003 übernahm sie den Posten als Ministerin für Soziales, Frauen, Familie und Gesundheit in der von Ministerpräsident Christian Wulff geführten niedersächsischen Landesregierung. Von 2003 bis 2005 saß sie im niedersächsischen Landtag. Beim CDU-Bundesparteitag in Düsseldorf im Dezember 2004 wurde von der Leyen überraschend ins Präsidium der CDU gewählt. Von November 2009 bis Dezember 2013 war sie Bundesministerin für Arbeit und Soziales, danach Bundesverteidigungsministerin. Anfang Juli 2019 verkündeten die EU-Staats- und Regierungschefs, dass sie Ursula von der Leyen als Kommissionspräsidentin nominiert haben. Die Entscheidung im EU-Parlament fiel denkbar knapp aus. Sie erhielt 383 Stimmen – bei 747 Parlamentariern betrug die Mindestzahl an benötigten Stimmen 374. Ursula von der Leyen ist die erste Frau an der Spitze der EU-Kommission. 2024 wird sie als EU-Kommissionspräsidentin wiedergewählt. Sie erhielt 401 der möglichen 719 Stimmen. Die benötigte Mindestanzahl lag bei 360 Stimmen.
Depression: Symptome, Ursachen und Behandlung
Eine Depression ist eine psychische Erkrankung. Betroffene fühlen sich leer, hoffnungslos und niedergeschlagen. Die Krankheit kann im schlimmsten Fall mit einem Suizid enden. Laut WHO leben über 322 Millionen Menschen weltweit mit Depressionen, über vier Millionen davon in Deutschland. Welche Ursachen hat eine Depression? Eine Depression entsteht durch das Zusammenspiel vieler Faktoren. Häufige Auslöser sind Schicksalsschläge, Krankheiten oder Stress im Erwachsenenalter. Besonders betroffen sind ältere Menschen, Frauen, Singles, Stadtbewohner, Menschen mit wenig sozialen Kontakten oder niedrigem Bildungsstand sowie Menschen mit Suchtproblemen. Oft liegt der Ursprung der Krankheit in belastenden Kindheitserfahrungen oder einer gesteigerten Empfindlichkeit gegenüber Stress. Genetische Veranlagung spielt ebenfalls eine Rolle: Kinder depressiver Eltern haben ein erhöhtes Risiko. Welche Arten von Depressionen gibt es? Depression hat verschiedene Formen und Ausprägungen: • Unipolare Depression: Depressive Phasen wechseln mit symptomfreien Zeiten. • Bipolare Depression: Wechsel zwischen depressiven und manischen Phasen, in denen Betroffene euphorisch und impulsiv sind. • Dysthymie: Chronische, leichtere Depression, die über zwei Jahre oder länger andauert. Zusätzliche Formen: • Winterdepression: Tritt meist in den dunklen Monaten auf. • Prä-/Postnatale Depression: Betrifft Frauen in der Schwangerschaft oder nach der Geburt. • Burnout-Syndrom: Lang anhaltender Stresszustand, oft mit Depression verbunden. • Maskierte Depression: Depression äußert sich durch körperliche Beschwerden ohne organische Ursachen. Wie wird eine Depression behandelt? Es gibt verschiedene Wege, Depressionen zu behandeln: • Medikamente (Antidepressiva) lindern Symptome wie Antriebslosigkeit, heilen jedoch nicht. Sie helfen oft in Kombination mit anderen Therapien, müssen aber individuell angepasst werden, da Nebenwirkungen möglich sind. • Psychotherapie: Hier gibt es zwei Hauptansätze: Kognitive Verhaltenstherapie: Der Patient lernt, depressive Denkmuster zu erkennen und umzuformen, meist in wöchentlichen Sitzungen. Tiefenpsychologische Therapie: Hierbei werden Ursachen der Depression, oft in Kindheitserfahrungen, erforscht und bearbeitet.
Trump verspottet Wahlkampf-Störer – Jubel für Prügel
Erneut werden bei einer Rede Donald Trumps etliche Störer abgeführt. Doch diesmal kommt es auch zu Übergriffen. Der Präsident fragt anerkennend: «Wer ist der Typ, der zugeschlagen hat?»
Das ist der russische Präsident Wladimir Putin
Wladimir Putin (voller Name Wladimir Wladimirowitsch Putin) ist ein russischer Politiker und gilt als mächtigste Mann in Russland. Geboren wird Putin in Sankt Petersburg in der damaligen Sowjetunion. Er ist seit dem 7. Mai 2000 (mit Unterbrechung von 2008 bis 2012) Präsident der Russischen Föderation. Vorher war er Agent des KGB (später FSB). 2000 wird eine Verfassungsänderung verabschiedet, welche die Zählung der Amtszeiten für Putin wieder auf Null setzt und ihm mehr Rechte verschafft. Putins Politik führt seit 2014 in der Krim-Krise sowie der Ukraine-Krise zu internationaler Kritik und Wirtschaftssanktionen. Am 24. Februar 2022 beginnt Russland den Krieg gegen die Ukraine. Russische Separatisten in Donezk und Luhansk bitten Russland kurz vorher um Unterstützung. Als Reaktion verhängen die EU und die USA umfangreiche Sanktionen, die frühere Maßnahmen seit 2014 verschärfen. Im März 2024 wird Wladimir Putin bei den Präsidentschaftswahlen erneut zum russischen Präsidenten gewählt. Das ist seine fünfte Amtszeit.
