Agilität, Lenkpräzision und Kurvendynamik des neuen BMW 1er profitieren von einer gesteigerten Steifigkeit der Karosseriestruktur und der Fahrwerksanbindung. Die Weiterentwicklung seiner Fahrwerkstechnik umfasst unter anderem eine optimierte Kinematik, hochvorgespannte Stabilisatorlager und eine neue Stoßdämpfer-Technologie. Die um 20 Prozent erhöhte Nachlaufstrecke der Vorderräder gewährleistet einen besonders stabilen Geradeauslauf und optimierte Lenkungsrückmeldungen. Neben der aktornahen Radschlupfbegrenzung gehören im neuen BMW 1er auch ein integriertes Bremssystem und 17 Zoll große Leichtmetallräder (BMW M135 xDrive: 18 Zoll) zur Serienausstattung. Das optional angebotene M Sportpaket beinhaltet das Adaptive M Fahrwerk einschließlich einer Fahrzeugtieferlegung um bis zu 8 Millimeter, eine Sportlenkung und 18 Zoll große Leichtmetallräder. Außerdem sind als Sonderausstattung bis zu 19 Zoll große Leichtmetallräder sowie eine M Sportbremsanlage erhältlich.
Polestar 3 erhält 5-Sterne-Sicherheitsbewertung von Euro NCAP und setzt neue Maßstäbe für den Insassenschutz von Kindern
Der Polestar 3 hat in der jüngsten Testrunde der unabhängigen Prüfstelle Euro NCAP eine Fünf-Sterne-Bewertung erhalten. Bei einer Reihe von Fahrzeugtests in vier Kategorien – Erwachsene, Kinder, gefährdete Verkehrsteilnehmende und Sicherheitsassistenzsysteme – erhielt der Polestar 3 fünf Sterne in allen Kategorien und eine Gesamtbewertung von 87 Prozent. Das European New Car Assessment Program zertifiziert seit 1997 die Ergebnisse von Fahrzeugsicherheitstests und vergibt fünf Sterne – die höchstmögliche Auszeichnung – nur an Fahrzeuge, die insgesamt eine hervorragende Leistung beim Aufprallschutz zeigen und mit modernster Technologie zur Unfallvermeidung ausgestattet sind. In der Kinderschutzbeurteilung erwies sich der Polestar 3 als besonders herausragend und erreichte in dieser Kategorie 93 Prozent – die höchste Punktzahl aller von Euro NCAP in den letzten neun Jahren getesteten Pkw. Aufbauend auf der Fünf-Sterne-Gesamtwertung, die der Polestar 2 bereits 2021 erhielt, ist der Polestar 3 das zweite Fahrzeug der aktuellen Modellpalette, das von Euro NCAP getestet und mit der höchsten Auszeichnung versehen wurde.
Der neue Mitsubishi Outlander - Eine neue SUV-Generation fährt vor
Der Mitsubishi Outlander ist zurück – imposanter, luxuriöser und komfortabler denn je. Mit japanischer Ingenieurskunst entwickelt bietet Ihnen der neue Outlander Plug-in-Hybrid-Technologie der nächsten Generation, bei der Ihr Fahrerlebnis und Ihr Komfort an erster Stelle stehen. Freuen Sie sich auf dynamisches Design, noch höhere Reichweiten, modernste Fahrassistenzsysteme und die nächste Evolutionsstufe des Allradsystems Super All Wheel Control.
Der neue Toyota Hilux GR Sport II - Innendesign
Auch das Innenraum-Design des Hilux GR Sport II bringt Zielstrebigkeit, Stärke und das sportliche Erbe des Modells zum Ausdruck. Das schwarze, monochrome Farbthema sorgt für eine stilvolle Anmutung, während beispielsweise die Sicherheitsgurte kräftige rote Akzente setzen. Lenkrad-Schaltwippen und Aluminium-Sportpedale verstärken den sportlichen Charakter. Die Sportsitze sind mit einer Kombination aus schwarzem Kunstwildleder und Leder mit silbernen Nähten bezogen. Perforationen sorgen für außergewöhnlichen Komfort; zudem verhindert die Sitzoberfläche, dass die Insassen bei höheren Seitenkräften hin und her rutschen. Die hochwertige Anmutung wird durch Dekore in Carbonfaser-Optik an den Türverkleidungen und an der Armaturentafel vervollständigt; weitere GR-Details finden sich auf dem Informationsdisplay und den Instrumenten.
