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Auto & Motor

„Das erste Auto für alle“: Die Geschichte der Automarke Ford

Firmengründer Henry Ford revolutionierte mit der Fließbandproduktion des "Model T" im Jahr 1914 die Geschichte der Autoherstellung. Model T war das erste Ford-Modell der Ford Motor Company. Es kam 1908 auf den Markt. Das Automobil sollte vom Luxusgut für Wohlhabende zu einem massentauglichen Alltagsprodukt werden. Im Jahr 1908 kostet ein Model T noch 850 US-Dollar. Nach der Einführung des Fließbands sinkt der Preis auf 300 US-Dollar. Fords Plan der Massenproduktion ging auf: Bis 1927 entstanden über 15 Millionen Exemplare des Modells T. Später baute das Unternehmen auch Traktoren, Flugzeuge und Lastwagen. Ford gründete zahlreiche Niederlassungen in anderen Ländern, so auch in Deutschland, wo Ford 1925 mit einer ersten Produktionsstätte am Berliner Westhafen seine Präsenz begründete. Der Autohersteller hat zahlreiche größere und kleinere Automarken im Laufe seiner Unternehmensgeschichte in seinen Besitz gebracht und teilweise an andere Autohersteller weiterverkauft. Dazu gehören unter anderem Volvo, Jaguar, einschließlich Land Rover. Es gab in der Vergangenheit auch Beteiligungen unter anderem an Mazda, Rover oder Aston Martin.

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Wegweisende neue Stromer - Kia präsentiert erstmals EV4, PV5 und Studie Concept EV2

Auf dem Kia EV Day 2025 in Tarragona, Spanien, hat die Marke jetzt drei neue Elektrofahrzeuge präsentiert: die Serienmodelle EV4 und PV5 sowie die Studie Concept EV2. Kia verdeutlicht damit seine Entschlossenheit, den weltweiten Elektrofahrzeugmarkt neu zu beleben. Zugleich untermauert die Marke mit den drei Neuheiten ihre führende Rolle auf dem Gebiet der Elektromobilität. Darüber hinaus positioniert sich Kia mit dem PV5, dem ersten Modell auf Basis des „Platform Beyond Vehicle (PBV)“-Ansatzes der Marke, als ein PBV-Vorreiter und unterstreicht die zügige Ausweitung des Kia-Geschäfts in den Bereich personalisierter Mobilitätsstrategien. Mit dem Kompaktwagen EV4, dessen Studie Concept EV4 auf dem Kia EV Day 2023 in Seoul vorgestellt wurde, wird Kia erstmals eine Limousine und ein Schrägheckmodell mit Elektroantrieb anbieten. Er verfügt über innovative, aber dennoch vertraute Merkmale, die über das hinausgehen, was typischerweise im C-Segment angeboten wird, und spricht ein breites Kundenspektrum an. Kia erhöht damit weiter die Attraktivität seiner Elektrofahrzeugpalette, zu der Modelle wie der EV6 (Europas „Car of the Year 2022“), EV9 („World Car of the Year 2024“) und EV3 („Goldenes Lenkrad 2024“) gehören. Der Kia Concept EV2, Studie eines Kleinwagen-Crossovers, gibt einen Ausblick auf ein weiteres neues Mitglied der Kia-EV-Familie. Wie der EV4 verdeutlicht auch der Concept EV2 das Bestreben von Kia, Elektroautos zugänglicher zu machen und mit Funktionen auszustatten, die neuartige Erlebnisse bieten. Mit seinem ersten PBV-Serienmodell PV5, dessen Studie auf der Consumer Electronics Show 2024 in Las Vegas vorgestellt wurde, schafft Kia die Basis für eine bahnbrechende neue Form der EV-Nutzbarkeit. Durch seine radikale Modularität bietet der PV5 eine außergewöhnliche Flexibilität. Er basiert auf einer speziellen Plattform, die Innovationen bei Hardware, Software, dem Kundenerlebnis und den Fertigungsprozessen bietet. Der PV5 spielt eine Schlüsselrolle bei der Weiterentwicklung und der Transformation des globalen Marktes und verbessert das Privat- und Geschäftsleben der Kunden erheblich. Auf dem Kia EV Day 2025 wurde neben den neuen Produkten auch die Elektrofahrzeugstrategie der Marke vorgestellt. Dabei gab Kia einen Einblick in die Maßnahmen, mit denen das Unternehmen den globalen EV-Markt beschleunigen und die Transformation hin zur Elektromobilität vorantreiben will.

