Citroën präsentiert auf dem Pariser Autosalon die Weltpremiere des C4 und C4 X und damit ein runderneuertes Angebot an Limousinen im C-Segment. Gleichzeitig setzt die Marke ihr außergewöhnliches Momentum fort. Innerhalb eines Jahres hat Citroën seine Nutzfahrzeugpalette überarbeitet, den Berlingo und den SpaceTourer weiterentwickelt und das Gesicht des B-Segments mit dem neuen C3 und dem neuen C3 Aircross verändert. Jetzt bereitet sich die Marke auf die Neueinführung von zwei wichtigen Modellen im C-Segment vor. Der C4, der Ende 2020 auf den Markt gekommen ist, belegte in der ersten Hälfte des Jahres 2024 in Europa den zweiten Platz unter den Kompaktlimousinen im C-Segment (alle Antriebsarten zusammengenommen), gleich hinter dem Golf. Zugänglich und vielseitig, so dass die Kunden das für ihre Bedürfnisse passendste Angebot finden können, rangiert er auf Platz 3 im ICE-Markt. Als Vorreiter auf dem Markt für Elektrofahrzeuge im C-Segment ist er auch heute noch unter den Top 5 und bietet ein gut abgestimmtes Angebot, das sowohl erschwinglich als auch effizient ist. Der C4 X kam 2023 auf den Markt und hat einen sehr guten Start im Nahen Osten und insbesondere in der Türkei hingelegt. Seine Entwicklung wird seine Markteinführung beschleunigen und stellt mehr denn je eine Chance in Europa dar. Der C4 und der C4 X gewinnen an Reife und Charakter und setzen gleichzeitig auf ihre Stärken wie Komfort und Raumangebot an Bord. Die Modelle bewahren ihre eigene Identität in ihrem Segment, gestützt auf ein Design, das mehrere automobile Konzepte vereint, während gleichzeitig ihre Silhouette fließender und ausgewogener geworden ist. Auf diese Weise erfüllt die Marke die Erwartungen der Kunden, die nach mehr Einfachheit, Modernität und Stärke suchen, mit einem Modell, das eine bessere Straßenlage aufweist. Bei beiden Fahrzeugen wurde die Frontpartie überarbeitet und das neue Logo sowie die neue Markenidentität integriert. Beim C4 wurde darüber hinaus das Heck weiterentwickelt, um ihm mehr Klarheit und Kontur zu verleihen, während der C4 X sein attraktives Fastback-Design behält.
Der neue BMW M5 Touring - Vielfältige Assistenzsysteme für automatisiertes Fahren und Parken
Bereits serienmäßig hat der neue BMW M5 Touring eine Vielzahl an Fahrerassistenzsystemen an Bord, deren Funktionalität durch das integrierte Bremssystem und das vernetzte Querdynamikmanagement weiter optimiert wird. Zur Serienausstattung zählen unter anderem die Frontkollisionswarnung, die Spurverlassenswarnung einschließlich Fahrbahnrückführung mit Lenkunterstützung, die Ausweichhilfe, der Aufmerksamkeitsassistent und das System Speed Limit Info. Als Sonderausstattung ist der Driving Assistant Professional mit Lenk- und Spurführungsassistent, Aktiver Geschwindigkeitsregelung, automatischem Speed Limit Assist, Ampelerkennung und aktiver Navigationsführung erhältlich. Der ebenfalls optionale Parking Assistant Professional ermöglicht die Steuerung von Park- und Rangiervorgängen von außerhalb des Fahrzeugs mittels Smartphone.
Audi S5 Avant – Exterieurdesign – Animation
Diese Animation zeigt das sportliche und emotionale Exterieurdesign des Audi S5 Avant.
Der Porsche Macan - Neue Farbe, neue Räder, neues Offroad Design-Paket
Für alle Macan-Modelle steht ab sofort mit schiefergrau neo eine neue Exterieurfarbe zur Wahl. Das Macan S-Rad im 20-Zoll-Format ergänzt das Räder-Portfolio. Darüber hinaus ist für alle Modelle optional ein neues Offroad Design-Paket erhältlich. Damit wird der Macan noch alltagstauglicher: Unwegsame Feldwege, aber auch besonders steile Auf- oder Abfahrten lassen sich souveräner bewältigen. Ein Bugunterteil mit veränderter Geometrie vergrößert den Böschungswinkel je nach Fahrwerk auf bis zu 17,4 Grad (Luftfederung im Sonder-Geländeniveau). In Verbindung mit der adaptiven Luftfederung erhöht sich durch das Offroad Design-Paket zudem die Bodenfreiheit im Normalniveau um zehn Millimeter auf 195 Millimeter. Porsche bietet das Paket in zwei Farbvarianten an: in Vesuvgrau und in Exterieurfarbe. Das Bugunterteil, der Seitenschweller, die Diffusorblende und die Dachreling sind dann entsprechend lackiert. Passend dazu werden in Vesuvgrau lackierte Offroad Design-Räder im 21-Zoll-Format angeboten. Bei der Ausführung Offroad Design-Paket lackiert in Exterieurfarbe sind zudem die Sideblades im jeweiligen Farbton lackiert. Die Dachreling kann wahlweise in schwarz, silber oder turbonit (nur Turbo) bestellt werden. Für Macan, Macan 4 und Macan 4S ist das Offroad-Bugunterteil mit vesuvgrauem Einleger auch separat erhältlich. Der Böschungswinkel vergrößert sich analog zum Offroad Design-Paket.
