Das Interieur des BMW M3 CS Touring vereint ein auf maximale Performance ausgelegtes Sportwagen-Cockpit mit digitaler Technologie und exklusiven Designmerkmalen. Serienmäßig nehmen Fahrer und Beifahrer auf elektrisch einstellbaren und beheizbaren M Carbon Schalensitzen Platz. Sie verfügen über integrierte Kopfstützen, einen beleuchtetem „CS“-Modellschriftzug und Oberflächen in der Ausführung Leder Merino. Ihr exklusives Design in der Farbkombination Schwarz/Rot wird auch auf den Plätzen im Fond aufgegriffen, während alle Türverkleidungen komplett in schwarzem Leder gehalten sind. Das serienmäßige M Alcantara Lenkrad im Drei-Speichen-Design transportiert mit einem im unteren Bereich abgeflachten Kranz und einer rote Mittenmarkierung in der 12-Uhr-Position authentisches Rennsport-Flair ins Cockpit. Weitere M spezifische Details sind der rote „CS“-Schriftzug auf der Mittelkonsole, die M Sicherheitsgurte sowie die Einstiegsleisten mit Modellschriftzug. Die M spezifische Setup-Taste auf der Mittelkonsole ermöglicht direkten Zugriff auf die Einstellungen für Motor, Fahrwerk, Lenkung, Bremsanlage und M xDrive. Zwei individuell konfigurierbare Setup-Varianten, können gemeinsam mit individuellen Einstellungen für den Antriebssound, die Fahrstabilitätsregelung, die Auto Start Stop Funktion und die Schaltcharakteristik des 8-Gang M Steptronic Getriebes abgespeichert und über die M Tasten am Lenkrad aufgerufen werden. Serienmäßig verfügt der BMW M3 CS Touring außerdem über das System M Drive Professional mit rennstreckenoptimierten Funktionen wie dem M Drift Analyser und dem M Laptimer. Darüber hinaus sorgt die 10-stufige M Traction Control für individuelle Fahrfreude auf abgesperrter Strecke. Ein weiterer Bestandteil des M Drive Professional ist die M Mode Taste auf der Mittelkonsole. Mit ihr können die Fahrerassistenzsysteme sowie die Anzeigen im Information Display und dem Head-Up Display konfiguriert werden. Dabei kann zwischen den Einstellungen ROAD, SPORT und TRACK gewählt werden.
Der BMW Vision Driving Experience - Rechenleistung zehnmal schneller
Das Steuergerät „Heart of Joy“ für Antrieb, Bremsen, Laden, Rekuperation und Teilfunktionen der Lenkung verarbeitet Informationen zehnmal schneller als bisherige Systeme. Im Zusammenspiel mit der Software BMW Dynamic Performance Control berechnet das Steuergerät alle Funktionen zur Fahrdynamik auf einem neuen Niveau an Geschwindigkeit und Präzision. Diese wurde komplett inhouse entwickelt und basiert auf der jahrhundertelangen Erfahrung der BMW-Ingenieure im Bereich Fahrdynamik. Das Visionsfahrzeug entwickelt 18.000 Newtonmeter Drehmoment. Die Intention dahinter: Wenn das Steuerungssystem eine solche Kraftexplosion beherrschen kann, meistert es die Anforderungen im Straßenalltag mit Leichtigkeit. Durch die Energierückgewinnung beim Bremsen (Rekuperation) gehen Antriebs- und Bremsfunktion bei elektrischen Fahrzeugen eine Symbiose ein. In der innovativen Elektronik-Architektur der Neuen Klasse ist das „Heart of Joy“ eines von vier zentralen Steuergeräten und vereinigt zum ersten Mal Antriebs- und Fahrdynamikfunktionen. Diese innovativen Steuerungsfunktionen sind durch mehrere Patentanmeldungen geschützt. Die hochperformante Einheit steuert das Beschleunigen und Bremsen, die Fahrzeugstabilisierung sowie fahrdynamische Lenkungsfunktionen und das Lademanagement. Die zentrale Recheneinheit und die perfekt darauf abgestimmte, selbst entwickelte Software BMW Dynamic Performance Control ermöglichen eine direkte Ansprache aller verbundenen Aktuatoren mit minimalen Verzögerungen. Die sogenannten Latenzen liegen im Millisekundenbereich. Herkömmliche Systeme haben dagegen separate Steuergeräte und Regelalgorithmen für Antrieb und Bremsen. Damit kann bei den schnellen Elektroantrieben nicht das volle Potenzial an Fahreigenschaften ausgeschöpft werden.
