Für das neue MINI Cooper Cabrio stehen drei fortschrittliche Zweiliter-Benzinmotoren zur Auswahl. Alle verfügen über vier Zylinder und beschleunigen den Spaß auf Open-Air-Ausflügen. Die Einstiegsvariante ist das MINI Cooper Cabrio C mit 120 kW/163 PS Leistung und einem maximalen Drehmoment von 250 Nm. Damit erreicht das Cabrio aus dem Stand in 8,2 Sekunden 100 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 220 km/h. Das leistungsgesteigerte MINI Cooper Cabrio S verfügt über 150 kW/204 PS Leistung und beschleunigt mit einem maximalen Drehmoment von 300 Nm in 6,9 Sekunden von 0 auf 100 km/h. So ausgerüstet erreicht es eine Höchstgeschwindigkeit von 237 km/h. Neben diesen beiden Varianten stellt das performanceorientierte JCW Modell die Sportlichkeit und den maximalen Fahrspaß in den Mittelpunkt.
Der neue Toyota Urban Cruiser - Optionaler Allradantrieb unterstreicht SUV-Charakter des Urban Cruiser
Als authentisches SUV-Modell ist der Toyota Urban Cruiser wahlweise auch mit Allradantrieb verfügbar. Hier kommt an der Hinterachse ein zusätzlicher 48-kW-Motor zum Einsatz2, der für stabile und sichere Fahreigenschaften auf losem und rutschigem Untergrund sorgt und damit auch unter schwierigen Bedingungen ein angenehmes und sicheres Fahrerlebnis bietet. Das System gewährleistet eine präzise Drehmomentverteilung zwischen Vorder- und Hinterachse. Bei drohendem Schlupf an einem Rad wird das Drehmoment automatisch angepasst, um Traktion und Fahrstabilität zu verbessern. Für das Allradsystem stehen zwei Betriebsmodi zur Wahl. Im Auto-Modus wird die Steuerung automatisch an die Straßenverhältnisse angepasst. Im Trail-Modus wird ein Rad, das Traktion verliert, über ein Sperrdifferenzial abgebremst und das Antriebsmoment auf das gegenüberliegende Rad an der gleichen Achse geleitet, um eine sicherere Fahrt zu gewährleisten. Zum Systemumfang gehören außerdem eine Berganfahrhilfe und eine Bergabfahrhilfe. Eine aktive Kurvensteuerung bremst die kurveninneren Räder ab, um beim Beschleunigen in Kurven einem Untersteuern entgegenzuwirken und das Kurvenverhalten zu verbessern.
Der neue Nissan LEAF - Fahrerassistenz
Der Nissan LEAF basiert auf der modularen CMF-EV-Plattform, die auch beim Nissan Ariya zum Einsatz kommt, und verfügt über ein Fahrwerks-Layout mit MacPherson-Vorderradaufhängung und Mehrlenker-Hinterachse, das Fahrkomfort, Effizienz, Balance und Kontrolle sicherstellt – für ein gleichermaßen aktives wie komfortables Fahrerlebnis im urbanen Umfeld und auf der Autobahn. Eine Reihe intuitiver Funktionen unterstützt die Fahrerinnen und Fahrer: e-Pedal Step für komfortables Ein-Pedal-Fahren, ProPILOT Assistent mit Navi-Link für eine adaptive Geschwindigkeitsregelung und ein entspanntes Fahren auf der Autobahn. Der 3D-8-Punkt-Around-View®-Monitor und die Echtzeit-Straßenvisualisierung helfen bei Fahrmanövern auf engem Raum, inklusive der Funktion „Durchsicht durch die Motorhaube“ und einer Weitwinkelkamera an der Fahrzeugfront. Die Regenerationsstufen der Bremsenergierückgewinnung sind über Schaltwippen einstellbar oder passen sich über die intelligente Abstandsregelung auf Wunsch automatisch an die Verkehrsbedingungen an. Herzstück des Nissan LEAF ist ein weiterentwickelter Elektromotor mit 160 kW Leistung und 355 Nm Drehmoment, der mit direkter Leistungsentfaltung begeistert und den LEAF in 7,6 Sekunden von 0 auf 100 km/h beschleunigt. Bei einem Energieverbrauch von 13,8 kWh/100 km ist müheloses Fahren mit maximaler Effizienz gewährleistet. In der Variante mit 52-kWh-Batterie bringt der Elektromotor 130 kW und 345 Nm Drehmoment auf die Straße und beschleunigt in 8,3 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Der Energieverbrauch liegt ebenfalls bei 13,8 kWh/100 km.
