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Gesundheit & Fitness

Bekommt man Diabetes, wenn man zu viel Zucker isst?

Hier ein Schokoriegel, dort eine Tafel Schokolade - ist eine zuckerreiche Ernährung ein Garant dafür, dass man Diabetes bekommt? Schließlich heißt die Stoffwechselerkrankung ja nicht ohne Grund "Zuckerkrankheit", oder?

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Risikofaktor für schnelleres Altern: 6 beliebte Getränke fördern Entzündungen

Viele unterschätzen, wie stark Getränke die Gesundheit beeinflussen. Oft enthalten sie große Mengen Zucker, Süßstoffe oder Alkohol, die stille Entzündungen im Körper fördern können. Dabei läuft das Immunsystem dauerhaft auf niedriger Stufe mit, ohne dass man es direkt merkt. Langfristig belastet das unter anderem Gefäße, Leber, Gehirn und Stoffwechsel – und gilt deshalb als Risikofaktor für schnelleres Altern.

Laut WHO Ist Das Risiko Einer Ebola-Ausbreitung Weltweit Gering, Lokal Jedoch Hoch

Der Generaldirektor der Weltgesundheitsorganisation (WHO) erklärte, das Risiko einer globalen Ausbreitung des Ebola-Ausbruchs in Uganda und im Kongo sei auf nationaler Ebene hoch, auf globaler Ebene jedoch gering. Auf einer Pressekonferenz gab WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus bekannt, dass 51 Fälle in den kongolesischen Provinzen Ituri und Nord-Kivu bestätigt wurden. Der Generaldirektor teilte außerdem mit, dass in Uganda zwei bestätigte Ebola-Fälle in der Hauptstadt Kampala gemeldet wurden. Tedros erklärte, dass es neben den bestätigten Fällen weitere 600 Verdachtsfälle und 139 Verdachtstodesfälle gebe und fügte hinzu: „Wir gehen davon aus, dass diese Zahlen weiter steigen werden.“ Auf der Pressekonferenz sagte Dr. Chikwe Ihekweazu, Leiter des WHO-Programms für Notfälle, die „absolute Priorität der Organisation liegt nun darin, alle bestehenden Infektionsketten zu identifizieren“. Tedros, der den Ausbruch zuvor zu einem internationalen Notfall erklärt hatte, sagte, er habe dies aufgrund der Dringlichkeit der Lage ohne Rücksprache mit anderen Experten getan. WHO-Beamte geben an, dass der Ausbruch durch den Bundibugyo-Stamm verursacht wird, eine Form des Ebola-Virus, für die es derzeit weder einen zugelassenen Impfstoff noch eine Behandlung gibt.

Ebola-Ausbruch: Wie fern ist der Impfstoff

Der Ebola-Ausbruch in Afrika hat die Weltgemeinschaft kalt erwischt. Nach der großen Epidemie 2014/15 in Westafrika wurden die guten Vorsätze nicht umgesetzt. Das droht sich nun zu rächen.

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5 am Tag? Kaffee und Schokolade sind die bessere Idee

Staatliche Institutionen empfehlen fünf Portionen Obst und Gemüse am Tag – das sei gesund. Doch auch Kaffee und Schokolade zeigen erstaunlich starke Gesundheitskorrelationen. Was wir daraus lernen können.

Weitere Ebola-Patienten in Berliner Charité – Familie des Amerikaners aufgenommen

Nach dem infizierten Familienvater sind nun auch Ehefrau und Kinder in die Sonderisolierstation der Charité aufgenommen worden. Was bisher bekannt ist.

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Experten: Ebola-Lage ernst – aber keine Pandemiegefahr

Warum Experten trotz des Ebola-Ausbruchs in Zentralafrika keine Pandemie-Notlage ausrufen und welche Maßnahmen jetzt als entscheidend gelten.

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Was macht Ebola so gefährlich?

