Endometriose, eine chronische gynäkologische Erkrankung, bei der Gebärmutterschleimhaut-ähnliches Gewebe außerhalb der Gebärmutterhöhle wächst, kann Frauen auf vielfältige Weise beeinträchtigen. Neben den bekannten Symptomen wie starke Unterleibsschmerzen, Unfruchtbarkeit und Zyklusstörungen leiden viele Betroffene auch an einem oft unterschätzten Symptom: dem Endobelly.
So unterscheiden sich Erkältung, Grippe und Corona
Nicht jeder Husten bedeutet Covid-19, nicht jedes leichte Fieber muss Vorbote der Grippe sein. Viele Symptome solcher Infekte sind unspezifisch und ähneln sich. Aber es gibt auch Unterschiede zwischen einer Grippe, Erkältung und Corona. Ein Überblick.
Sex im Alter: Das sollten Sie wissen
Beim Mann denkt man im Alter an die Impotenz, aber die hängt vom Lebensstil ab. Die sexuelle Alterung ist nicht definiert. Das sagt Thomas-Alexander Vögeli, Direktor der urologischen Universitätsklinik in Aachen. Der Durchschnittliche urologische Patient ist 70 Jahre alt. Wer ein Mann am Tag zwei Packungen Zigaretten raucht, wird sehr früh eine erektile Dysfunktion haben. Dabei könnte der Sex mit zunehmendem Alter immer besser werden. Es gibt junge Leute, die behaupten, sie kennen sich aus wie verrückt. Aber in Wirklichkeit weiß kaum einer in diesem Alter, wie toll es sein kann, wenn man mehr Erfahrung hat. Wenn man als 40- oder 50-Jähriger jemanden gut kennt, läuft Sex eben viel entspannter ab als mit 20 oder 25. Gefäßaktive Substanzen: Manche Männer glauben, Viagra entfache ihre Lust erst, aber das stimmt nicht, sagt Prof. Vögeli. Viagra wirkt nur auf die Gefäße, nicht auf das Verlangen. Medikamente können das sexuelle Verlangen nicht gezielt beeinflussen. Manche Medikamente in der Neurologie können jedoch unerwünschtes Verhalten auslösen. Es gibt keine Tablette, die das sexuelle Verlangen gezielt auslöst. Wenn man keine Lust hat, kann man so viel Viagra nehmen, wie man will, man wird trotzdem keine Erektion bekommen. Frauen vs. Männer: Viele Frauen schalten bei der Sexualität früher als Männer ab. Im Gegensatz zu Männern, lassen Frauen sich nicht nach 35 Jahren scheiden, wenn ihr Mann nach einer OP impotent wird. Männer umgekehrt schon: Es gibt nicht wenige Männer, die sich scheiden lassen, wenn ihre Frau bei Krebs am Unterleib operiert werden musste. Ist der Mann heute anders als der Mann vor 100 Jahren? Der 60-Jährige vor 100 Jahren war ein alter Mann. Da ist aber auch über Sexualität gar nicht gesprochen worden. Heute ist der 60-jährige Mann einer, der noch eine Lebensversicherung abschließt und eine Dauerkarte auf der "Aida" löst. Placebo-Effekt: Es gibt kein Gebiet, auf dem die Placebo-Wirksamkeit so stark ist wie bei der Erektion. Erektion: Es gibt Männer, die etwa Diabetes und Bluthochdruck haben, bei denen sich diese morgendliche Erektion nicht automatisch einstellt. Da hat das System bereits Schaden genommen. Nachts bekommen Männer oft ungewollte Erektionen, die zeigen, dass das Gewebe funktioniert. Sie können diese Erektionen nicht kontrollieren oder beeinflussen. Der Körper macht das als eine Art Training. Wenn sie aufhören, könnten Probleme vorliegen. Andere Medikamente: Es gibt auf der anderen Seite verschiedene Medikamente, die ältere Männer schon mal nehmen müssen, die die Ejakulation verändern. Wenn einem Mann eine Dreier-Kombination an Blutdrucksenkern verschrieben wird, kann er aus pharmakologischen Gründen keine Erektion mehr bekommen. Tamsulosin etwa, das bei gutartiger Prostatavergrößerung verschrieben wird, verhindert in 50 Prozent der Fälle eine Ejakulation, obwohl man einen Orgasmus hat.
Norovirus: Das sollten Sie zu der hoch ansteckenden Virus wissen
Noroviren wurden erst 1972 entdeckt und sind weltweit verbreitet. Sie sind für einen Großteil der nicht-bakteriell bedingten Magen-Darm-Erkrankungen verantwortlich, erläutert das RKI. Kinder unter fünf Jahren und Personen über 70 sind besonders häufig betroffen. Der Norovirus ist hochansteckend. Wie läuft die Ansteckung? Die Viren werden im Stuhl des Patienten ausgeschieden. Besonders gefährdet sind also Menschen, die Gemeinschafts-WCs benutzen. Ebenfalls können beim Erbrechen virushaltige Schwebeteilchen in die Luft geraten. Die Ansteckung erfolgt dann über die Atmung oder die Haut. Zudem können auch verunreinigte Speisen und Gegenstände zur Ansteckung führen. Was sind die Symptome? Starke Übelkeit und heftiges, schwallartiges Erbrechen. In vielen Fällen treten noch Kopfschmerzen und Mattigkeit auf. Die Patienten verlieren daher viel Flüssigkeit und Elektrolyte. Wie lange sind erkrankte Menschen ansteckend? Besonders während den ersten 48 Stunden nach Ausbruch der Krankheit besteht große Ansteckungsgefahr. Neue Studien zeigen aber, dass Erreger auch noch Wochen nach der Ansteckung im Stuhl ausgeschieden werden können. Wie viel Zeit vergeht zwischen Ansteckung und Ausbruch der Krankheit? Die sogenannte Inkubationszeit beträgt 10 bis 50 Stunden. Was macht der Arzt? Antivirale Medikamente gibt es nicht. Der Arzt versucht, den Flüssigkeitshaushalt wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Die Mineralien müssen durch entsprechende Elektrolyt-Trinklösungen ergänzt werden. Kleinkinder und alte Menschen können vorsichtshalber ins Krankenhaus eingeliefert werden. Wie kann ich mich schützen? Eine Impfung gibt es nicht. Wesentlich ist ein Höchstmaß an Hygiene. Regelmäßiges Händewaschen ist Pflicht. Wenn Familienmitglieder bereits erkrankt sind, sollten Toiletten nur mit Handschuhen und Atemschutz gereinigt werden. In Gemeinschaftsunterkünften sollten Patienten weitgehend isoliert werden.