Die neue Mercedes-Benz S‑Klasse - Vielfältige Individualisierungsmöglichkeiten durch das MANUFAKTUR-Programm
Seit mehr als 120 Jahren setzt Mercedes‑Benz Maßstäbe für automobile Personalisierung auf höchstem Niveau – ein Erbe, das 2021 mit der Einführung des MANUFAKTUR Programms fortgesetzt wurde und ein noch breiteres Spektrum an maßgeschneiderten Ausstattungen bietet. Die neue S‑Klasse ist ein Paradebeispiel für die umfangreichen Individualisierungsmöglichkeiten des MANUFAKTUR Angebots. Mit einer großen Auswahl an exklusiven Lackierungen, Leder- und Zierelementen lässt sich die Limousine nach individuellen Vorlieben maßschneidern. Ab 2026 ist die neue S‑Klasse mit zusätzlichen MANUFAKTUR Farben und weiteren MANUFAKTUR Optionen erhältlich. Für einen Hauch von Sternenstaub sorgt zum Beispiel die neue Außenlackierung MANUFAKTUR schwarz funkelnd. Der Klarlack über dem tiefschwarzen Lack enthält echte Glasflocken und funkelt wie ein Sternenhimmel. Ebenfalls neu ist die matte Lackierung MANUFAKTUR verdesilber magno sowie die Interieurfarben MANUFAKTUR tobacco/schwarz, MANUFAKTUR karminrot/schwarz, MANUFAKTUR lakegreen/schwarz sowie MANUFAKTUR cornyellow/schwarz. Im Konfigurator der S‑Klasse wird ab sofort optional das MANUFAKTUR Leder-Paket angeboten, das einen lederbezogenen Innenhimmel, gepolsterte Rücksitzkissen und weitere exklusive Lederelemente umfasst.
BRABUS 900 MINT und BRABUS 900 SUPERBLACK auf Basis Lamborghini Urus SE
Historische Weltpremiere beim FAT Ice Race 2026 in Österreich: Ab sofort bietet BRABUS mit den neuen BRABUS 900 MINT und BRABUS 900 SUPERBLACK zwei hochexklusive Masterpiece Supercars auf Basis des aktuellen Lamborghini Urus SE an. Die Motoreningenieure des weltweit größten herstellerunabhängigen Automobilveredlers entwickelten eine speziell auf den Hybridantrieb des Lamborghini SUVs abgestimmte High Performance Variante des V8-Biturbo-Verbrennermotors. Sie verleiht dem Allradauto in Kombination mit dem unveränderten Elektroantrieb eine Systemleistung von 662 kW / 900 PS und ein maximales Systemrehmoment von 1 050 Nm. Damit sprinten beide neuen BRABUS 900 Supercars in nur 3,2 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100. Die Höchstgeschwindigkeit bleibt elektronisch auf 312 km/h begrenzt. Optisch veredelt die deutsche Luxusmanufaktur den Urus SE mit einem neu entwickelten Aerodynamik-Upgrade aus Carbon und BRABUS Monoblock Z "Platinum Edition" Hightech-Schmiederädern mit gigantischen 24 Zoll Durchmesser. Der BRABUS 900 MINT setzt sowohl beim Design als auch in der Detailtiefe ein bewusstes Statement. Bis ins kleinste Element ist das Supercar in der markanten Sonderfarbe „Mint“ ausgeführt, von den maßgeschneiderten Karosseriekomponenten über die BRABUS Leichtmetallräder bis hin zum besonders extravaganten BRABUS Masterpiece Interieur. Einen völlig anderen Charakter verkörpert der BRABUS 900 SUPERBLACK: Mit seinem vollständig in Sicht-Carbon gehaltenen WIDESTAR Programm und seiner schwarzen Lackierung ist er konsequent auf charakteristischen Racing-Look ausgelegt, der im Innenraum mit feinstem schwarzem Leder und sportlichen Carbon-Akzenten weitergeführt wird. Wie alle seit dem Modelljahr 2025 gebauten BRABUS Masterpiece Supercars sind auch diese beiden neuen BRABUS 900 Boliden mit einem Digital Product Passport in extrem sicherer NFC-Technologie versehen und in der Aura Private Blockchain registriert. Als digitaler Echtheits- und Eigentumsnachweis bietet diese Innovation beispiellose Transparenz und verhindert Fälschungen. Der BRABUS 900 MINT kostet in der hier vorgestellten Variante 592.620 Euro. Der BRABUS 900 SUPERBLACK wird für 522.410 Euro angeboten. (Alle Preise inklusive 19 Prozent Mehrwertsteuer in Deutschland).