Ebola gehört zu den gefährlichsten Infektionskrankheiten weltweit. Aktuell breitet sich im Osten der Demokratischen Republik Kongo eine seltene Virusvariante aus.

Norovirus: Das sollten Sie zu der hoch ansteckenden Virus wissen

Noroviren wurden erst 1972 entdeckt und sind weltweit verbreitet. Sie sind für einen Großteil der nicht-bakteriell bedingten Magen-Darm-Erkrankungen verantwortlich, erläutert das RKI. Kinder unter fünf Jahren und Personen über 70 sind besonders häufig betroffen. Der Norovirus ist hochansteckend. Wie läuft die Ansteckung? Die Viren werden im Stuhl des Patienten ausgeschieden. Besonders gefährdet sind also Menschen, die Gemeinschafts-WCs benutzen. Ebenfalls können beim Erbrechen virushaltige Schwebeteilchen in die Luft geraten. Die Ansteckung erfolgt dann über die Atmung oder die Haut. Zudem können auch verunreinigte Speisen und Gegenstände zur Ansteckung führen. Was sind die Symptome? Starke Übelkeit und heftiges, schwallartiges Erbrechen. In vielen Fällen treten noch Kopfschmerzen und Mattigkeit auf. Die Patienten verlieren daher viel Flüssigkeit und Elektrolyte. Wie lange sind erkrankte Menschen ansteckend? Besonders während den ersten 48 Stunden nach Ausbruch der Krankheit besteht große Ansteckungsgefahr. Neue Studien zeigen aber, dass Erreger auch noch Wochen nach der Ansteckung im Stuhl ausgeschieden werden können. Wie viel Zeit vergeht zwischen Ansteckung und Ausbruch der Krankheit? Die sogenannte Inkubationszeit beträgt 10 bis 50 Stunden. Was macht der Arzt? Antivirale Medikamente gibt es nicht. Der Arzt versucht, den Flüssigkeitshaushalt wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Die Mineralien müssen durch entsprechende Elektrolyt-Trinklösungen ergänzt werden. Kleinkinder und alte Menschen können vorsichtshalber ins Krankenhaus eingeliefert werden. Wie kann ich mich schützen? Eine Impfung gibt es nicht. Wesentlich ist ein Höchstmaß an Hygiene. Regelmäßiges Händewaschen ist Pflicht. Wenn Familienmitglieder bereits erkrankt sind, sollten Toiletten nur mit Handschuhen und Atemschutz gereinigt werden. In Gemeinschaftsunterkünften sollten Patienten weitgehend isoliert werden.

Fitness fürs Hirn: Wer mehr erlebt, erinnert sich besser

Manchmal macht uns das normale Zeug verrückt: Wo ist mein Schlüssel? Was wollte ich sagen? Und was ist mit meinem Gedächtnis los? Vergesslichkeit nervt - aber wenn wir verstehen, wie das Gedächtnis funktioniert, können wir es trainieren. Der Neurowissenschaftler Charan Ranganath sagt, dass unser Gedächtnis nicht dafür gemacht ist, uns an jeden einzelnen Namen von Leuten zu erinnern, die wir auf Partys treffen. Deshalb ist es normal, solche Dinge zu vergessen. Ein Psychologie-Professor erklärt, dass das Gedächtnis hilft, wichtige Informationen herauszufiltern, die uns in einer unsicheren und sich verändernden Welt helfen. Unser Gedächtnis ist oft besser als wir denken, dank des präfrontalen Cortex, einem Teil des Gehirns, der uns hilft, Dinge zu planen und Probleme zu lösen. Aber dieser Bereich wird mit dem Alter schwächer und wird durch Multitasking, Stress und Schlafmangel beeinträchtigt. Doch es gibt Möglichkeiten, ihn zu stärken: durch Bewegung, Achtsamkeit und das Reduzieren von Ablenkungen wie E-Mails und Nachrichten. Raus aus dem Trott: neue Eindrücke für Updates sammeln: Um unser Gehirn fit zu halten, sollten wir neue Erfahrungen sammeln und aus unserem Alltagstrott ausbrechen. Der Neurowissenschaftler Ranganath sagt, dass vielfältige Erlebnisse und Begegnungen unser Gehirn trainieren. Indem wir neue Orte erkunden und Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen treffen, erhalten wir wertvolle „Updates“ für unser Wissen. So bleiben wir flexibel und können uns schnell an neue Situationen anpassen - das ist wie Fitness für das Gehirn. Ranganath erklärt, dass unser Gedächtnis leidet, wenn wir immer mit denselben Leuten an denselben Orten sind. Während der Pandemie zum Beispiel saßen wir oft allein vor Bildschirmen. Die Tage fühlten sich endlos an, und wir hatten kaum Erinnerungen an das, was passiert war.