Das ist Donald Trump: Der 47. Präsident der USA
Donald John Trump wurde am 14. Juni 1946 als viertes Kind von Fred Trump und dessen Frau Mary Anne MacLeod in New York geboren. Heute ist er bekannt als US-amerikanischer Unternehmer, Entertainer und republikanischer Politiker. Er war von 2017 bis 2021 der 45. US-Präsident. Vor seiner Politikerkarriere war er Unternehmer und Fernsehstar. Bevor er 2017 zum US-Präsidenten vereidigt wurde, erlangte Donald Trump Berühmtheit durch Immobiliengeschäfte in seiner Heimatstadt New York, in Atlantic City und in Las Vegas in den 1970er- ,1980er- und 1990er Jahren. Schon früh begann Donald Trump, in der Immobilienfirma seines Vaters mitzuarbeiten. Er übernahm die Firma und begann erfolgreich Hotels zu bauen. Es folgten der Bau des berühmten Trump Towers, der noch heute die Zentrale der Trump Organization ist, bevor Donald Trump ins Kasinogeschäft einstieg. Ende der 1980er-Jahre begann er, Kasinohotels in der Spielerhochburg Atlantic City, 200 Kilometer südlich von New York, zu bauen. Nach der Jahrtausendwende machte sich Trump einen Namen als Fernsehpersönlichkeit mit der Sendung „The Apprentice“ („Der Auszubildende“ oder „Der Lehrling“), die von 2004 bis 2015 sehr erfolgreich vom US-amerikanischen Sender NBC ausgestrahlt wurde. Der von ihm in jeder Sendung ausgesprochene Satz „You're fired!“ („Du bist gefeuert!“) erlangte Kultstatus. Trumps Parteizugehörigkeit wechselte im Laufe der Jahre: So registrierte er sich bereits 1987 bei den Republikanern, ging 1999 in die vom ehemaligen Präsidentschaftskandidaten und Unternehmer Ross Perot gegründete Reform Partei, bevor er 2001 Mitglied der Demokratischen Partei wurde. 2009 kehrte er dann zu den Republikanern zurück. 2015 ließ sich Trump dann wirklich für die Republikaner zur US-Wahl aufstellen. Am 8. November 2016 gewinnt er die Wahl. 2017 wird er als 45. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika vereidigt. Laut des amerikanischen Magazins Forbes ist Trump der erste Milliardär, der amerikanischer Präsident wurde. Die darauffolgende US-Wahl verlor Donald Trump gegen Joe Biden. Am 6. Januar 2021 hatten Anhänger Trumps den Sitz des US-Kongresses in Washington, das Kapitol, gestürmt, in dem die Wahlniederlage des Republikaners gegen Joe Biden beglaubigt werden sollte. Eine von Trump aufgestachelte Menge drang gewaltsam in das Gebäude ein. Bei dem Kapitolsturm starben fünf Menschen. Im November 2022 kündigte Trump seine erneute Kandidatur für die Präsidentschaftswahlen 2024 an. Bei einer Wahlkampfveranstaltung in Pennsylvania im Juli 2024 wurde er angeschossen und am Ohr verletzt. Im November 2024 gewann er die Präsidentschaftswahl gegen die Demokratin Kamala Harris. Damit wird Donald Trump zum zweiten Mal Präsident der Vereinigten Staaten. Am 20. Januar 2025 wurde er 47. Präsident der USA vereidigt. Der 45. US-Präsident Donald Trump war bisher dreimal verheiratet. Seine erste Frau ist das ehemalige tschechische Model Ivana Trump, mit der er von 1977 bis 1992 verheiratet war. Ivana wurde 1988 Amerikanerin. Seine zweite Frau ist das amerikanische Model Marla Maples aus Georgia, mit der er noch während seiner Ehe mit Ivana eine Affäre hatte. Mit ihr war er von 1993 bis 1999 verheiratet. 2005 heiratete er dann das slowenische Model Melania Knauss, die später seine First Lady werden sollte. Donald Trump hat fünf Kinder aus drei Ehen. Aus der ersten Ehe mit Ivana Trump, geborene Zelníčková, stammen die beiden Söhne Donald junior (geboren 1977), Eric (geboren 1984) sowie seine Tochter Ivanka Trump (geboren 1981). Aus seiner zweiten Ehe mit Marla Maples stammt seine Tochter Tiffany, die 1993 geboren wurde. Mit Melania Trump hat er den Sohn Barron, der 2006 zur Welt kam. Trump ist zehnfacher Großvater.