Der neue Audi RS 6 Avant GT - Ein bis dato einzigartiger Auftritt
Der neue Audi RS 6 Avant GT hebt sich durch seinen noch imposanteren Auftritt in Anlehnung an das RS 6 GTO concept gegenüber dem RS 6 Avant und der performance-Variante des RS 6 Avant3 deutlich von seinen Brüdern ab. Die markante Front orientiert sich erkennbar am RS 6 GTO concept. Der Singleframe sowie die Lufteinlässe werden vollständig in schwarz Hochglanz lackiert. Dadurch wirkt der Wagen noch tiefer und breiter. Vertikale Blades in der Frontschürze, ein neues Lufteinlassgitter und ein mächtiger im Stoßfänger integrierter Frontsplitter unterstützen die geschärfte Optik. Zum ersten Mal nutzt die Audi Sport GmbH nicht nur eine gänzlich neue Motorhaube, sondern verwendet auch erstmals Carbon für die Fertigung dieses Bauteils. Im Zuge einer abseits der Norm durchgeführten Lackierung wird das Carbon dieser neugestalteten Motorhaube optisch ansprechend hervorgehoben und von der Wagenfarbe eindrucksvoll eingerahmt. Dank integrierter Luftauslässe hinter den großen 22-Zoll-Rädern wird der Staudruck im Radkasten reduziert und für eine bessere Bremsenkühlung gesorgt. Die Kotflügel, die die großen Räder behausen, sind wie die Motorhaube erstmals vollständig aus Carbon gefertigt – ein Highlight, nicht nur für das Fahrzeug, sondern auch für die Produktion. Die Seitenpartie definieren die Einleger im Schweller und Außenspiegelkappen in Carbon glänzend sowie die exklusiv für den RS 6 Avant GT entworfenen 22-Zoll-Räder im 6-Arm-Design. Am Heck besticht das Sondermodell mit dem schwarzen Schriftzug „RS 6 GT“, einer eigens auf das Design abgestimmten Heckklappe mit optisch abgesenkter Ladekante, einem luftdurchströmten Diffusor mit vertikal mittig platziertem Reflektor, der den Wagen nochmal deutlich breiter erscheinen lässt, sowie einem markanten, aus dem Motorsport inspirierten Doppelflügel. Dieser wurde nahezu identisch vom Konzeptauto der Auszubildenden übernommen. Erstmals in der Geschichte des RS 6 Avant entfällt die Dachreling, um eine noch flachere, sportlichere Silhouette zu erhalten.
Der Alfa Romeo Junior Veloce - Hoher Komfort an Bord
Mit dem neuen Alfa Romeo Junior Veloce wird jede Fahrt angenehm und sicher. Die Passagiere erleben ein Ambiente mit hoher Material- und Verarbeitungsqualität sowie Sitzpolstern, die den optimalen Kompromiss aus Komfort und Sportlichkeit realisieren. Das handlich kleine Lenkrad und die ergonomisch optimal platzierten Bedienelemente unterstreichen die Konzentration auf den Fahrspaß. Eine Reihe von elektronischen Fahrerassistenzsystemen unterstützt bei der Längs- und Querführung des Fahrzeugs und ermöglicht Autonomes Fahren auf Stufe 2. Die 360-Grad-Parksensoren und die 180-Grad-Rückfahrkamera bieten einen optimalen Überblick zum Rangieren. Für den Alfa Romeo Junior Veloce wird außerdem halbautonomes Einparken verfügbar sein, bei dem das Fahrzeug die nötigen Lenkbewegungen dank der vorhandenen Sensoren automatisch ausführt. Das schlüssellose Zugangssystem schließt die Türen automatisch auf beziehungsweise zu, sobald sich der Zündschlüssel dem Fahrzeug nähert oder entfernt.
Audi A5 Avant – Elektronikarchitektur E3 1.2 – Animation
Diese technische Animation zeigt den Aufbau und Funktion der neuen Elektronikarchitektur E3 1.2 im Audi A5 Avant. Kernelemente und zentrales Nervensystem des Systems sind fünf Hochleistungsrechner (HCP), die alle Fahrzeugfunktionen abdecken – vom Antrieb und den Assistenzsystemen über das Infotainment und die Komfortsysteme bis zu den Sicherheitssystemen und zur Backendvernetzung.
Exklusive BRABUS Upgrades für den smart #3 BRABUS
Sportlich, elegant und exklusiv: Diese Attribute beschreiben perfekt das neue Veredelungsprogramm von BRABUS für den smart #3 BRABUS. Ganz nach dem Motto „Black and Bold“ entwickelten die BRABUS Designer für das Spitzenmodell der elektrisch angetriebenen SUV-Coupé-Baureihe ein sportlich gestyltes Aerodynamikprogramm und maßgeschneiderte BRABUS Monoblock Z Leichtmetallräder in 20 oder 21 Zoll Durchmesser. Individuelle BRABUS Accessoires für das Interieur runden das Angebot ab. Selbstverständlich bietet BRABUS die gleiche Vielfalt an exklusiven Exterieur- und Interieur-Upgrades auch für den smart #1 BRABUS an. Besitzer des #3 Top-of-the-Line Modells, die ihrem Fahrzeug einen noch exklusiveren 1-Second-Wow Effekt verleihen wollen, finden im neuen Individualisierungsprogramm von BRABUS eine Auswahl an maßgeschneiderten Karosserieteilen, die nicht nur die Optik des Fünftürers markanter gestalten, sondern auch die Aerodynamik weiter optimieren. Um perfekte Passform zu garantieren, werden alle Komponenten in Erstausrüstungsqualität aus hochwertigem PUR-Kunststoff produziert.