Das Design des neuen Skoda Enyaq Sportline
In seiner Sportline-Variante mit ihren zahlreichen schwarzen Designdetails präsentiert sich der neue Enyaq noch dynamischer. Frontspoiler, Seitenfensterrahmen und Dachreling der SUV-Version erscheinen in Hochglanz-Schwarz, die Außenspiegelkappen in Schwarzmetallic. Auch die Markenschriftzüge an Front und Heck führt Škoda in Schwarz aus. Darüber hinaus gehören bei der sportlichen Designlinie dunkel getönte Heck- und hintere Seitenscheiben (Sunset) sowie ein Sportline-Emblem auf der Heckklappe zur Ausstattung. Serienmäßig rollt der Enyaq Sportline auf 20 Zoll großen metallic-schwarzen Leichtmetallrädern im Design Vega. Auf Wunsch rüstet Škoda ihn mit ebenso gestalteten 21-Zöllern des Designs Supernova aus. Zum Serienumfang gehören auch Matrix-LED-Hauptscheinwerfer und LED-Rückleuchten mit animierten Blinkern sowie Sportsitze vorn, der Fahrersitz verfügt über Massagefunktion. Die Sportline-Ausführung lässt sich mit allen Antriebsvarianten der Enyaq-Familie kombinieren.
Volvo XC60 - Update für den Bestseller
Das seit seiner Einführung beliebteste Volvo Modell wird zum kommenden Modelljahr 2026, das ab Ende April dieses Jahres produziert wird, umfassend aufgewertet. Eine der wesentlichsten Neuerungen ist die Einführung des noch schnelleren und intuitiver bedienbaren Infotainmentsystems. Daneben sorgen neue Farben, Felgen und Innenraummaterialien für einen frischen Auftritt. Bestellbar ist der überarbeitete Volvo XC60 ab sofort, die Preise beginnen bei 57.390 Euro (UVP inkl. 19 Prozent MwSt.) für den Volvo XC60 B5 AWD Mild-Hybrid Benzin in der Ausstattung Essential. Seit seiner Einführung im Jahr 2017 ist der Volvo XC60 das meistverkaufte Modell von Volvo und einer der beliebtesten Plug-in-Hybride in Europa. Weltweit hat der schwedische Premium-Automobilhersteller bislang mehr als anderthalb Millionen Einheiten verkauft, und die Nachfrage ist ungebrochen: Erst 2024 stellte der Volvo XC60 einen neuen Absatzrekord auf. Nun schafft Volvo die Voraussetzungen dafür, dass das SUV der Premium-Mittelklasse seinen Erfolgskurs auch in Zukunft fortsetzen wird.