Dreifacher Nachwuchs bei den Totenkopfaffen in Schönbrunn
Gleich drei Jungtiere sorgen derzeit in der Totenkopfaffen-Gruppe im Tiergarten Schönbrunn für viel Leben. Sie sind im September zur Welt gekommen und ein wichtiger Beitrag zum Europäischen Erhaltungszuchtprogramm. Noch klammern sich die kleinen Affen die meiste Zeit am Fell ihrer Mütter fest. Doch immer öfter klettern sie herunter und erkunden selbstständig die Äste. Die Väter halten sich bei der Aufzucht raus, dafür helfen andere Weibchen aus der Gruppe beim Tragen und Betreuen. Rund ein halbes Jahr lang werden die Jungtiere gesäugt. Ab dem zweiten Monat knabbern sie aber schon an Gemüse, Obst, Topfen, Eiern und Insekten mit. Totenkopfaffen sind außerdem sehr gesprächig. Mit kurzen Kontaktrufen, den sogenannten "Chucks", führen sie fast so etwas wie Dialoge. An sonnigen Herbsttagen kann man die Gruppe samt Nachwuchs in der Außenanlage des historischen Affenhauses sehen und vor allem hören. Im Video: Tierpflegerin Melanie Tötzl
Kaum zu glauben Ende Oktober: Nach dem Sturm rollt eine 20-Grad-Wärmewelle heran ☀️
Jetzt wird es ernst: Ein Orkantief nimmt Kurs auf Deutschland, und am Freitag erreicht uns der erste Herbststurm der Saison. Verbreitet drohen dann Sturmböen und gebietsweise sogar orkanartige Böen über Deutschland. Das ruhige Hochdruckwetter ist damit erstmal Geschichte. Doch dabei lauert eine Gefahr, die viele völlig übersehen – und genau die kann es richtig in sich haben: Die Bäume tragen aktuell noch extrem viel Laub. Dadurch bieten sie dem Sturm eine riesige Angriffsfläche, fast wie ein Segel. Der Wind packt dadurch viel stärker zu als bei kahlen Bäumen. Die Folge: Äste können leichter abbrechen und im Extremfall sogar ganze Bäume umstürzen – schon bei Windgeschwindigkeiten, die sonst eher harmlos wären. Seid am Freitag also besonders vorsichtig, meidet Wälder und Alleen, parkt nicht unter großen Bäumen und sichert lose Gegenstände. Doch damit nicht genug, denn danach kippt alles komplett: Schon ab Montag steht der nächste Wetterwechsel an – und der hat es in sich! Die Temperaturen springen regelrecht nach oben, örtlich sind sogar 20 Grad und mehr möglich. Von Herbst-Kälte also keine Spur, im Gegenteil: Es wird noch einmal ungewöhnlich mild. Ich erkläre euch, wie stark der Sturm am Freitag wirklich wird, warum das viele Laub ihn so gefährlich macht und wie warm es ab Montag tatsächlich wird. 👉 Reinschauen, abonnieren und keine Wetter-Prognose mehr verpassen!
Nachrichten des Tages | 22. Oktober 2026 - Morgenausgabe
Informieren Sie sich über das aktuelle Geschehen in Europa und der Welt an diesem 22. Oktober 2026 - Politik, Wirtschaft, Unterhaltung, Kultur und Reisen.
Mercedes-Benz CLA als sparsamer Hybrid
Wie viele Kilometer kann ein vollelektrischer CLA samt Ladestopps und Fahrerwechseln innerhalb von 24 Stunden abspulen, fragte sich die Entwicklungsmannschaft im Rahmen der Effizienz-Optimierung der neuen vollelektrischen Einstiegsmodelle. Die beeindruckende Antwort lieferte „Projekt N“, so der interne Deckname für ein ebenso geheimes wie ambitioniertes Vorhaben. N wie Nardò: Mit zwei seriennahen Prototypen des CLA ging es Anfang April 2024 auf diese süditalienische Hochgeschwindigkeitsstrecke. Exakt 3.717 Kilometer legte dort ein CLA binnen 24 Stunden zurück – damit kam er weiter als andere seriennahe Elektrofahrzeuge. Die Distanz des Dauerlaufs entspricht der Strecke von Trondheim (Norwegen) nach Istanbul (Türkei). Die Temperaturen reichten dabei von 13 Grad Celsius in der Nacht bis 29 Grad Celsius tagsüber – in der Luft, der Asphalt war noch heißer. Genau 40-mal wurde während des 24-Stunden-Tests die Batterie des Fahrzeuges an einer handelsüblichen Ladestation geladen. Nur jeweils rund zehn Minuten dauerten die Ladepausen. Werden diese berücksichtigt, lag die Durchschnittsgeschwindigkeit bei beachtlichen 154,9 km/h. Im Vorfeld der Fahrt hatten die Expertinnen und Experten von Mercedes-Benz die ideale Ladestrategie zur Maximierung der Durchschnittsgeschwindigkeit ermittelt. Bei einer echten Fernreise findet diese Optimierung über die Navigation mit Electric Intelligence statt.