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Auto & Motor

Neuer Citroën C4 und C4 X - Stilvolleres Design und Entspanntes Fahrerlebnis

Citroën präsentiert auf dem Pariser Autosalon die Weltpremiere des C4 und C4 X und damit ein runderneuertes Angebot an Limousinen im C-Segment. Gleichzeitig setzt die Marke ihr außergewöhnliches Momentum fort. Innerhalb eines Jahres hat Citroën seine Nutzfahrzeugpalette überarbeitet, den Berlingo und den SpaceTourer weiterentwickelt und das Gesicht des B-Segments mit dem neuen C3 und dem neuen C3 Aircross verändert. Jetzt bereitet sich die Marke auf die Neueinführung von zwei wichtigen Modellen im C-Segment vor. Der C4, der Ende 2020 auf den Markt gekommen ist, belegte in der ersten Hälfte des Jahres 2024 in Europa den zweiten Platz unter den Kompaktlimousinen im C-Segment (alle Antriebsarten zusammengenommen), gleich hinter dem Golf. Zugänglich und vielseitig, so dass die Kunden das für ihre Bedürfnisse passendste Angebot finden können, rangiert er auf Platz 3 im ICE-Markt. Als Vorreiter auf dem Markt für Elektrofahrzeuge im C-Segment ist er auch heute noch unter den Top 5 und bietet ein gut abgestimmtes Angebot, das sowohl erschwinglich als auch effizient ist. Der C4 X kam 2023 auf den Markt und hat einen sehr guten Start im Nahen Osten und insbesondere in der Türkei hingelegt. Seine Entwicklung wird seine Markteinführung beschleunigen und stellt mehr denn je eine Chance in Europa dar. Der C4 und der C4 X gewinnen an Reife und Charakter und setzen gleichzeitig auf ihre Stärken wie Komfort und Raumangebot an Bord. Die Modelle bewahren ihre eigene Identität in ihrem Segment, gestützt auf ein Design, das mehrere automobile Konzepte vereint, während gleichzeitig ihre Silhouette fließender und ausgewogener geworden ist. Auf diese Weise erfüllt die Marke die Erwartungen der Kunden, die nach mehr Einfachheit, Modernität und Stärke suchen, mit einem Modell, das eine bessere Straßenlage aufweist. Bei beiden Fahrzeugen wurde die Frontpartie überarbeitet und das neue Logo sowie die neue Markenidentität integriert. Beim C4 wurde darüber hinaus das Heck weiterentwickelt, um ihm mehr Klarheit und Kontur zu verleihen, während der C4 X sein attraktives Fastback-Design behält.

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Die neue Alpine A390 - Die Zauberformel hinter dem Alpine Active Torque Vectoring

Die beiden hinteren Motoren steuern die Räder unabhängig voneinander an und ermöglichen so das Alpine Active Torque Vectoring. Die aktive Drehmomentsteuerung nutzt den Unterschied der Längskräfte zwischen den beiden Rädern der Hinterachse und leitet mehr Drehmoment an das kurvenäußere Rad: Dies führt zu einem natürlichen Giermoment um die Hochachse des Fahrzeugs. So entsteht eine beeindruckende Dynamik und Agilität, die dem Fahrzeug trotz seiner Größe eine bemerkenswerte Leichtigkeit verleiht. Die Verteilung des Drehmoments auf die Hinterräder erfolgt in Abhängigkeit vom Lenkwinkel und der Fahrzeuggeschwindigkeit. Dadurch wird der Schlupfunterschied zwischen dem rechten und dem linken Rad sowie ein etwaiges Unter- oder Übersteuern des Fahrzeugs korrigiert. Dies ist beim Beschleunigen, in Kurven und auf gerader Strecke wirksam. Das Alpine Active Torque Vectoring ist extrem reaktionsschnell und arbeitet innerhalb von Millisekunden. Der Schlüssel dazu ist die Verteilung des Drehmoments zwischen den drei Motoren: zwischen vorne und hinten sowie hinten zwischen links und rechts. Dies ermöglicht es, in Kurven an die Grenzen zu gehen, und vermittelt ein überraschendes Gefühl von Leichtigkeit. Zugleich wirkt das System als hinteres Differential und erhöht die Traktion und Stabilität auf der Geraden, zum Beispiel bei ungleichmäßigem Grip. So wird ein sehr hohes Maß an Sportlichkeit, Sicherheit und Kontrolle erreicht.

