Für das neue MINI Cooper Cabrio stehen drei fortschrittliche Zweiliter-Benzinmotoren zur Auswahl. Alle verfügen über vier Zylinder und beschleunigen den Spaß auf Open-Air-Ausflügen. Die Einstiegsvariante ist das MINI Cooper Cabrio C mit 120 kW/163 PS Leistung und einem maximalen Drehmoment von 250 Nm. Damit erreicht das Cabrio aus dem Stand in 8,2 Sekunden 100 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 220 km/h. Das leistungsgesteigerte MINI Cooper Cabrio S verfügt über 150 kW/204 PS Leistung und beschleunigt mit einem maximalen Drehmoment von 300 Nm in 6,9 Sekunden von 0 auf 100 km/h. So ausgerüstet erreicht es eine Höchstgeschwindigkeit von 237 km/h. Neben diesen beiden Varianten stellt das performanceorientierte JCW Modell die Sportlichkeit und den maximalen Fahrspaß in den Mittelpunkt.
Meilenstein für die BMW Group Transportlogistik - Zwei von 16 in Europa geförderten Lkw fahren für die BMW Group Logistik
Das H2Haul-Projekt verfolgt das Ziel, Wasserstoff-Lkw mit Brennstoffzellen-Antrieb praxisnah zu testen und zu untersuchen, welchen wichtigen Beitrag sie zur Dekarbonisierung des Schwerlastverkehrs leisten können. Durch die Erprobung dieser Technologie soll der Weg für die Kommerzialisierung von Brennstoffzellen-Lkws in Europa geebnet werden. Gefördert durch die Clean Hydrogen Partnership, werden insgesamt 16 Lkw in verschiedenen europäischen Ländern eingesetzt, davon zwei IVECO S-eWay Fuel Cell Lkw in Deutschland in der BMW Group Logistik. Die Erkenntnisse aus dem Praxisbetrieb bei der BMW Group sollen helfen, die Technologie weiter an die Marktreife heranzubringen und den Weg für eine breite Einführung im Straßengütertransport zu ebnen. Durch kurze Betankungszeiten und höhere Reichweiten können Wasserstoff-Lkw auf der Langstrecke eine wichtige Ergänzung für E-Lkw darstellen, welche bei der BMW Group ebenfalls bereits im Einsatz sind. Darüber hinaus ist der flexible Logistikeinsatz von H2-Lkw hervorzuheben, unabhängig von der Verortung von Ladeinfrastruktur oder dem Netzausbau.
Škoda Elroq First Edition - Interieur mit Design Selection Lodge und Sportlenkrad
Die Design Selection Lodge bestimmt das Interieur des Škoda Elroq First Edition. Die orangenfarbenen Akzente von Kontrastnähten, Sicherheitsgurten und dem Streifen auf den Leichtmetallfelgen gehen auf das Design des Vision 7S zurück. Die grauen Sitzbezüge mit anthrazitfarbener Sitzfläche bestehen aus dem nachhaltigen Material TechnoFil und grauem Kunstleder. Das Dreispeichen-Sportlenkrad trägt ein First Edition-Emblem, Edelstahloptik ziert die Pedalerie. Die umfangreiche Serienausstattung umfasst einen 13 Zoll großen Infotainmentbildschirm, ein Head-up-Display mit Augmented Reality, KESSY inklusive Walkaway-Funktion sowie hintere Seitenairbags. Auch eine Rückfahrkamera, Area View (360 Grad Umgebungskamera), die elektrische Komfortöffnung für den Gepäckraum sowie ein elektrisch verstellbarer Fahrersitz inklusive Memory- und Massagefunktion sind bei der First Edition immer an Bord.
Der neue Volvo EX30 Cross Country Highlights
Neuzugang in der Erfolgsbaureihe: Mit dem neuen EX30 Cross Country präsentiert Volvo eine robuste Abenteuer-Version seines vollelektrischen Einstiegs-SUV. Das Allradmodell verbindet Sicherheit, Komfort und Performance in einem vielseitigen Paket. Der Volvo EX30 Cross Country basiert auf der Top-Ausstattungslinie Ultra, verfügt über den leistungsstarken Twin Motor Performance AWD mit zwei Elektromotoren und 315 kW (428 PS) und kann ab sofort zum Preis von 57.290 Euro (UVP inkl. 19 Prozent MwSt.) bestellt werden. Die Auslieferungen beginnen im Laufe des späteren Frühjahrs.
