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Auto & Motor

„Das erste Auto für alle“: Die Geschichte der Automarke Ford

Firmengründer Henry Ford revolutionierte mit der Fließbandproduktion des "Model T" im Jahr 1914 die Geschichte der Autoherstellung. Model T war das erste Ford-Modell der Ford Motor Company. Es kam 1908 auf den Markt. Das Automobil sollte vom Luxusgut für Wohlhabende zu einem massentauglichen Alltagsprodukt werden. Im Jahr 1908 kostet ein Model T noch 850 US-Dollar. Nach der Einführung des Fließbands sinkt der Preis auf 300 US-Dollar. Fords Plan der Massenproduktion ging auf: Bis 1927 entstanden über 15 Millionen Exemplare des Modells T. Später baute das Unternehmen auch Traktoren, Flugzeuge und Lastwagen. Ford gründete zahlreiche Niederlassungen in anderen Ländern, so auch in Deutschland, wo Ford 1925 mit einer ersten Produktionsstätte am Berliner Westhafen seine Präsenz begründete. Der Autohersteller hat zahlreiche größere und kleinere Automarken im Laufe seiner Unternehmensgeschichte in seinen Besitz gebracht und teilweise an andere Autohersteller weiterverkauft. Dazu gehören unter anderem Volvo, Jaguar, einschließlich Land Rover. Es gab in der Vergangenheit auch Beteiligungen unter anderem an Mazda, Rover oder Aston Martin.

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Der neue SEAT Ibiza - Frisches Exterieur mit Charakter

Der neue SEAT Ibiza präsentiert sich mit einem markanteren, dynamischen Design, das seinen jugendlichen Spirit perfekt widerspiegelt. Auffällige neue Farben und eine erweiterte Palette an Leichtmetallfelgen von 15 bis 18 Zoll sorgen für einen frischen Auftritt. An der Front verleihen ein neu gestalteter sechseckiger Kühlergrill, eine sportlichere Frontstoßstange und schlankere Voll-LED-Scheinwerfer mit prägnanter Lichtsignatur dem Fahrzeug einen ausdrucksstarken Look. Das schlanke Seitenprofil geht fließend in ein dynamisches Heck über. Dort setzen ein farblich akzentuierter Diffusor und das neue Stoßfängerdesign sportliche Akzente. Dunkle Aluminium-Schriftzüge betonen die moderne Ästhetik. Die FR-Ausstattungslinien rücken das sportliche Profil zusätzlich in den Fokus – mit lasergraviertem B-Säulen-Logo und neuen Leichtmetallfelgen, die auch in puncto Effizienz überzeugen. Vier neue Felgendesigns (zwei 17-Zoll- und zwei 18-Zoll-Varianten) erweitern die Palette und verleihen dem Modell noch mehr Präsenz. Die neuen Karosseriefarben unterstreichen den frischen Auftritt des SEAT Ibiza: Liminal, Oniric und Hypnotic verleihen der Modellreihe einen aufregend jungen Charakter.

Der neue Toyota Aygo X Hybrid - Markante und energiegeladene Optik

Das selbstbewusste und auffällige Design des Toyota Aygo X wurde für die Neuauflage gezielt nachgeschärft. Speziell die neue Frontpartie bringt die robuste SUV-Identität des kompakten Crossovers zum Ausdruck – geprägt von neu gestalteten Scheinwerfern, einer modifizierten Motorhaube und einem neuen dreidimensionalen Kühlergrill in Schwarz, der die für Toyota typische doppelte Trapezform aufweist. In Kombination mit den Leichtmetallfelgen in 17 beziehungsweise 18 Zoll und den ausgestellten schwarzen Radkästen sorgt dies für einen sportlich-robusten Gesamteindruck. Ein farbiger Einsatz im unteren Kühlergrill verstärkt die markante Haltung und den Eindruck eines niedrigen Schwerpunkts. In den höheren Ausstattungsvarianten vervollständigen Voll-LED-Scheinwerfer und LED-Rückleuchten den hochwertigen Look. Zusätzliche Dynamik vermittelt die optionale Zweifarblackierung: Dach, Heck und Seitenschweller sind auf Wunsch in Schwarz gehalten – und bilden damit einen harmonischen Kontrast zum übrigen Exterieur, dessen Farben sich an Gewürzen wie Zimt, Jasmin, Estragon und Lavendel orientieren und dem Aygo X damit jeweils eine einzigartige Persönlichkeit verleihen.

