Tucker Carlson hat für sein Interview mit Wladimir Putin viel Kritik geerntet. Nun verteidigt er seine Interviewführung und stellt sich schützend vor Putin.
Schuldig gesprochen: Arzt aus Hawaii wollte Ehefrau töten – es drohen 20 Jahre Haft
Ein 47-jähriger Arzt aus Hawaii ist wegen versuchten Totschlags schuldig gesprochen worden. Gerhardt Konig hatte im vergangenen Jahr versucht, seine Frau Arielle eine Klippe hinunterstoßen.
Schah-Sohn: "Das ist kein Regimewechsel"
Schah-Sohn Reza Pahlavi stellt sich offen gegen die Darstellung von US-Präsident Donald Trump, im Iran habe bereits ein politischer Wandel stattgefunden. Es seien noch immer dieselben Personen an der Spitze des Staates.
Zuschauerschnitt in der Merkur Spiel-Arena: So gut werden Heimspiele von Fortuna Düsseldorf besucht
Die Fortuna Düsseldorf gehört zu den Vereinen mit dem höchsten Zuschauerschnitt in der 2. Bundesliga. Durch die Corona-Pandemie konnten besonders 2020 und 2021 weniger Zuschauer in die Merkur Spiel-Arena kommen. In der Saison 2018/19 überraschte die Fortuna nach der Rückkehr in der Bundesliga mit einem 10. Platz. Es kamen 745.370 Fans zu den 17 Heimspielen mit einem Schnitt von 43.845 Zuschauern. In der zweiten Bundesliga-Saison 2019/20 fehlte am Saisonende nur ein Punkt auf das rettende Ufer des Relegationsplatzes. 519.882 Zuschauer strömten in die Arena und der Zuschauerschnitt sank auf 30.581 Fans pro Heimspiel. Ein Grund dafür waren die Corona-Regelungen, weswegen die Stadien nur noch begrenzt gefüllt werden durften. Die Saison 2020/21 musste aufgrund der Pandemie zu großen Teilen vor leeren Rängen im Stadion stattfinden. Insgesamt durften nur 7.500 Fans Heimspiele der Mannschaft angucken. Das macht einen Schnitt von 441 Zuschauern pro Spiel. Die Fortuna verpasste nach der Rückkehr in die 2. Bundesliga den direkten Wiederaufstieg und beendete die Spielzeit auf Platz 5. So langsam ging es in der Saison 2021/22 bergauf mit den Zuschauerzahlen dank der Lockerungen bei den Corona-Regeln. Der Schnitt stieg auf 17.588 pro Heimspiel und insgesamt kamen 298.989 Zuschauer in die Arena am Rhein. In der Tabelle rutschte die Fortuna zwischenzeitlich in die Abstiegszone. Nachdem Daniel Thioune den Posten als Chefcoach übernahm, konnte sich die Mannschaft auf den 10. Platz verbessern. In der Saison 2022/23 steigen die Zuschauerzahlen wieder deutlich. Insgesamt kamen 502.903 Fans zu den Heimspielen. Das macht einen Schnitt von 29.583 pro Spiel. In der ersten vollen Saison unter Daniel Thioune spielte die Fortuna lange um den Relegationsplatz zur Bundesliga, landete schließlich auf dem vierten Tabellenplatz mit acht Punkten Rückstand. Zur Saison 2023/24 gibt es eine große Neuerung: Fortuna für Alle. Drei Heimspiele sind kostenlos in der Saison. Alle waren bisher restlos ausverkauft. Auch in dieser Saison spielt die Fortuna wieder um den Aufstieg mit. In der Saison 2024/25 stellt die Fortuna einen Rekord auf: Der Zuschauerschnitt lag bei 41.488 - in keiner Zweitliga-Saison der Vereinsgeschichte war er so hoch. Am 9. Spieltag der Saison 2025/26 waren so wenige Zuschauer in der Arena wie seit anderthalb Jahren nicht: 31.188. Nach den ersten Spielen lag der Schnitt bei 42.643 (Stand: 7. November 2025).
Israels Angriffe auf Beirut töten mindestens 182 Menschen und verletzen Hunderte
Der Libanon räumt die Trümmer in Beiruts Zentrum weg: Israelische Angriffe trafen am späten Mittwoch Geschäfts- und Wohnviertel, töteten mindestens 182 Menschen und verletzten 890, meldet das Gesundheitsministerium.
Ferrari-Motor als WM-Killer? Kämpft McLaren noch um die WM?
Wird die lange Pause zum Gamechanger? Ist Ferraris Motor der WM-Killer 2026? Und warum bleibt Fernando Alonso noch so ruhig?
Ende einer schweren Lebensphase für Melania?