Der neue Fiat Grande Panda Hybrid Highlights
Der neue Fiat Grande Panda Hybrid hat einen Turbomotor unter der Haube, der aus 1,2 Litern Hubraum 74 kW (101 PS) produziert. Der Dreizylinder arbeitet nach dem so genannten Miller-Zyklus: Die spezielle Steuerung der Einlassventile, die früher schließen als bei herkömmlichen Motoren, senkt den Verbrauch und damit die CO2-Emissionen. Der Turbobenziner ist mit einem Mild-Hybrid-System kombiniert. Dessen Elektromotor leistet zusätzliche 21 kW und wird aus einer 48-Volt-Li-Ionen-Batterie gespeist. Das System ist in das speziell für Elektroantriebe entwickelte Sechsgang-Doppelkupplungsgetriebe (eDCT) integriert, dass die Motorkraft auf die Vorderräder überträgt. Die zusätzliche elektrische Leistung erhöht die Durchzugskraft des Verbrennermotors bei niedrigen Drehzahlen und beim Beschleunigen. Sie sorgt außerdem für ein sanftes und leises Anfahren sowie reaktionsschnelle, automatische Gangwechsel. Die Batterie wird ausschließlich durch Energierückgewinnung (Rekuperation) beim Verzögern geladen. Der Hybrid-Antriebsstrang bietet zahlreiche Vorteile. Dazu zählen das elektrische Anfahren (E-Launch) und die Möglichkeit, den Verbrenner in bestimmten Fahrsituationen abzuschalten, um Kraftstoff zu sparen. Bei geringer Leistungsanforderung – zum Beispiel auf ebener Strecke – und Geschwindigkeiten unterhalb von 30 km/h ist so elektrisches Fahren über bis zu einem Kilometer Strecke möglich. Die Elektronik schaltet den Verbrenner auch ab, wenn beispielsweise auf Gefällstrecken das Gaspedal losgelassen wird, und steuert so ein effizientes Energie- und Batteriemanagement. Das rein elektrische E-Creeping übernimmt das Anfahren bis zu einer Geschwindigkeit, die dem Fahren mit Benzinmotor mit eingelegtem ersten Gang beziehungsweise Rückwärtsgang bei Leerlauf-Drehzahl entspricht. Der Fiat Grande Panda Hybrid beherrscht außerdem E-Queuing, das vollelektrische Fahren zum Beispiel im Stau. Mit E-Parking werden Parkmanöver (vorwärts oder rückwärts) ausschließlich mit dem Elektromotor durchgeführt.
Meilenstein für die BMW Group Transportlogistik - Volle Kraft voraus mit den ersten Wasserstoff-Lkw_de
Die BMW Group startet mit der Übernahme von zwei emissionsfreien Brennstoffzellen-Lkw einen Pilotbetrieb im Rahmen des europäischen H2Haul-Projekts zur Förderung der Wasserstoffmobilität im Güterverkehr. Die beiden Fahrzeuge kommen im Realbetrieb zwischen Leipzig, Landsberg und Nürnberg zum Einsatz, um die Praxistauglichkeit dieser Technologie zu erproben. Um den Serienbetrieb zu ermöglichen, werden in Leipzig und Hormersdorf zwei hochmoderne Wasserstofftankstellen errichtet. Sie ermöglichen ein schnelles Nachtanken großer Mengen Wasserstoff, was für den kontinuierlichen Einsatz der Brennstoffzellen-Lkw im Logistikverkehr entscheidend ist. Die BMW Group realisiert das H2HAUL-Projekt in Zusammenarbeit mit Iveco, DHL und TEAL Mobility.
Die neue Alpine A110 R Ultime - Ein Exklusive Antrieb für Maximale Performance
Die Ingenieure von Alpine haben umfangreiche Entwicklungsarbeit geleistet, um für die neue Ultime-Version das Maximum aus dem Motor der A110 R herauszuholen. Dank einer speziell entwickelten Kennfeldabstimmung kann das Triebwerk nun mit einem Kraftstoff mit höherer Oktanzahl (ROZ 102) eine spezifische Leistung von bis zu 190 PS pro Liter Hubraum erzielen – ein Wert, der über den spezifischen Daten von Wettbewerbsmodellen liegt. Um dieses spektakuläre Ergebnis zu erreichen, wurden zahlreiche Modifikationen vorgenommen. Einige Teile stammen aus dem GT4-Rennsport und werden von Oreca® geliefert, wie beispielsweise die verstärkten Pleuelstangen und Kolben, die dem Druck in der Kammer standhalten, insbesondere bei Nutzung des ROZ-102-Kraftstoffs, die eine größere Zündvorverstellung ermöglicht, die physikalischen Grenzen des Klopfens (Selbstzündung) zurückdrängt und einen höheren Ladedruck ermöglicht. Der Turbo wurde überarbeitet, um eine Kombination von Rad und Turbine zu finden, die ein größeres Kompressionspotenzial mit einem maximalen Ladedruck von bis zu 2,9 bar ermöglicht. Auch bei den Zündkerzen handelt es sich um einen speziellen Typ.
