Mit dem neuen Alfa Romeo Junior Veloce wird jede Fahrt angenehm und sicher. Die Passagiere erleben ein Ambiente mit hoher Material- und Verarbeitungsqualität sowie Sitzpolstern, die den optimalen Kompromiss aus Komfort und Sportlichkeit realisieren. Das handlich kleine Lenkrad und die ergonomisch optimal platzierten Bedienelemente unterstreichen die Konzentration auf den Fahrspaß. Eine Reihe von elektronischen Fahrerassistenzsystemen unterstützt bei der Längs- und Querführung des Fahrzeugs und ermöglicht Autonomes Fahren auf Stufe 2. Die 360-Grad-Parksensoren und die 180-Grad-Rückfahrkamera bieten einen optimalen Überblick zum Rangieren. Für den Alfa Romeo Junior Veloce wird außerdem halbautonomes Einparken verfügbar sein, bei dem das Fahrzeug die nötigen Lenkbewegungen dank der vorhandenen Sensoren automatisch ausführt. Das schlüssellose Zugangssystem schließt die Türen automatisch auf beziehungsweise zu, sobald sich der Zündschlüssel dem Fahrzeug nähert oder entfernt.
Doppel-Weltpremiere von ID.3 GTX und ID.7 GTX Tourer - Volkswagen liefert erste Fakten und Fotos der sportlichen Elektro-Modelle
Volkswagen baut das Spektrum der sportlichen GTX-Modelle weiter aus. Los geht es ab sofort mit der Doppel-Weltpremiere des neuen ID.3 GTX und ID.7 GTX Tourer: Die beiden hochdynamischen Volkswagen kommen in Kürze mit einem individualisierten Exterieurdesign inklusive eigenen Front- und Lichtsignaturen, sportlichen Designdetails im Interieur und starken Performanceantrieben auf den Markt. Bereits seit 2021 tragen die sportlichsten Modelle der vollelektrischen ID. Baureihe das GTX-Label – in Anlehnung an die dynamischen VW Modelle mit den Bezeichnungen GTI, GTD oder auch GTE. Die sportlichen und dynamischen GTX-Modelle bieten eine ganz eigene und besonders faszinierende Art der E-Mobilität und das kommt an: Heute ist bereits jeder fünfte neu zugelassene ID.4 und ID.5 in Europa ein GTX-Modell. Jetzt hat Volkswagen diese erfolgreiche Antriebsdynamik – technisch individuell ausgelegt – auf den ID.3 GTX und den ID.7 GTX Tourer übertragen.
Audi Q7 - Der Dreiliter-Sechszylinder-Diesel - durchzugsstark und effizient
Audi bietet zum Marktstart des neuen Q7 einen durchzugsstarken und hocheffizienten Dreiliter-V6-Dieselmotor in den Leistungsstufen 220 kW (299 PS) und 630 Nm sowie 180 kW (245 PS)und 500 Nm Drehmoment an. Das Aggregat kombiniert die MHEV plus-Technologie mit einem elektrisch angetriebenen Verdichter und ermöglicht damit kraftvolles Anfahrverhalten bei gleichzeitig hoher Effizienz. Die MHEV plus-Architektur setzt auf drei Kernkomponenten: den Riemenstartergenerator, den für den Q7 weiterentwickelten Triebstranggenerator sowie die Lithium-Eisenphosphat-Batterie. Sie steigert nicht nur Performance und Fahrerlebnis, sondern senkt zugleich Verbrauch und CO₂-Emissionen. Der Triebstranggenerator ermöglicht kurze elektrische Fahranteile, zum Beispiel beim Rangieren, Parken oder im Stadtverkehr und unterstützt beim Anfahren sowie Überholen mit bis zu 18 kW (24 PS) und 370 Newtonmeter. Ein elektrisch angetriebener Verdichter arbeitet breit über das gesamte Drehzahlband. Auf diese Weise sorgt er für ein homogenes und schnelles Ansprechverhalten, souveräne Durchzugskraft bei noch direkterem Gaspedalgefühl sowie erhöhte Effizienz und verbesserte Dauerbelastbarkeit. Der Triebstranggenerator stellt bereits elektrisches Drehmoment, während der elektrische Verdichter den Ladedruck von 3,4 bar (absolut) enorm schnell aufbaut.