Škoda Vision O - Elektrifizierter Kombi der Zukunft mit der nächsten Generation der Modern Solid-Designsprache

Vollständig vorbereitet auf die elektrifizierte Zukunft der Kombimodelle von Škoda: Aufbauend auf seiner reichen Tradition und seiner europäischen Führungsposition im Kombi-Segment setzt die Škoda Vision O ein klares Statement und präsentiert die nächste Generation von Škodas ‚Modern Solid‘-Designsprache. Es ist das erste Konzeptfahrzeug der Marke, das nach dem Customer-first-Ansatz von innen nach außen entwickelt wurde. Das neue minimalistische Interieur der Vision O verfügt über innovative Technologien, die den Komfort und die Benutzerfreundlichkeit verbessern. Es bietet fortschrittliche autonome Fahrfunktionen, intelligente KI-Lösungen und legt durch die Integration erneuerbarer Materialien und die Befolgung der Prinzipien der Kreislaufwirtschaft einen Schwerpunkt auf Nachhaltigkeit. Beim Exterieur sorgt die Weiterentwicklung der Modern Solid-Designsprache von Škoda mit einem völlig neuen Tech-Loop-Face für einen noch robusteren Look. Das minimalistische Design bietet maximale Effizienz durch optimierte Aerodynamik. Die Serienproduktion der Vision O, die auf einer zukünftigen Plattform des Volkswagen Konzerns basiert, ist für das nächste Jahrzehnt geplant.

TechNews - Das Porsche 911 Turbo S Fahrwerk

TechNews - Das Porsche 911 Turbo S Fahrwerk

Der Škoda Fabia 130 Highlights

› Sonderedition mit erhöhter Leistung und vom Motorsport inspirierten Designelementen ist ab 35.530 Euro erhältlich › 1,5-TSI-Motor mit 130 kW (177 PS) macht die Sonderedition zum bislang schnellsten Serien-Fabia mit 228 km/h Höchstgeschwindigkeit (Škoda Fabia Edition 130 1,5 l TSI DSG 130 kW (177 PS): Kraftstoffverbrauch (kombiniert): 5,6 l/100 km; CO2-Emissionen (kombiniert): 126 – 128 g/km; CO2-Klasse: D) › Schwarz glänzende Exterieur-Details, Bi-LED-Scheinwerfer, spezielle 18-Zoll-Räder Libra und Doppel-Auspuffendrohre gehören zum Serienumfang › Der Innenraum bietet Sportsitze, ein Dreispeichenlenkrad, das 10 Zoll große Virtual Cockpit und ein 8-Zoll- Infotainmentdisplay

Neuer Opel Grandland Electric Long Range mit bis zu 694 Kilometer Reichweite (WLTP)

Nächster Zuwachs für die Opel Grandland-Familie: Nach der Allradversion des elektrischen Top-of-the-Line-SUVs geht jetzt der neue Opel Grandland Electric Long Range an den Start. Der Newcomer ermöglicht mit seinem 97 kWh-Akku eine Reichweite von bis zu 694 Kilometern (WLTP) ohne Ladestopp und wird so zum Reichweiten-Champion unter den batterie-elektrischen Grandland-Varianten. Bereits in der Einstiegsversion „Edition“ serienmäßig mit Intelli-Sitzen samt Ergonomie-Feature sowie Fahrwerk mit Frequency Selective Damping-Technologie ausgestattet, verspricht der neue Grandland Electric Long Range ebenso sicheren wie komfortablen und vor allem ausdauernden lokal-emissionsfreien Fahrspaß. Der jüngste Stromer im breiten Grandland-Angebot ist ab sofort zum Preis ab 51.750 Euro (UPE inkl. MwSt. in Deutschland) bestellbar.