Der neue Alfa Romeo Junior Ibrida Q4 stellt sein Können bei ersten Testfahrten unter Beweis
Der neue Alfa Romeo Junior Ibrida Q4 rundet das Modellangebot des jüngsten Alfa Romeo Familienmitglieds ab. Sein Vierradantrieb kombiniert einen Turbobenziner mit zwei Elektromotoren, die zusammen 107 kW (145 PS) leisten. Damit ist die Auswahl an verschiedenen Antriebsvarianten komplett. Aktuell ist der Alfa Romeo Junior in 38 Ländern erhältlich. Nur wenige Monate nach der Markteinführung wurden weltweit bereits mehr als 30.000 Bestellungen verzeichnet. Knapp 20 Prozent aller Kaufenden entschieden sich dabei für eine der Elettrica-Modellversionen mit vollelektrischem Antrieb. Mit der Einführung des neuen Alfa Romeo Junior Ibrida Q4 wird das Modellangebot zum umfangreichsten in diesem Segment. Die Baureihe bietet die Wahl zwischen Mild-Hybrid-Technologie und zu 100 Prozent elektrischem Antrieb (BEV) – darunter das Topmodell Alfa Romeo Junior Veloce mit 207 kW (280 PS).
Der Mitsubishi Outlander - Das Flaggschiff ist zurück
Der neue Mitsubishi Outlander feiert sein Comeback! Die 4. Generation des Flaggschiffs überzeugt nicht nur mit einer Plug-in-Hybrid-Technologie der nächsten Generation, sondern auch mit anspruchsvollem Design und Ausstattungsmerkmalen der Oberklasse. Das Herzstück des neuen Outlander ist der komplett überarbeitete PHEV-Antriebsstrang, der die Reichweite des Fahrzeugs erhöht und eine absolut nahtlose Beschleunigung bietet. Durch die Laufruhe des Motors ist zusätzlich noch mehr Ruhe im Innenraum garantiert. Dank der verbesserten Karosseriesteifigkeit, der optimierten Federung und der präzisen Lenkung lässt sich der Outlander auf Stadtstraßen und anspruchsvollen Straßen problemlos und absolut sicher manövrieren. Die leichte Aluminiumkonstruktion und das überlegene 4x4-Allradsystem sorgen für bessere Stabilität und geben Ihnen bei jeder Fahrt ein Gefühl von maximaler Sicherheit. Außerdem verfügt der Outlander über eine Anhängelast von 1.600 kg (mit Bremse).
Der Audi RS 5 auf Kurvenjagd
Auf dem Circuit de Marrakech entstand ein anspruchsvoller Parcours, der die fahrdynamischen Fähigkeiten des RS 5 gezielt herausgefordert hat. Enge Kurvenfolgen, Slalomsektionen und definierte Driftzonen boten reale und besonders anspruchsvolle Fahrsituationen – mit klarem Fokus auf Agilität, Präzision und Kurvenperformance. Bereits in den ersten Abschnitten beweist der RS 5, wie direkt und präzise er auf Lenkbefehle reagiert. Die Momentenverteilung passt sich kontinuierlich an die Fahrsituation an und unterstützt sowohl ein leichtfüßiges Einlenken als auch eine stabile Linie bei höheren Geschwindigkeiten. Selbst bei schnellen Lastwechseln bleibt das Fahrzeug ruhig, kontrollierbar und hervorragend ausbalanciert. Dafür sorgt der neu entwickelte Antriebsstrang quattro mit Dynamic Torque Control. Er ermöglicht elektromechanisches Torque Vectoring an der Hinterachse und verteilt die Antriebsmomente blitzschnell und präzise zwischen den Rädern. Das Ergebnis: agiles Einlenkverhalten, maximale Stabilität und ein kontrolliertes Herausbeschleunigen selbst aus engen Radien. Der neue Audi RS 5 kommt erstmalig mit einem Plug‑in‑Hybridantrieb. Die Kombination aus dem 2,9-Liter-V6‑Biturbo und einer 130 Kilowatt leistungsstarken E-Maschine liefert 470 kW (639 PS) Systemleistung und 825 Nm Drehmoment. Besonders bei spontanen Beschleunigungsmanövern wird der kraftvolle elektrische Boost spürbar und sorgt für ein spontanes Ansprechverhalten.