Infos zu Masern, die Sie wissen sollten
Die Masern sind eine nicht zu unterschätzende Viruserkrankung, gegen die Kinder geimpft werden sollten. Als Masern wird eine hochansteckende, akute Viruserkrankung mit dem Masernvirus bezeichnet. Zunächst treten erkältungs- und grippeähnliche Symptome wie hohes Fieber, Husten und Schnupfen auf. Als nächstes kommt der rote Hautausschlag hinzu. Ein Mensch kann die Masern nur einmal in seinem Leben bekommen, danach ist er immun gegen diese Krankheit. Bei Kindern sind die Masern relativ harmlos. Erwachsene Patienten können jedoch unter schweren Folgeerkrankungen leiden wie u.a. einer Lungen- oder Mittelohrentzündung. Masern sind extrem ansteckend und erfolgt durch eine Tröpfcheninfektion. Die Inkubationszeit beträgt acht bis zehn Tage. Der Ausschlag tritt erst nach rund zwei Wochen nach der Ansteckung auf. Das Masernschutzgesetz ist am 1. März 2020 in Kraft getreten. Danach sollen Schul- und Kindergartenkinder wirksam vor Masern geschützt werden.
Fitness fürs Hirn: Wer mehr erlebt, erinnert sich besser
Manchmal macht uns das normale Zeug verrückt: Wo ist mein Schlüssel? Was wollte ich sagen? Und was ist mit meinem Gedächtnis los? Vergesslichkeit nervt - aber wenn wir verstehen, wie das Gedächtnis funktioniert, können wir es trainieren. Der Neurowissenschaftler Charan Ranganath sagt, dass unser Gedächtnis nicht dafür gemacht ist, uns an jeden einzelnen Namen von Leuten zu erinnern, die wir auf Partys treffen. Deshalb ist es normal, solche Dinge zu vergessen. Ein Psychologie-Professor erklärt, dass das Gedächtnis hilft, wichtige Informationen herauszufiltern, die uns in einer unsicheren und sich verändernden Welt helfen. Unser Gedächtnis ist oft besser als wir denken, dank des präfrontalen Cortex, einem Teil des Gehirns, der uns hilft, Dinge zu planen und Probleme zu lösen. Aber dieser Bereich wird mit dem Alter schwächer und wird durch Multitasking, Stress und Schlafmangel beeinträchtigt. Doch es gibt Möglichkeiten, ihn zu stärken: durch Bewegung, Achtsamkeit und das Reduzieren von Ablenkungen wie E-Mails und Nachrichten. Raus aus dem Trott: neue Eindrücke für Updates sammeln: Um unser Gehirn fit zu halten, sollten wir neue Erfahrungen sammeln und aus unserem Alltagstrott ausbrechen. Der Neurowissenschaftler Ranganath sagt, dass vielfältige Erlebnisse und Begegnungen unser Gehirn trainieren. Indem wir neue Orte erkunden und Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen treffen, erhalten wir wertvolle „Updates“ für unser Wissen. So bleiben wir flexibel und können uns schnell an neue Situationen anpassen - das ist wie Fitness für das Gehirn. Ranganath erklärt, dass unser Gedächtnis leidet, wenn wir immer mit denselben Leuten an denselben Orten sind. Während der Pandemie zum Beispiel saßen wir oft allein vor Bildschirmen. Die Tage fühlten sich endlos an, und wir hatten kaum Erinnerungen an das, was passiert war.
Diese Hausmittel helfen gegen Fieber
Bei Fieber ist der Körper viel wärmer als bei Normaltemperatur. Man schwitzt viel, um sich abzukühlen. Das Schwitzen führt zum Flüssigkeitsverlust. Deswegen muss man bei Fieber viel trinken, um den Flüssigkeitsmangel wieder auszugleichen. Empfohlen sind Wasser, Tee, eine Suppe oder isotonische und elektrolytische Getränke. Auch durch die frisch gepressten Säfte erhält man viele Vitamine. Honig unterstützt das Immunsystem, denn er hat antientzündliche Wirkstoffe. Bei Erkältung und grippalen Infekten ist der Honig immer eine gute Wahl. Honig sollte aber erst in den Tee gegeben werden, wenn er etwas abgekühlt ist, damit die Inhaltsstoffe nicht zerstört werden. Auch der Knoblauch und die Zwiebel enthalten viele wohltuenden Eigenschaften. Ingwer wirkt gegen Fieber, Husten und andere häufige Erkältungssymptome. Er hilft am besten aufgebrüht als Tee. Essig hat eine kühlende Wirkung auf die Haut. Deswegen wird er als Wickel gegen Fieber benutzt.
Das hilft bei einer Erkältung
Die klassische Erkältung kommt mit den üblichen Verdächtigen: Schnupfen, Husten und Halsschmerzen. Erwachsene erwischt es zwischen zwei und vier Mal pro Jahr. Kinder sind pro Jahr sechs bis zehn Mal erkältet. Die Dauer einer Erkältung mit Inkubationszeit und Abklingen der Symptome liegt im Schnitt bei sieben bis zehn Tagen. Bei einer einfachen Erkältung sollte man zu Hause bleiben, um andere nicht anzustecken. Tipps bei Erkältungen: Ausreichend trinken, vor allem Wasser und Tee. Wer stark schwitzt, kann Elektrolyte zuführen. Inhalieren hat einen positiven Effekt: Schleimhäute werden befeuchtet, zäher Schleim besser abgehustet. Wadenwickel helfen bei Fieber. Sie sind eine sinnvolle Maßnahme, bevor man zu fiebersenkenden Mitteln greift. Bewegung an der frischen Luft fördert die Genesung und reduziert Muskelbeschwerden, eine häufige Begleiterscheinung bei Erkältung. Beliebte Hausmittel gegen Erkältung Heiße Hühnersuppe: Viele Experten bestätigen eine entzündungshemmende Wirkung von Hühnersuppe mit Vitaminen, Eisen und Zink, die das Immunsystem stärkt. Heiße Milch mit Honig Honig beinhaltet viele entzündungshemmende Inhaltsstoffe. Sanddorn-Öl enthält viele Vitamine und entzündungshemmende Inhaltsstoffe. Zwiebelwickel auflegen: Zwiebeln klein hacken, sie mit einem Nudelholz quetschen und in einem Tuch auf den Hals oder die Ohren halten. Sie enthalten viele gesunde Inhaltsstoffe, vor allem Vitamin C und Kalium. Rote-Bete-Saft: Rote-Bete-Saft beinhaltet viele sekundäre Pflanzenstoffe, Vitamine und Betanin, was einen sehr positiven Einfluss auf das Immunsystem hat. Inhalation mit Kamille oder Pfefferminzöl Experten bestätigen die positive Wirkung, besonders für die oberen Atemwege.