Der neue Audi RS 5 - Technik erlebbar machen
Genau dieses Zusammenspiel aus Erfahrung, internationalem Austausch und Leidenschaft für Performance wird im neuen Audi RS 5 unmittelbar sicht- und spürbar. Leistung, Präzision und Charakter des Antriebs spiegeln die gemeinsame Arbeit der Teams wider – vom Zusammenspiel aus V6‑Biturbo und E‑Maschine im ersten Power‑PHEV von Audi Sport bis hin zum neuen quattro mit Dynamic Torque Control, der die Kräfte mittels elektromechanischem Torque Vectoring präzise zwischen den Hinterrädern verteilt und damit für ein besonders präzises und dynamisches Fahrgefühl sorgt. Srebacic hat den RS 5 bereits selbst gefahren: „Dieses Auto zaubert einem unweigerlich ein Lächeln ins Gesicht. Das ist ein Gefühl, das man nicht beschreiben kann – das muss man selbst erleben.
Die neue elektrische Mercedes‑Benz C-Klasse definiert das Segment neu
Die C‑Klasse gehört seit jeher zu den meistverkauften und beliebtesten Baureihen von Mercedes‑Benz. Sie ist eine von Innovationen geprägte Erfolgsgeschichte. Jetzt übernimmt Mercedes‑Benz erneut die Führung und definiert das Segment mit der ersten elektrischen C‑Klasse neu. Sie ist faszinierend anders und dennoch beruhigend vertraut – eine echte C‑Klasse. In einer Welt, die vom permanent Neuen getrieben ist, sorgt sie für wohltuende Beständigkeit. Sie bleibt ihren Kernwerten Eleganz, Komfort, Intelligenz und Sportlichkeit treu und hebt sie auf ein neues Niveau. Mit diesem elektrischen Modell bietet Mercedes‑Benz Kunden und Kundinnen eine weitere überzeugende Möglichkeit, ihre ganz persönliche C‑Klasse zu fahren – eine Limousine, die perfekt ihre Individualität und ihren Lifestyle ausdrückt. Einsteigen, Türen schließen, und sich wie zu Hause fühlen – das zeichnet die C‑Klasse über Generationen hinweg aus. Kundinnen und Kunden schätzen sie als komfortablen Rückzugsort, wo sie den Alltagsstress hinter sich lassen, entspannen und neue Energie tanken können. Die neue elektrische C‑Klasse hebt dieses „Welcome home.“-Gefühl auf ein völlig neues Niveau – mit einer Hochwertigkeit und einem Komfort, die in diesem Segment herausragend sind. Sie verkörpert auf eindrucksvolle Weise, wofür Mercedes‑Benz als Erfinder des Automobils seit nunmehr 140 Jahren steht: den automobilen Fortschritt mit Pioniergeist und Innovationen voranzutreiben, die Kundinnen und Kunden einen echten Mehrwert bieten.
Der neue Lexus TZ - Innenraum - Willkommen in der Driving Lounge
Das Interieur des TZ besticht durch ein elegantes Ambiente – eine „Driving Lounge“, die höchsten Komfort, Ruhe und luxuriöse Ausstattung bietet. Die Grundlage dafür bilden die einzigartige Omotenashi-Gastfreundschaft und die Takumi-Handwerkskunst von Lexus. Der Innenraum ist ein Ort, an dem sich jeder entspannen und das sanfte, kultivierte Fahrgefühl des Elektrofahrzeugs genießen kann, abgeschirmt von Straßen- und Windgeräuschen. Der lange Radstand, die Fahrwerkskonstruktion und die vollständig unter dem Fahrzeugboden untergebrachte Batterie gewährleisten ausreichend Platz für drei Sitzreihen mit insgesamt sechs Sitzplätzen. Während die zweite Reihe mit Einzelsitzen ausgestattet ist, bietet auch die dritte Reihe großzügige Kopf- und Beinfreiheit. Durch den Wegfall des Kraftstofftanks konnten die hintersten Sitze tiefer angebracht werden, sodass selbst größere Menschen komfortabel reisen. Auch der Einstieg in den Fond wird dadurch erleichtert. Fahrer- und Beifahrersitz sind im Lexus Design der neuesten Generation gehalten und bestehen aus einer leichten, geteilten Konstruktion mit separaten, in den Rahmen eingepassten Modulen. Dies schafft ein schlankes Profil, das sich harmonisch in das offene und klare Erscheinungsbild des Innenraums einfügt und gleichzeitig Halt und Komfort bietet. Die Sitze in der ersten und zweiten Reihe verfügen über eine Sitzheizung und Belüftung, in der Ausstattungslinie „Luxury“ sind auch die Sitze in der dritten Reihe beheizbar. Für zusätzlichen Komfort sind für die zweite Sitzreihe Beinstützen im Ottomane-Stil erhältlich, zudem wärmen Infrarotstrahler die Knie und Unterschenkel von Fahrer und Beifahrer. Diese sind unauffällig unterhalb des Armaturenbretts und der Lenksäule positioniert und arbeiten mit der Klimaanlage zusammen, um eine energieeffiziente Beheizung zu gewährleisten und so die Reichweite des Fahrzeugs zu maximieren.