Hyundai CRATER Concept - Exterieur Design

Das robuste neue CRATER Concept ist die rollende Verkörperung des Engagements von Hyundai, zukünftige XRT-Modelle noch vielseitiger und emotionaler zu gestalten. Aber dieses Konzept ist noch viel mehr als das. Das Außendesign des CRATER Concept wurde von einem klaren Ziel geleitet: eine robuste und leistungsfähige Form zu schaffen, die die Landschaften widerspiegelt, von denen es inspiriert ist. Dies prägte jedes Detail – von den kantigen Seitenwänden bis hin zu den markanten Unterfahrschutzplatten – und führte zu einem Konzept, das Stärke, Widerstandsfähigkeit und Zweckmäßigkeit visuell vermittelt. Die Proportionen des CRATER Concept spiegeln einen Abenteuer-Geist wider. Der CRATER Concept basiert auf einer kompakten Monocoque-Architektur und wurde so konzipiert, dass er überall hinfahren kann. Das CRATER Concept zeichnet sich durch seine markante Silhouette aus, ergänzt durch seine steilen Böschungswinkel, die ernsthafte Offroad-Erkundungen unterstützen.

Toyota Corolla Cross - Verbesserter Allradantrieb

Unter der Motorhaube arbeiten weiterhin die effizienten Hybridantriebe der fünften Generation. Kunden können unverändert zwischen dem 1,8-Liter-Hybrid mit einer Systemleistung von 140 PS und dem 180 PS starken 2,0-Liter-Hybrid wählen. Für den stärkeren Motor wird ein intelligenter Allradantrieb (AWD-i) angeboten, der erstmals einen „Snow Extra“-Modus umfasst. Er verbessert die Stabilität und Kontrolle auf verschneiten Straßen. Der zusätzliche Heckmotor des Allradmodells verhindert dabei ein Durchdrehen der Räder und erhöht so die Traktion. Dadurch bleibt der Corolla Cross beim Beschleunigen und Verzögern sowie bei Kurvenfahrten in der Spur, auch der Spurwechsel gelingt sicher und zuverlässig.

Mit dem ID. CROSS Concept präsentiert Volkswagen ein kompaktes SUV für bezahlbare E-Mobilität

Der im Grünton „Urban Jungle“ lackierte ID. CROSS Concept folgt einer neuen, klaren und sympathischen Designsprache. Volkswagen Chefdesigner Andreas Mindt erklärt: „Wir nennen unsere neue Designsprache ‚Pure Positive‘. Sie basiert auf unseren drei Designecksäulen ‚Stabilität‘, ‚Sympathie‘ und ‚Secret Sauce‘ und kennzeichnet künftig jeden neuen Volkswagen. Wir setzen dabei auf eine pure und kraftvolle Klarheit, eine visuelle Stabilität und eine positive, sympathische Ausstrahlung der Fahrzeuge. Pur und klar sind auch die Linien und die kraftvollen Flächen des ID. CROSS Concept. Sie formen ein SUV, das keinem Trend hinterherläuft, sondern Trends setzt und die Identität der Marke in die Zukunft überführt.“ Die positive Ausstrahlung des ID. CROSS Concept ist sofort in Bereichen wie der Front- und Heckpartie zu erkennen. Sie vermitteln mit ihrer Grafik und 3D-Lichtsignatur den Eindruck, dass das Auto „lächelt“. Andreas Mindt ergänzt: „Ein Volkswagen muss sympathisch und unverkennbar sein und mit seinem Charakter begeistern. Deshalb zitieren wir on top – als ‚Secret Sauce‘ – beim ID. CROSS Concept gezielt VW-Ikonen wie den Golf und den VW Bus. Etwa im Bereich der charismatischen C-Säulen und der absolut geradlinigen Fensterlinie. Kaum eine Volumenmarke in der Welt kann auf so ein starkes Erbe zurückgreifen. Und das haben wir auf unserer Reise in die Zukunft immer im Gepäck.