Der Kia EV4 GT - Gleiche Performance-DNA, unterschiedliche Charaktere

Der EV3 GT und der EV4 GT sowie dessen Schwestermodell EV4 Fastback GT besitzen eine gemeinsame technische Basis und repräsentieren die GT-Philosophie von Kia in drei Karosserieformen: einem kompakten SUV, einem sportlichen Schrägheck-Kompaktwagen und einer eleganten Kompaktlimousine. Der EV3 GT und beide GT-Varianten des EV4 verfügen über einen 215 kW (292 PS) starken Allradantrieb mit zwei Motoren (vorn 145 kW/197 PS, hinten 70 kW/95 PS), eine 81,4-kWh-Batterie, eine elektronische Dämpferkontrolle (ECS) mit GT-spezifischer Abstimmung, eine optimierte Kurvenstabilität und 20-Zoll-Leichtmetallräder mit leistungsorientierten Reifen. Der EV4 GT baut auf der sportlichen Positionierung des EV4 auf, der für Fahrer entwickelt wurde, die einen dynamischen Kompaktwagen einem traditionellen SUV gegenüber bevorzugen. Die GT-Varianten führen dieses Konzept weiter und bieten ein noch höheres Maß an Sportlichkeit und Agilität. Sie wenden das gleiche GT-Hardware- und Antriebskonzept auf niedrigere, dynamischere Schräg- und Fließheck-Karosserieformen an. Der EV4 GT und der EV4 Fastback GT stellen eine besonders agile und straßenorientierte Interpretation der GT-Philosophie dar. Im Innenraum verfügen auch sie über markante Halbschalten-Sportsitze, Dreispeichen-Sportlenkrad, auffällige Akzente und ein GT-Modus-spezifisches Schnittstellendesign. Das Ergebnis ist ein kompaktes vollelektrisches Performance-Modell, bei dem Präzision und schnelles Ansprechen Priorität haben.

Der neue Audi Q3 in Schottland - Digitaler Begleiter im Alltag

Wir nehmen auf den sportlich-eleganten Sitzen Platz und tauchen ein in das urbane Leben Glasgows. Schon nach wenigen Minuten wird klar: Der neue Audi Q3 ist weit mehr als ein Fortbewegungsmittel – er ist ein digitaler Begleiter im Alltag. Beim Zwischenstopp im historischen Stadtkern, dessen Wurzeln bis ins 6. Jahrhundert zurückreichen, zeigt der Parkassistent plus, was er kann: Mit beeindruckender Präzision manövriert er das Fahrzeug selbst in engste Lücken. Unterstützt von mehreren Ultraschallsensoren und hochauflösenden Kameras, erkennt das System die Umgebung in Echtzeit und gibt klare visuelle sowie akustische Rückmeldungen – ein echter Vorteil bei Parkvorgängen in den schmalen Gassen der größten Stadt Schottlands. Zurück auf der Straße, hilft die Verkehrszeichenerkennung, den Überblick zu behalten. So werden beispielsweise Tempolimits oder Baustellen zuverlässig erkannt und direkt ins Head-up-Display projiziert – besonders hilfreich für Ortsfremde im dichten Stadtverkehr. Selbst enge Sackgassen stellen für den neuen Audi Q3 kein Problem dar. Der Rückfahrassistent erinnert sich an die letzten 50 Meter und steuert das Fahrzeug selbstständig zurück – souverän, sicher, stressfrei.