Der neue Honda Prelude - Fortschrittlicher e:HEV Antriebsstrang
Der Prelude profitiert von mehr als 25 Jahren Honda Hybrid-Erfahrung. Der e:HEV Vollhybridantrieb kombiniert einen 2,0-Liter-Benzinmotor mit zwei leichten und leistungsstarken Elektromotoren und zeichnet sich bei einer Maximalleistung von 135 kW/184 PS durch eine direkte Leistungsentfaltung, eine hohe Effizienz und eine hervorragende Laufkultur aus. Mit dem Fahrmodus-Schalter kann nahtlos zwischen vier Optionen gewechselt werden, um das Ansprechverhalten des Hybridantriebs, das Fahrwerk und das Lenkgefühl an die Bedürfnisse des Fahrers anzupassen. Zur Wahl stehen die vier Modi „Comfort“, „GT“, „Sport“ und „Individual“.
Der neue Alfa Romeo Tonale - Sondermodell „Sport Speciale“ zum Markstart
Zur Markteinführung ist der neue Alfa Romeo Tonale außerdem in einer besonderen Launch-Edition erhältlich. Sie trägt den Namen Sport Speciale, der eine Hommage an legendäre Sportwagen aus der Historie der Marke darstellt Der Alfa Romeo Tonale Sport Speciale repräsentiert die exklusivste Variante des neuen Modells mit einer Topausstattung sowie spezifischen Designdetails an der Karosserie und im Innenraum. Herausragende Merkmale des Exterieurs sind die silbernen Akzente an den Seitenschwellern und dem hinteren Stoßfänger, die glänzend schwarz lackierten Bremssättel von Brembo® mit weißem Schriftzug Alfa Romeo. Im Innenraum bietet die Launch-Edition exklusive Sitzbezüge, die schwarzes Alcantara® mit weißem Kunstleder kombinieren. Die mit Alcantara® bezogene Armaturentafel, kontrastierende weiße Nähte und die Ambientebeleuchtung mit spezifischen Grafiken auf der Armaturentafel. Der Alfa Romeo Tonale Sport Speciale lässt sich darüber hinaus in allen Farben der Modellpalette einschließlich des schwarzen Daches konfigurieren.
Der Mazda CX-60 2026 - Design - Robustheit in ihrer edelsten Form
Die eindrucksvolle Statur des Mazda CX-60 folgt dem Designkonzept der „edlen Robustheit“: die Dynamik und Eleganz des Kodo Designs, wie sie im japanischen Ma-Konzept von der Schönheit des leeren Raums zum Ausdruck kommt, verbunden mit der kraftvollen Präsenz einer markanten Crossover-Architektur mit Frontmotor und primärem Hinterradantrieb. Auch im eleganten und hochwertigen Innenraum treffen verschiedene Einflüsse aufeinander: die Ideen von Kaichou – einem disruptiven Element, das unterschiedliche Materialien und Oberflächen wie Ahornholz, Nappaleder, japanische Textilien, und Chromakzente vermischt – und Musubu, die Kunst des Bindens, die die Inspiration für die besonders detailreichen Nähte an der Instrumententafel lieferte. Die markant modellierte Frontpartie und die Silhouette mit langer Front und kurzem Heck verleihen dem Mazda CX-60 eine kraftvoll-dynamische Form, die mit einem geräumigen und detailreichen Interieur einhergeht. In den Ausstattungslinien HOMURA, HOMURA PLUS sowie TAKUMI und TAKUMI PLUS unterstreichen zusätzliche Details innen und außen den robusten und zugleich luxuriösen Charakter. Die Idee des Kodo Designs ist es, dem Auto „Leben einzuhauchen“ und ihm eine Form zu geben, die einem lebendigen Wesen in vollem Lauf ähnelt. Und so wie Skelett und Muskeln einem lebendigen Wesen Stabilität und Haftung verleihen, so besitzt auch das Fahrzeug einen stabilisierenden Rahmen. Beim Mazda CX-60 ist dieses starke Gerüst aus jedem Blickwinkel zu erkennen.