Alkoholfreies Bier: So wirkt es auf unseren Körper

Es gilt als gesünder als normales Bier, da es keinen oder kaum Alkohol enthält und somit auch weniger Kalorien haben soll. So bringt es ein halber Liter alkoholfreies Pils gerade einmal auf etwa 120 Kilokalorien (502 Kilojoule) – das ist nur etwa die Hälfte eines normalen Biers. 120 Kilokalorien können Sie durch sportliches Training relativ schnell wieder abbauen. Die meisten Bier-Sorten zählen zu den isotonischen Getränken. Das Getränk ist also bezüglich der Zusammensetzung seiner Salze genauso konzentriert wie die Körperflüssigkeiten. Dadurch lassen sich Mineralstoffverluste besonders schnell wieder ausgleichen. Günstig für Sportler ist außerdem, dass alkoholfreies Bier Magnesium enthält. Neben Magnesium stecken außerdem noch Kalium sowie verschiedene B-Vitamine im Gerstensaft. Wer sicher sein will, sollte auf Biersorten mit der Kennzeichnung „0,0 Volumenprozent“ zurückgreifen. Denn in vielen Sorten steckt trotzdem Alkohol - allerdings maximal 0,5 Prozent. Alkoholfreies Bier ist gesünder als normales Bier: Es hat weniger Kalorien und die Leber wird dadurch weniger belastet. Zudem soll sich alkoholfreies Bier auch positiv auf das Immunsystem auswirken. Laut einer Studie sind dafür die im Bier enthaltenen Polyphenole verantwortlich. Diese sollen Viren und Bakterien abtöten und zudem eine entzündungshemmende Wirkung haben.

Das ist zur Infektionskrankheit Ebola bekannt

Bei dem Ebola-Ausbruch 2026 in Zentralafrika handelt es sich um den insgesamt 17. Ebola-Ausbruch im Kongo seit 1976. Ebola ist eine ansteckende und lebensbedrohliche Infektionskrankheit.

Gesundheitsreform 2027: Rentner besonders betroffen

Viele Rentner müssen ab 2027 mit höheren Kosten für Medikamente und Zahnersatz rechnen. Ein neues Gesetz bringt spürbare Änderungen bei den Zuzahlungen in der gesetzlichen Krankenversicherung. (KI)

Ebola-Patient jetzt in Berlin – was Sie dazu wissen müssen

Ein Ebola-Infizierter ist nach Berlin geflogen worden, um dort in strengster Isolation behandelt zu werden. Warum kommt der US-Amerikaner in die Charité? Und ist das gefährlich für die Bevölkerung?

"Kontinuierliche Ausbreitung": Wie gefährlich ist die Tigermücke?

Virologe Norbert Nowotny über die Ausbreitung der Tigermücke in Österreich und wie gefährlich das Tierchen ist.