BMW iX3 - das BMW Panoramic iDrive - Personalisierung

Das BMW Panoramic iDrive basiert auf dem ebenfalls neuentwickelten Betriebssystem BMW Operating System X. Es bietet umfangreiche Möglichkeiten zur Personalisierung über die BMW ID, intelligente Unterstützung des Fahrers, digitale Funktionsvielfalt, umfassende Vernetzung mit der My BMW App und eine herausragende Zukunftsfähigkeit dank BMW Software Updates.

Der neue BMW iX3 - Interieurdesign - Moderner Erlebnisraum mit BMW typischer Fahrerorientierung und höchstem Komfort auf allen Plätzen

Die Gestaltung des Innenraums im BMW iX3 setzt Maßstäbe im Bereich Modernität und digitalem Erlebnis. Das Interieur ist aufgeräumt und reduziert. So wird dem digitalen Ergebnis eine ideale Bühne bereitet. Klare BMW Fahrerorientierung und Komfort für alle Passagiere stehen im Fokus. Die konsequent für Elektromobilität konzipierte Fahrzeug-Architektur bietet die Voraussetzungen für ein besonders großzügiges Raumangebot auf allen fünf Sitzplätzen. Die Linien der freischwebend wirkenden Instrumententafel fließen direkt in die großflächig gestalteten Türverkleidungen und schaffen damit einen umschließenden Wrap-around-Effekt für die Passagiere. Die Instrumententafel trägt mit ihrer Textiloberfläche, die stimmungsvoll hinterleuchtet wird, zur wohnlichen Interieur-Atmosphäre bei. Große Fensterflächen und das optionale Panoramadach mit Klimakomfort-Glas erzeugen ein lichtdurchflutetes Ambiente. Darüber hinaus wird das horizontal ausgerichtete Cockpit maßgeblich vom neuen Bediensystem BMW Panoramic iDrive geprägt. Es basiert auf dem ebenfalls neuentwickelten Betriebssystem BMW Operating System X. Displays, Geometrie sowie Licht- und Sounddesign verschmelzen zu einem ganzheitlichen Erlebnis, das über die My Modes individualisiert werden kann. Dazu tragen auch die neuen Fahrsounds, Soundinszenierungen und Klangzeichen der speziell für die Neue Klasse kreierten Klangwelt BMW HypersonX bei.

Mercedes-Benz ELF - Laden von Elektrofahrzeugen neu gedacht Trailer

Elektromobilität ist ein zentraler Baustein auf dem Weg zur Dekarbonisierung. Mit dem Fokus auf lokal CO₂-emissionsfreies Fahren, intelligentem Laden und ganzheitlicher Ressourcenschonung setzt Mercedes‑Benz beim Experimental-Lade-Fahrzeug ELF ein starkes Zeichen für nachhaltige Innovation. Elektromobilität ist mehr als Technologie – sie steht für Verantwortung gegenüber Umwelt, Gesellschaft und den kommenden Generationen. Aber lokal CO₂-emissionsfreies Fahren allein genügt nicht. Auch das Laden muss effizient, intelligent und nachhaltig sein. Daher arbeitet Mercedes‑Benz konsequent an innovativen Ladelösungen für zu Hause, den Arbeitsplatz und den öffentlichen Raum – und gestaltet aktiv die Zukunft des Ladens. So brachte das Unternehmen 2021 als einer der ersten Automobilhersteller mit Plug & Charge eine Funktion auf den Markt, die Schnellladen so einfach wie nie zuvor machte. Mit dem eigenen, vollständig ins Fahrzeug integrierten Ladedienst MB.CHARGE Public setzte Mercedes-Benz 2019 Maßstäbe für vernetztes, öffentliches Laden. Integraler Bestandteil dieses Ladeservices ist Green Charging in Europa, Kanada und den USA, um die Nutzung von Strom aus erneuerbaren Energien gezielt zu fördern.