BMW Group setzt erstmals humanoide Roboter in der Produktion in Deutschland ein - Einheitliches IT- und Datenmodell im Produktionssystem
Künstliche Intelligenz ist bereits heute fester Bestandteil des Produktionssystems der BMW Group. Von der virtuellen Fabrik mit digitalen Zwillingen über KI‑gestützte Qualitätsprüfungen bis hin zur Intralogistik mit autonomen Transportlösungen kommen intelligente Systeme in nahezu allen Produktionsschritten zum Einsatz. Voraussetzung für den wirksamen Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Produktion ist ein einheitliches IT- und Datenmodell im gesamten Produktionssystem. Die BMW Group hat konsequent in ihrem Produktionssystem isolierte Datensilos in eine einheitliche Datenplattform überführt. Das bedeutet: Alle Daten sind konsistent, standardisiert und jederzeit verfügbar. So können digitale KI-Agenten immer anspruchsvollere Aufgaben autonom und in komplexen Umgebungen übernehmen, während sie gleichzeitig kontinuierlich lernen und für weitere Einsatzbereiche verfügbar werden. Die Einführung intelligenter und autonomer Entscheidungsagenten leitet einen Paradigmenwechsel in der Produktion ein. In Verbindung mit Robotern bilden diese digitalen KI-Agenten die Physical AI.
Die Škoda 4×4-Modellpalette - der Škoda Elroq- und Enyaq-Familie
Die 4×4-Versionen der Škoda Elroq- und Enyaq-Familie sind in zwei Leistungsstufen erhältlich. Alle Modelle verwenden das gleiche technische Layout: zwei Elektromotoren mit 210 kW hinten und 80 kW vorne. Die Systemleistung beträgt 210 kW* für die 85x Versionen und 250 kW* für die RS-Varianten. Im vergangenen Jahr lieferte Škoda fast 7.000 Elroq- Modelle mit 4×4-Antrieb aus, wobei die Nachfrage in Deutschland, Norwegen und der Schweiz am höchsten war. Die Enyaq- Familie mit 4×4-Antrieb wurde an mehr als 30.000 Kunden ausgeliefert, vor allem in Deutschland, Norwegen und Großbritannien.
Der CUPRA Raval - Inspiriert von den Straßen Barcelonas
Der CUPRA Raval hat seinen Namen und seinen Charakter von einem der populärsten und dynamischsten Viertel Barcelonas. El Raval steht für ständige Bewegung, pure Energie und einen unerschrockenen urbanen Charakter – genau die Werte, die auch das neue Modell ausmachen. Das Design der Camouflage-Folie, mit der die Fahrzeuge für die exklusiven Testfahrten der Vorserie getarnt sind, ist ebenfalls eine Hommage an den Stadtplan mit seinen pulsierenden Straßen, um dessen Charakter und Ausstrahlung einzufangen. Wie das Viertel, das ihn inspiriert hat, wurde auch der CUPRA Raval geschaffen, um aufzufallen und Konventionen infrage zu stellen.
BRABUS 900 SUPERBLACK und BRABUS 900 auf Basis Bentley Continental GT Speed und GTC Speed
Mit dem neuen BRABUS 900 SUPERBLACK Coupé und dem offenen BRABUS 900 präsentiert die deutsche Luxury Mobility Brand erstmals in ihrer fast fünf Jahrzehnte umfassenden Unternehmensgeschichte zwei exklusive BRABUS Masterpiece Supercars auf Basis der aktuellen Bentley Continental GT Speed und GTC Speed Modelle. Die Ingenieure, Techniker und Designer von BRABUS entwickelten für diese britischen 2+2-Sitzer ein weitgefächertes Veredelungsprogramm, das keine Wünsche offenlässt. So erstarkt der Vierliter-V8-Biturbo mit einem BRABUS Performance Upgrade um 110 Pferdestärken und produziert damit im Zusammenspiel mit dem serienmäßig belassenen Elektroantrieb eine Systemleistung von 662 kW / 900 PS und ein Systemdrehmoment von 1 100 Nm. Damit katapultieren sich die neuen BRABUS 900 Supercars aus dem Stand in nur 2,9 Sekunden auf Tempo 100. Das High Performance Coupé ist 335 km/h schnell. Die Höchstgeschwindigkeit des Cabriolets in der Sonderfarbe „Pale Brown“ ist elektronisch auf 285 km/h begrenzt. Passend zu diesen Fahrleistungen erhält das Exterieur ein sportliches Designupgrade mit maßgeschneiderten Carbon-Elementen und den für diese britischen Fahrzeuge maßgeschneiderten BRABUS Monoblock ZM "PLATINUM EDITION" 22 Zoll Rädern. Die BRABUS Tieferlegung sorgt nicht nur für einen noch markanteren, dynamischeren Auftritt, sondern optimiert zugleich das Handling und die Fahrstabilität. Zum exklusiven Charakter dieser neuen BRABUS 900 Supercars gehören auch individuelle BRABUS Masterpiece Interieurs in höchster Verarbeitungsqualität. Der hier gezeigte BRABUS 900 SUPERBLACK kostet 582.148 Euro. Das BRABUS 900 Cabriolet wird für 641.172 Euro angeboten. (Alle Preise inklusive 19 Prozent Mehrwertsteuer in Deutschland).