Kaugummi bringt Papas durch Covid verlorenen Geschmacks- und Geruchssinn zurück und gibt anderen Hoffnung

Ein Vater, der nach einer COVID-Infektion jahrelang seinen Geschmackssinn und Geruchssinn verloren hatte, hat beide Sinne dank speziell entwickeltem Kaugummi wiedererlangt. Forscher der Universität Nottingham gaben den Teilnehmern stark aromatisierte Kaugummis, um die Gehirnwege im Zusammenhang mit dem Geschmacksempfinden neu zu trainieren. Nach mehreren Wochen des Kauens des Kaugummis zweimal täglich berichteten die meisten Teilnehmer über Verbesserungen.

22-jährige Frau mit Lungenkrebs, der nach dem Dampfen seit ihrem 15. Lebensjahr noch 18 Monate zu leben gegeben wurden

Eine Frau, die mit 15 Jahren mit dem Vaping begann, wurde eine Lebenserwartung von 18 Monaten gegeben - nachdem bei ihr im Alter von 21 Jahren Lungenkrebs diagnostiziert wurde. Kayley sagt, dass die Ärzte den Krebs zunächst übersehen haben, und sie sammelt jetzt Spenden für die Behandlung.

Zehn Stunden Sport pro Woche schützen das Herz viel besser

Um das Herz-Kreislauf-System wirksamer vor Krankheiten zu schützen, könnte einer neuen Studie zufolge deutlich mehr Bewegung nützlich sein als bislang von der Weltgesundheitsorganisation empfohlen.

Zusammenhang mit Krankheiten: Was Ihre Augenfarbe über Erkrankungsrisiken verrät

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Ebola-Patient in Berlin angekommen

Der mit dem Ebola-Virus infizierte US-Amerikaner ist zur Behandlung in Deutschland angekommen. Der Patient kommt in die Berliner Charité.

Ebola-Patient in Berliner Charité – Behandlung auf Sonderstation

Ein Ebola-Infizierter ist nach Berlin geflogen worden, um dort in strengster Isolation behandelt zu werden. Warum kommt der US-Amerikaner in die Charité? Und ist das gefährlich für die Bevölkerung?

Streeck: Tabaksteuer fürs Gesundheitssystem

Soll die Tabaksteuer stärker dem Gesundheitswesen zugutekommen? In der Bundesregierung gibt es darüber unterschiedliche Positionen.

Trockene Augen: Das können Sie dagegen machen

Zu viel Bildschirmzeit oder längeres Tragen von Kontaktlinsen kann zu trockenen Augen führen. Hier sind zwölf effektive Hausmittel gegen trockene Augen. Gurken • Die klassische und einfache Form ist es, zwei Gurkenscheiben direkt auf die Augenlider zu legen. • Eine andere Möglichkeit besteht darin, die Gurke zu pürieren und anschließend ein Wattepad mit dem Gemüsesaft zu beträufeln. 12 bis 20 Minuten einwirken lassen. Quark Quark hat einen kühlenden Effekt und spendet der Haut Feuchtigkeit. Ein Esslöffel auf die geschlossenen Augenlider eintragen und lässt den Quark einwirken. Um dieses Hausmittel anzuwenden, trägt man ungefähr einen Esslöffel Quark auf die geschlossenen Augenlider auf und lässt ihn einwirken, bis er Körpertemperatur erreicht oder anfängt zu bröckeln. Später mit dem sauberen Tuch abwischen. Schwarzer Tee Ein wirksames Hausmittel gegen trockene und gereizte Augen ist schwarzer Tee. Die im Schwarztee enthaltenen Gerbstoffe, die sogenannten Tannine, finden wegen ihrer abschwellenden und beruhigenden Wirkung auch in vielen weiteren Bereichen der Medizin Anwendung. Kartoffeln Auch die Kartoffeln können Feuchtigkeit an Haut und Augen abgeben. Augenmassage Mit der Massage wird die Tränenproduktion angeregt. Ernährung Die Ernährung hat einen sehr großen Einfluss auf die Gesundheit der Augen, da auch bestimmte Nährstoffe einen gesunden Tränenfilm fördern und somit einem trockenen Auge entgegenwirken können. Dazu zählen größtenteils die Vitamine A, C und E sowie die Omega-3-Fettsäuren. Lavendelöl Lavendel besitzt beruhigende Eigenschaften und sein angenehmer Duft fördert zusätzlich die Entspannung. Andere Tipps: viel trinken, blinzeln, in die Ferne schauen und ausreichende Luftfeuchtigkeit haben.