Der überarbeitete Audi Q7 - Von der Studie bis zum Erfolgsmodell

2003 begann die erfolgreiche Reise des Audi Q7 als Studie mit dem Namen Audi Pikes Peak quattro auf der North American International Motor Show. Erdacht als Automobil für alle Straßen und moderaten Offroad-Einsatz, bleibt auch der aktuelle Q7 seinen Tugenden Design, Technik und Funktionalität treu und überzeugt damit seit 18 Jahren weltweit. Das erste SUV der Vier Ringe wurde der Öffentlichkeit 2005 auf der IAA (Internationale Automobil-Ausstellung) in Frankfurt vorgestellt, pünktlich zum damaligen 25-jährigen Jubiläum des quattro Antriebs mit permanentem Allradantrieb und Torsen-Mittendifferenzial (Momentenverteilung 40: 60 – vorn beziehungsweise hinten). Der neue „Superlativ“ im Segment der SUVs, so titelte Audi zum Start des Q7, verbindet Souveränität, Sportlichkeit und Vielseitigkeit. Seitdem gilt der Audi Q7 als Allrounder, der hohes Prestige mit vielfältigen Einsatzmöglichkeiten vereint. Imposant die Dimensionen, fürstlich der Auftritt: Mit mehr als fünf Metern Länge, rund drei Metern Radstand, Platz für sieben Personen und bis zu 2.035 Litern Kofferraumvolumen fuhr die erste Generation des Q7 auf Anhieb an die Spitze des SUV-Segments. Das Optimum der Baureihe übernahm von 2008 bis 2012 der Q7 V12 TDI – 500 PS und 1.000 Newtonmeter Drehmoment beeindruckten über das SUV-Segment hinweg. Der V12 TDI war zudem der erste Audi überhaupt, der serienmäßig mit Keramikbremsanlage das Werk in Bratislava verließ. Das übrige Angebot der Benziner reichte von 272 bis zu 350 PS, während die Modelle mit Diesel bis zu 500 PS leisteten. Vom Produktionsstart 2006 bis zum Produktionsende der ersten Generation 2015 entschieden sich mehr als 550.000 Kund_innen für einen Q7 der ersten Generation.

Zeitloses Design und moderne Funktionalität im Mazda6e - Außendesign

Das kurze Heck, die rahmenlosen Seitenscheiben und die elegante coupéhafte Limousinenform lassen nicht vermuten, dass es sich beim Mazda6e um einen praktischen Fünftürer mit einer Kofferraumöffnung von 964 mm Breite und 619 mm Höhe handelt - deutlich mehr als bei einer herkömmlichen Stufenheck-Limousine. Der im Normalfall 466 Liter fassenden Kofferraum kann durch Umklappen der geteilten Rücksitzlehnen auf 1.074 Liter erweitert werden. Zusätzlich gibt es einen praktischen 72-Liter-Stauraum unter der vorderen Haube, in dem weitere Gepäckstücke und das Ladekabel verstaut werden können. Die parallelen Linien an den Flanken des Mazda6e betonen die schlanke Silhouette und die elegante Erscheinung. Gleichzeitig behält das Fahrzeug das kraftvolle Heck bei, das andere Mazda Modelle mit ihrem Kodo Design auszeichnet. Der lichteinfangende Effekt der unteren Türbereiche, inspiriert von der Gischt eines über das Wasser schießenden Schnellbootes, verstärkt den Eindruck fließender Geschwindigkeit. Die Türaußergriffe versenken sich bei Nichtbenutzung flächenbündig mit der Karosserie und stören so nicht das harmonische Erscheinungsbild. Der neue, leuchtende Mazda „Signature-Wing“ erhellt die Front des Mazda6e. Er verfügt über eine dynamische Beleuchtung, die das für Mazda typische Designmerkmal scheinbar schweben lässt und gleichzeitig beim Aufladen den Ladestatus anzeigt.