Der neue Mercedes-Benz GLB - Das Maßkonzept und der Nutzwert
Flexibilität ist Trumpf: Den neuen GLB gibt es als Fünf- und Siebensitzer. Wer sich für die Version mit zwei zusätzlichen Sitzplätzen in der dritten Reihe entscheidet, kann also mit der kompletten Tennismannschaft zum nächsten Verbandsspiel reisen, die Nachbarskinder spontan zum Schulfest mitnehmen oder nach der Familienfeier Tante Gerda und Onkel Herbert weit auseinander setzen. Damit genießt der GLB eine Ausnahmestellung unter den kompakten Elektroautos. Auf den beiden zusätzlichen Einzelsitzen der optionalen dritten Sitzreihe finden Personen bis zu einer Körpergröße von 1,71 Metern bequem Platz. Das sind drei Zentimeter mehr als im Vorgänger. In die dritte Sitzreihe lässt sich zudem leichter einsteigen als im Vorgänger. Das liegt am 32 Millimeter längeren Verstellweg der Easy-Entry-Funktion sowie an vergrößerten Türausschnitten hinten. Ein weiteres Plus im Alltag: Die Türen greifen über die Schweller. Das erhöht zum einen abermals den Einstiegskomfort und hält zum anderen die Türausschnitte (und damit die Hosen) von Verschmutzung frei. Der Sitzkomfort in dieser zweiten Sitzreihe wurde ebenso verbessert. Die Passagiere sitzen noch bequemer, weil der Hüftwinkel um 9 Grad verbessert wurde, sodass die Oberschenkel großflächiger aufliegen. Darüber hinaus hat Mercedes‑Benz den Schaum in den Sitzen verbessert und die Konturierung für den Seitenhalt optimiert.
Der neue Toyota Aygo X Hybrid - Erster Vollhybrid im Segment der City-Cars geht an den Start
Mit der Einführung des Vollhybridantriebs schlägt der Toyota Aygo X ein neues Kapitel im Segment der City-Cars auf. Effizienter denn je, begeistert der kleine Crossover nicht nur mit geringen Verbrauchswerten und ausgezeichneter Wirtschaftlichkeit, sondern überzeugt im Vergleich zum Vorgänger auch mit mehr Leistung und einem Fahrerlebnis, das bei Komfort und Qualität keinerlei Kompromisse eingeht. Der neue Aygo X Hybrid verbindet Individualität im Design mit wegweisender Technologie. Seine einzigartige Crossover-Optik wirkt gleichermaßen kraftvoll und verspielt – verstärkt durch ein aufgefrischtes Design mit einer markanteren Frontpartie und einer lebendigen Farbpalette. Als erster Vollhybrid in seinem Segment setzt der Aygo X neue Maßstäbe in Sachen Effizienz. Die bewährte Toyota Hybridtechnik sorgt für uneingeschränkte Alltagstauglichkeit und verleiht dem Aygo X die niedrigsten CO2-Emissionen (gemäß WLTP) aller Fahrzeuge, die nicht per Stecker extern aufgeladen werden können. Die erhöhte Sitzposition trägt zu einem komfortablen Fahrerlebnis bei, während die GA-Plattform und das modifizierte Fahrwerk die Voraussetzungen für agile Handling-Eigenschaften schaffen. Fortschrittliche Sicherheits- und Fahrassistenzfunktionen von Toyota komplettieren das umfassende Technologie-Paket, das der Aygo X in die Klasse der City-Cars bringt.