Neuer Dacia Sandero und Sandero Stepway - Neue Komfort- und Sicherheitsfunktionen

Für Sandero und Sandero Stepway ist erstmals eine induktive Smartphone-Ladefläche in der Mittelkonsole erhältlich. Nutzerinnen und Nutzer können damit ihr Mobiltelefon kabellos aufladen oder während der kabellosen Verbindung mit Apple CarPlay™/Android Auto™ aufgeladen halten. Es ist für beide Modelle in den Versionen Extreme und Journey optional erhältlich. Kundinnen und Kunden, die noch mehr Fahrkomfort und Sicherheit wünschen, können sich jetzt für drei neue Ausstattungsmerkmale entscheiden: Fernlichtautomatik: Verbessert die Sicht bei Nacht, ohne andere Verkehrsteilnehmer zu blenden. Das System sorgt für eine optionale Nutzung des Fernlichts und schaltet automatisch auf Abblendlicht um, wenn ein anderes Fahrzeug auftaucht. Multi-View-Kamera: Der zentrale Bildschirm zeigt das Fahrzeug und umliegende Hindernisse aus der Vogelperspektive an, um das Einparken und Rangieren bei niedrigen Geschwindigkeiten zu erleichtern. Elektrisch anklappbare Außenspiegel: Besonders nützlich, um die Außenspiegel beim Parken in engen Straßen vor Beschädigungen zu schützen. Diese drei Funktionen sind im Driving Pack zusammengefasst, das bei beiden Modellen mit Journey und Extreme Ausstattung optional erhältlich ist.

Der Audi Q8 e-tron edition Dakar - Mehr Licht, Sicht und Sound - die Sonderausstattung

Auf Wunsch inszeniert das optionale Ambiente Lichtpaket plus mit sechs vordefinierten Farbprofilen das Interieur effektvoll. Mithilfe weitläufiger Konturlichter und mit bis zu 30 Farben zeichnet es die elementaren Linien des Interieurs präzise nach. Als Alternative zur serienmäßigen 2-Zonen-Klimaautomatik bietet Audi eine 4-Zonen-Klimaautomatik an. Durch den Einsatz eines optionalen zweiten Hochvoltheizers erhöht sich die Heizleistung spürbar. Dies führt zu einer schnelleren Aufheizung des Fahrzeuginnenraums bei sehr niedrigen Temperaturen und die zusätzliche Beheizung der Batterie stellt die Ladebereitschaft bei sehr kalten Temperaturen sicher. Das optionale Bang & Olufsen Premium Sound System mit 3D-Klang verleiht dem Elektro-SUV zusätzliche High-End-Akustik. Es steuert mit 705 Watt Leistung 16 Lautsprecher an. Die wahlweise verfügbaren virtuellen Außenspiegel mit Kameras reduzieren die Gesamtbreite des Fahrzeugs um 15 Zentimeter und verbessern den Luftwiderstandsbeiwert. Die virtuellen Spiegel ermöglichen eine klarere Sicht in staubigem oder nassem Offroad-Umfeld als konventionelle Spiegel.

