Zu lange gefeiert, wenig geschlafen? Das Ergebnis sind meist dicke Augenlider. Damit ihr die geschwollenen Augen wieder in den Griff bekommt, haben wir 5 SOS-Tipps gesammelt, die schnell dagegen helfen.
Schlecht Geschlafen? So Erholen Sie Sich
Nach einer schlaflosen Nacht kann der Tag oft wie eine Qual erscheinen. Doch es gibt Möglichkeiten, nach einer unruhigen Nacht wieder in Schwung zu kommen. Versuchen Sie, wenn möglich, tagsüber an die frische Luft zu gehen. Ein Spaziergang im Sonnenlicht kann Ihnen einen natürlichen Energieschub geben, ähnlich wie Koffein. Sonnenlicht kann außerdem die Serotoninproduktion im Körper anregen. Serotonin ist ein Wohlfühl-Neurotransmitter, der Ihre Stimmung hebt, wenn Sie sich nach einer schlechten Nacht erschöpft fühlen. Ein kurzes Nickerchen von 20 Minuten kann helfen, den Schlaf nach einer unruhigen Nacht auszugleichen und Müdigkeit und Konzentrationsschwierigkeiten zu reduzieren. Ein Nickerchen zu jeder Tageszeit hilft, den Schlafspeicher wieder aufzufüllen. Achten Sie nur darauf, dass es nicht zu nah an Ihrer Schlafenszeit liegt, damit es Ihren Schlaf in der nächsten Nacht nicht beeinträchtigt. Wenn Sie befürchten, wieder schlecht zu schlafen, sollten Sie ein kurzes Workout in Erwägung ziehen. Bewegung kann die Melatoninproduktion anregen. Melatonin ist das Hormon, das den Schlaf-Wach-Rhythmus reguliert. Zum Schluss sollten Sie für ein optimales Schlafklima sorgen, indem Sie saubere Bettwäsche verwenden und die Raumtemperatur so einstellen, dass es kühl und angenehm ist.
Hat Der Tägliche Verzehr Von Käse Auswirkungen Auf Ihre Gesundheit?
Kann man jemals zu viel Käse essen? Käse, eine der beliebtesten Zutaten in der Küche, wird häufig Eiern, Salaten und Pastagerichten beigefügt. Manche essen sogar täglich Käse, aber welche Auswirkungen hat regelmäßiger Käsekonsum? Käse ist eine Kombination aus Protein, Fett und anderen Makronährstoffen, die für eine gesunde Ernährung wichtig sind. Er enthält Mikronährstoffe wie Vitamin B12, Kalzium und Vitamin A, die den Stoffwechsel, die Knochendichte und das Immunsystem unterstützen können. Täglicher Konsum kann jedoch zu Problemen führen. Bei Laktoseintoleranz oder Verdauungsbeschwerden kann täglicher Käsekonsum die Symptome verschlimmern. Außerdem ist Käse ballaststoffarm und fettreich, was potenziell zu Verstopfung, Hautproblemen und einem erhöhten Cholesterinspiegel führen kann. Die Ernährungsberaterin Samantha Peterson betont, dass beim Käsekonsum Mäßigung der Schlüssel ist. Weichkäse oder Frischkäse sollten gegenüber gereiften Sorten wie Cheddar oder Parmesan bevorzugt werden, um die Fett- und Natriumzufuhr zu kontrollieren. Käse kann, wenn er in kleinen Mengen und im Rahmen einer ausgewogenen Ernährung verzehrt wird, eine sinnvolle Ergänzung der Ernährung darstellen.
Weniger Zucker vor dem zweiten Lebensjahr könnte Demenzrisiko deutlich senken
Eine Begrenzung des Zuckerkonsums während der Schwangerschaft und in den ersten beiden Lebensjahren könnte einer neuen Studie zufolge das Demenzrisiko um fast ein Viertel senken.
Hitze gefährdet vor allem Senioren: Neumarkter Altenheim kündigt bauliche Maßnahme an
Die Hitzewelle Ende Juni führte in Deutschland zu Tausenden zusätzlichen Todesfällen. Ältere Menschen sind besonders vulnerabel. Wie das Neumarkter Seniorenheim St. Johannes durch die heißen Tage kam und für die Zukunft vorsorgt.