Die neue Mercedes-Benz S‑Klasse - Neue Lenkradbedienung, kabelloses Laden in Griffweite und beleuchtete Getränkehalter
Das neue Multifunktionslenkrad überzeugt mit verbesserter Ergonomie und intuitiver Bedienung. Mercedes‑Benz hat das Lenkrad-Bedienkonzept auf zahlreichen Kundenwunsch hin modifiziert: Wippschalter regeln nun den Tempomaten und die DISTRONIC, eine Walze die Lautstärke. Die kapazitiven Schaltfelder sind nahtlos integriert und bieten taktile Rückmeldung zur besseren Orientierung. Die Mittelkonsole ist stets mit hochwertigen Zierelementen versehen und auf hohe Alltagstauglichkeit ausgelegt. Sie bietet ein großzügiges Staufach und zwei leicht zugängliche Ablagen für Mobiltelefone. Zwei Mobiltelefone können dort kabellos nebeneinander geladen werden. Die neuen, beleuchteten Getränkehalter sorgen für besseren Halt für Becher und Flaschen unterschiedlicher Größe und setzen zugleich einen dezenten Akzent im Ambientelicht.
Der neue Volkswagen ID. Polo - Vier Leistungsstufen, zwei Batteriegrößen, bis zu 450 km Reichweite
Zum Debüt im Frühjahr 2026 wird es den ID. Polo in drei Leistungsstufen mit 85 kW (116 PS), 99 kW (135 PS) und 155 kW (211 PS) geben. Im Laufe des kommenden Jahres folgt zudem der sportliche ID. Polo GTI mit 166 kW (226 PS). Die 85-kW- und 99-kW-Versionen werden serienmäßig mit einer 37 kWh (netto) großen LFP-Version (Lithium-Ferrophosphat-Akku) der neuen Hochvolt-Batterie starten. Dieser Akku kann an DC-Schnellladesäulen mit bis zu 90 kW geladen werden kann. Die 155-kW- und 166-kW-Antriebe werden serienmäßig von einer NMC-Variante (Nickel-Mangan-Kobalt-Akku) der neuen PowerCo Einheitszelle mit Strom versorgt. Diese Batterie bietet einen Energiegehalt von 52 kWh (netto), ermöglicht Reichweiten von bis zu 450 km und kann mit bis zu 130 kW an DC-Säulen geladen werden.
Ferrari Luce - Der Interieurdesign
„Luce" ist mehr als ein Name. Es ist eine Vision. Wenn Ferrari von Luce spricht, geht es nicht um die Definition einer Technologie, sondern um eine Philosophie: Elektrifizierung als Mittel, nicht als Zweck - eine neue Ära, in der Design, Ingenieurskunst und Vorstellungskraft zu etwas verschmelzen, das es zuvor nicht gab. Einfach, pur und kraftvoll wird Luce zu einem Symbol für Klarheit und Inspiration und bringt Ferraris Innovationsansatz zum Ausdruck: kompromisslose Vision, transparente Gestaltung, stille Energie, die in jeder Faser spürbar ist, und eine Form, die von der Funktion geprägt wird. Diese neue Namensstrategie spiegelt wider, dass der Ferrari Luce eine bedeutende Erweiterung der Modellpalette des Cavallino Rampante darstellt und Tradition und Innovation nahtlos vereint. Mit modernster Technologie, einem einzigartigen Design und einem klassenbesten Fahrerlebnis verbindet er Ferraris Rennsport-DNA, den zeitlosen Geist seiner Sportwagen und die sich wandelnde Realität zeitgenössischer Lebensstile. Er steht für Ferraris Entschlossenheit, Erwartungen zu übertreffen: die Zukunft zu denken und den Mut zu haben, neue Wege zu gehen. Denn führen heißt, den Weg nach vorn zu erhellen - und genau diese Haltung verkörpert Luce.