Alkoholfreies Bier: So wirkt es auf unseren Körper
Es gilt als gesünder als normales Bier, da es keinen oder kaum Alkohol enthält und somit auch weniger Kalorien haben soll. So bringt es ein halber Liter alkoholfreies Pils gerade einmal auf etwa 120 Kilokalorien (502 Kilojoule) – das ist nur etwa die Hälfte eines normalen Biers. 120 Kilokalorien können Sie durch sportliches Training relativ schnell wieder abbauen. Die meisten Bier-Sorten zählen zu den isotonischen Getränken. Das Getränk ist also bezüglich der Zusammensetzung seiner Salze genauso konzentriert wie die Körperflüssigkeiten. Dadurch lassen sich Mineralstoffverluste besonders schnell wieder ausgleichen. Günstig für Sportler ist außerdem, dass alkoholfreies Bier Magnesium enthält. Neben Magnesium stecken außerdem noch Kalium sowie verschiedene B-Vitamine im Gerstensaft. Wer sicher sein will, sollte auf Biersorten mit der Kennzeichnung „0,0 Volumenprozent“ zurückgreifen. Denn in vielen Sorten steckt trotzdem Alkohol - allerdings maximal 0,5 Prozent. Alkoholfreies Bier ist gesünder als normales Bier: Es hat weniger Kalorien und die Leber wird dadurch weniger belastet. Zudem soll sich alkoholfreies Bier auch positiv auf das Immunsystem auswirken. Laut einer Studie sind dafür die im Bier enthaltenen Polyphenole verantwortlich. Diese sollen Viren und Bakterien abtöten und zudem eine entzündungshemmende Wirkung haben.
„Furz-Spaziergang“: So überraschend gesund kann der Trend sein ist
Dank TikTok hat der Spaziergang nach dem Abendessen einen neuen Namen bekommen und wird online oft als „Furzspaziergang“ bezeichnet. Viele Nutzer preisen die positive Wirkung auf die langfristige Gesundheit an. Auch wenn der Begriff witzig klingt, ist die wissenschaftliche Grundlage fundiert: Ein einfacher Spaziergang nach dem Essen kann Blähungen lindern, die Blutzuckerkontrolle verbessern und zu den täglichen Bewegungszielen beitragen. Warum heißt es „Furzspaziergang“? Nach dem Essen kommt die Verdauung in Schwung, was manchmal zu Blähungen oder Unwohlsein führen kann. Sanfte Bewegung, wie Spazierengehen, regt die Darmtätigkeit an und lindert so das Völlegefühl. Studien zeigen sogar, dass leichte Bewegung helfen kann, Darmgase abzubauen und Bauchbeschwerden zu reduzieren – ein praktischer Tipp für die Darmgesundheit. Neben der Verdauung kann ein Spaziergang nach dem Essen auch den Stoffwechsel verbessern. Er hilft, den Blutzuckerspiegel zu regulieren, indem er die Glukoseaufnahme in den Zellen fördert – ein Prozess, der durch Insulin gesteuert wird. Studien legen nahe, dass Bewegung nach den Mahlzeiten, wie ein Spaziergang mit moderater Intensität, besonders vorteilhaft für Menschen mit Typ‑2‑Diabetes sein kann, da sie die Blutzuckerkontrolle und die allgemeine Stoffwechselfunktion verbessert. Auch wenn Sie keine spezifischen gesundheitlichen Probleme haben, ist ein regelmäßiger Spaziergang nach dem Abendessen eine einfache Möglichkeit, aktiv zu bleiben. Ob Sie ihn nun „Furzspaziergang“ oder einfach nur einen Spaziergang nach dem Essen nennen – diese Gewohnheit verbindet Humor mit Gesundheit. Also, schnüren Sie Ihre Schuhe und genießen Sie die Vorteile – Pupsen ist optional!
Lebensgefahr nach Grippe: Baby Matheo überlebt dank Lungenersatztherapie
Lebensgefahr für Baby Matheo: Der 13 Monate alte Bub aus Ansbach erkrankt schwer an Grippe, seine Lunge versagt. Nur eine besondere Behandlung im Krankenhaus rettet ihm das Leben. Ärzte warnen anlässlich der Grippewelle und raten zur Impfung.
Sind wir zu oft krank?
Der hohe Krankenstand in Deutschland sorgt für politische Debatten. 2025 waren Beschäftigte laut Statistik fast 15 Tage krankgeschrieben – deutlich mehr als 2022. In Berlin wird über Konsequenzen diskutiert. Doch sind wir wirklich zu oft krank?
Individueller Biorhythmus: Hamburger Startup revolutioniert Therapien schwerkranker Menschen
Frühaufsteher:in oder nachtaktiv? Was nach einer Typfrage klingt, kann für schwer erkrankte Menschen entscheidend sein. Denn Medikamente haben unterschiedlich starke Nebenwirkungen, je nach dem, wann man sie einimmt. Ein Hamburger Medizin-Startup macht sich dieses Wissen zunutze: „Timeteller“ passt Therapien an den individuellen Biorhythmus an und wurde für diesen Ansatz bereits mehrfach ausgezeichnet.