„Zum ersten Mal liegt die Überlebensrate nicht bei null”
Izzy ist fünf Jahre alt, als die Diagnose kommt: DMG, der tödlichste Hirntumor bei Kindern und Jugendlichen. Ethan trifft es mit 20. Jetzt machen neue Wirkstoffe erstmals Hoffnung – doch die Zeit drängt.
Body Secret: Ein Glas Wasser am Morgen - was bringt es wirklich?
Ein neuer Gesundheitstrend durchflutet die sozialen Medien: Ein Glas heißes Wasser am Morgen soll nicht nur gesund sein, sondern auch die Longevity maximal boosten. Was dran ist, checkt unser "Galileo"-Doc Sebastian.
„Schuld, Scham und Stigma“: immer mehr Menschen leben mit Adipositas
Über 50% der bayrischen Bevölkerung leben laut dem Landesamt für Statistik mit einem krankhaften Übergewicht. Doch ‘dick‘ heißt nicht gleich ‚faul‘, denn Adipositas ist eine chronische Stoffwechselkrankheit. Eine Erkrankung, die für Jeden sichtbar ist und trotzdem von den meisten nicht als solches erkannt wird. Betroffene haben alltäglich mit Verurteilung aus ihrem Umfeld zu kämpfen. Im Adipositas Zentrum Füssen wird nicht nur das Stigma behandelt, sondern auch medizinische Eingriffe zur Abhilfe von Adipositas durchgeführt.
Diese Krankheit kostet Deutschland Milliarden
Adipositas betrifft Millionen Menschen in Deutschland – und verursacht hohe Kosten. Prävention und bessere Therapien könnten nicht nur Leben retten, sondern auch Milliarden sparen.
Sind bei der Hitze getrocknete Früchte besser als frisches Obst?
Was isst man in dieser Sommerhitze am besten? Getrocknetes Obst oder ist frisches Obst bessser?
Zahnarzt-Kosten: Die große Illusion der 60-Prozent-Regel
Neuer Zahnersatz-Schock? Bei der Gesundheitsreform wird über Kürzungen gestritten. Doch die 60 Prozent Zuschuss täuschen schon heute. Was die Kasse wirklich zahlt.
Was Sie über eine Schilddrüsenunterfunktion wissen sollten
Bei einer Schilddrüsenunterfunktion, auch Hypothyreose genannt, werden weniger Schilddrüsenhormone T3 und T4 produziert als der Körper eigentlich benötigt. Dieser Hormonmangel kann zu vielfältigen Symptomen führen. Doch woran lässt sich eine Hypothyreose erkennen? Die Schilddrüse spielt für die Gesundheit des Menschen eine wesentliche Rolle. Denn sie sorgt dafür, dass ausreichend Hormone produziert werden. Diese sind für den Körper lebensnotwendig. Eine Schilddrüsenunterfunktion äußert sich gewöhnlich durch Antriebslosigkeit, Müdigkeit, Gewichtszunahme, Verstopfung, depressive Stimmung und Kälteempfindlichkeit. Eine Dysfunktion der Schilddrüse bringt den Körper aus dem Takt: So bewirkt ein Mangel an Schilddrüsenhormonen Herzrhythmusstörungen und einen verlangsamten Puls. Außerdem besteht das Risiko einer verfrühten Arteriosklerose. Eine Schilddrüsenunterfunktion lässt gut mit dem künstlichen Schilddrüsenhormon L-Thyroxin in Tablettenform behandeln. Die Therapie erfolgt anfangs in kleiner Dosierung und wird nach und nach dem Bedarf des Körpers angepasst.