Upgrade für den Audi RS 3 - Neue Licht-Elemente, Effektlack und Carbon
Das serienmäßige Kontur- und Ambientelicht illuminiert die neuen Design-Elemente: das Ablagefach vor dem flacher gestalteten Shifter, die Mittelkonsole inklusive Cupholdern und die Türen. Highlight mit besonderer Wirkung bei Nacht erzielt das sogenannte Flächenlicht. Eine Lichtquelle in der Türverkleidung hinterleuchtet hier hunderte gelaserte Rauten in unterschiedlicher Größe, die beim Entriegeln und Verriegeln des RS 3 dynamisch aufleuchten. Somit wird das sportlich-emotionale Design unterstrichen. Türöffner, Luftausströmer sowie Lenkradspange und Schaltpaddels sind in einem anthrazitfarbenen Effektlack vollendet, der je nach Lichtverhältnissen changiert. Als Dekoreinlagen gibt es neben der serienmäßigen zweiteiligen Version in Palladium-Grau mit Carbon-Einleger auch eine einteilige RS-spezifische Applikationsleiste in Carbon matt und eine neue Variante in schwarzem Dinamica. Darüber hinaus lässt sich das Mikrofasermaterial auf Wunsch für die Türarmauflagen und die Mittelarmlehne ordern. Farbige Akzente setzen die Designpakete in Rot und Grün, die Gurtbänder, Sitzschultern und Luftausströmer umfassen. Auch die Kontrastnähte an Sitzen, Mittelarmlehne, Türarmauflagen, Lenkrad und die 12-Uhr-Markierung sind dann in der jeweiligen Farbe ausgeführt. Gleiches gilt für die Fußmatten in schwarzem Velours, die zusätzlich ein RS‑Schriftzug ziert.
Der neue Škoda Elroq hebt nachhaltiges Interieurdesign auf das nächste Level
Durch den innovativen Einsatz von Materialien wie Recytitan und Technofil schafft der neue Škoda Elroq frische Perspektiven für nachhaltiges Automobildesign. Gemäß der Škoda Designsprache Modern Solid zeichnet sich das Interieur des Elroq durch Einfachheit, Geräumigkeit und klare Linien aus. Ausgewählte Materialien unterstreichen das Engagement von Škoda für Umweltschutz und für die Reduzierung des CO2-Abdrucks seiner Fahrzeuge: Sitzbezüge und Polsterungen entstehen aus recycelten Plastikflaschen und erstmals auch aus aufbereiteten Altkleidern. Diese verarbeitet Škoda zu neuen Fasern und hochwertigen Stoffen für den Elroq. Der tschechische Autohersteller geht damit den nächsten Schritt, um seine Nachhaltigkeitsziele umzusetzen. Der neue Škoda Elroq beeindruckt mit einem geräumigen Interieur. Klare Linien greifen die Modern Solid Designsprache der Marke auf. Die Kunden werden zwischen vier Design Selections wählen können: Studio, Loft, Lodge und Suite. Jede nutzt noch mehr nachhaltige Materialien als in früheren Modellen. Die Design Selection Loft setzt zum Beispiel auf Recytitan. Das innovative Material besteht zu 78 Prozent aus recycelten PET-Flaschen und – erstmals bei Škoda – aus aufbereiteten Altkleidern. Die dunkle, grau-blaue Faser kommt in Kombination mit dunklen Kunstlederdetails und gelben Kontrastnähten zum Einsatz. Die Design Selection Lodge nutzt das Material Technofil, das unter anderem aus ECONYL®-Fasern aus erneuertem Nylon besteht. Dieses wiederum entsteht zum Beispiel aus alten Fischernetzen und Stoffresten. Lodge reichert eine schwarze Stoffausstattung mit hellgrauem Kunstleder, orangen Kontrastnähten und hierzu passenden orangefarbenen Sicherheitsgurten an. Škoda arbeitet kontinuierlich daran, innovativere und nachhaltigere Materialien für seine Produkte einzusetzen. In der Design Selection Loft hebt der Hersteller das Nachhaltigkeitslevel des Elroq durch Recytitan an. Es kommt an Türverkleidungen, Sitzbezügen, Armlehnen, Kniepolstern und dem Armaturenbrett zum Einsatz. Dabei besteht Recytitan zu 78 Prozent aus recyceltem PET, das etwa aus Plastikflaschen hergestellt wird. Die restlichen Anteile stammen zu 16 Prozent aus neu gefertigtem PET und zu sechs Prozent aus Fasern, die auf Altkleidern basieren. Die Fasermischung entsteht ohne Einsatz von Chemikalien. Die perfekte Balance aus Komfort, Haltbarkeit und Nachhaltigkeit geht auf die sorgfältige Verarbeitung beim Spinnen und Schären.
Der neue Audi RS 6 Avant GT - Manufakturarbeit auf höchstem Niveau
Eine Besonderheit des neuen RS 6 Avant GT: Er wird nicht wie der reguläre RS 6 Avant komplett auf der Produktionslinie in Neckarsulm montiert. Nach dem Karosseriebau und der Lackierung geht es für die 660 Modelle in die Böllinger Höfe. Hier findet bereits heute die Kleinserienfertigung des Audi R8, Audi e-tron GT quattro und Audi RS e-tron GT statt. Unweit des Audi-Stammsitzes Neckarsulm ist diese Produktionsstätte hochflexibel, einzigartig im Konzern und bietet damit beste Voraussetzungen für die Komplettierung des Audi RS 6 Avant GT. An drei eigens für dieses exklusive Sondermodell eingerichteten Montageplätzen erfolgt innerhalb eines Tages die Endmontage durch sieben erfahrene Mitarbeiter_innen. An jedem einzelnen der weltweit 660 RS 6 Avant GT bringen die Beschäftigten alle GT-spezifischen Umfänge von Hand an. Das umfasst die Motorhaube, die Kotflügel, die Schweller, den Doppelflügel, die Front- und Heckschürze sowie das Gewindefahrwerk. Die Fertigung in den Böllinger Höfen erfolgt schon heute bilanziell CO₂-neutral. Dafür bezieht Audi Ökostrom sowie Wärme aus regenerativen Quellen – ein wichtiger Meilenstein für die Marke und den Standort Neckarsulm. CO2-Emissionen, die sich derzeit noch nicht durch erneuerbare Energieträger vermeiden lassen, gleicht Audi mit sogenannten Carbon Credits aus zertifizierten Klimaschutzprojekten aus. Damit leistet das Unternehmen einen wichtigen Beitrag zur Mission:Zero – dem Umweltprogramm des Premium-Herstellers für eine konsequent nachhaltige Produktion.