Krebsreport 2025: Fokus auf älteren Menschen
Die Menschen in Österreich werden immer älter – und damit steigt auch die Zahl der Krebsdiagnosen im höheren Lebensalter. Schon jetzt sind mehr als 60 Prozent der Betroffenen über 65 Jahre alt. Der Antei wird bis 2040 deutlich wachsen, sagt der Krebsreport 2025.
Diese magnesiumreichen Lebensmittel können den Schlaf verbessern
Experten empfehlen Magnesium als wichtigen Bestandteil für einen erholsamen Schlaf. Magnesium fördert den Schlaf nicht auf dieselbe Weise wie Melatonin, entspannt aber den Körper und ermöglicht so einen tieferen Schlaf. Magnesiumpräparate sind zwar die einfachste Einnahmeform, Experten empfehlen jedoch, den Magnesiumspiegel auf natürliche Weise zu erhöhen. Dies gelingt durch den Verzehr magnesiumreicher Lebensmittel. Spinat enthält von Natur aus 79 mg Magnesium pro 100 g und lässt sich leicht in Salate, Sandwiches oder Burger integrieren. Bananen liefern 27 mg Magnesium pro 100 g und sind ein praktischer Snack für unterwegs. Auch Mandeln sind ein empfehlenswerter Snack. Sie enthalten 76 mg Magnesium pro 28 g und decken damit den Tagesbedarf. Wenn Sie diese Snacks in Ihre tägliche Ernährung einbauen, gehören unruhige Nächte möglicherweise bald der Vergangenheit an.
Entfernen Sie diese Gegenstände für einen besseren Schlaf von Ihrem Nachttisch
Wenn Sie Schwierigkeiten beim Ein- oder Durchschlafen haben, könnte das an Ihrem Nachttisch liegen, genauer gesagt, an dem, was sich darauf befindet. Hier sind einige Gegenstände, die Sie von Ihrem Nachttisch entfernen sollten, um Ihren Schlaf zu verbessern: Elektronik Alle Geräte, die Licht oder Geräusche abgeben, sollten – außer in absolut notwendigen Fällen – von Ihrem Nachttisch entfernt werden, um Schlafstörungen zu vermeiden. Gläser & Tassen Mit der Zeit kann sich eine Ansammlung von Gläsern und Tassen auf dem Nachttisch ansammeln. Gewöhnen Sie sich daher an, diese mitzunehmen, wenn Sie das Zimmer verlassen. Unordnung Ein aufgeräumter Nachttisch sorgt für mehr Ordnung und eine ruhigere, erholsamere Atmosphäre und kann sogar Ihre Stimmung verbessern. Arbeitsgegenstände Arbeit sollte auf der Arbeit bleiben – das gilt besonders für Ihr Schlafzimmer. Vermeiden Sie es, arbeitsbezogene Dinge auf Ihrem Nachttisch liegen zu lassen, und konzentrieren Sie sich auf Ihre Erholung.
Krankenstand in Deutschland zu hoch: Telefonische Krankschreibung auf dem Prüfstand
Gesundheitsministerin Nina Warken kündigt Überprüfung der telefonischen Krankschreibung an, nachdem Bundeskanzler Merz den hohen Krankenstand in Deutschland kritisiert hatte.
Hoher Krankenstand auch 2025 – Maßnahmen gefordert
Erkältungen, psychische Probleme, Rückenschmerzen: Fehlzeiten von Beschäftigten wegen Krankheit halten sich hartnäckig, wie neue Daten zeigen.
Hoher Krankenstand auch 2025 – Maßnahmen gefordert
Erkältungen, psychische Probleme, Rückenschmerzen: Fehlzeiten von Beschäftigten wegen Krankheit halten sich hartnäckig, wie neue Daten zeigen.
"Morgens um 5 Uhr aufzuwachen, ist das zweitblödeste, was ich seit langem gehört habe"
Wer viel vom Tag haben will, muss früh aufstehen – das legt zumindest ein neuer Trend in den sozialen Medien nahe. Schlafmediziner Michael Breus findet das unsinnig: Die meisten Menschen würden davon nicht profitieren.
Teenager startet Spendenaktion für bionischen Arm, damit sie Auto fahren kann
Die 17-jährige Sadie Stoddard aus Berkshire, Großbritannien, die ohne den unteren Teil ihres rechten Arms geboren wurde, wünscht sich eine hochmoderne bionische Prothese, um unabhängig zu werden. Sie sagt, der Hero Pro-Arm würde ihr Leben verändern, da er ihr dabei helfen würde, selbstständig Auto zu fahren, zu lesen und alltägliche Aufgaben zu bewältigen. Ihre Familie sammelt derzeit 23.000 Euro, um sie vor ihrem Studium zu unterstützen.
Kritik am 5-Uhr-Aufsteh-Trend
Wer viel vom Tag haben will, muss früh aufstehen – das legt zumindest ein neuer Trend in den sozialen Medien nahe. Schlafmediziner Michael Breus findet das unsinnig: Die meisten Menschen würden davon nicht profitieren.
Trockene Augen: Das können Sie dagegen machen
Zu viel Bildschirmzeit oder längeres Tragen von Kontaktlinsen kann zu trockenen Augen führen. Hier sind zwölf effektive Hausmittel gegen trockene Augen. Gurken • Die klassische und einfache Form ist es, zwei Gurkenscheiben direkt auf die Augenlider zu legen. • Eine andere Möglichkeit besteht darin, die Gurke zu pürieren und anschließend ein Wattepad mit dem Gemüsesaft zu beträufeln. 12 bis 20 Minuten einwirken lassen. Quark Quark hat einen kühlenden Effekt und spendet der Haut Feuchtigkeit. Ein Esslöffel auf die geschlossenen Augenlider eintragen und lässt den Quark einwirken. Um dieses Hausmittel anzuwenden, trägt man ungefähr einen Esslöffel Quark auf die geschlossenen Augenlider auf und lässt ihn einwirken, bis er Körpertemperatur erreicht oder anfängt zu bröckeln. Später mit dem sauberen Tuch abwischen. Schwarzer Tee Ein wirksames Hausmittel gegen trockene und gereizte Augen ist schwarzer Tee. Die im Schwarztee enthaltenen Gerbstoffe, die sogenannten Tannine, finden wegen ihrer abschwellenden und beruhigenden Wirkung auch in vielen weiteren Bereichen der Medizin Anwendung. Kartoffeln Auch die Kartoffeln können Feuchtigkeit an Haut und Augen abgeben. Augenmassage Mit der Massage wird die Tränenproduktion angeregt. Ernährung Die Ernährung hat einen sehr großen Einfluss auf die Gesundheit der Augen, da auch bestimmte Nährstoffe einen gesunden Tränenfilm fördern und somit einem trockenen Auge entgegenwirken können. Dazu zählen größtenteils die Vitamine A, C und E sowie die Omega-3-Fettsäuren. Lavendelöl Lavendel besitzt beruhigende Eigenschaften und sein angenehmer Duft fördert zusätzlich die Entspannung. Andere Tipps: viel trinken, blinzeln, in die Ferne schauen und ausreichende Luftfeuchtigkeit haben.