Golf GTI EDITION 50 - Volkswagen präsentiert stärksten Serien-GTI
Es ist das Highlight vor dem Highlight: Volkswagen präsentiert beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring den neuen Golf GTI EDITION 50. Im Jahr 2026 feiert der Golf GTI sein 50-jähriges Jubiläum. Dieses besondere Ereignis würdigt die Marke mit diesem herausragenden Sondermodell. Mit einer Leistung von 239 kW (325 PS) geht der Golf GTI EDITION 50 als bislang stärkster Serien-Golf GTI in die Geschichte ein. Ende 2025 soll in Wolfsburg der Produktionsstart des exklusiven Sondermodells erfolgen, damit der Golf GTI EDITION 50 pünktlich zum Start des Jubiläumsjahres ab dem ersten Quartal 2026 ausgeliefert werden kann. Der Golf GTI ist einer der erfolgreichsten Kompakt-Sportwagen der Welt. Mehr als 2,5 Millionen Exemplare wurden bis heute weltweit produziert. Pünktlich zum 50. Geburtstag im kommenden Jahr hat VW mit dem Golf GTI EDITION 50 ein fahrspaßorientiertes Sondermodell aufgelegt.
Porsche Cayenne-Erprobung unter Extrembedingungen – real und virtuell
Virtuell entwickelt, real bewährt: Mit dem neuen Cayenne Electric zeigt Porsche, wie digitale Transformation und Ingenieurskunst zusammenspielen. Das neue vollelektrische SUV soll gegen Ende des Jahres vorgestellt werden und wird dann parallel zu den aktuellen Verbrenner- und Hybrid-Modellen angeboten. „Dieses Projekt war das erste, bei dem wir direkt von der digitalen Gesamtfahrzeugerprobung in die Vorserienfertigung übergegangen sind“, erklärt Dr. Michael Steiner, stellvertretender Vorstandsvorsitzender und Mitglied des Vorstandes, Forschung und Entwicklung. Die sogenannte Baustufe, wie die in Einzelanfertigung aufgebauten Prototypen intern heißen, konnte entfallen: Rund 120 zeitaufwändig herzustellende Versuchsfahrzeuge wurden weitgehend digital ersetzt. Bereits in der Konstruktionsphase schickten die Ingenieure virtuelle Prototypen auf digitale Testrunden.