Mercedes-Benz startet Großserienproduktion des elektrischen Axial-Fluss-Motors in Berlin-Marienfelde - Hochpräzises Polymerschweißen per Laser
Ein weiteres Beispiel für präzisionskritische Fertigungsprozesse ist das Polymerschweißen. Die simultane Lasertransmissionsverschweißung von Kunststoffteilen im Antriebsstrang erfordert höchste geometrische Genauigkeit und minimalinvasiven Energieeintrag, um Beschädigungen in der direkten Umgebung zu vermeiden. KI-gestützte optische Echtzeit-Qualitätskontrolle dokumentiert die Verbindung unmittelbar und unterstützt so die Prozesssicherheit. Bei der Konditionierung von Fügepartnern erkennt KI-gestützte Bildverarbeitung die exakte Lage eines Bauteils, legt virtuelle Schutzzonen über sensible Bereiche und stellt sicher, dass der Laser gezielt nur die vorgesehenen Oberflächen bearbeitet. Die derart verbundenen Komponenten sind sowohl öldruckdicht als auch mechanisch hochbelastbar.
Kia K4 - Infotainment und Konnektivität auf neuem Niveau
Der K4 bietet ein Maß an Konnektivität, das bei Kompaktwagen mit Verbrennungsmotor selten zu finden ist und das auch in der neuen Basisversion zur Verfügung steht. Die Basis dafür bildet das neue Kia-Infotainmentsystem ccNC (Connected Car Navigation Cockpit). Es umfasst unter anderem einen KI-Assistenten (für ein Jahr kostenlos, danach aufpreispflichtig im Kia Connect Store erhältlich) und ermöglicht den Zugang zu Musik- und Videostreaming-Diensten sowie die Integration eines WiFi-Hotspots. Auch der neue Bezahlservice Kia In-Car-Payment kommt im K4 zum Einsatz. Wie bei jedem Kia beinhaltet das Infotainmentsystem serienmäßig die Online-Dienste Kia Connect, die unter anderem Echtzeitinformationen und App-gesteuerte Fernbedienungsfunktionen bieten, sowie das 7-Jahre-Kia-Navigationskarten-Update. Karten- und andere Softwareaktualisierungen sind auch als Over-the-Air-Update (OTA) verfügbar. Smartphones lassen sich über Android Auto™ und Apple CarPlay™ kabellos in das Infotainmentsystem integrieren.
Performance trifft Design - Die neue Handling Speciale Konfiguration des Ferrari Purosangue
Dazu gehören Felgen in speziellem Design samt neuartigem Diamantschliff, Karbon-Seitenschweller, mattschwarze Auspuffendrohre, ein schwarzes Cavallino-Emblem am Heck, ein Ferrari Schriftzug in Satinoptik sowie eine spezielle Plakette im Interieur. Die Einführung dieser neuen Konfiguration unterstreicht den sportlichen Charakter eines Projekts, das die globale Landschaft der luxuriösen viertürigen Sportwagen radikal verändert hat. Die Variante Handling Speciale bewahrt gleichzeitig die Modellidentität, die die Flexibilität eines Viersitzers mit der typischen Dynamik eines Ferrari mit Frontmittelmotor verbindet.