Schlafstörungen, Kreislaufprobleme, Konzentrationsschwäche und Co.: Das sind die Tipps für Wetterfühlige
Temperaturschwankungen können zu körperlichen Beschwerden wie Schlafstörungen, Kreislaufproblemen, Konzentrationsschwäche, Gelenkschmerzen und Kopfschmerzen führen. Training gegen Wetterfühligkeit: Wechselduschen, Saunabäder oder auch Kneippbäder helfen Betroffenen, ihr vegetatives Regulsationssystem auf Vordermann zu bringen. Flucht ins Freie: Halten Sie sich oft im Freien auf. Auch bei Regen und Schmuddelwetter mal öfter rausgehen. Gesunde Ernährung: Reichlich Vitamine sind der Anfang eines gesunden Immunsystems. die finden sich in Obst und Gemüse. Schlafen ist die beste Medizin: Ist der Körper ausgeruht und erholt, kann er sich leichter auf wiedrige Einflüsse einstellen und die Energie aufbringen, sich anzupassen. Sport nutzt gegen Wetterfühligkeit: Wer viel Sport treibt – am besten noch an der frischen Luft – der trainiert sein Immunsystem. Stress ist Gift für den Organismus: Wer unter Strom steht, der hat keine Energie für andere Dinge. Entspannungsphasen helfen, dem körpereigenen Regulationssystem auf die Beine zu helfen. Den nächsten Urlaub nutzen: Nutzen Sie den nächsten Urlaub, um dem Organismus zu zeigen, dass es auch anderes Wetter als das gewohnte gibt. Vielleicht ist es hier besonders heiß oder es herrscht eine besondere Luftfeuchtigkeit. Ihr Regulationssystem kann daraus nur lernen.
RS-Virus: Was Eltern über den Erreger wissen müssen
Das sogenannte RS-Virus betrifft vor allem Kleinkinder. Je jünger die Patienten, desto gefährlicher kann eine Infektion sein. Was sind die Symptome einer Infektion mit dem RS-Virus? Das Humane Respiratorische Synzytial-Virus (kurz: HRSV oder RSV) befällt vor allem die Schleimhäute der oberen Atemwege. Zu den Symptomen zählen unter anderem: Schnupfen, Husten, akute Bronchitis, Fieber oder eine Mittelohrentzündung. Bei den ganz Kleinen kommt oft Trinkschwäche dazu. Wie wird das RS-Virus übertragen? Das Virus wird hauptsächlich durch Tröpfcheninfektion übertragen, die etwa beim Husten oder Niesen in die Luft gelangen. In winzigen infizierten Sekretbestandteilen überleben RS-Viren 20 Minuten auf den Händen, 45 Minuten auf Papierhandtüchern sowie Stoffen und bis zu mehreren Stunden auf Kunststoffoberflächen. Wie gefährlich ist das RS-Virus? Je jünger das Kind ist, desto gefährlicher kann eine Infektion mit dem Virus verlaufen. Vor allem Frühgeborene und Säuglinge sind gefährdet. Das gilt auch für Kleinkinder mit schweren Vorerkrankungen, zum Beispiel einem Herzfehler. Die überwiegende Zahl der Kinder übersteht die Infektion problemlos. Mehr dazu im Video.
Heilmittel Tee: Einfach gesund trinken
Welche Teesorten werden unterschieden? Tee kommt von der Teepflanze Camellia sinensis. Es gibt Schwarzen Tee, Grünen Tee, Weißen Tee und Oolong Tee, je nach Herstellung. Was sind teeähnliche Getränke? Früchte- oder Kräutertees sind eigentlich keine echten Tees, da sie nicht von der Teepflanze stammen, sondern aus anderen Pflanzen oder Früchten gemacht werden. Tee als kalorienfreier Durstlöscher: Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt gesunden Erwachsenen, täglich mindestens 1,5 Liter pro Tag zu trinken. Neben Wasser sind ungezuckerte Kräuter- und Früchtetees eine wohlschmeckende Alternative. Bestimmte Teesorten wirken gesundheitsfördernd: Forscher vermuten, dass die sekundären Pflanzenstoffe in Grünem Tee das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und einige Krebssorten senken können. Echter Tee ist anregend: Schwarzer Tee enthält Koffein und ist ein beliebtes Genussmittel zum Wachwerden. Bei der Zubereitung sollte die Ziehzeit jedoch nicht länger als drei bis vier Minuten betragen. Arzneitees als Hausmittel: Seit langem werden bei Alltagsbeschwerden verschiedene Tees und Heilkräutertees verwendet. Besonders bei Erkältungen, Verdauungsproblemen, Harnwegsinfekten oder Nervosität sind Arzneitees beliebt. Damit sie wirken, sollten Verbraucher jedoch zu speziell gekennzeichneten Arzneitees greifen. Tee als Einschlafhilfe: Schlaftees enthalten Kräuter wie Melisse, Lavendel oder Baldrian und wirken beruhigend.
Neue MS-Therapie am Starnberger See: Ist Ansatz erfolgsversprechend?
Neue MS-Therapie am Starnberger See: Wie gut sind die bisherigen Erfahrungen? Und was kann jeder selbst tun, um Nervenkrankheiten vorzubeugen? Prof. Ingo Kleiter, Ärztlicher Leiter der Marianne-Strauß-Klinik in Berg am Starnberger See, im Gespräch.