Cannabis und seine Wirkung: So wirkt Kiffen auf den Körper

Für manche bedeutet Kiffen einfach nur Entspannung. Für andere ist Cannabis-Konsum ein Einstieg in die Drogenszene. Wir verraten Ihnen, was Sie mit Blick auf eine Legalisierung von Cannabis zur Wirkung von Marihuana und Co. wissen müssen.

Schlafstörungen, Kreislaufprobleme, Konzentrationsschwäche und Co.: Das sind die Tipps für Wetterfühlige

Temperaturschwankungen können zu körperlichen Beschwerden wie Schlafstörungen, Kreislaufproblemen, Konzentrationsschwäche, Gelenkschmerzen und Kopfschmerzen führen. Training gegen Wetterfühligkeit: Wechselduschen, Saunabäder oder auch Kneippbäder helfen Betroffenen, ihr vegetatives Regulsationssystem auf Vordermann zu bringen. Flucht ins Freie: Halten Sie sich oft im Freien auf. Auch bei Regen und Schmuddelwetter mal öfter rausgehen. Gesunde Ernährung: Reichlich Vitamine sind der Anfang eines gesunden Immunsystems. die finden sich in Obst und Gemüse. Schlafen ist die beste Medizin: Ist der Körper ausgeruht und erholt, kann er sich leichter auf wiedrige Einflüsse einstellen und die Energie aufbringen, sich anzupassen. Sport nutzt gegen Wetterfühligkeit: Wer viel Sport treibt – am besten noch an der frischen Luft – der trainiert sein Immunsystem. Stress ist Gift für den Organismus: Wer unter Strom steht, der hat keine Energie für andere Dinge. Entspannungsphasen helfen, dem körpereigenen Regulationssystem auf die Beine zu helfen. Den nächsten Urlaub nutzen: Nutzen Sie den nächsten Urlaub, um dem Organismus zu zeigen, dass es auch anderes Wetter als das gewohnte gibt. Vielleicht ist es hier besonders heiß oder es herrscht eine besondere Luftfeuchtigkeit. Ihr Regulationssystem kann daraus nur lernen.

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Omega-3 ist lebenswichtig, der Körper kann es aber nicht selbst herstellen. Wie sich der Bedarf über die Ernährung decken lässt und in welchen Fällen die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln sinnvoll sein kann.

Fachärzte fürchten Rückkehr der Zwangszuweisung

Die kommende Gesundheitsreform sorgt bereits für Zündstoff, da stehen noch nicht einmal ihre Grundzüge. Ein durchgesickertes Detail der Reformpläne von Bund, Ländern, Gemeinden und Sozialversicherung hat bereits Proteste unter Fachärzten ausgelöst. Warum das Thema die Wogen hochgehen lässt ...

Hantavirus-Überlebende berichtet von erschreckenden Symptomen

Eine Hantavirus-Überlebende berichtet über ihre seltene und schwere Erkrankung in der Kindheit. Bereits im Alter von fünf Jahren traten Symptome wie Erbrechen und rektale Blutungen auf, doch zunächst wurde sie wiederholt falsch diagnostiziert. Erst später stellten Ärzte die seltene Infektion fest. In der Folge entwickelte sie eine anhaltende Angst vor dem Erbrechen und wurde aufgrund der Seltenheit der Erkrankung über zwei Jahre medizinisch überwacht.

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