Der Mercedes-AMG E 53 HYBRID 4MATIC+ - AMG- und Hybrid-spezifische Design-Elemente
Der neue Mercedes-AMG 53 HYBRID 4MATIC+ übernimmt die zahlreichen Design- und Ausstattungsänderungen der konventionell angetriebenen GLE Modelle, die seit dem Frühjahr 2023 verfügbar sind. Darüber hinaus ist der Plug-in-Hybrid innen wie außen an speziellen Design-Elementen zu erkennen. Die mittig in die Frontschütze integrierte Kühllufteinströmung ist offen gestaltet, da hier ein zusätzlicher Bugkühler platziert ist. An den vorderen Kotflügeln sowie am Heck weisen Hybrid-spezifische Badges auf den elektrifizierten Antrieb hin. Serienmäßig rollt der GLE 53 HYBRID 4MATIC+ auf 21-Zoll-Leichtmetallrädern. Die AMG Hochleistungs-Bremsanlage verfügt über innenbelüftete Bremsscheiben der Dimension 400x38 Millimeter an der Vorderachse mit Sechs-Kolben-Festsätteln und 370x32 Millimeter an der Hinterachse mit Ein-Kolben-Faustsätteln. Im Innenraum beinhaltet das MBUX-Infotainmentsystem Hybrid-spezifische Anzeigen und Funktionen. Dazu zählen das Lademenü und Darstellungen im Kombiinstrument sowie auf dem Multimedia-Screen. Diese informieren unter anderem über den Ladezustand und die Temperatur der Hochvolt-Batterie sowie die elektrische Reichweite.
Söder sucht neue Partner in Europa
Markus Söder reist in der Sommerpause nach Ungarn, Griechenland und Moldau. Dabei will der bayerische Ministerpräsident politische Kontakte ausbauen und neue Wirtschaftspartnerschaften anstoßen.
Easter Jeep Safari - Vier neue 4x4 Konzeptfahrzeuge von Jeep® und Jeep Performance Parts by Mopar (JPP)
Die Marke Jeep® geht mit vier neuen, auffälligen und einsatzfähigen Konzeptfahrzeugen auf die Reise zu der 58. jährlichen „Easter Jeep Safari“ in Moab, Utah, USA. Vier unverwechselbare Konzeptfahrzeuge der Marken Jeep und „Jeep Performance Parts by Mopar“ (JPP) sind mit einer Reihe bewährter Antriebssysteme ausgestattet. Das „Jeep Wrangler Low Down Concept“, eine Anspielung auf das Lower 40 Concept aus dem Jahr 2009, verfügt über den 6,4 Liter V8-Motor mit 392 PS. Das „Jeep Wrangler 4xe Willys Dispatcher Concept“ verbindet das fortschrittliche Plug-in-Hybrid-Antriebssystem 4xe mit einem Designthema, das die frühen zivilen Jeep-SUVs der Nachkriegszeit ehrt. Zwei JPP-Konzepte, das auf dem Jeep Gladiator basierende „HighTop Concept“ und das auf dem Jeep Grand Wagoneer basierende „Vacationeer Concept“ , verfügen beide über Sechszylinder-Motoren, einen 3,6-Liter-Pentastar-V6 bzw. einen Hurricane Twin Turbo 510.
All-new Hyundai SANTA FE - Proaktive Fahrerassistenz- und Sicherheitsfunktionen sorgen für ein sicheres Fahrgefühl
Der All-new SANTA FE bietet eine Vielzahl an Fahrassistenz- und Sicherheitsfunktionen, welche die Fahrerin oder den Fahrer entlasten und ein komfortables, sicheres Fahrerlebnis unterstützen. Der autonome Notbremsassistent kann eine Warnung und eine Notbremsung auslösen, wenn das vorausfahrende Fahrzeug plötzlich langsamer wird oder eine Auffahrgefahr erkannt wird. Der Spurhalteassistent erkennt mit Hilfe einer bei der Windschutzscheibe platzierten Kamera das Abweichen von der Fahrspur. Das System unterstützt mit leichten Lenkeingriffen, die das Fahrzeug wieder in die Mitte der Fahrspur führen. Der neue Aufmerksamkeitassistent (Driver Attention Warning, DAW) analysiert die Aufmerksamkeit der Fahrerin, des Fahrers und kann bei Bedarf Warnungen aussprechen. Das Driver Monitoring System (DMS), das erste von Hyundai in Nordamerika, analysiert die Vitaldaten der Fahrerin, des Fahrers, um ein sicheres Fahren zu gewährleisten. Die navigationsbasierte adaptive Geschwindigkeitsregelanlage unterstützt auch bei Kurven auf der Autobahn mit der korrekten Geschwindigkeit. Der Autobahnassistent 2.0 hilft, eine bestimmte Geschwindigkeit und einen bestimmten Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug einzuhalten. Er assistiert auch beim Spurwechsel auf der Autobahn und beim Halten des Fahrzeugs in der Fahrspur.