Neue Hoffnung bei Multiple Sklerose: Neue Therapie am Starnberger See
MS ist nicht heilbar – aber immer besser behandelbar: In Berg am Starnberger See startet jetzt die neue Therapie “recoveriX”, die über Gehirnsignale Bewegungen trainieren soll. Wie das funktioniert und Betroffenen wie Silvia mehr Lebensqualität gibt.
Schlafen mit Licht an erhöht das Risiko, an Herzkrankheiten zu sterben
Mit eingeschaltetem Licht zu schlafen, mag beruhigend wirken, doch neue Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass dies dem Herzen schaden kann.
Fünfjährige Liv aus Lübeck leidet unter seltenem TBCK-Syndrom – Familie sammelt Spenden
Die fünfjährige Liv aus Lübeck (Schleswig-Holstein) ist geistig erst sechs bis neun Monate alt. Sie kann nicht sprechen, nicht gehen und keine feste Nahrung zu sich nehmen. Liv hat eine schwere und kaum bekannte Krankheit: das TBCK-Syndrom. Die Krankheit ist fortschreitend, das Krankheitsbild komplex: Es können unter anderem Entwicklungsstörungen, Atemprobleme, Muskelschwäche, Herzfehler, Hirnfehlbildungen und Krampfanfälle auftreten. Die Lebenserwartung ist eher niedrig.
"Wachmacher"-Alternativen im Test
Für viele Menschen gehören Kaffee oder Energydrinks fest zum Morgen, weil sie wach machen. Doch es gibt Alternativen: Kaugummis, Sprays und Shots versprechen denselben Effekt. Wir testen diese Wachmacher und prüfen, ob sie wirklich fit machen.
Quälendes Jucken im Hals: So werden Sie es los
Es fühlt sich an wie ein Fussel im Hals, der kratzt und kitzelt, bis man husten muss. Der Husten kann besonders im Liegen stark sein und den ganzen Körper erschüttern. Dann brennt nicht nur der Hals, sondern auch der Rachen. Manchmal tut es auch im Nacken und Rücken weh. Diese Symptome könnten auf eine Erkältung hinweisen oder andere Atemwegsprobleme anzeigen. Das Kratzen im Hals wird durch Viren verursacht, die die Schleimhäute angreifen. Obwohl der Körper zuerst versucht, sie abzuwehren, entstehen kleine Risse und Wunden. Anfangs denken viele, der Schleim sei fest, aber erst später bildet sich wirklich Schleim. Der Körper kann diesen trockenen Husten nicht abhusten, da nichts da ist. Das Husten wird jedoch nicht gestoppt, weil die entzündete Schleimhaut signalisiert, dass sie krank ist. Wirkungsvolle Tipps gegen das Kratzen im Hals Jeder starke Hustenstoß belastet die geschädigte Innenhaut. So ein Husten kann sogar chronisch werden. Solange der Husten trocken ist, ist es wichtig, sanft zu husten. Eine gute Methode ist es, die Backen aufzublasen, sobald der Hustenreiz einsetzt. Dadurch entsteht eine Barriere, die den Druck in den Bronchien mildert. Tiefes Atmen in den Bauch statt nur oberflächlich in die Brust kann ebenfalls hilfreich sein. Es ist außerdem wichtig, genug Flüssigkeit zu trinken, etwa zwei Liter pro Tag. Auch Wärme tut gut. Sie können auch Salzlösungen inhalieren oder gurgeln, entweder gekauft oder selbst gemacht. Tee aus beruhigenden Kräutern wie Eibisch, Spitzwegerich oder Malve kann ebenso helfen. Andere Alternative Für diejenigen, die keinen Tee trinken können, gibt es pflanzliche Wirkstoffe auch als Sirup oder Hustensaft in verschiedenen Kombinationen. Einige finden auch Linderung durch Brustwickel mit Quark oder Zwiebelwürfeln. Der Wickel wird mit einem Handtuch abgedeckt und kann über Nacht am Körper bleiben. Eine Studie zeigt, dass zwei Löffel Honig vor dem Schlafengehen effektiver sein können. Über den Tag können Honigbonbons helfen, da sie den Speichelfluss anregen und die Entzündung lindern. So verschwindet das Kratzen im Hals und man erholt sich bald wieder.
Weniger Zucker, mehr Sport: Diese Regeln führen zum Erfolg
Einfach weniger Zucker konsumieren und mehr Sport machen: Dieser Vorsatz funktioniert nur selten auf Dauer. Die Verhaltensforschung weiß mittlerweile, wie man langfristig gesundheitsfördernde Routinen entwickeln kann. 1. Kämpfen Sie nicht mit Ihrem inneren Schweinehund. Gute Vorsätze allein reichen nicht und führen schneller zu Rückschlägen. Die Psychologin Wendy Wood von der USC University of Southern California sagt, dass Entschluss- und Willenskraft nicht die richtigen Werkzeuge seien. Entschluss- und Willenskraft seien laut Psychologin Wendy Wood von der University of Southern California nicht die richtigen Werkzeuge. Besser ist es, gute Gewohnheiten zu Verbündeten zu machen. 2. Identifizieren Sie Ihre Gewohnheiten - und arbeiten Sie damit. Eine typische Gewohnheitsschleife besteht aus dem Auslöser, der Handlung und der Belohnung. Beispiel: In der Küche sehe ich Süßigkeiten auf einem Teller (Auslöser) und greife zu (Handlung), weil ich erwarte, dass Naschen mir ein gutes Gefühl gibt (Belohnung). Wenn Sie das Verlangen verstehen, verschwindet es natürlich nicht automatisch aber Sie können einen Plan aufstellen. 