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NBA: Wagners feiern nächsten Sieg - auch Schröder erfolgreich
Die Brüder Franz und Moritz Wagner haben mit Orlando Magic den vierten Sieg in Serie gefeiert. Damit hat die Franchise aus Florida im engen Rennen um den direkten Einzug in die NBA-Playoffs einen wichtigen Erfolg eingefahren. Auch Dennis Schröder und die Cleveland Cavaliers durften jubeln.
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Griechenlands Mitsotakis erklärt auf TikTok Social-Media-Verbot für unter 15-Jährige
Im Sommer soll das Gesetz zum Verbot von Social-Media für unter 15-Jährige im Parlament in Athen verabschiedet werden. Ab dem 1. Januar 2027 soll es in Kraft treten.
Donald Trump: Ließ Trump Bin Laden töten? Irres Social-Media-Gerücht sorgt für Wirbel
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BayZBE-Übungsgelände in Neuhaus wächst: Realistisches Training für den Ernstfall
Mitten im Gewerbepark Neuhaus entsteht das Bayerische Zentrum für besondere Einsatzlagen (BayZBE). Realitätsnahe Trainingsszenarien mit Bahnhof, Tunnelsystemen und zerstörten Gebäuden bereiten Rettungskräfte optimal auf Ernstfälle vor.
Neuer True-Crime-Codcast: "Die Schuldfrage" auf JOYN
Im Talk: Magdalena Punz & Jan Marchart
Webflash: Die Netz-News vom 09.04.2026
Im Studio: Web-Reporterin Julia Ebermann
Ein Buchstabe reicht: Matakustix singt „Einfach Ö“
Matakustix mit neuer Single „Einfach Ö“
Sicherheitspolitische Lage: Wehrübungen für Reservisten bald Pflicht?
Für Reservisten und deren Arbeitgeber gilt die «doppelte Freiwilligkeit» in Bezug auf die Teilnahme an Wehrübungen. Bleibt es dabei?
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Wo in Europa sind die Arbeitnehmer am meisten gestresst?
Eine neue Studie, die 160 Länder umfasst, vergleicht das Stressniveau in Europa mit dem der übrigen Welt und kommt zu einer Mischung aus guten und schlechten Nachrichten für Arbeitnehmer und Arbeitgeber auf dem alten Kontinent.
Duo La Famila: Dietmannsrieder Musiker erobern die Region
<strong>Das Dietmannsrieder Ehepaar Thomas und Angelika Wohlfahrt lebt den Traum vieler Menschen, denn beide haben ihre Leidenschaft zum Beruf gemacht: die Musik. Nach einer aufregenden Karriere mit Fernsehauftritten und internationalen Konzerten hat Thomas mit seiner Frau inzwischen den Zauber seiner Heimat gefunden und verbreitet ihn durch die Musik. Wie das Leben der beiden Musiker im Allgäu aussieht haben Sie uns bei sich daheim erzählt. </strong>
China: Chinesische Meerjungfrau-Darstellerin von hartnäckiger Meeresschildkröte im Aquarium bedrängt
Peking, China – 27. März 2026 In diesem urkomischen Moment schien eine chinesische Meerjungfrau-Darstellerin während ihres Auftritts in einem Aquarium von einer hartnäckigen Meeresschildkröte „bedrängt“ zu werden. Die Szene sorgte für Lacher, weil das Tier der Schwimmerin ungewöhnlich nahe kam und sie bei ihrer Nummer nicht aus den Augen ließ, während sie versuchte, ihre Performance wie geplant fortzusetzen. Am 28. März 2026 in Peking zeigt das Video, wie die Darstellerin im Pacific Underwater World anmutig durch das Wasser gleitet, als eine große Meeresschildkröte beginnt, sie aus nächster Nähe zu umkreisen. Statt Abstand zu halten, folgte das Tier wiederholt ihren Bewegungen und blieb auffallend dicht bei ihr, während sie weiter schwamm und versuchte, die geplanten Posen einzunehmen. Zwischendurch verharrte die Schildkröte an ihrer Seite und weigerte sich, wegzuschwimmen, was eine verspielte, zugleich aber peinlich anmutende Situation entstehen ließ, die an Belästigung am Arbeitsplatz erinnerte. Die Performerin bemühte sich um Fassung, setzte ihr Programm fort und lächelte, doch die ständige Präsenz der Schildkröte machte den Moment für Zuschauerinnen und Zuschauer immer komischer. Auftritt geht weiter, während die Schildkröte nicht weicht Das Video endet damit, dass die Meerjungfrau weiter durch das Becken schwimmt, während die Meeresschildkröte in ihrer Nähe bleibt und ihre amüsante Verfolgung fortsetzt. So entsteht eine kurios-unterhaltsame Szene, in der die professionelle Routine der Darstellerin und die Beharrlichkeit des Tieres aufeinanderprallen – und gerade dadurch der Eindruck entsteht, als wolle die Schildkröte den Auftritt nicht allein der Meerjungfrau überlassen.