Kia enthüllt den EV4 und vervollständigt das Kern-EV-Portfolio der Marke
Das praktische und vielseitige EV4-Modell ist ein athletischer Allrounder, der sich sowohl für Stadtfahrten als auch für überkontinentale Abenteuer eignet. Die EV4-Limousine (4-Türer) und die EV4-Hatchback-Limousine (5-Türer) sind die ersten elektrifizierten Varianten ihrer Art von Kia. Mit der Lancierung des Kia EV4 soll das Kompaktsegment neu definiert werden. Beide Karosserievarianten verkörpern moderne Interpretationen der traditionellen Ästhetik des Sektors. Wie der Kampagnenclaim «Your Edge in Motion» andeutet, steht der Kia EV4 für eine neue Limousinen- und Hatchback-Typologie. Kia vergrössert damit die Auswahl auf einem EV-Markt, der sich traditionell auf CUV und SUV konzentriert. Als Kernmodell erweitert der EV4 auch die mehrfach ausgezeichnete Elektrofahrzeugreihe von Kia und spricht das «Early Majority»-Kundensegment an. Durch einen Mix aus praktischem und innovativem Design, technologischer Zuverlässigkeit und flexiblem E-Fahrzeug-Erlebnis, das eine Vielzahl von Kundenbedürfnissen erfüllt, sorgt er für eine verstärkte Akzeptanz von Elektrofahrzeugen. Orientierte Käufer ab, die ihre Produktivität im Alltag durch neue Technologien erhöhen wollen und sich gleichzeitig auf intelligenten Konsum und neue Möglichkeiten konzentrieren.
Volvo Technologie-Keynote Tech Stack
Der Volvo ES90 basiert auf der SPA2-Architektur und nutzt wie der Volvo EX90 das Superset Tech Stack von Volvo Cars. Dabei handelt es sich um ein einziges Set von Hardware- und Softwaremodulen und Systemen, die die Basis aller kommenden Elektroautos von Volvo bilden. Dadurch wird es möglich, die Leistung und die Sicherheitstechnik über den gesamten Lebenszyklus des Fahrzeugs zu verbessern; die Funktionen werden per Over-the-Air-Updates für alle Modelle bereitgestellt, die auf dem Superset basieren.
Die Antriebstechnologie des neuen Alfa Romeo Junior Ibrida Q4
"Der neue Alfa Romeo Junior Ibrida Q4 verfügt über eine Systemleistung von 107 kW (145 PS). Diese setzt sich zusammen aus einem Turbobenziner mit variabler Turbo-Geometrie, der aus 1,2 Litern Hubraum 100 kW (136 PS) produziert, sowie aus einem 48V-Volt-Hybrid-System mit zwei Elektromotoren, die jeweils 21 kW leisten. Der vordere Elektromotor ist in das Sechsgang-Doppelkupplungsgetriebe integriert und treibt zusammen mit dem Turbobenziner die Vorderachse an. Das zweite Elektroaggregat an der Hinterachse arbeitet unabhängig und ohne mechanische Verbindung zur Antriebseinheit der Vorderachse. Zusätzlich ist der hintere Elektromotor mit einem Untersetzungsgetriebe ausgestattet. Der Antrieb des neuen Alfa Romeo Junior Ibrida Q4 ermöglicht eine variable und damit optimale Verteilung des Drehmoments auf die vier Räder. Resultat ist eine hervorragende Traktion unter allen Fahrbahnbedingungen."
Produktion des vollelektrischen Volvo EX30 in Europa angelaufen
Der Volvo EX30 läuft ab sofort auch in Europa vom Band: Im belgischen Gent wurde am Freitag (25. April 2025) die Produktion des kleinen Elektro-SUV aufgenommen. Damit erweitert der schwedische Premium-Automobilhersteller die Produktionskapazitäten für seinen Bestseller, der eines der meistverkauften Elektroautos Europas ist. Die Diversifizierung der globalen Fertigung ermöglicht es Volvo zudem, besser auf die lokale Nachfrage zu reagieren. Mit der Aufnahme des Volvo EX30 entstehen rund 350 neue Arbeitsplätze im belgischen Volvo Werk, wo nun fast 6.600 Mitarbeitende für die schwedische Premium-Automobilmarke tätig sind. Die am Rande der drittgrößten Stadt Belgiens und unweit des Nordseehafens gelegene Fertigungsstätte wurde im Jahr 1965 eröffnet und ist das einzig verbliebene vollentwickelte Automobilwerk des Landes. Das Unternehmen hat in den letzten Jahren rund 200 Millionen Euro in die Anlage investiert. Neben der Vorbereitung auf eine komplett neue Fahrzeugplattform wurden fast 600 neue bzw. grundlegend überholte Roboter integriert, die Batteriehalle erweitert, eine neue Fertigungslinie für Türen sowie eine neue Montagelinie für Batteriepacks integriert.