Der Renault Twingo E-Tech Elektrisch - Neue Benutzeroberfläche
Das Cockpit des neuen Twingo E-Tech Elektrisch wird durch einen doppelten horizontalen OpenR-Bildschirm geprägt. Alle Ausstattungsversionen verfügen über die gleiche Konfiguration: ein 7-Zoll-Digital-Display im direkten Blickfeld der Fahrerin oder des Fahrers und ein 10-Zoll-Multimedia-Bildschirm in der Mitte. Diese Bildschirme sind nicht nur funktional: Sie erwecken den Innenraum mit speziell für den Twingo entwickelten Grafiken und Animationen zum Leben und machen jede Interaktion zu einem Vergnügen. Schon beim Einsteigen lädt ein Willkommens-Jingle, der in Zusammenarbeit mit Jean-Michel Jarre entwickelt wurde, die Passagiere in die freundliche Atmosphäre des Innenraums ein.
Audi RS 3 competition limited - Exterieur - geschärfte Front, reichlich Carbon und subtile Details
Mit seinem voluminösen Singleframe, der optisch eine Einheit mit den großen seitlichen Lufteinlässen bildet, und dem markanten Frontsplitter steht dem Audi RS 3 Sportlichkeit ins Gesicht geschrieben. Der RS 3 competition limited zeigt nun nochmals gestraffte Züge und seine Einzigartigkeit durch ein Badge in Heritage-Farben im Singleframe sowie am Heck. Er setzt auf ein expressives Design mit matten Carbon-Elementen: Dazu gehören je Seite zwei neue Flics, die seitlich der Front übereinander angeordnet sind und passend zu den vertikalen Blades der Air Curtains aus Carbon bestehen. Sie lassen das Sondermodell breiter wirken, ebenso wie die geteilte Spoilerlippe unterhalb der großen Lufteinlässe. Damit duckt sich der RS 3 competition limited tief und steht satter auf der Straße. In den Radhäusern drehen sich 19-Zöller in Neodymgold matt und sportlichem Zehn-Kreuzspeichen-Design. Außenspiegelkappen, Seitenschweller, Heckspoiler und die Spange oberhalb des imposanten, durchströmten Diffusors komplettieren die matten Carbon-Elemente im Exterieur. Sie geben dem RS 3 competition limited seinen technisch-kühlen Look. Diesen unterstreicht auch die partiell mattierte hintere Seitenscheibe mit dem Modellnamen. Darüber hinaus gibt sich die Edition mit abgedunkelten Matrix LED-Scheinwerfern zu erkennen, deren Tagfahrlicht exklusiv beim Öffnen und Schließen des Fahrzeugs die LED-Segmente entsprechend der Fünfzylinder-Zündfolge 1-2-4-5-3 aufleuchten lässt.
Der CUPRA Raval - Exterieur
Der CUPRA Raval ist ein weiteres Zeichen für die Leidenschaft der Marke, die Grenzen des Automobildesigns herauszufordern. Auf den ersten Blick besticht der CUPRA Raval durch seine kompakten Proportionen, seinen sportlichen Charakter und seine leistungsorientierte DNA, die für urbane Abenteuer entwickelt wurden. Seine kraftvolle Haltung und seine scharfen, provokanten Linien vermitteln Emotionen und ein Gefühl der Andersartigkeit. Der kompakte und dennoch beeindruckende CUPRA Raval ist 4.046 mm lang, 1.784 mm breit und 1.518 mm hoch – bei einem Radstand von 2.600 mm. Die Front des Fahrzeugs wird von einem Sharknose-Design und scharfen Linien dominiert, die Spannung, Charakter sowie Kraft ausstrahlen und das Auto zum Leben erwecken. Mit einem beleuchteten CUPRA Logo2 und Matrix-LED-Scheinwerfern mit Lichtzeremonien präsentiert sich der CUPRA Raval von vorn betrachtet in einem mutigen Hightech-Look. Unabhängig von ihrer Ästhetik passen sich die fortschrittlichen Scheinwerfer automatisch an die Fahrumgebung und die Straßenverhältnisse an und bieten so bei jeder Fahrt ein zusätzliches Maß an modernster Technologie.
Auf der Zielgeraden - Der neue BMW X5 in seiner finalen Testphas
Der neue BMW X5 ist auf die Zielgerade seiner Entwicklung eingebogen: Die fünfte Generation des Sports Activity Vehicles (SAV) absolviert aktuell letzte Abstimmungsfahrten rund um ihre Produktionsstätte im BMW Group Werk Spartanburg (USA). Als erstes BMW Serienmodell wird der neue BMW X5 mit fünf verschiedenen Antriebstechnologien auf den Markt kommen. Dabei debütiert zunächst der erste vollelektrische BMW iX5. 2028 folgt der BMW iX5 Hydrogen als erstes BMW Serienfahrzeug mit Wasserstoffantrieb. Außerdem erhältlich: Varianten mit Otto- und Diesel-Verbrennungsmotor inklusive 48-Volt-Mild-Hybrid-Technologie sowie Plug-in-Hybridmodelle. Internationale Medienvertreter erlebten die abschließenden Testfahrten vor dem Produktionsstart im BMW X5 40 xDrive (294 kW/400 PS), dem Plug‑in‑Hybridmodell BMW X5 50e xDrive (360 kW/490 PS) und dem BMW iX5 60 xDrive (425 kW/578 PS).