Neue Honda 0 Series feiert Weltpremiere auf der CES 2024

Honda hat auf der CES 2024 in Las Vegas (USA) die neue vollelektrische Honda 0 Series vorgestellt: Weltpremiere feiern zwei Konzeptmodelle der neuen Modellreihe, der Saloon und der Space-Hub. Die globale Markteinführung der neuen Honda 0 Series beginnt ab 2026. Außerdem hat Honda auf der CES erstmals sein neues H-Markenlogo enthüllt, das exklusiv für die Honda EV-Modelle der nächsten Generation verwendet wird. Alle Honda Aktivitäten basieren auf dem globalen Markenclaim „The Power of Dreams – How we move you“. In diesem Slogan steckt die Botschaft, dass Honda Mobilitätsprodukte und -dienstleistungen entwickeln möchte, die es den Menschen ermöglichen, „Einschränkungen wie Zeit und Ort zu überwinden“ und „ihre Fähigkeiten und Möglichkeiten zu erweitern“. Damit möchte Honda dazu beitragen, die Träume der Menschen zu verwirklichen, und zur treibenden Kraft werden, die die Gesellschaft voranbringt. Bis 2050 will Honda darüber hinaus bei allen Produkten und Aktivitäten, an denen das Unternehmen beteiligt ist, CO2-Neutralität erreichen. Dabei setzt das Unternehmen auf die Elektrifizierung der Automobile und will „den Anteil von Elektro- und Brennstoffzellenfahrzeugen an den globalen Gesamtverkäufen bis 2040 auf 100 Prozent steigern“. Als neue EV-Baureihe steht die Honda 0 Series für die Transformation von Honda im Einklang mit dem globalen Markenmotto und der Elektrifizierungsstrategie. Der Name steht für die Entschlossenheit von Honda, die Herausforderung der Entwicklung neuer Elektroauto-Baureihen anzunehmen, dabei zu den Wurzeln des Unternehmens als Automobilhersteller zurückzukehren und von Grund auf völlig neue Elektroautos zu entwickeln.

Škoda Auto startet die Serienproduktion des neuen Kodiaq in Kvasiny

Škoda Auto beginnt am tschechischen Standort Kvasiny mit der Fertigung der zweiten Generation seines SUV-Flaggschiffs Kodiaq. Zuvor hat das Unternehmen umfangreich in die Modernisierung der Produktionslinie inklusive des Karosseriebaus investiert. Die neue Superb-Generation entsteht künftig im slowakischen Bratislava. Dadurch schafft Škoda in Kvasiny weitere Kapazitäten für die Produktion der erfolgreichen SUV-Modelle Kodiaq und Karoq. Der neue Kodiaq läuft auf derselben Produktionslinie wie die erste Generation vom Band. Um den Standort für die Zukunft aufzustellen, hat Škoda Auto 49 Millionen Euro investiert und die Fertigung inklusive des Karosseriebaus modernisiert. Diese Investition umfasst bereits Vorbereitungen für die Herstellung des neuen Kodiaq iV mit Plug-in-Hybridantrieb. Zu den wichtigen Verbesserungen zählen die Aufwertung von Manipulatoren, Fördertechniken und der Chassis-Montage sowie ein Update der Roboterfunktionen zum Auftragen von Fensterkleber. Bis vor Kurzem hat Škoda auch den Superb am Standort in Kvasiny gebaut. Um die Produktionskapazität der SUV-Modelle zu erhöhen, hat der Hersteller die Fertigung des Superb ins Volkswagen Werk in Bratislava verlegt – das betrifft auch die vierte Generation der Modellreihe. Dies schafft freie Kapazitäten in Kvasiny, wodurch jährlich bis zu 150.000 Karoq und Kodiaq zusätzlich fertiggestellt werden können. Täglich kann Škoda hier jetzt bis zu 410 Kodiaq produzieren.

Der Neue Ford Tourneo Courier - Das Jüngste Mitglied Der Multifunktions-Fahrzeugfamilie Von Ford Stellt Sich Vor_de

Aktionsreiche Wochenendausflüge mit Freunden und Familie, genug Platz für die Hunde, die Sportausrüstung oder das Equipment für Heimwerker: Aktive Menschen benötigen ein multifunktionales Auto, das ihren vielseitigen Anforderungen gerecht wird und alles mitmacht. Ford hat hierfür eine eigene Modellfamilie: Sie heißt Tourneo und erfreut sich jetzt eines neuen Mitglieds − der jüngsten Generation des kompakten Tourneo Courier. Der flinke Fünfsitzer gesellt sich zum Tourneo Connect mit Platz für bis zu sieben Personen und zum Tourneo Custom, der als Kleinbus sogar bis zu neun Sitzplätze bietet. Der neue Tourneo Courier ist wie gemacht für die junge Kleinfamilie: innen ein Raumriese, außen mit einer handlichen Länge von weniger als 4,40 Meter perfekt für den Stadtverkehr. Dank seines modernen Karosseriedesigns im SUV-Stil sieht er ausgesprochen schick aus, überzeugt durch seine praktische Robustheit aber auch im Alltag, wenn im geräumigen Kofferraum mehr als nur die Einkaufstaschen aus der Szene-Boutique landen. Vom Band rollt der neue Tourneo Courier im rumänischen Ford Otosan-Werk Craiova. In der hochmodernen Anlage baut Ford auch den Puma, seinen aktuellen Bestseller in Europa. Demnächst folgt mit dem E-Tourneo Courier auch eine rein elektrisch angetriebene und damit lokal abgasfreie Version. Sie wird im Laufe des Jahres bestellbar sein.