3. Unsere Umgebung muss zu unseren Zielen passen. Die Macht der Umgebung ist für eine Verhaltensänderung kaum zu überschätzen. Woods zufolge zeigten Experimente, dass räumliche Nähe von Lebensmitteln einen großen Einfluss auf das Essverhalten haben. Die Wohnung sollte nicht voll von Süßigkeiten und die Sportklamotten nicht im Keller verstaut sein. Beispiele: Legen Sie abends die Laufkleidung direkt neben das Bett. Stellen Sie Ihre Laufschuhe direkt vor die Wohnungstür. Legen Sie abends die Yogamatte mitten ins Wohnzimmer. Haben Sie Ihre Sportsachen immer schon fertig gepackt. Statt einer Schokolade eine Schale Obst auf den Tisch stellen. 4. Kleine Schritte sind besser als große Ziele. Das heißt: nicht an den Halbmarathon denken und einen ausgeklügelten Trainingsplan entwerfen. Sondern sich am Anfang darauf konzentrieren, dreimal die Woche eine halbe Stunde laufen zu gehen. Laut dem Hirnforscher Hennig Beck zählt nur das Hier und Jetzt. Wer dann einmal eine gute Gewohnheit etabliert habe, könne sich steigern und das Pensum erhöhen. 5. Es hilft nichts: Sie müssen Freude an der Sache entwickeln. Um ein Verhalten regelmäßig zu wiederholen, um Sport zu treiben oder ein großer Schriftsteller zu werden, müssen Sie die Handlung selbst genießen, so Wood. Tipps: Wenn Sie Laufen nichts abgewinnen können, aber mehr Sport machen möchten, dann probieren Sie es mit einer anderen Sportart. Kombinieren Sie das Laufen mit etwas, das Ihnen Freude macht - zum Beispiel Musik, Hörbücher oder Podcasts hören. Machen Sie ein Spiel aus der Sache statt einfach nur um den Block zu laufen. Tracken Sie Ihre Laufstrecken, laufen Sie bestimmte Orte ab, messen Sie Ihre Distanzen. 6. Abwechslung ist schlechter, als Sie vielleicht glauben Um eine neue Gewohnheit zu etablieren, hilft ein stabiler Kontext enorm. Der Kontext kann aus folgenden Dingen bestehen: der Tageszeit, dem Ort und der physischen Umgebung, einem bestimmten Gemütszustand, der Gegenwart anderer Menschen Ergebnis: Wer immer zur gleichen Tageszeit zum Sport ging, hatte nach zwölf Wochen im Schnitt häufiger trainiert. 7. Sie müssen nicht zu 100 Prozent konsequent sein Es ist kein Problem, wenn man das Training einmal ausfallen lässt. Gelegentliche Aussetzer hindern nicht das Bilden einer Routine. Wichtig ist, dass man danach weiter macht und weiter an der Routine arbeitet.
Abnehmen durch Joggen: Mit diesen Tipps klappt es wirklich
Joggen wird oft als Wundermittel zum Abnehmen angepriesen. Das stimmt nicht: Nur durch Joggen werden Sie nicht abnehmen können. Wie die Pfunde wirklich purzeln und wie Sie Ihr Wunschgewicht langfristig halten können – das sind unsere Tipps zum Abnehmen durch Joggen.
Intervallfasten: Warum Frauen schneller Fett abbauen
Beim Intervallfasten können Sie zu bestimmten Zeiten essen, worauf Sie Lust haben. Dabei können Sie sogar abnehmen - Frauen oft noch schneller als Männer. Es gibt verschiedenste Arten vom Fasten. Beim Intervallfasten gibt es zwei verschiedene Methoden. Die 5:2-Methode: Bei dieser Fastenmethode können Sie an fünf Tagen in der Woche normal essen, dabei ist alles erlaubt. An zwei Fastentagen wird dafür nur wenig gegessen - etwa ein Viertel der üblichen täglichen Energiezufuhr. Die 16:8-Methode: Bei dieser täglichen Fastenmethode verzichten Sie 16 Stunden pro Tag darauf, etwas zu essen oder kalorienhaltiges zu trinken. In den restlichen 8 Stunden dürfen Sie normal essen. Mediziner empfehlen eher das Abendessen anstatt das Frühstück wegzulassen. Trinken sollte man während des Fastens nur Getränke ohne Zucker, z.B. Wasser, Tee und Kaffee. Doch auch auf die richtige Wahl der Nahrung sollte man beim Fasten achten. Zwar ist das Intervallfasten besonders dadurch reizvoll, dass man während des Fastenbrechens essen kann was man will, doch trotzdem spielt auch eine gesunde und ausgewogene Ernährung eine große Rolle.
Tipps für erholsamen Schlaf: Schlaf-Lotsin aus Füssen klärt auf
Gutes Kissen und Entspannung: Heike aus Füssen ist ausgebildete Schlaf-Lotsin und gibt Tipps für gesunden Schlaf. Vom Nackenkissen über Massagen mit Zirbenöl bis zur Kneipp-Anwendung – wir haben nei g’schaut, wo man in der Region gut entspannen kann.
Heftige Grippewelle: Impfstoff wird knapp
Die Grippewelle trifft Deutschland in diesem Winter besonders stark. Hausärzte und Kliniken melden immer mehr Fälle, Wartezimmer sind überfüllt. Gleichzeitig wird der Grippe-Impfstoff knapp.
Studie: 700.000 Menschen fühlen sich einsam
Die Corona-Pandemie ist vorbei, doch Einsamkeit bleibt ein großes Thema. Laut Caritas wünscht sich jede vierte Person in Österreich mehr sozialen Austausch – ein neues Projekt soll helfen.
Früh aufstehen um jeden Preis? Schlafmediziner warnen
Immer mehr Menschen stehen um 5 Uhr auf – angeblich für mehr Erfolg und Produktivität. Topmanager:innen und Spitzensportler:innen machen es vor. Schlafmediziner:innen warnen jedoch vor den Folgen.
Wie der Ludwigsburger Felix Hoffmann Aspirin erfunden hat
1897 hat der Chemiker Felix Hoffmann, geboren in Ludwigsburg, Acetylsalicylsäure hergestellt. Die Firma Bayer, bei der er arbeitete, nannte das Mittel Aspirin.
Wenn Kinder mit ME/CFS leben: Hamburger Eltern kämpfen für medizinische Hilfe
Bei ME/CFS handelt es sich um eine schwere neuroimmunologische Erkrankung, die zu einem hohen Grad körperlicher Behinderung führen kann. In Hamburg setzt sich ein Verein für betroffene Familien ein.