Audi Q7 - Weltneuheit - erweitertes Blinklicht
Vorne wie hinten ein unverzichtbarer Teil der Lichtausstattung: die Blinker. Ergänzend zum dynamischen Blinker präsentiert Audi – in Verbindung mit der digitalen OLED-Heckleuchte und den digitalen Matrix LED-Scheinwerfern – eine Weltneuheit, die vor allem die Sicherheit für Fußgänger und Radfahrende deutlich erhöht. Das erweiterte Blinklicht wird bei Nacht synchron zum dynamischen Blinker in der Front und am Heck auf den Boden abgebildet. Die Aktivierung erfolgt bei eingeschaltetem Abblendlicht automatisch mit der Betätigung des Blinkerhebels sowie beim Einschalten der Warnblinker. Die Heckpartie des Q7 steht ebenfalls im Zeichen der Sichtbarkeit und Sicherheit. Mit seinen digitalen OLED-Heckleuchten der dritten Generation erlaubt der Q7 nicht nur eine deutlich stärkere Personalisierung im Vergleich zur ersten Generation, sondern warnt andere Verkehrsteilnehmende vorausschauend vor Unfall- und Pannenstellen. Die digitalen OLED-Panels zeigen dazu anstelle der regulären Schlusslichtgrafik in kritischen Fahr- oder Verkehrssituationen eine spezifische statische Schlusslichtsignatur mit integrierter Warnsymbolik. Zusätzlich zeigt das Kommunikationslicht durch eine spezifische Lichtsignatur in Front und Heck, wenn das Auto automatisiert ein- oder ausparkt. Fährt ein anderes Fahrzeug zu nah an den stehenden Q7 auf, etwa in einer Stausituation, werden die digitalen OLED-Panele vollflächig beleuchtet, um den nachfolgenden Fahrer zu warnen.
V8-Power in Bestform - Der neue Mercedes-AMG GLE 63 S 4MATIC+ und der neue Mercedes-AMG GLS 63 4MATIC+
Mercedes‑AMG präsentiert die umfangreich modifizierten GLE 63 S 4MATIC+ und GLS 63 4MATIC+ Modelle und schärft damit das Performance-Segment seines SUV-Portfolios. Die beiden Top-Modelle vereinen die charakteristische V8-Power mit modernster Technologie, exklusivem Design und einer besonders breiten Spreizung zwischen Sportlichkeit, Komfort und Alltagstauglichkeit. Im Herzen beider Modelle arbeitet der umfassend weiterentwickelte AMG M177 EVO Motor. Der 4,0‑Liter‑V8‑Biturbomotor verkörpert die Mercedes‑AMG Performance DNA in ihrer reinsten Form. Eine Reihe grundlegender technischer Modifikationen markiert einen entscheidenden Schritt, um dieses ikonische Triebwerk zukunftssicher zu machen – bereit für kommende Regularien und zugleich in der Lage, die gewohnt hohe Performance ohne Leistungseinbußen zu liefern. Die Überarbeitungen am Motor umfassen unter anderem eine Flat-Plane-Kurbelwelle, eine modifizierte Einlassnockenwelle, ein optimiertes Einspritzsystem sowie eine hochmoderne Abgasnachbehandlung. Wie sein Vorgänger wird auch der M177 EVO in Affalterbach nach dem Prinzip „One man, one engine“ gefertigt. Mit der im neuen GLE 63 S 4MATIC+ und GLS 63 4MATIC+ vorgestellten Variante des neuen M177 EVO legt AMG das Fundament für eine neue Generation von V8-Motoren, die sowohl leistungsfähiger als auch effizienter werden und weltweit gesetzeskonform bleiben. Die Basis für diese Balance bildet die neue Flat-Plane-Kurbelwelle: Sie reduziert rotierende Massen, verbessert das Drehvermögen und sorgt für ein besonders präzises Ansprechverhalten. Mit 450 kW (612 PS) liefert der M177 EVO die gleiche Leistung wie sein Vorgänger. Sein maximales Drehmoment von 850 Nm steht über einen breiten Drehzahlbereich von 2.500 bis 4.500 U/min zur Verfügung. Dank modernster Abgasnachbehandlungssysteme einschließlich eines weltweit serienmäßigen Partikelfilters erfüllt er überdies die aktuellsten Emissionsnormen.
Mercedes-Benz startet Großserienproduktion des elektrischen Axial-Fluss-Motors in Berlin-Marienfelde
Mercedes-Benz hat im Werk Berlin-Marienfelde die Großserienproduktion seines neuen elektrischen Axial-Fluss-Motors gestartet. Mit dem Start der Großserienproduktion des revolutionären Antriebs von Mercedes-Benz schlägt der älteste produzierende Standort des Unternehmens ein neues Kapitel in seiner mehr als 120-jährigen Geschichte auf. Der kompakte Hochleistungsmotor feiert im neuen Mercedes-AMG GT 4‑Türer Coupé seine Weltpremiere in einem Serienfahrzeug. Das 1902 gegründete Werk Berlin-Marienfelde ist seit Jahrzehnten Teil des globalen Powertrain-Produktionsverbunds; seit 2022 ist dort zudem der Mercedes-Benz Digital Factory Campus beheimatet. Mercedes-Benz etabliert den Standort nun als Kompetenzzentrum für die Herstellung von High-Performance-Elektromotoren. Mit Beginn der Großserienproduktion des Axial-Fluss-Motors wird aus einer technologischen Vision industrielle Realität. Was aufgrund der Komplexität lange als kaum realisierbar galt, wird nun in Berlin-Marienfelde in Großserie gefertigt. Insgesamt umfasst die Fertigung 98 Prozessschritte. 65 davon kommen erstmals bei Mercedes-Benz zum Einsatz, 35 Prozesse sind weltweit neu. Die dafür entwickelten Technologien führten zu mehr als 30 Patentanmeldungen. Auf rund 30.000 Quadratmetern Produktionsfläche in drei Hallen und auf sieben Produktionslinien verbindet Mercedes-Benz hochautomatisierte Fertigungsprozesse, Lasertechnologie, intelligente Regelung, KI-gestützte Qualitätskontrolle und das Know-how hochqualifizierter Beschäftigter.