Neuer Kia K4 - Vom KI-Assistenten bis zum Entertainment- Konnektivität auf Topniveau
In der Hightech-Ausstattung bewegt sich das K4-Interieur auf dem Spitzenniveau dieser Klasse. Das neue Kia-Infotainmentsystem ccNC (Connected Car Navigation Cockpit) beinhaltet unter anderem den KI-Assistenten (für ein Jahr kostenlos, danach aufpreispflichtig im Kia Connect Store erhältlich). Um ihn zu nutzen, kann der Fahrer einfach „Hey Kia“ sagen und dadurch verschiedene Funktionen steuern sowie Informationen abrufen, von der Ausflugszielplanung über die Wettervorhersage bis zur lokalen Suche. Darüber hinaus ermöglicht das Infotainmentsystem den Zugang zu Musik- und Videostreaming-Diensten sowie die Integration eines WiFi-Hotspots. Auch das neue Kia In-Car-Payment kommt im K4 zum Einsatz. Die erste verfügbare Anwendung dieses Bezahlservices ist der Parkplatzdienst Parkopedia, mit dem Autofahrer europaweit freie Parkplätze finden und die Gebühren bequem über den Fahrzeug-Touchscreen bezahlen können. Wie bei jedem Kia beinhaltet das Infotainmentsystem serienmäßig die Online-Dienste Kia Connect, die unter anderem Echtzeitinformationen und App-gesteuerte Fernbedienungsfunktionen bieten, sowie das 7-Jahre-Kia-Navigationskarten-Update. Karten- und andere Softwareaktualisierungen sind auch als Over-the-Air-Update (OTA) verfügbar. Smartphones lassen sich über Android Auto™ und Apple CarPlay™ kabellos in das Infotainmentsystem integrieren.
Der neue Volkswagen T-Roc - „Trend“ und „Life“ – starkes Grundmoll, spannende Mitte
Wenn das Budget im Vordergrund steht, ist der T-Roc Trend die erste Wahl. Er wird auf dem deutschen Markt zu Preisen ab 30.845 Euro angeboten. Der T-Roc Trend hat serienmäßig den 85 kW (116 PS) starken 48V-Mild-Hybridmotor 1.5 eTSI, eine umfassende Sicherheitsausstattung mit neun Airbags und zahlreichen Assistenzsystemen, LED-Scheinwerfer und LED-Rückleuchten, Komfort-Features wie eine Klimaautomatik, ein multifunktionales Infotainmentsystem (26,1-cm-Touchdisplay, 10,3 Zoll) und digitale Instrumente an Bord. Fahrer mit einer höheren jährlichen Kilometerleistung werden den zusätzlichen Komfort der zweiten Ausstattungsstufe –des T-Roc Life – zu schätzen wissen. Hier erweitern unter anderem Details wie die automatische Distanzregelung ACC, eine Rückfahrkamera, 16-Zoll-Leichtmetallräder, ein 32,7-cm-Infotainmentdisplay (12,9 Zoll) und die optional freischaltbare Navigationsfunktion die Ausstattung. Zudem ist der in Deutschland zu Preisen ab 34.005 Euro angebotene T-Roc Life über Sonderausstattungen wie eine 30-Farben-Ambientebeleuchtung, das Panorama-Ausstell-/Schiebedach und Zweifarb-Lackierungen stärker individualisierbar.
Die neue Mercedes-Benz S‑Klasse - Neues 20-Zoll-Vielspeichenrad setzt mit innovativem Hochdruckgussverfahren neue Maßstäbe in der Fertigung
Das einzigartige, neue 20-Zoll-Vielspeichenrad wird mit einer innovativen Technologie namens „Hochdruckguss“ hergestellt. Dabei wird eine präzisionsgefertigte Gussform verwendet, um komplexe Aluminiumkomponenten mit außergewöhnlicher Genauigkeit und reduziertem Gewicht zu formen. Dies ermöglicht neue Designmöglichkeiten. Im Vergleich zum herkömmlichen Niederdruckguss-Verfahren ermöglicht der innovative Hochdruckguss deutlich geringere Entformungswinkel, spürbar reduzierte Gießdicken und präzisere Konturen. Dies führt zu sehr feinen Oberflächen und damit charakteristischen Designthemen. Die Mercedes‑Benz Designer haben diese Möglichkeiten mit dem faszinierenden Leichtmetallrad mit 50 Kreuzspeichen maximiert und damit einen neuen ästhetischen Standard geschaffen. Hochdruckguss zeigt auch Vorteile bei der Nachhaltigkeit: Leichtbau und weniger Bearbeitungsanforderungen verringern spürbar den Aluminiumbedarf und senken den Energieverbrauch deutlich. Darüber hinaus kann ein höherer Anteil an recyceltem Aluminium verwendet werden. Das neue Rad präsentiert sich in einem attraktiven Hochglanz-Finish in Tremolitmetallic.