Warum Kater mit zunehmendem Alter schlimmer werden
Mit zunehmendem Alter verändert sich unser Körper – unter anderem auch die Reaktion auf Alkohol. Ungewöhnliche Müdigkeit oder ein verändertes Wohlbefinden selbst nach dem Genuss geringer Mengen Alkohol können auf altersbedingte Veränderungen hinweisen. Hier sind einige Gründe für einen stärkeren Kater je älter wir werden: Muskelverlust Studien zufolge verlieren wir ab 30 Jahren bis zu 8 % unserer Muskelmasse pro Jahrzehnt, während wir gleichzeitig an Körperfett zunehmen. Da Muskeln mehr Wasser speichern als Fett, steht bei abnehmender Muskelmasse weniger Wasser zum Verdünnen des Alkohols zur Verfügung, was zu einer höheren Alkoholkonzentration im Blut führt. Verlangsamter Stoffwechsel Mit zunehmendem Alter arbeiten die Enzyme, die für den Alkoholabbau verantwortlich sind, weniger effizient. Dadurch treten die Wirkungen des Alkohols schneller ein. Schlafqualität Mit zunehmendem Alter verschlechtert sich unsere Schlafqualität. Alkohol beeinträchtigt den Schlaf erheblich, indem er den REM-Schlaf reduziert und Wachphasen in der Nacht verstärkt. Wechselwirkungen mit Medikamenten Ältere Menschen nehmen tendenziell mehr Medikamente ein als jüngere. Medikamente können mit Alkohol interagieren und die Beeinträchtigung verschlimmern oder sogar gefährlich sein.
Mücken sind durstig nach menschlichem Blut
Mücken wenden sich zunehmend den Menschen zu, um ihre nächste Mahlzeit zu bekommen, da der Verlust der Biodiversität ihnen ihre traditionellen tierischen Wirte entzieht, warnen Wissenschaftler.
Long Covid-Patienten haben ein erhöhtes Risiko für Demenz
Long Covid könnte ein beunruhigendes Erbe für das Gehirn mit sich bringen, da Wissenschaftler warnen, dass anhaltende neurologische Symptome nach einer Infektion das Risiko für Alzheimer im späteren Leben erhöhen könnten.
Krankheit X: Experten warnen - diese Viren könnten die nächste Pandemie auslösen
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Am Bauch abnehmen: So kann man den Bierbauch loswerden
Was ist der Bierbauch überhaupt? Mediziner diagnostizieren beim Bierbauch eine Ansammlung von zwei verschiedenen Arten von Fett: Beim subkutanen Fett handelt es sich um Fettgewebe direkt unter der Haut. Optisch bemerkbar macht es sich als „Speckpolster“ oder „Schwimmring“. Das viszerale Fett gilt in gesundheitlicher Hinsicht als das gefährlichere Bauchfett. Es entsteht im Bauchraum und umgibt Darm, Leber und andere Organe. Wie werde ich den Bierbauch los? Der Lebensstil muss sich ändern. Es hilft die Umstellung auf mediterrane Kost. Dazu zählt: • Gemüse wie Fenchel, Tomaten oder Paprika • Obst wie Äpfel, Birnen oder Himbeeren • Getreideprodukte aus Vollkorn • Hülsenfrüchte wie Bohnen, Linsen oder Kichererbsen • Nüsse und Samen • Frische Kräuter wie Basilikum, Salbei, Rosmarin oder Thymian • Ein- bis zweimal pro Woche Fisch, etwa Makrele oder Heilbutt • Kaltgepresstes Olivenöl Darauf sollte man verzichten: • Rotes Fleisch von Rind und Schwein • Wurstwaren, die ungesunde gesättigte Fettsäuren enthalten Laut Astrid Donalies von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung hilft es, auch auf alkoholische Getränke zu verzichten. Außerdem gilt es sich zu bewegen. Schon ein regelmäßiger Mittagsspaziergang ist hilfreich.
Abgelaufene Medikamente: Das sollten Sie wissen
Man kann nicht genau wissen, was chemisch mit dem Wirkstoff bei den abgelaufenen Medikamenten passiert ist. Der Wirkstoff könnte sich in seine Einzelteile zersetzen oder in einen toxischen - Wirkstoff umgewandelt haben, erklärt Marie Erdmann von der Mauritius-Apotheke in Meerbusch-Büderich. Das hängt meistens von ihrer Darreichungsform ab. Tabletten halten sich zwischen zwei bis drei Jahren, während Salben, Cremes und Gele nur drei bis sechs Monate und Säfte nur wenige Tage nach Anbruch haltbar sind. Das Verfallsdatum ist eine Garantie dafür, dass das Medikament bis zum genannten Datum seine angegebene Wirkung beibehält. Tut es dies unter den im Beipackzettel stehenden Bedingungen nicht, haftet der pharmazeutische Unternehmer dafür. Ein Unternehmen muss, bevor es ein Medikament auf den Markt bringt, mehrere Tests mit dem Präparat durchführen. Medikamente können aber auch lange halten. Ein Beispiel für eine sehr lange Haltbarkeit sind ein Pfund von Aspirin-Tabletten aus dem Zweiten Weltkrieg. die Acetylcystein-Kristalle waren zwar pelzartig herausgewachsen, aber der Wirkstoff war mit einem Gehalt von 80 Prozent immer noch wirkungsfähig. Beispiele für Stoffe, die in abgelaufenen Medikamenten enthalten sind und die man nicht mehr nutzen sollte sind: Hydrochlorothiazid, Tetrazyklin, Codein, Marcumar, Antiepileptika oder Insulin. Diese Stoffe können sich nach dem angegebenen Verfallsdatum in toxische Stoffe verwandeln.
"Die Lage ist ernst" - Dr. Andreas Opitz erklärt, warum jede Spende zählt
Operationen, Notfälle und lebenswichtige Behandlungen sind auf Blutspenden angewiesen - doch genau diese werden in Hessen aktuell knapp. In einem Video richtet sich Dr. med. Andreas Opitz, ärztlicher Direktor des DRK-Blutspendedienstes Baden-Württemberg - Hessen, mit einer eindringlichen Aufruf an die Öffentlichkeit und macht deutlich, wie angespannt die Situation derzeit ist.
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