Der Audi A6 e-tron - Beeindruckende Reichweite und Ladeperformance
Leistungsstarke, kompakte und hocheffiziente Elektromotoren sorgen in Kombination mit einer für die PPE neu entwickelten Lithium-Ionen-Batterie aus zwölf Modulen und 180 prismatischen Zellen mit einer Gesamtbruttokapazität von 100 kWh (94,9 kWh netto) für eine Reichweite von bis zu 756 Kilometer (A6 Sportback e-tron ) und bis zu 720 Kilometer (A6 Avant e-tron). Der neue Audi A6 e-tron vermittelt das für Audi typische sportliche Fahrerlebnis mit einer Systemleistung von bis zu 270 kW beim A6 Sportback e-tron performance/Avant e-tron performance. Von 0 auf 100 km/h beschleunigt der Audi A6 e-tron performance in 5,4 Sekunden. Seine Höchstgeschwindigkeit beträgt 210 km/h. Der Audi S6 e-tron stellt eine Systemleistung von 370 kW (405 kW mit Launch Control) bereit. Von 0 bis 100 km/h beschleunigen der S6 Sportback e-tron und der S6 Avant e-tron6 in 3,9 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 240 km/h. Die Reichweite beträgt bis zu 675 Kilometer (S6 Sportback e-tron ) und bis zu 647 Kilometer (S6 Avant e-tron ).
Das BMW M Concept Neue Klasse -- Form, Funktion und Motorsport-Referenzen im Exterieur Design
Kraftvolle Proportionen, präzise Linien und eine muskulöse Schulterpartie mit weit ausgestellten Radhäusern unterstreichen den unverkennbaren BMW M Charakter. Zahlreiche M-spezifische Designmaßnahmen optimieren die Aerodynamik – darunter die neu interpretierten M-Aero-Außenspiegel in den Farben von BMW M. Ein markanter Luftauslass kennzeichnet die V‑förmige Fronthaube. Er unterstützt die Kühlung des elektrischen Antriebs. Eine nach vorn gerichtete Sharknose und die Lichtsignatur mit Tiefeneffekt prägen die Front. Scheinwerfer und Niere bilden eine Einheit. Die neuen M Yellow Lights sorgen für einen fokussierten Blick auf die Straße. Die gelben Lichtikonen werden zum neuen Erkennungszeichen künftiger BMW M Automobile und sind eine Anlehnung an GT-Rennfahrzeuge und den BMW M Hybrid V8. Die Frontschürze des BMW M Concept Neue Klasse zitiert mit ihrem Stoßfänger im Trimaran-Stil die Architektur besonders schneller Segelboote. Die dreiteilige Gestaltung unterstreicht den technischen Auftritt des Fahrzeugs. Zudem unterstützt es konstruktiv den Frontsplitter – ein aerodynamisches Element am unteren Bereich der Front. Ein weiterer neuer Lichtakzent künftiger BMW M Automobile sind die dreidimensionalen Track Lights in den äußeren Bereichen der Frontschürze.
BMW X3 30e xDrive - Fahreindruck & Verbrauch zum Mittelklasse SUV als Plug-In Hybrid
Der neue BMW X3 bietet neben viel moderner Technik eine breite Palette unterschiedlicher Antriebssysteme. Hierzu gehören Diesel- und Benzinmotoren sowie ein Plug-In Hybrid. Aber wie fährt sich der neue BMW X3 als PHEV und wie steht es um den Verbrauch und die elektrische Reichweite bei normaler Fahrt?
Das Design des Audi A6 allroad
Exterieur Design Manager Kamil Labanowicz präsentiert die Highlights des Exterieur- und Interieurdesigns des neuen Audi A6 allroad.
Das BMW M Concept Neue Klasse - Form, Funktion und Motorsport-Referenzen im Exterieur Design
Kraftvolle Proportionen, präzise Linien und eine muskulöse Schulterpartie mit weit ausgestellten Radhäusern unterstreichen den unverkennbaren BMW M Charakter. Zahlreiche M-spezifische Designmaßnahmen optimieren die Aerodynamik – darunter die neu interpretierten M-Aero-Außenspiegel in den Farben von BMW M. Ein markanter Luftauslass kennzeichnet die V‑förmige Fronthaube. Er unterstützt die Kühlung des elektrischen Antriebs. Eine nach vorn gerichtete Sharknose und die Lichtsignatur mit Tiefeneffekt prägen die Front. Scheinwerfer und Niere bilden eine Einheit. Die neuen M Yellow Lights sorgen für einen fokussierten Blick auf die Straße. Die gelben Lichtikonen werden zum neuen Erkennungszeichen künftiger BMW M Automobile und sind eine Anlehnung an GT-Rennfahrzeuge und den BMW M Hybrid V8. Die Frontschürze des BMW M Concept Neue Klasse zitiert mit ihrem Stoßfänger im Trimaran-Stil die Architektur besonders schneller Segelboote. Die dreiteilige Gestaltung unterstreicht den technischen Auftritt des Fahrzeugs. Zudem unterstützt es konstruktiv den Frontsplitter – ein aerodynamisches Element am unteren Bereich der Front. Ein weiterer neuer Lichtakzent künftiger BMW M Automobile sind die dreidimensionalen Track Lights in den äußeren Bereichen der Frontschürze.