Was Sie über eine Schilddrüsenüberfunktion wissen sollten
Bei einer Schilddrüsenüberfunktion , auch Hypothyreose genannt, werden weniger Schilddrüsenhormone T3 und T4 produziert als der Körper eigentlich benötigt. Dieser Hormonmangel kann zu vielfältigen Symptomen führen. Doch woran lässt sich eine Hypothyreose erkennen? Die Schilddrüse spielt für die Gesundheit des Menschen eine wesentliche Rolle. Denn sie sorgt dafür, dass ausreichend Hormone produziert werden. Diese sind für den Körper lebensnotwendig. Eine Schilddrüsenunterfunktion äußert sich gewöhnlich durch Antriebslosigkeit, Müdigkeit, Gewichtszunahme, Verstopfung, depressive Stimmung und Kälteempfindlichkeit. Eine Dysfunktion der Schilddrüse bringt den Körper aus dem Takt: So bewirkt ein Mangel an Schilddrüsenhormonen Herzrhythmusstörungen und einen verlangsamten Puls. Außerdem besteht das Risiko einer verfrühten Arteriosklerose. Eine Schilddrüsenunterfunktion lässt gut mit dem künstlichen Schilddrüsenhormon L-Thyroxin in Tablettenform behandeln. Die Therapie erfolgt anfangs in kleiner Dosierung und wird nach und nach dem Bedarf des Körpers angepasst.
Vibrionen-Infektionen im Sommer 2026: RKI bestätigt erste Todesfälle - diese Symptome sollte man kennen
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Übergewicht bei Kindern: Gesundheitsbuch für Bayerns Vorschüler
Prävention schon im Kindergarten: Mit dem Kinderbuch „Lino und Mumpitz“ sollen Vorschulkinder lernen, was gesunde Ernährung und Bewegung bewirken. Hintergrund sind steigende Zahlen bei Übergewicht und Adipositas in Bayern.
Warum Es Gut Für Sie Sein Könnte, Jeden Tag Das Gleiche Frühstück Zu Essen
Jeden Morgen das gleiche Frühstück zu essen, mag langweilig klingen, doch Ernährungsexperten sagen, dass eine feste Routine es tatsächlich erleichtern kann, gesunde Gewohnheiten beizubehalten. Ein festes Frühstück kann eine Entscheidung im Alltag ersparen und Ihnen so mentale Energie für andere Dinge sparen. Die Ärztin Stacy Heimburger empfiehlt, das Essen bewusst „langweilig zu gestalten, damit das Leben spannend bleibt“, da vertraute Routinen dem Gehirn helfen, Gewohnheiten auf natürliche Weise zu entwickeln. Ernährungscoach Kate Lyman sagt, ein regelmäßiges Frühstück könne den Alltag ebenfalls vereinfachen. Der Einkauf wird einfacher, die Zubereitung der Mahlzeiten geht schneller, und die Versuchung, das Frühstück auszulassen oder zu ungesünderen Alternativen zu greifen, ist geringer, wenn es mal stressig wird. Experten betonen jedoch, dass es vor allem auf ein ausgewogenes Frühstück ankommt. Mahlzeiten reich an Proteinen, Ballaststoffen und Nährstoffen, wie griechischer Joghurt mit Beeren und Chiasamen oder Eier mit Gemüse, können die allgemeine Gesundheit fördern. Dennoch birgt das tägliche Essen des gleichen Frühstücks auch einige potenzielle Nachteile. Mit der Zeit kann das Frühstück an Reiz verlieren, und mangelnde Abwechslung kann zu Nährstofflücken führen. Experten empfehlen, die Grundroutine beizubehalten und gelegentlich die Zutaten zu variieren, um für mehr Abwechslung zu sorgen, ohne dabei auf den Komfort zu verzichten.
Statt Arzt: Was taugen KI-Diagnosen?
Immer mehr Menschen fragen bei Krankheitssymptomen zuerst eine KI statt einen Arzt. Schnell gibt es Antworten, aber wie verlässlich sind sie? Die Stiftung Warentest hat fünf Chatbots geprüft – mit teils überraschenden Ergebnissen.
Bakterien in der Ostsee: 2 Todesfälle
In Deutschland sind in diesem Jahr bereits zwei Menschen an einer Vibrionen-Infektion gestorben. Das meldet das Robert Koch-Institut (RKI). Insgesamt wurden bisher 17 Fälle registriert.
Alarmierende Statistik: In den nächsten 10 Jahren fehlen uns 18.000 Ärzte
Hat Österreich ausreichend Ärzte, um unser Gesundheitssystem aufrechtzuerhalten? Eigentlich schon, meint die Ärztekammer. Denn noch nie gab es in Österreich so viele Ärztinnen und Ärzte wie jetzt. Trotzdem droht dem Gesundheitssystem eine gewaltige Lücke: In den kommenden zehn Jahren erreichen rund 18.000 Mediziner das Pensionsalter. Besonders bei der Ausbildung gibt es einen gefährlichen Engpass – die Politik muss handeln.