Der 2024 Škoda Enyaq - Verbesserungen für Laura und Kessy, intuitive Beifahrer-Sitzeinstellung per Menü
Hand in Hand mit der neuen Software gehen Verbesserungen der digitalen Sprachassistentin Laura und des schlüssellosen Start- und Zugangssystems Kessy. Laura erkennt Sprachbefehle jetzt noch besser und zeigt sie zur Bestätigung per Speech-to-Text-Technik in geschriebener Form auf dem Infotainmentdisplay an. Neu bei Kessy ist das sogenannte Walk-away-locking: Verlässt der Fahrer mitsamt Schlüssel das Auto und entfernt sich zwei bis zweieinhalb Meter, verriegelt das System das Fahrzeug. Diesen Vorgang bestätigt der Enyaq mit einem Hupsignal der Alarmanlage. Für mehr Komfort sorgt auch die neue Sitzeinstellung über das Menü des Infotainmentsystems: In allen Enyaq-Versionen mit elektrischer Sitzeinstellung kann der Fahrer den Beifahrersitz einfach und sicher per Menü ausrichten – das ist besonders hilfreich, wenn beispielsweise ein Kindersitz installiert ist oder zusätzlicher Fußraum in der zweiten Reihe geschaffen werden soll. Für noch mehr Sicherheit und Komfort sorgt der intelligente Geschwindigkeitsassistent. Das System nutzt die Verkehrszeichenerkennung und Navigationsdaten, um auf Wunsch die Fahrgeschwindigkeit vorausschauend und sehr viel sanfter an die Gegebenheiten anzupassen. Beispielsweise senkt das System an Ortseinfahrten das Tempo kontinuierlich und entspannt auf die dort zulässige Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h.
Der neue Jeep Avenger e-Hybrid - Effizienter Antrieb
Dank der Kombination aus dem 6-Gang-Doppelkupplungsgetriebe und dem integrierten Elektromotor ist elektrisches Fahren bei niedrigen Geschwindigkeiten möglich. Bei Parkmanövern oder Fahrten mit einer Geschwindigkeit von maxmal 30 km/h wird der E-Modus aktiviert und ermöglicht eine elektrische Reichweite von bis zu 1 km. Die Kombination aus dem 74 kW (100 PS) starken 1,2-Liter-3-Zylinder-Verbrennungsmotor, der 48-Volt-Lithium-Ionen-Batterie und dem 6-Gang-Doppelkupplungsgetriebe mit einem integrierten 21-kW-Elektromotor ermöglicht ein nahtloses und komfortables Fahrerlebnis. Unter typischen Fahrbedingungen ist der Motor auf optimale Kraftstoffeffizienz ausgelegt und erreicht eine Reduzierung der CO2-Emissionen um bis zu 15 % sowie eine Kraftstoffeinsparung von knapp ein Liter auf 100 Kilometer zum vergleichbar motorisierten nicht-elektrifizierten Jeep Avenger 1,2 im Vergleich zu einem Verbrennungsmotor mit Automatikgetriebe. Die Kunden haben im Innenraum die Wahl aus einem 7-Zoll-e-Hybrid-Kombiinstrument mit speziellen Mild-Hybrid-Fahrinformationen oder dem 10,25-Zoll-E-Hybrid-Kombiinstrument. Darüber hinaus ist das Fahrzeug mit Lenkrad-Schaltwippen ausgestattet, um jederzeit im maneuellen Modus die Kontrolle über die Gangwahl zu übernehmen.