BMW Motorrad Motorsport - Die neue #1 BMW M 1000 RR für die WorldSBK
Die neue Serienversion der BMW M 1000 RR wurde im vergangenen Herbst gelauncht, und sie bildet die Basis für die Rennmotorräder in der WorldSBK und der FIM EWC. Das neue Serienmodell verfügt über einen leistungsgesteigerten Motor, und die Aerodynamik wurde mit den Winglets der Generation 3.0 weiter verbessert. Ebenfalls verfeinert wurden das Elektronikpaket sowie die Chassiskomponenten.
Lamborghini Polo Storico zelebriert zehnjähriges Jubiläum im verschneiten St. Moritz
Der Lamborghini Polo Storico, die Klassikabteilung der italienischen Traditionsmarke, feiert 2025 sein zehnjähriges Bestehen. Die Feierlichkeiten begannen am 21. und 22. Februar in St. Moritz und widmeten sich den historischen Modellen sowie dem Heritage Center aus Sant’Agata Bolognese. Am Abend des 21. Februars fand im Balthazar Downtown ein exklusives Abendessen für eine ausgewählte Gruppe von Sammlern und Kunden des Polo Storico statt. Am darauffolgenden Tag öffnete die Lounge Lamborghini Polo Storico ihre Pforten für Kunden und internationale Journalisten. Über das gesamte Wochenende hinweg zog ein außergewöhnlicher Diablo SE 30, der auf der Panoramaterrasse des Balthazar Downtown 'fliegend' positioniert wurde, die Besucher in seinen Bann. Dieses Sondermodell des ultimativen 90er-Jahre-Supersportwagens erstrahlt in einem hellen Lila, das im Farbton Lambo Thirty. Der einzigartige Lack entstand eigens für dieses Modell zur Feier des 30. Firmenjubiläums 1993. Von der Terrasse aus war der Blick frei auf den vereisten Moritzsee, der zwei weiteren Lamborghini-Klassikern als Bühne diente: dem Countach-Sicherungsfahrzeug (Pace Car), das beim Monaco-Grand-Prix 1981 und 1982 seine großen Auftritte hatte, und einem Miura SV, die von ihren jeweiligen Besitzern nach St Moritz gebracht wurden. Beide nahmen am prestigeträchtigen Concours d’Elégance The ICE St. Moritz, einem der hochklassigsten Automobiltreffen der Welt, teil.