Ferrari 296 Speciale - die Karosserie

Die Designsprache des 296 Speciale zeigt deutliche Anklänge an geschlossene Rennwagen von Ferrari. Während der 296 GTB seine extreme Leistung unter einer eleganten Hülle verbirgt, setzt der 296 Speciale auf eine deutlich radikalere Formensprache, um die von den Ferrari Ingenieuren realisierten Innovationen schon äußerlich herauszustreichen. Dabei arbeitete das Designzentrum Ferrari Centro Stile unter der Leitung von Flavio Manzoni eng mit allen anderen Abteilungen zusammen - für maximalen Fokus auf das Verhältnis von Form und Funktion und eine saubere Integration der erforderlichen technischen Lösungen. Die Front lässt schon auf den ersten Blick keinen Zweifel an der hohen Leistung und dem markanten Ausdruck des 296 Speciale - und seiner engen Verbundenheit mit der Welt des Rennsports. Die Motorhaube wirkt stark gewölbt: ein Ergebnis des kontrastierenden positiven und negativen Oberflächeneffekts, der durch das Weglassen von Volumen erzielt wird. Der Charakter des unteren Bereichs wird durch einen „schwebenden"" Splitter definiert: ein flügelförmiges Element in Karosseriefarbe, das die Fahrzeugfront optisch breiter und fest verankert wirken lässt und Platz für größere Lufteinlässe schafft. Das Design des 296 Speciale ist extrem, es stellt die Fähigkeit der Kühler zur Schau, enorme Luftmengen anzusaugen, und betont die Dynamik und Leichtigkeit des Modells.

Das BMW Concept Speedtop - Stärkster V8 im Portfolio und limitierte Kleinserie

Die Motorisierung stellt sicher, dass das Konzeptfahrzeug nicht nur in puncto Design, sondern auch in seiner Fahrleistung auf höchstem Niveau agiert: Es ist ausgestattet mit dem derzeit leistungsstärksten V8-Motor im Antriebsportfolio von BMW. „Im Vorjahr sorgte die Präsentation des BMW Concept Skytop beim Concorso d’Eleganza Villa d’Este am Comer See für große Begeisterung unter den Connaisseuren und Automobilenthusiasten“, so Bernd Körber, Leiter BMW Markenführung und Produktmanagement. „Das führte zu einer streng limitierten Kleinserie von 50 Exemplaren. Dank dieser positiven Resonanz haben wir uns dieses Jahr dazu entschlossen auch das BMW Concept Speedtop in einer limitierten Kleinserie von 70 Exemplaren aufzulegen. Das außergewöhnliche Fahrzeug ist ab sofort bestellbar. Wir freuen uns Sammlern und Liebhabern ein weiteres exklusives Modell anbieten zu können.“

Škoda Elroq First Edition - Interieur mit Design Selection Lodge und Sportlenkrad

Die Design Selection Lodge bestimmt das Interieur des Škoda Elroq First Edition. Die orangenfarbenen Akzente von Kontrastnähten, Sicherheitsgurten und dem Streifen auf den Leichtmetallfelgen gehen auf das Design des Vision 7S zurück. Die grauen Sitzbezüge mit anthrazitfarbener Sitzfläche bestehen aus dem nachhaltigen Material TechnoFil und grauem Kunstleder. Das Dreispeichen-Sportlenkrad trägt ein First Edition-Emblem, Edelstahloptik ziert die Pedalerie. Die umfangreiche Serienausstattung umfasst einen 13 Zoll großen Infotainmentbildschirm, ein Head-up-Display mit Augmented Reality, KESSY inklusive Walkaway-Funktion sowie hintere Seitenairbags. Auch eine Rückfahrkamera, Area View (360 Grad Umgebungskamera), die elektrische Komfortöffnung für den Gepäckraum sowie ein elektrisch verstellbarer Fahrersitz inklusive Memory- und Massagefunktion sind bei der First Edition immer an Bord.

Mercedes-Benz Pkw- und Formel-1-Ingenieure bündeln ihre Kräfte, um Festkörperbatterien in Straßentests zu erproben