Der neue McLaren Artura Spider - Das Design
Das optische Design und die Architektur des neuen Spider lassen ihn sofort als Artura erkennen, trotz der Integration des Retractable Hard Top (RHT) und der damit verbundenen Veränderungen. Die geschrumpfte, geformte Karosserie, die charakteristische ""Hammerkopf""-Nase, die integrierten Luftschlitze auf den vorderen Kotflügeln und die Lufteinlässe in den Scheinwerfern sind vertraut und dennoch auffällig - ebenso wie die zweiflügeligen Türen, die sich nah an der Karosserie öffnen lassen, um den Ein- und Ausstieg in engen Parklücken zu erleichtern. Aber als Cabriolet ist der neue Spider zweifellos ein Supersportwagen mit einer ganz eigenen optischen Identität, und die Anforderungen des RHT-Systems sind dabei von zentraler Bedeutung. Die völlig neuen Streben - die die Überrollstruktur enthalten - umfassen einen verglasten Abschnitt, der die Sicht nach hinten verbessert und gleichzeitig als Kanal für den Luftstrom in den Motorraum dient. Zwischen den Streben befindet sich eine beheizbare Heckscheibe, die sich auf Knopfdruck hebt oder senkt, um den Komfort bei abgesenktem Dach zu optimieren oder bei angehobenem Dach die Abgasgeräusche in den Innenraum zu leiten, um den Fahrer zusätzlich zu unterstützen. Die Entlüftungsöffnungen für die Antriebsstrangkühlung, einschließlich des ""Hot Vee""-Schornsteins, befinden sich im Vergleich zum Coupé weiter hinten im Fahrzeug, um den RHT-Mechanismus und die Heckabdeckung unterzubringen. Die Tonneau-Abdeckung, die sich bei geöffnetem oder geschlossenem Dach anhebt und verschiebt, besteht aus einer leichten Kohlefaserverbundstruktur und kann auf Wunsch gegen Aufpreis in glänzender Kohlefaser ausgeführt werden.
Der neue Toyota C-HR - Unverwechselbar und dynamisch
Der „Hammerhai“-Look der Frontpartie wurde neu interpretiert. Die Voll-LED-Scheinwerfer sind zusammen mit den Blinkerleuchten in die Front integriert und tragen zum auffälligen, pfeilförmigen Design bei. Erstmals ist der Modellname direkt in die Voll-LED-Rückleuchte integriert und leuchtet während der dynamischen Begrüßungs- und Abschiedssequenz. Dieser kühne Look wird durch die neue Zweifarblackierung Plus zusätzlich unterstrichen. Dabei zieht sich das kontrastierende Schwarz bis zum Heck und erzeugt so ein markantes, elegantes Erscheinungsbild. Die Zweifarblackierung Plus ist exklusiv für die Ausstattungslinie GR SPORT Premiere Edition des Plug-in-Hybrid erhältlich. Als „Konzeptfahrzeug für die Straße“ bietet der neue Toyota C-HR hochwertige Merkmale wie die bündig abschließenden Türgriffe, die erstmals bei einem Toyota zu sehen sind. Innovative Produktionstechnologien ermöglichen eine besondere Liebe zum Detail, die etwa darin zum Ausdruck kommt, dass die Kanten der hinteren Türen direkt an die Rückleuchten anschließen. Der Plug-in-Hybrid verfügt optional über ein einzigartiges Panorama-Glasdach, das für ein leichteres und geräumigeres Gefühl sorgt. Dank innovativer Beschichtung hält es an kühleren Tagen die Wärme im Innenraum und verhindert bei sonnigem Wetter ein Aufheizen des Innenraums, was die erforderliche Nutzung der Klimaanlage reduziert. Durch das Panoramadach wird eine herkömmliche Sonnenblende überflüssig, was fünf Kilogramm Gewicht einspart und die Kopffreiheit um drei Zentimeter erhöht. Die um 35 Millimeter breitere Spur des neuen C-HR wird beim Plug-in-Hybrid durch bis zu 20 Zoll große Leichtmetallfelgen zusätzlich betont und verleiht dem Fahrzeug aus jedem Blickwinkel eine souveräne und dynamische Haltung auf der Straße. Der vordere Überhang ist 25 Millimeter kürzer als beim Vorgänger.