Härtetest am Polarkreis - Letzter Feinschliff für die neue Alpine A390

Die Entwicklung der Alpine A390 biegt auf die Zielgerade. Bei Kältetests am Polarkreis in Schweden verleihen die Ingenieurteams der französischen Sportwagenmarke dem neuen Fastback-Modell derzeit den letzten Schliff – ehe es am 27. Mai 2025 in Dieppe im Rahmen der Feierlichkeiten zum 70-jährigen Bestehen der Marke vorgestellt wird. Bei den letzten Tests vor der Markteinführung werden die Technologien verfeinert, die die A390 zum nächsten Flaggschiff der Marke machen. Unter den extremen Klimabedingungen am Polarkreis lassen sich die Anforderungen an Material und Technik reproduzieren, die einem fünfjährigen alltäglichen Einsatz entsprechen. Bei Temperaturen von bis zu -40° werden Haltbarkeit und Zuverlässigkeit des künftigen Serienmodells auf Herz und Nieren geprüft. Ziel der Fahrtests auf verschneiten Straßen und zugefrorenen Seen ist es, das Leistungsniveau und die Agilität zu erreichen, die von einer Alpine erwartet werden. Besonderes Augenmerk wird auf die fahrdynamischen Eigenschaften gelegt, die bei der Entwicklung jedes Alpine Fahrzeugs entscheidend sind. Lappland ist das perfekte Testgelände für die Erprobung der Technologien der neuen A390, wie zum Beispiel das Antriebssystem mit drei Elektromotoren, die fünf Fahrmodi, darunter der neue „Track Mode“, und das Alpine Active Torque Vectoring. Die Tests unter realen Bedingungen bieten die Möglichkeit, das Fahrgefühl unter extremen Bedingungen zu erleben und die Einstellungen und Interaktionen der verschiedenen Systeme zu verfeinern.

Große Klasse - der neue Audi A6 Avant

Der neue Audi A6 Avant ist dynamischer, effizienter und digitaler als je zuvor und steht wie kein anderes Fahrzeug in der Premium-Oberklasse für erstklassiges Reisen. Moderne Benzin- und Dieselmotoren steigern dank der Mild-Hybrid-Technologie MHEV plus die Performance und mindern CO2-Emissionen. Auf langen Strecken und in der Großstadt sorgen das Luftfederfahrwerk und die Allradlenkung gleichermaßen für hohen Fahrkomfort und agiles Handling. Dabei sorgt der überragende cw Wert von 0,25 – der beste Wert eines Audi Avant mit Verbrennungsmotor – für hohe Effizienz und zeigt das perfekte Zusammenspiel von Form und Funktion. Das Exterieur spiegelt den sportlich-eleganten Charakter wider und verleiht dem A6 Avant mit neuer digitaler Lichttechnologie starke Präsenz. Zusätzlich überzeugt das Modell durch sein intuitives, konsequent am Nutzer ausgerichtetes Bedien- und Infotainmentkonzept mit Audi MMI Panoramadisplay und Beifahrerdisplay.

Erneute Euro NCAP Bestwertung - 5 Sterne für den vollelektrischen MINI Cooper

Ziel der Euro NCAP Tests ist es, die Sicherheit von Fahrzeugen stetig zu erhöhen. Sowohl Fahrzeuginsassen als auch die anderen Verkehrsteilnehmenden sollen einem immer geringeren Verletzungsrisiko ausgesetzt sein. Die langfristige Intension: „Vision Zero“ – also null Verkehrstote in Europa. Dementsprechend werden die Anforderungen bei den Tests Jahr für Jahr strenger. So wurden die Kriterien zum Schutz von Fußgängern und Radfahrern verschärft und die Testszenarien sowohl für die passive als auch die aktive Sicherheit erweitert. Eine Höchstwertung von 5 Sternen kommt im Segment der vollelektrischen MINI Cooper Modelle nicht häufig vor. Speziell Neuwagen dieser Kategorie haben aus Gründen der Preissensitivität häufig das Nachsehen – entsprechend selten wird die Höchstwertung vergeben. Die Euro NCAP (European New Car Assessment Programme) Bewertungen sind ein europaweit anerkannter Maßstab für Unfallsicherheit und werden permanent angepasst. Sie bieten einen schnell erfassbaren Vergleich der Sicherheitseigenschaften eines Neuwagens. Die Auszeichnung mit der Höchstwertung von 5 Sternen geht ausschließlich an Neufahrzeuge, die einen hervorragenden Aufprallschutz und darüber hinaus eine gute Ausstattung mit umfassender und praxisgerechter Technologie zur Unfallvermeidung aufweisen.