Der neue Mercedes-Benz GLC Highlights
Der neue Mercedes-Benz GLC Highlights
Der Mazda CX-80 2026-Herausforderer im Premium-Segment
Mit dem Mazda CX-80 erweitert der japanische Automobilhersteller sein Crossover-Portfolio. Das als Sechs- oder Siebensitzer erhältliche, knapp fünf Meter lange Flaggschiff der Marke verbindet einen eleganten und kultivierten Auftritt mit einem großzügigen Raumangebot in drei Sitzreihen und hat das Zeug dazu, etablierte Premiummarken auf dem europäischen Markt herauszufordern. Zum Modelljahr 2026 wertet Mazda das große Crossover-Modell in den Bereichen Komfort, Sicherheit und Nachhaltigkeit weiter auf. Zu den Neuerungen gehören der weiter verbesserte Geräuschkomfort im Innenraum, ein Nothalteassistent (DEA), der in kritischen Situationen zusätzliche Unterstützung bietet, eine neue Nappaleder-Ausstattung in Hellbraun mit gesteppten Sitzen, einem zweifarbigen Lenkrad sowie ein mit Veloursledernachbildung überzogener Armaturenträger und aktualisierte 20-Zoll-Felgen in der Ausstattung EXCLUSIVE-LINE. In allen Motorisierungen erfüllt der Mazda CX-80 die neueste Abgasnorm Euro 6e-bis, die Dieselvarianten können jetzt auch mit dem klimafreundlichen Dieselkraftstoff HVO 100 betrieben werden. Nach dem Mazda CX-60 ist der Mazda CX-80 das zweite Modell der Large Product Group des japanischen Herstellers für Europa. Er basiert auf der Skyactiv Multi-Solution Scalable Architecture für Fahrzeuge mit längs eingebauten Antrieben und ist mit seinen drei Sitzreihen das größte und geräumigste Fahrzeug in der europäischen Produktpalette von Mazda.
Dacia Hipster Concept - Ein Einfaches und klares Aussendesign
In der Geschichte der Automobilindustrie zeichneten sich die erfolgreichsten und beliebtesten Autos stets durch innovatives Design aus. Der Dacia Hipster Concept besticht durch sein sehr schlichtes und robustes Design: ein Block, der fest auf vier Rädern an den vier Ecken sitzt. Es gibt weder vorne noch hinten einen Überhang. Diese Schlichtheit spiegelt sich im Design der Frontpartie wider. Sie ist komplett horizontal und weist schlanke Scheinwerfer auf, die dem Dacia Hipster Concept ein seriöses und dennoch freundliches Aussehen verleihen. Im Heckbereich steht die Funktionalität im Vordergrund: Die Heckklappe erstreckt sich über die gesamte Breite des Dacia Hipster Concept und lässt sich in zwei Teilen öffnen, um den Zugang zum Kofferraum besonders einfach zu gestalten. Ganz im Sinne seiner Design-to-Cost-Kompetenz verfügt der Dacia Hipster Concept über ein innovatives Design der Rückleuchten. Sie befinden sich hinter der Heckscheibe und benötigen deshalb keine eigene Glasabdeckung. Dieser Idee folgend wurde der Dacia Hipster Concept mit nur einer einzigen Karosseriefarbe und nur drei lackierten Teilen gestaltet: der Fahrzeugfront und den Einstiegselementen an den Seitentüren.
Der neue Mercedes-Benz GLB - Hochmodernes, elegantes Ambiente
Anstelle des bisherigen skulpturalen Designs tritt ein minimalistisches Konzept mit dem Fokus auf einzelne ikonische Hightech-Elemente. Die Gestaltung ist auf das Wesentliche reduziert und vermittelt ein hochmodernes, elegantes Ambiente. Highlight im Innenraum ist der optionale, schwebend gestaltete MBUX Superscreen, der sich über die gesamte Breite erstreckt. Hinter einer großen Glasfläche sitzen der 26 Zentimeter (10,25 Zoll) große Bildschirm für Fahrerin/Fahrer sowie das 35,6 Zentimeter (14 Zoll) große Zentraldisplay, beide mit LCD-Technologie. Nach der Markteinführung des GLB wird der MBUX Superscreen mit einem zusätzlichen, ebenfalls 35,6 Zentimeter (14 Zoll) großen Bildschirm für Beifahrerin/Beifahrer als Sonderausstattung verfügbar sein. Ist kein Beifahrer-Display verbaut, führt ein Zierteil mit Starpattern-Grafik die Glasoptik in diesem Bereich fort. In Verbindung mit der Ambientebeleuchtung ist es auch als hinterleuchtete Ausführung erhältlich.