Gefahr im Wasser: Wie kann ich mich vor Vibrionen schützen?
Die Wassertemperaturen in Nord- und Ostsee steigen – und damit auch das Risiko für Vibrionen. Vor allem Menschen mit offenen Wunden oder einem geschwächten Immunsystem sollten dann besser nicht im Meer baden.
Besser getrocknete Früchte als frisches Obst?
Was ist für unsere Ernährung eigentlich besser? Getrocknete Früchte oder frrisches Obst?
Schmerzen durch Klimaanlagen? Warum die kühle Luft im Sommer krank macht
An heißen Sommertagen bieten Klimaanlagen eine willkommene Abkühlung, doch die künstliche Kälte kann den Körper auch stark belasten. Wie Sie sich schützen können, erfahren Sie hier.
Awo-Seniorenzentrum Roth Hitze
Die Hitzwelle Ende Juni hat viele Menschen an ihre Belastungsgrenze gebracht. Vor allem solche, die pflegebedürftig sind. Ein Beispiel ist das Awo-Seniorenzentrum in Roth. Was kann man dagegen tun, vor allem jetzt, wo die nächste Hitzewelle anrollt.
Muskelkater: Tipps zum Umgang mit den Schmerzen
Laufen, Joggen, Walken, Fitness - all das hält zwar fit, aber kann auch zu Muskelkater führen. Muskelkater ist ein schmerzhafter Begleiter, der allerdings in den meisten Fällen nicht dauerhaft zum Problem wird. Der Mythos, dass Muskelkater durch die Bildung von zu viel Milchsäure im Muskel verursacht wird, stimmt nicht. Im Gegensatz dazu gilt es als sicher, dass feine Risse in den Muskelfasern die Schmerzen auslösen. Der Schmerz tritt erst am nächsten Tag ein. Zunächst entstehen winzige Risse, die sich mit Wasser füllen. Erst wenn der Körper die Entzündungsprodukte aus dem Gewebe abgibt, entstehen die bekannten Schmerzen. Während eines Muskelkaters sollte man anspruchsvollen Sport vermeiden. Ein leichter, aufbauender Sport wie Schwimmen oder Fahrradfahren darf trotzdem stattfinden. Wer seine Sporteinheit mit einem Warm-up startet, hat weniger Aussichten auf einen schmerzhaften Muskelkater. Ernährung stärkt: Regenerierende Stoffe wie Calcium oder Magnesium sowie muskelentspannende Stoffe wie Lycopin oder Flavonoide helfen. Die Einnahme von Medikamenten wird gegen Muskelkater nicht empfohlen. Treten schon während des Sports starke Muskelschmerzen auf, sollte man zum Arzt gehen. Muskelkater ist schnell überstanden. Gewöhnlich halten die Schmerzen zwischen zwei und sechs Tage an.
Rückenschmerzen: 4 Tipps bei Verspannungen im Rücken
Wenn es im Rücken schmerzhaft zieht, steckt nur selten eine ernsthafte Erkrankung dahinter. Das sagt der Orthopäde David Kubosch. Meist sind die Muskeln vom vielen Sitzen im Alltag und von Fehlbelastungen verspannt. Gegen den Schmerz können wir oft selbst etwas tun. 1. Wärme Wärme fördert die Durchblutung, das kann Verspannungen lockern, so Kubosch. Wärme gibt es in verschiedenen Formen - zum Aufkleben als Pflaster, als Wärmesalbe zum Einreiben oder in Form von Infrarot-Licht zum Bestrahlen. Auch ein Körnerkissen oder eine Wärmflasche können helfen. 2. Bewegung Bewegung wirkt Verspannungen entgegen - ob Nordic Walking oder Schwimmen. Auch die Bewegungsabfolge „Katze-Kuh“ aus dem Yoga kann Abhilfe schaffen. 3. Massagen Verspannungen lockern, das geht auch gut mit Massagen. Dabei kann man auch eine Massagepistole nutzen - vorausgesetzt, der Arzt oder die Ärztin haben dafür grünes Licht gegeben. Durch das Rollen auf einer Faszienrolle kann verspannte Muskulatur womöglich ebenfalls entspannen. Allerdings ist die Wirkung laut Kubosch nicht wissenschaftlich nachgewiesen. 4. Stressabbau Auch Ängste, Sorgen und Stress können die Muskeln verhärten lassen. Entschleunigung und sich selbst etwas Gutes tun, kann helfen – z.B. mit Entspannungstechniken, progressiver Muskelrelaxation oder Yoga.