Die neue Alpine A390 - Innenraumgestaltung - Ein sportlicher Kokon für fünf Personen

Der Innenraum der A390 ist der Sportlichkeit gewidmet, schenkt aber auch dem Komfort und der wahrnehmbaren Qualität besondere Aufmerksamkeit: mit Leder an Armaturenbrett, Mittelkonsole und Türverkleidungen sowie einer stimmungsvollen Beleuchtung. Das Farbthema ist blau, in Anlehnung an die Alpine A290. Das Cockpit ist fahrerorientiert: Die hochauflösenden 12,3-Zoll- und 12-Zoll-Displays sind der Fahrerin oder dem Fahrer zugewandt und lassen sie in die Alpine Welt eintauchen. Mit den physischen Reglern der Klimaautomatik können Einstellungen vorgenommen werden, ohne den Blick von der Straße zu wenden. Das beheizbare Sportlenkrad ist mit blauem Nappaleder überzogen und verfügt über eine flache Unterseite und eine Mittelachse mit den Bedienelementen für Fahrmodi, Assistenzsysteme, Telefon, Sprachassistent und Instrumentenanzeige. Zwei spezielle farbige Aluminiumknöpfe sind von der Formel 1 inspiriert: Der blaue RCH-Drehschalter (für Recharge) regelt den Rekuperationsgrad bis hin zum Ein-Pedal-Modus, die rote OV-Taste (für Overtake) steuert den Boost für Überholvorgänge und Launch Control. Außerdem gibt es einen speziellen Schalter für die Audiosteuerung. Die hohe Mittelkonsole ist vom ikonischen Design der A110 inspiriert und beherbergt die charakteristische Alpine RND-Getriebesteuerung, die durch zwei individuell anpassbare Elemente hervorgehoben wird. Elektrisch verstellbare und beheizbare Alpine Sportsitze bieten Halt und Komfort und bestehen aus verschiedenen Polstermaterialien, darunter die für Sportwagen typischen Mikrofaser-Materialien. Im oberen Bereich der Sitze befindet sich ein pfeilförmiges A-Logo. In der höchsten Ausstattungsvariante verfügt die A390 über blau-graue Alpine Sport Schalensitze von Sabelt ® aus echtem Nappaleder. Diese können an der Rückseite optional mit Einsätzen aus Serged oder Forged Cabon passend zur Verkleidung der Armaturentafel versehen werden.