Das BMW M Concept Neue Klasse - Fahrerorientiertes Cockpit für ein intensives BMW M Erlebnis
Der Innenraum des BMW M Concept Neue Klasse ist reduziert und konsequent auf das Fahrerlebnis in einem vollelektrischen BMW M der nächsten Generation ausgerichtet. Vier neu entwickelte Schalensitze gewährleisten auch in hochdynamischen Fahrsituationen sicheren Halt und integrieren Strukturelemente aus Naturfaser-Verbundwerkstoffen. Die Sitzbezüge in Bathurst Blue und Berry Red greifen die BMW M Farben in einer zweifarbigen Merino-Lederausführung auf. Rote Fünf-Punkt-Gurte unterstreichen den sportlichen Charakter. Erstmals kommt bei BMW M hochwertiges schwarzes Nubukleder zum Einsatz. Es findet sich am Lenkrad, den Türverkleidungen und am Überrollbügel. Das freischwebende Dashboard ist in schwarzem Strick gehalten und wird mit einem M-spezifischen hexagonalen Lichtmuster hinterleuchtet. Rote Akzente am M Gangwahlschalter, den Schaltwippen des M Lenkrads und in den digitalen Anzeigen setzen im Cockpit gezielte sportliche Highlights und rücken die Performance in den Fokus.
Der neue Audi Q7 - Das Fahrverhalten - komfortabel, sportlich und souverän
Der neue Q7 überzeugt mit ausgezeichnetem Fahrkomfort und spielt seine Stärken auf jedem Untergrund souverän aus. Damit verkörpert er die Audi DNA auf besonders eindrucksvolle Weise. Einen wesentlichen Beitrag dazu leistet die optionale adaptive Luftfederung. In Verbindung mit der Allradlenkung, die bei geringen Geschwindigkeiten die Manövrierbarkeit des Fahrzeugs signifikant verbessert, sorgt sie bei hohen Geschwindigkeiten für spürbar mehr Präzision und Stabilität. Kundinnen und Kunden können aus drei verfügbaren Fahrwerken für den Q7 wählen. Das Standardfahrwerk mit Stahlfedern federt noch komfortabler als das des Vorgängers. Das adaptive Luftfederfahrwerk adaptive air suspension mit geregelter Dämpfung verleiht dem Q7 ein großes Spektrum zwischen hohem Abrollkomfort und sportlichem Handling. Noch sportlicher fährt der Q7 mit der adaptive air suspension sport, mit der das Modell im Grundniveau 30 Millimeter tiefer steht. Beide Luftfederfahrwerke gleichen die Beladung des Fahrzeugs durch die Luftfeder automatisch aus. Mit aktivierter Liftfunktion erfolgt zusätzlich der Abgleich der Route mithilfe von Geodaten. Befindet sich beispielsweise ein Bahnübergang auf der Route, passt der Q7 das Fahrwerk für eine komfortable Überquerung entsprechend an. Für gesteigerten Komfort der adaptive air suspension sorgt die neue Ausstiegsfunktion, die den Q7 im Fahrmodus balanced um 62 Millimeter absenkt, um Passagieren den Ein- und Ausstieg zu erleichtern.
Das neue Mercedes-Benz GLE Coupé - Kraftvoll, selbstbewusst, intuitiv und ausdrucksstark
Mit frischen Designakzenten und innovativer Technik zeigt sich das GLE Coupé kraftvoller, ausdrucksstärker und intuitiver als je zuvor. Seit der Erfindung des Automobils vor 140 Jahren geht Mercedes‑Benz neue Wege, um die Wünsche seiner Kundschaft zu erfüllen. Das neue GLE Coupé vereint selbstbewusst die Eleganz und Emotionalität eines Coupés mit der High-End-Technologie der beliebten SUV-Baureihe. Eine leistungsstarke Rechnerarchitektur und ein beeindruckendes Setup mit bis zu 27 Sensoren geben ein Plus an Sicherheit. Im Detail handelt es sich um zehn Außenkameras sowie bis zu fünf Radar- und 12 Ultraschallsensoren. MB.OS integriert und steuert jeden Aspekt des Fahrzeugs und hält es mit Hilfe von Over-the-Air-Updates aktuell. Der serienmäßige MBUX Superscreen vereint drei 31,2‑Zentimeter‑Displays. Die neue MBUX Generation integriert künstliche Intelligenz (KI). Der MBUX Virtual Assistant kann komplexe Dialoge führen. Verschiedene Avatare sorgen für eine persönlichere Interaktion. Der ausdrucksstarke Auftritt wird durch den größeren Kühlergrill mit beleuchtetem Zentralstern, einem markanten Chromrahmen mit Konturbeleuchtung und einer neuen Frontschürze geprägt. Die Stern-Signets in den Heckleuchten betonen den sportiven Charakter. Neue Design- und Komfortelemente werten den Innenraum auf. Das Lenkrad greift das beliebte Bedienkonzept mit Wippe und Walze auf.
Der 2026 Toyota RAV4 - Das Design
Den authentischen und unverwechselbaren SUV-Charakter des RAV4 hat Toyota für die neue Modellgeneration umfassend weiterentwickelt. An der Front verleihen das dreidimensionale Hammerhead-Design und die konturierte Motorhaube dem RAV4 eine kraftvolle und moderne Präsenz, der durch neue LED-Scheinwerfer und eine aerodynamische Blende für die Nebelscheinwerfer verstärkt wird. Neue schmale LEDs sorgen für einen unverwechselbaren Look und verfügen über einen integrierten Blinker sowie je nach Ausstattung über eine adaptive Fernlichtfunktion. Auch am Heck kommen neue markante LED-Leuchten zum Einsatz; sie unterstreichen den fortschrittlichen Charakter des Modells und integrieren alle Funktionen in einer einzigen Einheit. Ihre stilvollen horizontalen Elemente verbinden sich mit einem auffälligen neuen Modelllogo. Die harten Oberflächen an den Karosserieflanken bilden einen starken Kontrast zu den breiten Flächen um die hinteren Radhäuser, die die Breite des Fahrzeugs betonen und zur imposanten Haltung beitragen. Die neuen 18- und 20-Zoll-Räder betonen zusammen mit der flachen Dachlinie die kraftvollen Proportionen die Geländegängigkeit des neuen RAV4. Den naturverbundenen und zugleich von urbaner Eleganz geprägten Charakter des neuen Modells unterstreicht auch die Farbpalette, die neun Lackierungen umfasst. Dazu zählen unter anderem die neue Metalliclackierungen Avantgarde Bronze und Ever Rest Green. Für die Ausstattungslinien Style und GR Sport stehen zudem Zweifarblackierung, bei der Dach und A-Säule in kontrastierendem Schwarz lackiert sind, zur Wahl.