Japan: Rekordverdächtige Arten in Japans tiefsten Tiefseegräben entdeckt
Eine bahnbrechende Studie hat in den tiefsten Ozeangräben Japans in den Regionen Ryukyu und Izu-Ogasawara eine erstaunliche biologische Vielfalt aufgedeckt – bis in nahezu 10 Kilometer Tiefe. Die Forschenden dokumentierten mindestens 108 unterschiedliche Organismengruppen und meldeten die bislang tiefste Sichtung eines Fisches. Zudem stießen sie auf eine unbekannte „Rätsel“-Art, die Fachleute weltweit vor ein Zuordnungsproblem stellt und bislang nicht eindeutig erklärt werden kann. Die Expedition wurde 2022 über zwei Monate an Bord des Schiffs DSSV Pressure Drop durchgeführt. Beteiligt waren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Minderoo-UWA Deep-Sea Research Centre sowie der Tokyo University of Marine Science and Technology. Finanziert wurde das Projekt von Caladan Oceanic LLC und Inkfish. Ziel war es, die Hadalzone systematisch zu erfassen – jenen extremen Tiefseebereich, der zu den am wenigsten untersuchten Lebensräumen der Erde gehört. Statt traditioneller Schleppnetzfischerei, die fragile Organismen beschädigen kann, setzte das Team auf bemannte Tauchboot-Transekten und frei fallende, beköderte Lander. Dieser kombinierte Ansatz ermöglichte es, Tiere am Meeresboden in ihrem natürlichen Lebensraum zu beobachten und zugleich Köderbesucher wie Fische und Zehnfußkrebse zu erfassen. So konnten die Forschenden Verhalten und Vorkommen dokumentieren, ohne die empfindlichen Tiefsee-Ökosysteme durch destruktive Methoden zu beeinträchtigen. Unbekanntes Tier und Rekordfunde in extremer Tiefe Zu den rätselhaftesten Entdeckungen gehörte ein langsam gleitendes Tier, das vorläufig Animalia incerta sedis genannt wurde und in 9.137 Metern Tiefe gefilmt wurde. Expertinnen und Experten konnten es bislang keinem bekannten Stamm zuordnen. Zwar weist es gewisse Ähnlichkeiten mit Nacktkiemern oder Seegurken auf, doch bleibt seine taxonomische Einordnung unklar. Gerade diese Unsicherheit unterstreicht, wie wenig über die Lebensformen in den tiefsten Meeresbereichen bekannt ist. Die Tauchboot-Transekten zeigten zudem dichte „Crinoidenwiesen“ mit mehr als 1.500 gestielten Crinoiden sowie räuberische Schwämme aus der Familie der Cladorhizidae in Tiefen zwischen 9.568 und 9.744 Metern. Für diese Schwämme handelt es sich um die bislang tiefste dokumentierte Beobachtung. Die Befunde deuten auf komplexe Gemeinschaften hin, die selbst unter extremem Druck und bei minimalem Nährstoffeintrag stabile Strukturen ausbilden können. Fischrekord, Aasfresser und Spuren menschlichen Einflusses Beköderte Lander zeichneten außerdem einen Schneckenfisch auf, der in 8.336 Metern Tiefe fraß und damit einen neuen Tiefenrekord für Fische setzte. Gleichzeitig wurde der riesige aasfressende Flohkrebs Alicella gigantea in allen untersuchten Gräben nachgewiesen. Die Forschenden stellten fest, dass einige Arten weit verbreitet sind, zugleich aber jeder Graben eigene Muster zeigt, die durch Geologie, Tiefe und Nährstoffeinträge geprägt werden und die Zusammensetzung der Lebensgemeinschaften beeinflussen. Die Studie verwies auch auf menschliche Einflüsse: In der Tiefe wurde Müll entdeckt, der vermutlich durch hangabwärts gerichtete Transportprozesse dorthin gelangte. Das Team betonte, dass nicht-destruktive visuelle Erhebungen entscheidend sind, um Tiefsee-Ökosysteme zu verstehen und eine Grundlage für künftige Forschung zu schaffen. „Diese Studie ging nicht einfach nur darum, Tiefseeorganismen zu beobachten, sondern zielte auch darauf ab, eine Grundlage für zukünftige Forschung in diesen Tiefen zu etablieren“, schlossen die Forschenden. „Mehr als alles andere bleibt die Hadalzone eine der am wenigsten erforschten und faszinierendsten Grenzen der Erde“, hieß es weiter. Gerade die Kombination aus bislang unbekannten Arten, rekordverdächtigen Tiefenbeobachtungen und klaren Spuren menschlicher Einträge zeige, wie dringend systematische Untersuchungen seien. Die Ergebnisse sollen als Ausgangspunkt dienen, um die Prozesse und Lebensgemeinschaften in Japans Tiefseegräben langfristig zu erfassen und ihre Verwundbarkeit besser einschätzen zu können.