Vernetzte Entwicklung - So wird der Audi A6 Avant zum erstklassigen Reisebegleiter
Der neue Audi A6 Avant steht für erstklassiges Reisen. Luftfederfahrwerk, Allradlenkung, MHEV plus und weitere Technologien sorgen für hohen Fahrkomfort und dynamisches Handling. Ingenieure legen unzählige Testkilometer zurück, sammeln subjektive Eindrücke und bringen diese mit objektiven Beurteilungskriterien in Einklang. Das Ergebnis sind perfekt aufeinander abgestimmte und austarierte Fahrsysteme. Wer den A6 Avant fährt, spürt sofort: ein echter Audi! Seine Stärken spielt er aufgrund des hohen Fahrkomforts vor allem auf längeren Strecken aus. Damit repräsentiert er das Erlebnis der Business-Klasse wie kein anderes Modell. Wesentliche Beiträge bei den quattro-Varianten leisten die adaptive Luftfederung und die Allradlenkung. Letztere verbessert bei geringen Geschwindigkeiten die Manövrierbarkeit des Fahrzeugs signifikant und sorgt bei hohem Tempo für spürbar mehr Präzision und Stabilität. Hinzu kommt eine neue Fahrwerksabstimmung, sowohl für das Standard- und Sportfahrwerk – beide mit Stahlfedern – als auch das Luftfederfahrwerk. Speziell letzteres macht die große Spreizung zwischen den Audi drive select Modi comfort, balanced und dynamic besonders erlebbar.
Porsche TechNews - Dolby Atmos
Porsche TechNews - Dolby Atmos
Letzter Test für die Alpine A390
Kurz vor ihrer Weltpremiere hat Alpine die A390 letzten Härtetests unterzogen: Auf dem nassen Untergrund der 4,1 Kilometer langen Teststrecke am Michelin Technologiezentrum von Ladoux wurde das neue Fastback-Elektromodell an seine Grenzen gebracht. Die Entwicklerteams konzentrierten sich dabei unter anderem auf das Antriebssystem mit drei Elektromotoren, die fünf Fahrmodi – darunter der neue „Track Mode“ –, die Einstellungen der elektronischen Stabilitätskontrolle und das Alpine Active Torque Vectoring. Dieser letzte Test bot den Ingenieuren eine ideale Gelegenheit, die verschiedenen Komponenten noch einmal zu überprüfen und abzustimmen.
Mehr Dacia denn je - Der Bigster
Wie im Strategieplan von Renaulution im Januar 2021 angekündigt, ist Dacia auf dem Weg, das C-Segment zu erobern. Dacia ist bereits Europas führende Marke im B-Segment und betritt mit dem Bigster nun das C-SUV-Segment. Der Bigster ist ein völlig neues Fahrzeug, das wie die anderen Modelle von Dacia auch die drei Markenkernwerte „Essential but cool“, „Eco-Smart“, „Robust & Outdoor“ verkörpert. Die in den letzten Jahren kontinuierlich steigenden Fahrzeugkosten im C-SUV-Segment stellen für viele Interessenten eine erhebliche Kaufbarriere dar. Mit dem Bigster ändert sich das, denn er ist mehr Dacia denn je und lässt das C-SUV-Segment wieder erschwinglich werden. Der Bigster macht dabei dieses anspruchsvolle Segment erlebbar, ohne auf Komfort, Leistung und Platz verzichten zu müssen.