Kia Concept EV2 - Mutiger Schritt in die Zukunft der urbanen Mobilität

Die Studie Kia Concept EV2 verkörpert den Geist von Innovation und Abenteuerlust. Die modernen vernetzten Technologien des Crossovers, sein geräumiges, vielseitig konfigurierbares Interieur und unkonventionelle, hinten angeschlagenen Fondtüren bieten den Nutzern die Möglichkeit eines aktiven urbanen Lebensstils und die Freiheit, Städte auf eine neue, spannende Art zu erleben und zu erkunden. Der Kia Concept EV2 ist sofort als ein Mitglied der Kia EV-Familie zu erkennen. Sein klares Design verleiht ihm einen unverwechselbaren, selbstbewussten Auftritt. In der Frontansicht zeigt er ein technisches, von vertikalen Tagfahrleuchten umrahmtes Gesicht, das einen starken Eindruck von Modernität, Dynamik und Abenteuerlust vermittelt. Die Kia-typische „Star Map“-Lichtgrafik präsentiert sich hier in einer besonders eindrucksvollen Optik: mit offenen Leuchten ohne Schutzglas. Der Concept EV2 ist so konzipiert, dass er die Anforderungen eines geschäftigen urbanen Lebensstils perfekt erfüllt. Er verfügt über ein lebhaftes Interieur mit vielen ressourcenschonenden Materialien. Obwohl er der bisher kleinste Elektro-Kia ist, zeigt der Concept EV2 eine große Persönlichkeit. Sein einzigartiger, unterschiedlich konfigurierbarer Innenraum bietet einen komfortablen Rückzugsort vom Stress des Stadtlebens.

Toyota präsentiert neue Elektrofahrzeuge

Toyota löst sein Versprechen ein – und baut sein Portfolio an Elektrofahrzeugen für den europäischen Markt kräftig aus. Bis Ende 2025 wird Toyota mit drei neuen und verbesserten batterieelektrischen Modellen in drei wichtigen Fahrzeugklassen des europäischen Automobilmarktes vertreten sein: im B-, C- und D-SUV-Segment. Alle neuen Modelle weisen die Kerneigenschaften von Toyota Elektrofahrzeuge auf: einen authentischen SUV-Charakter, hohe Alltagstauglichkeit, ein unverwechselbares und modernes Design, Effizienz und Performance sowie die Verfügbarkeit eines echten Allradantriebs. Mit der Modelloffensive unterstreicht Toyota auch die Bedeutung der Elektrofahrzeuge für die Multi-Path-Strategie des Unternehmens: Der Ausbau des Angebots an Null-Emissions-Fahrzeugen trägt zum Erreichen der CO2-Neutralität in Europa bis 2035 bei.

Das Interieurdesign des Audi A6 Avant

Marko Doblanovic (Interior Design) präsentiert die Highlights im Innenraus des neuen Audi A6 Avant. Für erstklassiges Reisen sorgt das großzügige Platzangebot und modernste Technologien. Das Bedienkonzept setzt Fahrerin und Fahrer in den Fokus und schafft dank Panorama- und Beifahrerdisplay ein digitales Erlebnis auf einem neuen Level.