Der Porsche 911 Turbo S - Exklusive Optik und hochwertige Ausstattung
Mit dem neuen Turbo S hält Porsches baureihenübergreifende Turbo-Designstrategie im 911 Einzug. Zahlreiche Kontrastelemente sind im Farbton Turbonit ausgeführt, der exklusiv den Turbo-Varianten vorbehalten ist. Dazu zählen die Porsche-Wappen und der „turbo S“ Schriftzug am Heck. Zudem differenzieren Turbo S spezifische Einleger in den Lamellen des Heckflügels und Seitenscheibenleisten das Spitzenmodell. Das Räderprogramm für den Turbo S umfasst neue Designs mit Zentralverschluss in Turbonit. Turbo-typisch verfügt das neue Spitzenmodell der aktuellen Baureihe 911 über eine gegenüber den Carrera-Modellen deutlich sichtbar verbreiterte Karosserie und Spur sowie Öffnungen im Fondseitenteil. Am neu gestalteten Heckteil betonen markante Entlüftungsöffnungen zusätzlich die Breite. Die Endrohre der Titan-Abgasanlage in Turbo-typischen, neu interpretierten Design signalisieren die Spitzenstellung des Turbo S in der Baureihe, ebenso wie eine dynamische Perlenstruktur unterhalb des Rückleuchtenbandes. Optional sind ovale Titan-Endrohrblenden mit einer speziellen Struktur erhältlich. Insgesamt differenziert sein exklusives Erscheinungsbild den Turbo S klar von anderen 911-Modellen.
Der neue Toyota bZ4X - Multi-Terrain-Monitor
Der Multi-Terrain-Monitor (MTM) hilft dem Fahrer, die Fahrbedingungen im Gelände besser einzuschätzen. Vier Kameras liefern eine Echtzeitansicht der unmittelbaren Umgebung des Fahrzeugs und beseitigen tote Winkel. Eine zusätzliche Unterbodenansicht hilft dem Fahrer, die Position der Hinterräder und den Zustand des Untergrundes zu überprüfen. Bei aktiviertem X-Mode wird ein nahtloses Bild von Unterbodenansicht und zwei Seitenansichten angezeigt. Zusätzlich werden dabei auch ein Neigungsmesser sowie der Neigungs- und Rollwinkel des Fahrzeugs angezeigt.
Der neue Seat Arona - Robust, dynamisch, urban
Der SEAT Arona zählt zu den Eckpfeilern des Markenerfolgs. Mit konstant starken Verkaufszahlen hat er SEAT eine feste und sichtbare Position im Segment der urbanen SUV gesichert. Jetzt präsentiert sich der Arona mit frischem Selbstbewusstsein – als robuster Stadt-SUV mit dynamischem Charakter, der drei wesentliche Stärken vereint: ein aufgefrischtes Exterieur, ein verfeinertes Interieur und ein nochmals verbessertes Preis-Leistungs-Verhältnis. Erhältlich ist der neue SEAT Arona in den drei Ausstattungslinien Arona, Style und FR. Seit seiner Markteinführung im Jahr 2017 wurde der SEAT Arona über 750.000 Mal verkauft – ein klarer Beweis für seine Beliebtheit. Er hat sich als Favorit all jener etabliert, die einen urbanen SUV suchen, der Energie, Persönlichkeit und Alltagstauglichkeit vereint und damit für jede Herausforderung gerüstet ist. Der neue SEAT Arona wurde in Martorell bei Barcelona entworfen, entwickelt und wird dort auch produziert. Die Markteinführung ist für Januar 2026 geplant.
Der Mazda CX-80 2026 - Sicherheit - Proaktiv und unterstützend
Der Mazda CX-80 folgt der proaktiven Sicherheitsphilosophie von Mazda: Mit seiner komfortablen Fahrumgebung, einer hervorragenden Übersicht und dem umfassenden Portfolio fortschrittlicher i-Activsense Fahrerassistenzsysteme schafft er die Voraussetzungen für ein sicheres und entspanntes Fahrerlebnis und unterstützt den Fahrer dabei, Gefahren frühzeitig zu erkennen. Für sein hohes aktives und passives Sicherheitsniveaus hat der Mazda CX-80 im Euro NCAP Programm eine Sicherheitsbewertung von fünf Sternen erzielt und wurde zudem als bestes Fahrzeug seiner Klasse anerkannt – eine Auszeichnung, die den fortschrittlichen Sicherheitsansatz von Mazda unterstreicht. Zum Modelljahr 2026 ergänzt der neue Nothalteassistent (Driver Emergency Assist, DEA) die fortschrittliche Sicherheitsausstattung des Mazda CX-80. Das System arbeitet mit dem Aufmerksamkeitsassistenten (DM) zusammen, der kontinuierlich den Fahrer überwacht und bei Anzeichen von Müdigkeit einen Alarm auslöst. Falls der Fahrer nicht reagiert oder ein medizinischer Notfall vorliegt, greift der Notfallassistent ein, indem er die Warnblinkanlage aktiviert und das Fahrzeug durch kontrolliertes Bremsen sicher zum Stehen bringt. Das System ist bei einer Geschwindigkeit ab 5 km/h aktiv. Sobald das Fahrzeug zum Stillstand gekommen ist, werden automatisch die Türen entriegelt, um den Rettungskräften einen schnellen Zugang zu ermöglichen und eine schnelle Hilfe zu gewährleisten.