Der neue Škoda Enyaq - Geräumiges Interieur und umfangreichere Serienausstattung
Der Innenraum des neuen Škoda Enyaq zeichnet sich durch zeitloses Design, herausragende Ergonomie und intuitive Bedienung aus. Er bietet reichlich Platz für Passagiere und Gepäck. Der Kofferraum des Enyaq fasst zwischen 585 bis 1.710 Liter, beim Enyaq Coupé sind es 570 bis 1.610 Liter. Sowohl das fünf Zoll große Digital Cockpit als auch das zentrale Infotainmentdisplay mit 13 Zoll Bildschirmdiagonale sind Serie. Auf Wunsch bietet Škoda ein Head-up-Display mit Augmented-Reality-Funktion als Teil des Optionspakets Advanced an. Das neu gestaltete Lenkrad mit Škoda Schriftzug lässt sich nun serienmäßig beheizen. Die Serienausstattung aller Enyaq-Modellvarianten umfasst zudem KESSY mit Annäherungs- und Walkaway-Funktion, beheizbare Vordersitze, 3-Zonen-Klimaanlage Climatronic sowie eine Vorbereitung für die Anhängerkupplung. Optional stellt Škoda vier praktische Optionspakete zur Wahl: Clever, Plus, Advanced und Maxx. Darüber hinaus umfasst das Angebot einzelne Zusatzoptionen wie zum Beispiel Panoramaglasdach, Wärmepumpe (in Deutschland Serie) und das Winterpaket mit beheizbarer Windschutzscheibe plus Heizfunktion für die äußeren Rücksitze.
Der Mercedes-Benz Vision V - Neudefinition von luxuriösem Raum - Lounge-Charakter mit ultimativem Komfort
Die großzügige, sich automatisch öffnende Portaltür auf der rechten Seite und die beleuchtete ausfahrbare Stufe laden zum Einsteigen und Wohlfühlen ein. Eine intelligente, schaltbare Glaswand trennt die „Private Lounge“ vom Fahrerbereich. Das Glas lässt sich auf Wunsch komplett oder in Teilbereichen von transparent auf blickdicht verändern. Die „Private Lounge“ ist außergewöhnlich offen gestaltet. Diese loungeartige Atmosphäre vermittelt ein bislang nicht gekanntes Gefühl von Weite und Freiheit, gleichzeitig aber auch von Geborgenheit und Ruhe. Die Ästhetik des geräumigen Innenraums strahlt eine von Technik durchdrungene Eleganz aus. Sie führt das Design in eine spannende digitale Zukunft und setzt Maßstäbe im Automobilbau. Traditionell in feiner Handwerkskunst gefertigte Materialien verschmelzen mit hypermodernen, technisch anmutenden Design-Elementen, die ebenso stilvoll wie unerwartet sind. Kristallweißes Leder Nappa und schimmernde weiße Seide kontrastieren mit großflächigen Zierelementen aus offenporigem Wurzelholz. An den Seitenwänden sind, ähnlich einem exklusiven Sideboard, Vitrinen in das dunkle Holzzierteil eingelassen, eingerahmt von Zierleisten aus poliertem Aluminium. Sie bieten zum Beispiel Platz für persönliche Accessoires wie Handtasche, Sonnenbrille oder Smartphone. Ebenfalls integriert ist ein Gamecontroller für Rennspiele und einer von insgesamt 42 Lautsprechern. Weitere Lautsprecher sind in runden Glasgehäusen an handgefertigten Design-Halterungen befestigt, die stilvoll aus den Seitenwänden ragen. Sie unterstreichen zusätzlich das elegante, offene Wohnambiente. Auch die Mittelkonsole zwischen den beiden Einzelsitzen ist als Vitrine gefertigt. Sie verfügt über ein Touchpad zur Bedienung des Infotainmentsystems und einen ausklappbaren Tisch. Er ist ausgeklappt wie ein hochwertiges Schachbrett gestaltet – eine weitere Hommage an die Schönheit und Eleganz traditioneller Handwerkskunst. Die Mittelkonsole passt sich für höchsten Komfort automatisch an die jeweilige Sitzposition an.
Der neue Opel Grandland Plug-in-Hybrid - Das Interieurdesign
Im Cockpit versprühen das leicht zum Fahrer hin geneigte, je nach Variante 10 oder 16 Zoll große zentrale Display und die hohe Mittelkonsole Sportlichkeit. Hinter dem Lenkrad hält ein breites und volldigitales Display die wichtigsten Informationen bereit. Zusammen mit dem optionalen Intelli-HUD Head-up-Display sorgt es dafür, dass der Fahrer den Blick stets auf der Straße halten und so den Fahrspaß genießen kann. Außerdem lässt sich der Pure Mode anwählen, der die Inhalte des Fahrerinfodisplays sowie des zentralen Screens bei Nacht oder hoher Geschwindigkeit auf ein nötiges Mindestmaß reduziert. Opel-typisch lassen sich darüber hinaus häufig genutzte Einstellungen wie die Klimatisierung über wenige physische Tasten intuitiv regeln.