Der neue Renault Twingo E-Tech Elektrisch - Ideale Motor- Batteriekombination
Für den Antrieb des Twingo E-Tech Elektrisch sorgt ein kompakter und leichter Elektromotor mit 60 kW (82 PS) – mehr als ausreichend für das leichte Stadtauto (1.200 kg in der Version Evolution), das in nur 3,85 Sekunden von 0 auf 50 km/h beschleunigt. Der auf Effizienz getrimmte Antrieb wird durch eine fein abgestimmte Aerodynamik unterstützt: einem CdA-Wert von 0,656, einer Unterbodenverkleidung, Lamellen an den Rückleuchten und weiteren Details. Die nutzbare Batteriekapazität liegt bei 27,5 kWh, was eine Reichweite von bis zu 263 Kilometern nach WLTP-Standard ermöglicht. Damit ist der Twingo E-Tech Elektrisch perfekt für seine potenzielle Kundschaft geeignet, die im Durchschnitt 35 Kilometer pro Tag zurücklegt. Die 27,5-kWh-Batterie nutzt die LFP-Technologie (Lithium-Eisenphosphat), die zwar eine geringere Energiedichte als NMC-Akkus (Nickel-Mangan-Kobalt) aufweist, aber ein für den Einsatz in der Stadt ideales Verhältnis von Kosten und Reichweite bietet. Durch die Cell-to-Pack-Technologie konnte die Energiedichte im Verhältnis zu Größe und Gewicht der Batterie zu optimiert werden. So war es möglich, die Batteriekosten um 20 Prozent zu senken, ohne Kompromisse bei der Effizienz einzugehen.
FIAT feiert 125. Geburtstag und schaut optimistisch in die Zukunft
FIAT feierte den 125. Geburtstag der Marke im ehemaligen Werk Turin-Lingotto, weltbekannt durch die ovalförmige Teststrecke auf dem Dach. Die Zeremonie unter dem Motto „Smiling to the future“ würdigte einen Meilenstein, den nur wenige Automobilhersteller erreichen. Gleichzeitig markierte sie durch die Premieren der neuen Fahrzeugmodelle Fiat 500 Elektro Giorgio Armani und Fiat Grande Panda den Beginn eines neuen Kapitels in der langen Erfolgsgeschichte der Marke. Gäste dieser wichtigen Veranstaltung (Link) waren, Mitglieder der internationalen Presse und Vertreter öffentlicher Institutionen. Diese waren der Minister für Unternehmen und Made in Italy, Senator Adolfo Urso, Vizepräsidentin des Senats Senatorin Licia Ronzulli, Präsident der Kommission für Produktion, Handel und Tourismus der Abgeordnetenkammer, Alberto Luigi Gusmeroli, Präsident der Region, Alberto Cirio, Bürgermeister von Turin, Stefano Lo Russo und das Top-Management von Stellantis: John Elkann, Vorsitzender von Stellantis, Carlos Tavares, CEO von Stellantis, und Olivier François, CEO von FIAT und CMO von Stellantis.
Der neue Volkswagen ID.7 GTX und ID.7 GTX Tourer - Der GTX-Antrieb im Detail
Der ID.7 GTX und der ID.7 GTX Tourer sind serienmäßig mit einem elektrischen 4MOTION-Allradantrieb ausgestattet. Jeweils eine separate E-Maschine treibt dabei die Vorderachse und die Hinterachse an. Beide Maschinen zusammen stellen eine Systemleistung von 250 kW (340 PS) zur Verfügung – 40 kW (54 PS) mehr als im Fall der heckgetriebenen ID.7 Pro- und ID.7 Pro S-Modelle. Mit einer Leistung von 210 kW (286 PS) übernimmt einePermanentmagnet-Synchronmaschine (PSM) des Typs APP550 den kraftvollen Antrieb der Hinterachse. Das PSM-System bietet einen hohen Wirkungsgrad, ist extrem effizient und stellt aus dem Stand heraus sein volles Leistungspotenzial zur Verfügung. Je nach Leistungsanforderung und Fahrsituation wird in Sekundenbruchteilen die vordere E-Maschine hinzugeschaltet. Hier handelt es sich um eine Asynchronmaschine (ASM) mit der Bezeichnung AKA150. Sie entwickelt eine Höchstleistung von 80 kW (109 PS). Im Standby-Betrieb verbraucht das ASM-System kaum Energie – eine Besonderheit der Asynchronmaschinen, die sich deshalb ideal als Zusatzantrieb eignen. Gesteuert wird die Kraftverteilung über einen modifizierten Allradregler sowie über Eingriffe der elektronischen Differenzialsperren (XDS+). Alles zusammen führt zu einer erhöhten Fahrzeugstabilität, verbesserten Lastwechselreaktionen und schließlich zu einem Plus an Fahrspaß. Bis in den Grenzbereich hinein wurde dabei die ganzheitliche GTX-Dynamik ausgebaut und die Spreizung zwischen den einzelnen Fahrmodi – vom maximalen Komfort bis zur höchsten Sportlichkeit – vergrößert. Fakt ist zudem, dass der elektrische 4MOTION-Allradantrieb eine sehr gute Traktion und ein neutrales, sehr gut kontrollierbares Fahrverhalten ermöglicht. Darüber hinaus steigt die maximale Anhängelast (gebremst bei 8 Prozent Steigung) dank 4MOTION von 1.200 auf 1.400 kg.