Der neue Toyota bZ4X - Modulare eTNGA-Plattform
Die eTNGA Plattform des bZ4X – die globale modulare Architektur von Toyota, die speziell für batterieelektrische Fahrzeuge entwickelt wurde – kombiniert eine hochsteife Karosserie mit einem niedrigen Schwerpunkt und schafft die Voraussetzungen für ein reaktionsschnelles, jederzeit kontrollierbares Fahrverhalten. Da die neuen Fahrzeugbatterien 170 mm breiter sind als bisher, wurde die Plattform mit zusätzlichen Verstärkungen aus stranggepresstem Aluminium (EA) ausgerüstet, um bei einem Seitenaufprall zusätzlichen Schutz zu bieten. Durch ihr modulares Design kann die eTNGA als Plattform für Elektrofahrzeuge unterschiedlicher Typen und Größen dienen, die Batterien mit unterschiedlichen Abmessungen und Leistungswerten sowie Front- oder Allradantrieb aufnehmen können. Neben dem bZ4X nutzt Toyota die Plattform auch für den neuen C-HR+. Der flexible Kofferraum besitzt einen zweistufigen Ladeboden, mit dem sich die Ladehöhe um 71 mm erhöhen lässt; unter dem Boden befindet sich ein zusätzliches Staufach. Bei aufgestellten Rücksitzen und dem Ladeboden in der unteren Position stehen bis zu 452 Liter Ladevolumen (VDA) zur Verfügung. Bei umgeklappten Rücksitzen steigt das Laderaumvolumen auf rund 1500 Liter. Unter der Laderaumabdeckung befinden sich ein Werkzeugsatz sowie Platz für Ladekabel und Warndreieck; die klappbare Laderaumabdeckung kann ebenfalls verstaut werden.
Schnellster vollelektrischer Serien-Opel - Der neue Opel Mokka GSE
GSE: Opel Mokka GSE bringt Rallye-Feeling auf die Straße Spitzenleistung: 200 km/h Top Speed, in 5,9 Sekunden von 0 auf 100 km/h, 207 kW (281 PS) und 345 Nm Drehmoment Heißer Typ: Vom Mokka GSE Rally inspiriertes Design plus spezielles Fahrwerk und 20-Zoll-Reifen Frei nach Wahl: Mokka GSE ab 379 Euro monatlich leasen oder zum attraktiven Preis von 47.300 Euro kaufen (UPE inkl. MwSt.)
Škoda Vision O - Elektrifizierter Kombi der Zukunft mit der nächsten Generation der Modern Solid-Designsprache
Vollständig vorbereitet auf die elektrifizierte Zukunft der Kombimodelle von Škoda: Aufbauend auf seiner reichen Tradition und seiner europäischen Führungsposition im Kombi-Segment setzt die Škoda Vision O ein klares Statement und präsentiert die nächste Generation von Škodas ‚Modern Solid‘-Designsprache. Es ist das erste Konzeptfahrzeug der Marke, das nach dem Customer-first-Ansatz von innen nach außen entwickelt wurde. Das neue minimalistische Interieur der Vision O verfügt über innovative Technologien, die den Komfort und die Benutzerfreundlichkeit verbessern. Es bietet fortschrittliche autonome Fahrfunktionen, intelligente KI-Lösungen und legt durch die Integration erneuerbarer Materialien und die Befolgung der Prinzipien der Kreislaufwirtschaft einen Schwerpunkt auf Nachhaltigkeit. Beim Exterieur sorgt die Weiterentwicklung der Modern Solid-Designsprache von Škoda mit einem völlig neuen Tech-Loop-Face für einen noch robusteren Look. Das minimalistische Design bietet maximale Effizienz durch optimierte Aerodynamik. Die Serienproduktion der Vision O, die auf einer zukünftigen Plattform des Volkswagen Konzerns basiert, ist für das nächste Jahrzehnt geplant.