Nassreifen von Porsche und Michelin verlängert die Trackday-Saison
Porsche und Michelin haben gemeinsam einen neuen Reifen entwickelt, der speziell für den Einsatz auf der Rundstrecke bei Nässe und niedrigen Temperaturen ausgelegt ist. Der neue Michelin Pilot Sport S 5 ist eine perfekte Option für die Verlängerung der Trackday-Saison. Wie bei allen Porsche Modellen spielt die präzise Abstimmung sämtlicher Komponenten eine zentrale Rolle. Die Reifen – der einzige Kontaktpunkt zur Straße – sind dabei entscheidend. Deshalb entwickelt Porsche seit Jahrzehnten gemeinsam mit ausgewählten Partnern Reifen, die exakt auf Porsche-Fahrzeuge und ihren jeweiligen Einsatzzweck abgestimmt sind. Gemeinsam mit Michelin stellt Porsche nun einen straßenzugelassenen Track-Reifen für den Porsche 911 GT3 RS der Baureihe 992 vor, der speziell für den Rundstreckeneinsatz bei nassen Bedingungen entwickelt wurde. Der Michelin Pilot Sport S 5 trägt eine N-Kennung, wie alle Reifen, die speziell für Porsche-Fahrzeuge entwickelt wurden. Mit ihm bietet Porsche nun insgesamt vier Michelin-Reifen für den 911 GT3 RS an. Er stellt das Pendant zum Ultra-High-Performance-Reifen (UHP-Reifen) Pilot Sport Cup 2 R dar und etabliert ein völlig neues Reifensegment. Auf witterungsbedingt anspruchsvollen Rundkursen bietet er ein außergewöhnliches Leistungsniveau. Zudem eignet sich der Pilot Sport S 5 auch als Alltagsreifen in Ländern mit überwiegend nassen und kühlen Witterungsbedingungen.
Der überarbeitete Audi Q7 - Von der Studie bis zum Erfolgsmodell
2003 begann die erfolgreiche Reise des Audi Q7 als Studie mit dem Namen Audi Pikes Peak quattro auf der North American International Motor Show. Erdacht als Automobil für alle Straßen und moderaten Offroad-Einsatz, bleibt auch der aktuelle Q7 seinen Tugenden Design, Technik und Funktionalität treu und überzeugt damit seit 18 Jahren weltweit. Das erste SUV der Vier Ringe wurde der Öffentlichkeit 2005 auf der IAA (Internationale Automobil-Ausstellung) in Frankfurt vorgestellt, pünktlich zum damaligen 25-jährigen Jubiläum des quattro Antriebs mit permanentem Allradantrieb und Torsen-Mittendifferenzial (Momentenverteilung 40: 60 – vorn beziehungsweise hinten). Der neue „Superlativ“ im Segment der SUVs, so titelte Audi zum Start des Q7, verbindet Souveränität, Sportlichkeit und Vielseitigkeit. Seitdem gilt der Audi Q7 als Allrounder, der hohes Prestige mit vielfältigen Einsatzmöglichkeiten vereint. Imposant die Dimensionen, fürstlich der Auftritt: Mit mehr als fünf Metern Länge, rund drei Metern Radstand, Platz für sieben Personen und bis zu 2.035 Litern Kofferraumvolumen fuhr die erste Generation des Q7 auf Anhieb an die Spitze des SUV-Segments. Das Optimum der Baureihe übernahm von 2008 bis 2012 der Q7 V12 TDI – 500 PS und 1.000 Newtonmeter Drehmoment beeindruckten über das SUV-Segment hinweg. Der V12 TDI war zudem der erste Audi überhaupt, der serienmäßig mit Keramikbremsanlage das Werk in Bratislava verließ. Das übrige Angebot der Benziner reichte von 272 bis zu 350 PS, während die Modelle mit Diesel bis zu 500 PS leisteten. Vom Produktionsstart 2006 bis zum Produktionsende der ersten Generation 2015 entschieden sich mehr als 550.000 Kund_innen für einen Q7 der ersten Generation.
Porsche Taycan - Neuer Guinness World Records™ Titel auf Eis
Vor wenigen Tagen hat das Team der Porsche Experience in Lappland einen neuen Guinness-Weltrekord für den längsten kontinuierlichen Drift eines Elektrofahrzeugs auf Eis aufgestellt: Am Steuer eines Taycan GTS gelang es Instrukteur Jens Richter, insgesamt 132 Runden im kontrollierten Übersteuern zu drehen. Binnen 46 Minuten legte er dabei exakt 17,503 Kilometer zurück. Mit dieser neuen Bestmarke holt der Elektrosportler von Porsche bereits den vierten Guinness-Weltrekord.