Der Kia EV3 GT - Gleiche Performance-DNA, unterschiedliche Charaktere

Der EV3 GT und der EV4 GT sowie dessen Schwestermodell EV4 Fastback GT besitzen eine gemeinsame technische Basis und repräsentieren die GT-Philosophie von Kia in drei Karosserieformen: einem kompakten SUV, einem sportlichen Schrägheck-Kompaktwagen und einer eleganten Kompaktlimousine. Der EV3 GT und beide GT-Varianten des EV4 verfügen über einen 215 kW (292 PS) starken Allradantrieb mit zwei Motoren (vorn 145 kW/197 PS, hinten 70 kW/95 PS), eine 81,4-kWh-Batterie, eine elektronische Dämpferkontrolle (ECS) mit GT-spezifischer Abstimmung, eine optimierte Kurvenstabilität und 20-Zoll-Leichtmetallräder mit leistungsorientierten Reifen. Mit dem EV3 GT bringt die Marke das „Kia GT“-Erlebnis nun auch ins Segment der kompakten SUVs. Seine aufrechten Proportionen und seine Vielseitigkeit sind mit einer GT-spezifischen Fahrwerksabstimmung kombiniert, um ein Höchstmaß an Stabilität, Kontrolle und Souveränität auf der Straße zu gewährleisten. GT-spezifische Design- und Ausstattungselemente unterstreichen seinen sportlichen Charakter. Dazu gehören vom EV9 GT inspirierte Halbschalen-Sportsitze, ein spezielles Dreispeichenlenkrad, markante Neonakzente im Innenraum und eine variable, an die Fahrmodi gekoppelte Ambientebeleuchtung. Diese Merkmale machen den EV3 GT zu einem hochattraktiven und dennoch erschwinglichen Einstieg in das elektrische GT-Portfolio von Kia.

Der neue Volkswagen T-Roc - Expressive Frontpartie

Zur Weiterentwicklung eines Designs gehört auch der Mut, die DNA eines Bestsellers mit komplett neuen Elementen zu kombinieren und damit in die nächste Epoche zu transferieren. Bei der Frontpartie des neuen T-Roc ist genau das der Fall. Das „Gesicht“ zeigt nun eine stilistische Nähe zur Familie anderer Volkswagen der Neuzeit – etwa dem Tayron und ID.7. Doch das „Familiengesicht“ ist nur die Absprungbasis, auf der beim neuen T-Roc ein „Produktgesicht“ mit größter Eigenständigkeit entstanden ist. Jede Linie, jede Kante, jede Fläche und jede Wölbung hat dabei ihre Logik und Funktion. Beispiel Motorhaube: Sie ist – ähnlich wie beim Tayron – in die umlaufende Kontur der hohen und homogen gestalteten Frontpartie eingebettet. Die umlaufende Außenkante der Motorhaube avanciert dabei selbst zu einem Designelement. Die vordere Linie dieser Kante wird in der Frontpartie zwischen und über den Scheinwerfern durch eine schlanke Chrom- respektive LED-Leiste wieder aufgenommen. Die Motorhaube ist zudem stark konturiert: Die breite und glattflächige Mitte liegt tiefer, die Seitenflächen sind entsprechend höher ausgeführt; die vertikale Linienführung zwischen diesen Flächen trifft in ihrer imaginären Fortsetzung präzise die Innenbegrenzungen der Scheinwerfergehäuse.

BMW iX3 - das Zentral-Display

Auf dem 17,9 Zoll großen Zentral-Display im Free-Cut Design mit Matrix Backlight Technologie und einer Auflösung von 3340x1440 Pixeln sorgt die bekannte und weiterentwickelte Menüstruktur mit QuickSelect für eine optimale Bedienung der Funktionen und Inhalte per Touch. Der Einstiegsbildschirm des Zentral-Displays zeigt dauerhaft die Kartenansicht des BMW Maps Navigationssystems oder andere individuell konfigurierbare Darstellungen. Auf der gleichen Ebene werden auf der Fahrerseite vertikal angeordnete Widgets angezeigt, zwischen denen durch Wischbewegungen gewechselt werden kann. Der Schnellzugriff QuickSelect ermöglicht das direkte Aufrufen wichtiger Funktionen ohne Wechsel in ein Untermenü. Zusätzliche Informationen und Einstellungsmöglichkeiten sind durch horizontale Wischbewegungen auf dem jeweiligen Widget verfügbar. Die Bedienung erfolgt ergonomisch besonders komfortabel, da das Zentral-Display nah und in idealer Nähe zum Lenkrad positioniert ist. Um aus einem der Untermenüs zum Einstiegsbildschirm zurückzukehren, genügt ein Fingertipp auf das Home Symbol am unteren Rand des Zentral-Displays. Dort finden sich auch die Symbole für den Direkteinstieg zur Musik-Wiedergabe, Navigation, Telefonie, in das All Apps Menü, und in die Fahrzeugeinstellungen. Per Drag and Drop können auf dem Zentral-Display Widgets im entsprechenden Menü auf das BMW Panoramic Vision übertragen werden. Bis zu sechs Widgets sind frei konfigurierbar.