Der neue Mercedes-Benz CLA - die Hybridmodelle mit 48-Volt-Technik

Vollelektrische Modelle nehmen die Schlüsselrolle bei der Umsetzung der nachhaltigen Geschäftsstrategie von Mercedes-Benz ein. Doch die Wünsche und Mobilitätsbedürfnisse der Kundinnen und Kunden in den unterschiedlichen Regionen der Welt bestimmen das Tempo dieser Transformation. Den neuen CLA wird es gegen Ende des Jahres daher auch als Hybrid mit 48-Volt-Technik und einem ins Getriebe integrierten Elektromotor geben. Die modulare Architektur der CLA-Modellfamilie erlaubt Mercedes-Benz größtmögliche Flexibilität beim Antriebskonzept und bei der Produktion. Optisch gleicht der CLA Hybrid fast völlig seinem elektrischen Pendant. Damit können Kundinnen und Kunden ganz nach ihrem persönlichen Fahrprofil und ihrer Nutzung zwischen beiden Antriebskonfigurationen entscheiden. Eines der wenigen Unterscheidungsmerkmale: Der CLA Hybrid besitzt den klassischen Kühlergrill mit Mercedes-Benz Pattern in Chrom, umrandet von einem serienmäßigen LED-Lichtleiter. Den hocheffizienten Antriebsstrang haben Mercedes-Benz Ingenieurinnen und Ingenieure in Deutschland nach bewährten Qualitätsstandards entwickelt. Der hochmoderne Verbrennungsmotor des CLA Hybrid wird zunächst in drei Leistungsstufen erhältlich sein. Käuferinnen und Käufer werden die Wahl zwischen Frontantrieb und 4MATIC haben. Rechtzeitig vor dem Verkaufsstart folgen im Laufe des Jahres noch technische Daten und weitere Details, unter anderem zur Ausstattung.

Toyota FT-Me - Vielseitiger Zweisitzer in markantem Jethelm-Design

Der FT-Me verkörpert eindrucksvoll die Toyota Philosophie der „Mobilität für alle“: Neben jüngeren Autofahrern richtet sich das Modell an diejenigen, die in der sich wandelnden urbanen Landschaft weniger Auto fahren wollen. Der FT-Me bietet eine vielseitige, nachhaltige und elegante Lösung für die sich ständig weiterentwickelnden Städte und ist ein weiterer Schritt in Richtung eines umfassenden Mobilitäts-Ökosystems für Menschen, Güter und Dienstleistungen.

Variabilitaet und Platzangebot im Audi A6 Avant

Andreas Goetz (Product Marketing) stellt das Innenraumkonzept des neuen Audi A6 Avant vor. Der Gepäckraum fasst bis zu 503 Liter Ladevolumen – je nach Motorisierung. Bei komplett geklappten Fondlehnen erweitert sich das Kofferraumvolumen des Audi A6 Avant auf bis zu 1.534 Liter.

Der neue Alfa Romeo Giulia INTENSA

Alfa Romeo zeigt auf der Motor Show in Brüssel erstmals die neue Sonderserie INTENSA. Kennzeichen der zeitlich limitierten Sonderedition sind die besonders umfangreiche Serienausstattung, goldfarbene Akzente an der Karosserie sowie braune Ziernähte und Stickereien im Interieur. Die neuen INTENSA-Sondermodelle sind für alle Modellreihen verfügbar und in Kürze bestellbar.

Mercedes-Benz eActros 600 - WINTER 2025 - Winter Testing

Mercedes-Benz Trucks has once again sent its two near-production prototypes of the eActros 600 on a testing tour through Northern Europe – but this time during the cold season in sometimes very wintry conditions. The objective of the “European Testing Tour Winter 2025” was to test the practicality of the battery-electric eActros 600 – which has since been awarded the International Truck of the Year 2025 and is in series production – in representative winter operation in Northern Europe on different routes and topographies as well as in different climate zones, gaining important insights into the effect of winter temperatures and road conditions on the energy consumption of the eActros 600. Of the around 6,500 kilometers covered through Northern Europe, over half of the tour took place on identical routes to the northern part of the almost seven-week European Testing Tour that took place in summer 2024. Once again, the two trucks were on the road with a gross combination mass of 40 tons. Christof Weber, Head of Global Testing Mercedes-Benz Trucks: “Not only are we interested in how the energy consumption of the eActros 600 behaves in different winter operations, but above all our customers and drivers. We are very satisfied with the findings of the tour. They show us that the eActros 600 can also be very efficient and comfortable on the road in European winter.” The 16-day tour set off northwards in mid-January from Wörth am Rhein. The route first went through Germany, Denmark, Sweden, and Finland to the Arctic Circle. It then went back to Stuttgart and Wörth via Estonia, Latvia, Lithuania, Poland, the Czech Republic, and Austria. On their journey through ten countries in Northern Europe, the electric trucks were sometimes on the road at extreme temperatures between -18 and 9 degrees Celsius. The daily average speeds ranged from 64 to 77 kilometers per hour.

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