Der neue Škoda Enyaq - Zwei Batteriegrößen und drei Antriebsvarianten
Die Lithium-Ionen-Batterie des Enyaq 60 besteht aus neun Modulen mit je 24 Batteriezellen mit einer Gesamt-Bruttokapazität von 63 kWh. Sie liefert Energie für den an der Hinterachse platzierten 150-kW-Synchron-Elektromotor mit Permanentmagneten, der ein maximales Drehmoment von 310 Nm auf die Hinterräder überträgt. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 160 km/h. Die Modellversion Enyaq 85 mit ebenfalls einem E-Motor und Hinterradantrieb verfügt über eine größere Batterie mit zwölf Modulen und einer Bruttokapazität von 82 kWh. Ihr Motor leistet 210 kW und bietet ein maximales Drehmoment von 545 Nm. Auch im Enyaq 85x kommt die größere Batterie zum Einsatz – und dazu noch ein zweiter, asynchroner Elektromotor an der Vorderachse für Allradantrieb. Dieses System passt die an die Vorderräder geleitete Kraft kontinuierlich an, was den Energieverbrauch senkt und gleichzeitig die Richtungsstabilität erhöht. Die Höchstgeschwindigkeit beider Varianten beträgt 180 km/h. Alle drei Antriebsoptionen stehen jeweils für das SUV und das Coupé sowie auch deren Sportline-Varianten zur Wahl.
Polestar 3 stellt Guinness-Weltrekord für längste gefahrene Strecke auf
Das große Elektro-SUV Polestar 3 hat den Guinness-Weltrekord für die längste mit einer einzigen Ladung zurückgelegte Strecke eines elektrischen SUVs gebrochen. Mit einer Distanz von 935,44 km erreichte die kürzlich eingeführte Long Range Single Motor-Variante eine neue Bestmarke. Der Versuch dauerte 22 Stunden und 57 Minuten unter wechselhaften Wetterbedingungen, einschließlich Regen. Der Polestar 3 erzielte dabei einen Verbrauch von 12,1 kWh/100 km. Die professionellen Effizienzfahrer Sam Clarke, Kevin Booker und Richard Parker wechselten sich alle drei Stunden ab, um die Konzentration hochzuhalten. Der Polestar 3 erreichte seinen WLTP-Wert von 706 km mit noch 20 Prozent verbleibender Batteriekapazität. Er legte sogar noch 13 Kilometer zurück, nachdem die Anzeige bereits Null Prozent zeigte – erreichte jedoch rechtzeitig eine Ladesäule, ohne endgültig stehen zu bleiben.
Der Mazda MX-5 - Das Interieurdesign
Innen bestehen die Stoffsitzbezüge aus einem neuen Material, das bei dynamischer Fahrweise noch besseren Halt im Sitz gewährleistet. Zu den weiteren Verbesserungen im Innenraum zählen ein rahmenloser Innenspiegel, das Mazda Connect Infotainment der neuen Generation mit 8,8-Zoll-Touch-screen-Multimediadisplay, ein verbessertes Kombiinstrument sowie zwei USB-C-Anschlüsse. Smartphones mit Apple CarPlay® und jetzt auch Android Auto™ können kabellos im Mazda MX-5 genutzt werden.
Subaru Forester ist „Allrad-Auto des Jahres 2025“
Der Subaru Forester ist „Allrad-Auto des Jahres 2025“: Für das beste Preis-Leistungs-Verhältnis erhält der inzwischen in sechster Generation gebaute SUV-Klassiker den prestigeträchtigen Allrad-Award des Fachmagazins „Auto Bild“. Die von der Redaktion verliehene Auszeichnung lobt das eindrucksvolle Gesamtpaket. Zu einem Preis ab 40.490 Euro (UVP inkl. 19% MwSt.) überzeuge der Forester mit zahlreichen wichtigen Innovationen. Auch die Fünf-Jahres-Vollgarantie bis 160.000 Kilometer trägt demnach zum ausgezeichneten Preis-Leistungs-Verhältnis bei. Sie schützt Autofahrer vor kostenintensiven Überraschungen beim Werkstattbesuch. Vorausgesetzt wird lediglich eine turnusgemäße Wartung gemäß den Herstellervorgaben.