Mercedes-Benz Ingenieure aus dem Pkw-Bereich und dem Motorsport haben mit den Zellingenieuren von Factorial zusammengearbeitet, um ein völlig neues Testprogramm für Festkörperbatterien zu entwickeln. Das hat den ersten von einer Lithium-Metall-Festkörperbatterie angetriebenen Pkw auf die Straße gebracht. Mercedes AMG High Performance Powertrains (HPP), eine 100%ige Tochtergesellschaft der Mercedes‑Benz Group, die sich auf branchenführende Formel-1-Technologien spezialisiert hat, und das Mercedes‑Benz Kompetenzzentrum für Batteriesysteme haben dafür ein völlig neues und innovatives Batteriesystem entwickelt. Neben Spitzenleistung auf der Rennstrecke ist HPP in der Lage, Formel-1-Technologien und -Know-how schnell in Hochleistungsautomobilprojekte zu übertragen. Nach intensiven Tests auf verschiedenen Prüfständen wurde der Prototyp der Festkörperbatterie Ende 2024 in einen EQS integriert. Das vollelektrische Fahrzeug von Mercedes‑Benz wurde mit allen notwendigen Zubehörteilen ausgestattet und leicht modifiziert, um die Festkörperbatterie aufzunehmen. Die ersten Labortests am Fahrzeug wurden bereits Ende 2024 in Stuttgart durchgeführt. Dies geschah in Vorbereitung auf die Straßentests, die im Februar 2025 gestartet sind.

Der neue Skoda Enyaq RS und das neue Enyaq Coupé RS - Geschärftes Design mit typischen RS-Akzenten in Schwarz

Die typischen RS-Details zahlen auf den dynamischen Auftritt des Enyaq RS und Enyaq Coupé RS ein. Sie zieren zum Beispiel die seitlichen Fensterleisten, Dachreling, Motorhaube sowie den Markenschriftzug an der Heckklappe und die Außenspiegelkappen in glänzendem Schwarz. Zu den markanten Kennzeichnen der RS-Modelle gehören auch die Front- und Heckschürze inklusive des charakteristischen Reflektorstreifens, der über die ganze Rückseite verläuft, und das RS-Emblem an den Frontflügeln. Auch die Leichtmetallfelgen mit Aero-Verkleidungen bleiben exklusiv den RS-Varianten vorbehalten. Das 20-Zoll-Design Draconis in Schwarz-Metallic mit mattschwarzen Einsätzen zählt zur Serienausstattung. Optional bietet Škoda die neuen 21-Zoll-Räder im Design Vision in Anthrazit-Metallic an. Zusätzlich zu den Lackierungen der neuen Enyaq-Familie stehen die RS-Varianten auch exklusiv in Mamba-Grün bereit. Dunkel getönte Heck- und hintere Seitenscheiben (Sunset) erzeugen einen eleganten Look und steigern den Komfort. Die Akustikverglasung der vorderen Seitenfenster erhöht den Geräuschkomfort im Fahrzeug. Auch die Aerodynamik hat Škoda weiter optimiert: Der Luftwiderstandsbeiwert des Enyaq RS beträgt 0,251, der des Enyaq Coupé RS nur 0,239.

Nassreifen von Porsche und Michelin verlängert die Trackday-Saison

Porsche und Michelin haben gemeinsam einen neuen Reifen entwickelt, der speziell für den Einsatz auf der Rundstrecke bei Nässe und niedrigen Temperaturen ausgelegt ist. Der neue Michelin Pilot Sport S 5 ist eine perfekte Option für die Verlängerung der Trackday-Saison. Wie bei allen Porsche Modellen spielt die präzise Abstimmung sämtlicher Komponenten eine zentrale Rolle. Die Reifen – der einzige Kontaktpunkt zur Straße – sind dabei entscheidend. Deshalb entwickelt Porsche seit Jahrzehnten gemeinsam mit ausgewählten Partnern Reifen, die exakt auf Porsche-Fahrzeuge und ihren jeweiligen Einsatzzweck abgestimmt sind. Gemeinsam mit Michelin stellt Porsche nun einen straßenzugelassenen Track-Reifen für den Porsche 911 GT3 RS der Baureihe 992 vor, der speziell für den Rundstreckeneinsatz bei nassen Bedingungen entwickelt wurde. Der Michelin Pilot Sport S 5 trägt eine N-Kennung, wie alle Reifen, die speziell für Porsche-Fahrzeuge entwickelt wurden. Mit ihm bietet Porsche nun insgesamt vier Michelin-Reifen für den 911 GT3 RS an. Er stellt das Pendant zum Ultra-High-Performance-Reifen (UHP-Reifen) Pilot Sport Cup 2 R dar und etabliert ein völlig neues Reifensegment. Auf witterungsbedingt anspruchsvollen Rundkursen bietet er ein außergewöhnliches Leistungsniveau. Zudem eignet sich der Pilot Sport S 5 auch als Alltagsreifen in Ländern mit überwiegend nassen und kühlen Witterungsbedingungen.