Zeitloses Design und moderne Funktionalität im Mazda6e - Komfortable und intuitive Bedienung
Das kurze Heck, die rahmenlosen Seitenscheiben und die elegante coupéhafte Limousinenform lassen nicht vermuten, dass es sich beim Mazda6e um einen praktischen Fünftürer mit einer Kofferraumöffnung von 964 mm Breite und 619 mm Höhe handelt - deutlich mehr als bei einer herkömmlichen Stufenheck-Limousine. Der im Normalfall 466 Liter fassenden Kofferraum kann durch Umklappen der geteilten Rücksitzlehnen auf 1.074 Liter erweitert werden. Zusätzlich gibt es einen praktischen 72-Liter-Stauraum unter der vorderen Haube, in dem weitere Gepäckstücke und das Ladekabel verstaut werden können. Die parallelen Linien an den Flanken des Mazda6e betonen die schlanke Silhouette und die elegante Erscheinung. Gleichzeitig behält das Fahrzeug das kraftvolle Heck bei, das andere Mazda Modelle mit ihrem Kodo Design auszeichnet. Der lichteinfangende Effekt der unteren Türbereiche, inspiriert von der Gischt eines über das Wasser schießenden Schnellbootes, verstärkt den Eindruck fließender Geschwindigkeit. Die Türaußergriffe versenken sich bei Nichtbenutzung flächenbündig mit der Karosserie und stören so nicht das harmonische Erscheinungsbild. Der neue, leuchtende Mazda „Signature-Wing“ erhellt die Front des Mazda6e. Er verfügt über eine dynamische Beleuchtung, die das für Mazda typische Designmerkmal scheinbar schweben lässt und gleichzeitig beim Aufladen den Ladestatus anzeigt.
Mit dem neuen Werk erweitert Audi seine Modellpalette für China
Der Audi Q6L e-tron ist das erste in China produzierte Elektrofahrzeug auf Basis der Premium Platform Electric (PPE). Er unterscheidet sich vom internationalen Modell nicht nur durch seinen traditionell längeren Radstand, sondern auch durch zahlreiche Designmerkmale und Innovationen für den chinesischen Markt. So besticht der Innenraum des Q6L e-tron durch ein ebenfalls speziell für China entwickeltes digitales Erlebnis. Sein Schwestermodell, der Audi Q6L Sportback e-tron, verbindet die Stärken des SUV-Modells mit einer sportlichen, coupéartigen Silhouette. Das gemeinsam mit dem langjährigen Audi Partner FAW errichtete Werk der Audi FAW NEV Company in Changchun – der Heimat von FAW – wird insgesamt rund 3.000 neue Arbeitsplätze schaffen. Mit einer geplanten jährlichen Produktionskapazität von mehr als 150.000 Fahrzeugen leistet der neue Standort einen wichtigen Beitrag zur Elektrifizierung des Audi Produktportfolios in China. Das Werk deckt die gesamte Wertschöpfungskette der Automobilproduktion ab und ist mit Presswerk, Karosseriebau, Lackiererei und Fahrzeugmontage ausgestattet. Die Hochvoltbatterien für die China-spezifischen PPE-Modelle werden in der werkeigenen Batteriemontage gefertigt.