Der Ferrari 849 Testarossa - Motorsound

Der 849 Testarossa präsentiert eine neue Klangdimension, die die Essenz des Modells mit einem kraftvollen und reinen Charakter widerspiegelt. Die Klangfarbe des V8-Turbo wurde optimiert, um unter allen Bedingungen eine erkennbare akustische Signatur zu erzeugen und gleichzeitig die unverwechselbaren Obertöne des Ferrari V8 zu bewahren. Der Geräuschpegel wurde bei allen Geschwindigkeiten leicht angehoben, wobei die Entwickler ein besonderes Augenmerk auf die Fülle und Reinheit des Klangs im unteren undmittleren Bereich legten. Ihr Ziel war es, die hellen Töne der erhabenen Ordnungen (Vielfache zweiter Ordnung) bei der Beschleunigung zu verstärken. Beim Annähern an den bei 8300/min wirksamen Begrenzer entfaltet sich die Leistung des Antriebs quasi explosionsartig und bietet ein intensives Erlebnis aus Klang, Beschleunigung und Vibration, das durch die flache Architektur der Kurbelwellen noch verstärkt wird.

Der neue Nissan LEAF - Comeback eines EV-Pioniers

Der Elektro-Pionier von Nissan ist zurück – und setzt erneut Maßstäbe: In der dritten, komplett neu entwickelten Generation bietet der Nissan LEAF eine Reichweite von bis zu 622 Kilometern (nach WLTP, bei einer Batteriekapazität von 75 kWh), ein ausdrucksstarkes Design, intuitive Technologien für ein vernetztes Fahrerlebnis und eine Vielzahl moderner Fahrerassistenzfunktionen. Die ersten Fahrzeuge rollen im Frühjahr 2026 zu den deutschen Händlerbetrieben. Bei seiner Premiere 2011 war der Nissan LEAF das weltweit erste Elektrofahrzeug für den Massenmarkt. Jetzt kehrt das Modell zurück und wird bei der Präsentation in Kopenhagen erstmals im öffentlichen Raum und auf europäischen Straßen unterwegs sein.

Mercedes-Benz ELF - Laden von Elektrofahrzeugen neu gedacht

Elektromobilität ist ein zentraler Baustein auf dem Weg zur Dekarbonisierung. Mit dem Fokus auf lokal CO₂-emissionsfreies Fahren, intelligentem Laden und ganzheitlicher Ressourcenschonung setzt Mercedes‑Benz beim Experimental-Lade-Fahrzeug ELF ein starkes Zeichen für nachhaltige Innovation. Elektromobilität ist mehr als Technologie – sie steht für Verantwortung gegenüber Umwelt, Gesellschaft und den kommenden Generationen. Aber lokal CO₂-emissionsfreies Fahren allein genügt nicht. Auch das Laden muss effizient, intelligent und nachhaltig sein. Daher arbeitet Mercedes‑Benz konsequent an innovativen Ladelösungen für zu Hause, den Arbeitsplatz und den öffentlichen Raum – und gestaltet aktiv die Zukunft des Ladens. So brachte das Unternehmen 2021 als einer der ersten Automobilhersteller mit Plug & Charge eine Funktion auf den Markt, die Schnellladen so einfach wie nie zuvor machte. Mit dem eigenen, vollständig ins Fahrzeug integrierten Ladedienst MB.CHARGE Public setzte Mercedes-Benz 2019 Maßstäbe für vernetztes, öffentliches Laden. Integraler Bestandteil dieses Ladeservices ist Green Charging in Europa, Kanada und den USA, um die Nutzung von Strom aus erneuerbaren Energien gezielt zu fördern.

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