Der neue Mercedes-Maybach SL Monogram Series - Hohe Fahrdynamik mit Achtzylinder-Temperament und ausgezeichnetem Federungskomfort

Mit dem Mercedes-Maybach SL wird jede Fahrt zu einem unvergesslichen Erlebnis. Agil und kraftvoll ist der offene Zweisitzer sowohl für entspanntes Cruisen als auch für sportliches Fahren optimal vorbereitet. Er bietet hohen Maybach Komfort, verbunden mit der anspruchsvollen Fahrdynamik eines SL. Die Basis bildet das Fahrwerk mit semiaktiver, hydraulischer Wankstabilisierung. Hydraulikelemente ersetzen die herkömmlichen mechanischen Querstabilisatoren und gleichen Wankbewegungen des Aufbaus in Sekundenbruchteilen aus. Das System ermöglicht höchsten Fahrkomfort bei unterschiedlichen Kurvenradien, bei Geradeausfahrt und bei der Überfahrt von Bodenwellen. Maybach-spezifische Ventile für die Dämpferhydraulik und weichere Stahlfedern erlauben darüber hinaus ein noch sensibleres Ansprechen der Federung. Unebenheiten werden sanft abgefedert. Auch das neue Kopflager der Vorderachse, die insgesamt angepasste Elastokinematik und komfortable Pirelli P Zero Reifen tragen zum hohen Fahrkomfort bei. Die vier Fahrprogramme Comfort, Maybach, Sport und Individual unterstützen die große Bandbreite des Fahrerlebnisses. Die abgesenkten Fahrpedalkennlinien in den Programmen Comfort und Maybach machen das Ansprechverhalten auf Fahrbefehle sanfter und eleganter. Für dynamischen Fahrspaß auf Maybach Niveau sorgt die Kombination aus 4,0‑Liter-Biturbomotor mit 430 kW (585 PS) Leistung und sanft schaltendem 9G‑TRONIC Automatikgetriebe. Der vollvariable Allradantrieb 4MATIC+ und das elektronisch gesteuerte Hinterachs-Sperrdifferenzial bieten hohe Traktion auch bei rutschigen Fahrbahnverhältnissen und erhöhen damit die Fahrsicherheit. Die serienmäßige Hinterachslenkung vereint Agilität und Stabilität für ein handliches und sicheres Fahrgefühl. So fährt der Mercedes‑Maybach SL beeindruckend präzise durch die Kurven.

Der neue Jeep® Compass - Die Neudefinition des Abenteuers mit unverwechselbarem Design, legendärer Leistungsfähigkeit, Vielseitigkeit und Spitzentechnologie

Die Marke Jeep® stellt die neueste Evolution ihres erfolgreichen Compass vor, einem C-SUV, der seit seinem Debüt im Jahr 2006 weltweit über 2,5 Millionen Kunden begeistert hat. Der neue Compass wird die Erwartungen im wettbewerbsintensivsten Pkw-Segment, das fast ein Viertel des gesamten europäischen Marktes ausmacht, neu definieren. Der neue Compass verkörpert die für die Marke Jeep typischen Fähigkeiten, die Robustheit und den unverwechselbaren Charakter und verbindet Vielseitigkeit mit modernster Technologie. Die Produktion und der Verkauf des weltweit meistverkauften Modells der Marke beginnen in Europa und werden von dort aus auf andere Märkte ausgeweitet. Die Produktion erfolgt weiterhin im Herzen Italiens im Werk Melfi, was das Engagement von Jeep für eine lokalisierte europäische Fertigung unterstreicht. Melfi, das für seine hochmoderne Automatisierung und seine auf Nachhaltigkeit ausgerichteten Abläufe bekannt ist, spielt eine strategische Rolle im Elektrifizierungsplan von Stellantis. Die ehrgeizige Vision der Marke Jeep spiegelt sich in ihrem starken Wachstumskurs wider. Im Jahr 2024 verkaufte die Marke europaweit 132.000 Fahrzeuge - angeführt vom Erfolg des Avenger, der fast 80.000 Einheiten ausmachte. Die Marktpräsenz von Jeep wird weiter gestärkt, mit bemerkenswerten Zuwächsen auch außerhalb Italiens: die Verkäufe im restlichen Europa stiegen 2024 um fast 10 Prozentpunkte. Der britische Markt konnte seine Verkäufe verdreifachen und Schlüsselmärkte wie Frankreich und die Niederlande ihre Verkäufe im Vergleich zu 2023 um das 1,5-fache erhöhen. Die ersten Monate des Jahres 2025 bestätigen diesen positiven Trend mit einem Marktanteil von 1,1 %.