Neues BMW Panoramic iDrive revolutioniert die Fahrzeugbedienung
Die BMW Group präsentiert das zukünftige Fahr- und Nutzererlebnis auf der Consumer Electronics Show (CES) 2025 in Las Vegas. Erstmals erlebbar zeigt BMW die seriennahe Ausführung des neuen BMW iDrive mit seinem Herzstück, dem BMW Panoramic Vision. Die Software-Basis bildet das neue BMW Operating System X, die Intelligenz hinter dem neuen Anzeige- und Bediensystem. Einzug hält dieses holistische System mit einem modernen stilprägenden Design, in alle neuen BMW Modelle ab Ende 2025. Mit der Kombination dieser vier Elemente wird der markentypische Ansatz „Hands on the Wheel, Eyes on the Road“ neu interpretiert. BMW setzt mit diesem Konzept den Maßstab für Fahrerorientierung und präsentiert eine einzigartige Form der intuitiven, komfortablen und ergonomisch optimierten Bedienung. Mit dem BMW Panoramic iDrive bekommt der Fahrer immer die richtige Information, am richtigen Ort zur richtigen Zeit. Das System führt das Konzept der optimalen Kombination aus analogen und digitalen Bedienelementen mit Schaltern; Knöpfen; per Touch oder Sprache fort. Es gibt haptische Schalter für Scheibenwischer; Blinker; Seitenspiegel; Lautstärkenregelung; Gangwahlschalter oder Fensterenteiser. Andere Funktionen sind optimiert für den Gebrauch per Touch und Sprache bzw. per Multifunktionslenkrad, wie Telefonie; Mediensteuerung; Navigation; assistiertes Fahren; Personalisierung von Anzeigen; Auswahl der MyModes und vieles mehr. Neben den datengetriebenen Erfahrungen über die Nutzung von BMW Bediensystemen in der Flotte von mittlerweile mehr als 22 Millionen vernetzten BMW Fahrzeugen weltweit wurden in der Entwicklungsphase des neuen BMW Panoramic iDrive zahlreiche Studien in den Usability Labs der BMW Group durchgeführt, an den rund 3000 Kunden beteiligt waren. Jede Entscheidung für die verschiedenen Aspekte der Bedienlogik ist somit datenbasiert und strukturiert hergeleitet. Dabei wurden auch die erweiterten Möglichkeiten zur Personalisierung des Nutzererlebnisses auf die Wünsche und Bedürfnisse der Kunden abgestimmt.
Mercedes-Benz E-Klasse wird von Euro NCAP als „Best Performer“ 2024 ausgezeichnet
Ein neuer Maßstab in Sachen Sicherheit: Die Mercedes-Benz E-Klasse wurde von Euro NCAP mit der Auszeichnung „Best Performer 2024“ im Bereich Sicherheit prämiert. Die E‑Klasse ist damit das sicherste Auto, das im vergangenen Jahr getestet wurde. Dieses hervorragende Ergebnis ergab sich aus einer Bewertung von vier Bereichen rund um die aktive und passive Sicherheit: Insassenschutz für Erwachsene, Insassenschutz für Kinder, Schutz gefährdeter Verkehrsteilnehmer und Assistenzsysteme. In allen Kategorien erzielte die E‑Klasse ausgezeichnete Werte. Euro NCAP ist eine Gesellschaft europäischer Verkehrsministerien, Automobilclubs und Versicherungsverbände. Die Organisation führt Crashtests und andere Sicherheitsbewertungen durch. Dass eine unabhängige Organisation wie Euro NCAP das sehr hohe Niveau der Sicherheitssysteme von Mercedes‑Benz bestätigtn, ist erneut ein Beweis für die Kompetenzen des Unternehmens bei der Entwicklung von Assistenz- und Sicherheitssystemen.
Der neue Audi Q7 - Größere Batterie, mehr Leistung, höhere Reichweite