Sonnenschutz: Diese 4 Mythen, glauben noch viele Eltern
Beim Thema Sonnenschutz prallen Meinungen, Ängste und Halbwissen aufeinander. Kein Wunder also, dass viele Eltern unsicher sind. Es wird Zeit, mit vier verbreiteten Mythen aufzuräumen. Was schützt wirklich vor Sonne und was ist bloß Halbwissen? Vier Mythen im Faktencheck.
Krankmeldungen in Bayern: Psychische Erkrankungen erstmals auf Platz eins
Neue Entwicklung bei Krankmeldungen: Psychische Erkrankungen waren im ersten Halbjahr 2026 erstmals der häufigste Grund für Krankschreibungen in Bayern. Eine Auswertung der Krankenkasse DAK zeigt: Erkältungen gingen zurück, der Krankenstand sank leicht.
Pommes und Cola gegen Migräne? - Ernährungsmythen auf dem Prüfstand
Laut Social Media sollen Pommes und Cola gegen Migräne helfen. Kann das sein? Wir machen den Test und prüfen diesen und vier weitere Ernährungsmythen.
Neuer Impfstoff für Bauchspeicheldrüsenkrebs macht Hoffnung
Bei 18 von 20 Risikopersonen reagierte das Immunsystem auf den Impfstoff. Ob er Krebs verhindert, müssen weitere Studien zeigen.
Zucker: Infos über die Alltagsdroge
Was haben Alkohol, Nikotin und Zucker gemeinsam? Der Körper will immer mehr davon. Knapp 35 Kilogramm verbraucht jeder Deutsche allein an Haushaltszucker pro Jahr. Das berichtet Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Zucker blockiert die Fettverbrennung. Wissenschaftler haben Nachweise dafür gefunden, dass zu viel Zucker uns nicht nur dick, sondern auch krank machen kann. Der australische Regisseur Damon Gameau nahm für seinen Dokumentarfilm 60 Tage lang täglich 160 Gramm Zucker zu sich. Das hat er durch den versteckten Zucker in Fertigprodukten gemacht. Das Ergebnis: deutlich verschlechterte Blutfett- und Leberwerte sowie eine Gewichtszunahme von 8,5 Kilogramm. Die Ärzte bescheinigten ihm, dass er auf dem besten Wege sei, einen Typ-2-Diabetes zu entwickeln. Laut der Weltgesundheitsorganisation sollten nicht mehr als 25 g oder acht Würfel Zucker pro Tag verzehrt werden. Die ist aber teils schon mit einem Glas Fruchtsaft erreicht. Es ist nicht einfach, den versteckten Zucker aus dem Alltag herauszufiltern. Professorin Susanne Klaus vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung in Potsdam rät, auf verarbeitete Lebensmittel zu verzichten und möglichst selbst zu kochen. Außerdem empfiehlt sie, den Zucker im Kaffee, die Marmelade auf dem Brötchen, den Nachtisch beim Mittagessen und den Süßkram am Abend zu vermeiden.
Krebsvorsorge und Krebsfrüherkennung: Was wird ab wann übernommen?
Krebs zu erkennen, bevor er entsteht, ist das Ziel der Krebsvorsorge und Krebsfrüherkennung. In Deutschland können sich die Erwachsenen auf verschiedene Krebsarten untersuchen lassen. Dazu gehören Brustkrebs, Darmkrebs, Gebärmutterhalskrebs, Hautkrebs und Prostatakrebs. Je früher die Erkrankung erkannt und behandelt wird, desto größer sind die Heilungschancen. Die Krebsvorsorge beinhaltet je nach Alter und Geschlecht spezielle Untersuchungen.