Der Fiat Grande Panda - Der Hybrid-Antrieb

Der neue Fiat Grande Panda Hybrid hat einen Turbomotor unter der Haube, der aus 1,2 Litern Hubraum 74 kW (101 PS) produziert. Der Dreizylinder der Generation T-Gen3 arbeitet nach dem so genannten Miller-Zyklus: Die spezielle Steuerung der Einlassventile, die früher schließen als bei herkömmlichen Motoren, senkt den Verbrauch und damit die CO2-Emissionen. Der Turbobenziner ist mit einem Mild-Hybrid-System kombiniert. Dessen Elektromotor leistet zusätzliche 21 kW und wird aus einer 48-Volt-Lithium-Ionen-Batterie versorgt. Das System ist in das speziell für Elektroantriebe entwickelte Sechsgang-Doppelkupplungsgetriebe (eDCT) integriert, dass die Motorkraft auf die Vorderräder überträgt. Das eDCT-Getriebe steigert die Effizienz weiter und bietet ein entspanntes Zwei-Pedal-Fahrerlebnis, das die Easy Drive-Philosophie von FIAT verkörpert. Die zusätzliche elektrische Leistung erhöht die Durchzugskraft des Verbrennermotors bei niedrigen Drehzahlen und beim Beschleunigen. Sie sorgt außerdem für ein sanftes und leises Anfahren sowie reaktionsschnelle, automatische Gangwechsel. Die Batterie wird ausschließlich durch Energierückgewinnung (Rekuperation) beim Verzögern geladen.

Der erste BMW M3 CS Touring - Reihensechszylinder-Motor adaptiert Rennsport-Technologie

Das 3,0 Liter große Reihensechszylinder-Triebwerk, das im BMW M3 CS Touring zum Einsatz kommt, wurde von Beginn an für Performance auf der Rennstrecke konzipiert und verfügt über zahlreiche Technologie-Details aus dem Motorsport. Dazu zählen ein besonders steifes Kurbelgehäuse in buchsenloser Closed-Deck-Bauweise, eine geschmiedete Leichtbau-Kurbelwelle und ein im 3D-Druck-Verfahren gefertigter Zylinderkopf-Kern. Auf den ebenfalls gewichtsoptimierten Zylinderlaufbahnen sorgt eine im Lichtbogendrahtspritz-Verfahren (LDS) aufgebrachte Eisenbeschichtung für reduzierte Reibleistungsverluste. Auch Kühlsystem und Ölversorgung sind für konstant hohe Belastungen bei hochdynamischen Fahrten auf abgesperrten Strecken ausgelegt. Die Antriebseinheit kombiniert die M typische Hochdrehzahl-Charakteristik und die bis in hohe Lastbereiche lineare Kraftentfaltung mit einer weiterentwickelten M TwinTurbo Technologie. Eine Steigerung des maximalen Ladedrucks der beiden Mono-Scroll-Turbolader auf 2,1 bar sowie eine spezifische Abstimmung der Motorsteuerung ermöglichen es, die Höchstleistung gegenüber dem Antrieb des BMW M3 Competition Touring mit M xDrive um nochmals 15 kW/20 PS auf 405 kW/550 PS zu steigern. Das maximale Drehmoment von 650 Nm stellt das Triebwerk bereits im Drehzahlbereich zwischen 2 750 und 5 950 min-1 zur Verfügung. Seine maximale Leistung erreicht es bei 6 250 min-1, die Höchstdrehzahl beläuft sich auf 7 200 min-1.

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