Herzstücke der Plug-in-Hybride sind jeweils ein 3,0-Liter-Sechszylinder-Ottomotor mit 250 kW (340 PS), ein kompakter E-Motor (PSM) mit 130 kW maximaler Leistung, 460 Nm und die neue leistungsstärkere, flüssigkeitsgekühlte Lithium-Batterie, die unter dem Gepäckraumboden platziert ist. Gebündelt wird die Energie der Batterie in 17 Zellen mit je 70 Ah, sogenannten Stacks. Sechs dieser „Stacks“ bilden eine Einheit und werden in Reihe geschaltet. Durch diese kompakte Bauweise direkt im Batteriegehäuse entfällt ein zusätzliches Modulgehäuse, was wiederum eine höhere Leistungsdichte bedingt. So entsteht eine maximale Kapazität von 25,9 kWh (brutto) / 22 kWh (netto) bei einer Spannung von 370 Volt. Diese gesteigerte Kapazität mündet in eine rein elektrische Reichweite von maximal 90 Kilometern innerorts nach WLTP EAER City, dies entspricht bis zu 85 km elektrischer Reichweite nach WLTP EAER kombiniert. Die maximale Systemleistung für beide Modelle beginnt mit dem 55 TFSI e quattro mit 290 kW (394 PS) und maximal 600 Nm Systemdrehmoment dank einer abgeänderten Auslegung der E-Maschine. Arbeiten beide Aggregate gemeinsam, beschleunigen die elektrifizierten Q7 und Q8 in je 5,7 Sekunden auf 100 km/h. Darüber rangiert der 60 TFSI e quattro, der ebenfalls von einer neuen E-Maschinen-Auslegung profitiert, mit bis zu 360 kW (490 PS) Systemleistung und bis zu 700 Nm Drehmoment. In dieser Konfiguration benötigen Q7 und Q8 je 5,0 Sekunden auf Tempo 100. Alle Varianten sind elektronisch bei 240 km/h begrenzt, bis zu einer Geschwindigkeit von 135 km/h kann rein elektrisch gefahren werden. Geladen wird mit bis zu 7,4 kW, damit erreicht die Batterie in etwa drei Stunden und 45 Minuten 100 Prozent. Der Audi eigene Ladedienst Audi charging gewährt auf Wunsch Zugang zu ca. 630.000 Ladepunkten in 29 europäischen Ländern, darunter auch die eigenen Audi charging hubs in Nürnberg, Zürich, Berlin, Salzburg, München und Frankfurt (weitere Standorte folgen). Mit einer einzigen Karte kann dort und bei zahlreichen weiteren Anbietern komfortabel geladen werden. In vielen Ländern und Städten können Besitzer_innen eines Plug-in-Hybrids steuerliche Vorteile oder auch kommunale Verkehrsprivilegien wie Gratisparken oder Fahren auf der Busspur nutzen. In Deutschland profitieren beide Plug-in-Hybrid-Modelle von der Firmenwagenregelung für E‑Autos: Das Fahrzeug wird lediglich pauschal mit 0,5 Prozent des Brutto-Listenpreises besteuert.
Der neue 2025 Toyota Yaris - Das Design
Toyota wertet den Yaris auf: Der Hybrid-Bestseller im B-Segment präsentiert sich zum Modelljahr 2025 in einer überarbeiteten GR SPORT Version sowie in stilvollen neuen Farben – und setzt dabei weiterhin auf beste Effizienz und Sicherheit. Der Produktionsstart ist für Februar 2025 geplant. Von den Updates zum neuen Modelljahr profitiert vor allem die Ausstattungsvariante GR SPORT, deren Außen- und Innendesign vom Motorsport-Team Toyota Gazoo Racing inspiriert ist. Exklusiv für den Yaris GR SPORT wird die neue Farbe Storm Grey in zweifarbiger Ausführung mit schwarzem Dach angeboten. Zusätzliche Akzente setzen die matten 18-Zoll-Leichtmetallfelgen in einer markanten neuen Optik. Den Innenraum werten auffällige rote Nähte und Akzente in Gun-Metal-Grau sowie ein neues geprägtes GR SPORT Logo an den Kopfstützen auf. Auch die Farbpalette für den normalen Yaris wird erweitert. Neu ist der Farbton Forest Green, der wahlweise als elegante Einfarbvariante oder als auffällige Zweifarblackierung in Kombination mit einem schwarzen Dach verfügbar ist. Die Farbe bringt die muskulösen Linien und den fahraktiven Charakter des Yaris mit souveränem Handling und reaktionsschnellem Fahrwerk perfekt zum Ausdruck.
Porsche Taycan - Neuer Guinness World Records™ Titel auf Eis
Vor wenigen Tagen hat das Team der Porsche Experience in Lappland einen neuen Guinness-Weltrekord für den längsten kontinuierlichen Drift eines Elektrofahrzeugs auf Eis aufgestellt: Am Steuer eines Taycan GTS gelang es Instrukteur Jens Richter, insgesamt 132 Runden im kontrollierten Übersteuern zu drehen. Binnen 46 Minuten legte er dabei exakt 17,503 Kilometer zurück. Mit dieser neuen Bestmarke holt der Elektrosportler von Porsche bereits den vierten Guinness-Weltrekord.