Obst ist für eine ausgewogene Ernährung unerlässlich, da es Nährstoffe wie Vitamine, Ballaststoffe und Antioxidantien enthält. Einige von ihnen enthalten jedoch weniger natürlichen Zucker, Fruktose, und sind daher eine gute Wahl für Diäten, bei denen die Kontrolle des Blutzuckerspiegels oder die Gewichtsabnahme im Vordergrund stehen. Hier sind 10 zuckerarme Früchte, die Ihren Speiseplan bereichern: Pflaume: Hilft bei der Sättigung, ist reich an Ballaststoffen und verbessert die Darmtätigkeit. Zitrone: Starke Vitamin-C-Quelle, stärkt das Immunsystem und bekämpft freie Radikale. Ananas: Enthält Bromelain, ein Enzym, das die Verdauung fördert und Entzündungen bekämpft. Erdbeere: Sie ist reich an Antioxidantien und Vitamin C und hilft, die Haut zu pflegen und den Blutdruck zu kontrollieren. Nektarine: Reich an phenolischen Verbindungen und Vitamin C, mit geringem Zuckergehalt. Melone: Sie enthält viel Wasser, hilft bei der Hydratation und ist extrem leicht. Wassermelone: Sie ist erfrischend und feuchtigkeitsspendend und enthält Lycopin, ein Antioxidans, das oxidativen Stress bekämpft. Papaya: Enthält Ballaststoffe und Antioxidantien, die das Immunsystem stärken. Mandarine: Quelle von Vitamin C und Ballaststoffen, fördert die Darmgesundheit. Passionsfrucht: Hat eine beruhigende und antioxidative Wirkung, hilft bei der Schlafqualität und der Kontrolle des Blutzuckerspiegels.
Übergewicht bei Kindern: Gesundheitsbuch für Bayerns Vorschüler
Prävention schon im Kindergarten: Mit dem Kinderbuch „Lino und Mumpitz“ sollen Vorschulkinder lernen, was gesunde Ernährung und Bewegung bewirken. Hintergrund sind steigende Zahlen bei Übergewicht und Adipositas in Bayern.
Warum Es Gut Für Sie Sein Könnte, Jeden Tag Das Gleiche Frühstück Zu Essen
Jeden Morgen das gleiche Frühstück zu essen, mag langweilig klingen, doch Ernährungsexperten sagen, dass eine feste Routine es tatsächlich erleichtern kann, gesunde Gewohnheiten beizubehalten. Ein festes Frühstück kann eine Entscheidung im Alltag ersparen und Ihnen so mentale Energie für andere Dinge sparen. Die Ärztin Stacy Heimburger empfiehlt, das Essen bewusst „langweilig zu gestalten, damit das Leben spannend bleibt“, da vertraute Routinen dem Gehirn helfen, Gewohnheiten auf natürliche Weise zu entwickeln. Ernährungscoach Kate Lyman sagt, ein regelmäßiges Frühstück könne den Alltag ebenfalls vereinfachen. Der Einkauf wird einfacher, die Zubereitung der Mahlzeiten geht schneller, und die Versuchung, das Frühstück auszulassen oder zu ungesünderen Alternativen zu greifen, ist geringer, wenn es mal stressig wird. Experten betonen jedoch, dass es vor allem auf ein ausgewogenes Frühstück ankommt. Mahlzeiten reich an Proteinen, Ballaststoffen und Nährstoffen, wie griechischer Joghurt mit Beeren und Chiasamen oder Eier mit Gemüse, können die allgemeine Gesundheit fördern. Dennoch birgt das tägliche Essen des gleichen Frühstücks auch einige potenzielle Nachteile. Mit der Zeit kann das Frühstück an Reiz verlieren, und mangelnde Abwechslung kann zu Nährstofflücken führen. Experten empfehlen, die Grundroutine beizubehalten und gelegentlich die Zutaten zu variieren, um für mehr Abwechslung zu sorgen, ohne dabei auf den Komfort zu verzichten.
Statt Arzt: Was taugen KI-Diagnosen?
Immer mehr Menschen fragen bei Krankheitssymptomen zuerst eine KI statt einen Arzt. Schnell gibt es Antworten, aber wie verlässlich sind sie? Die Stiftung Warentest hat fünf Chatbots geprüft – mit teils überraschenden Ergebnissen.
Bakterien in der Ostsee: 2 Todesfälle
In Deutschland sind in diesem Jahr bereits zwei Menschen an einer Vibrionen-Infektion gestorben. Das meldet das Robert Koch-Institut (RKI). Insgesamt wurden bisher 17 Fälle registriert.
Alarmierende Statistik: In den nächsten 10 Jahren fehlen uns 18.000 Ärzte
Hat Österreich ausreichend Ärzte, um unser Gesundheitssystem aufrechtzuerhalten? Eigentlich schon, meint die Ärztekammer. Denn noch nie gab es in Österreich so viele Ärztinnen und Ärzte wie jetzt. Trotzdem droht dem Gesundheitssystem eine gewaltige Lücke: In den kommenden zehn Jahren erreichen rund 18.000 Mediziner das Pensionsalter. Besonders bei der Ausbildung gibt es einen gefährlichen Engpass – die Politik muss handeln.
Gefahr im Wasser: Wie kann ich mich vor Vibrionen schützen?
Die Wassertemperaturen in Nord- und Ostsee steigen – und damit auch das Risiko für Vibrionen. Vor allem Menschen mit offenen Wunden oder einem geschwächten Immunsystem sollten dann besser nicht im Meer baden.
Besser getrocknete Früchte als frisches Obst?
Was ist für unsere Ernährung eigentlich besser? Getrocknete Früchte oder frrisches Obst?
Schmerzen durch Klimaanlagen? Warum die kühle Luft im Sommer krank macht
An heißen Sommertagen bieten Klimaanlagen eine willkommene Abkühlung, doch die künstliche Kälte kann den Körper auch stark belasten. Wie Sie sich schützen können, erfahren Sie hier.
Awo-Seniorenzentrum Roth Hitze
Die Hitzwelle Ende Juni hat viele Menschen an ihre Belastungsgrenze gebracht. Vor allem solche, die pflegebedürftig sind. Ein Beispiel ist das Awo-Seniorenzentrum in Roth. Was kann man dagegen tun, vor allem jetzt, wo die nächste Hitzewelle anrollt.
Muskelkater: Tipps zum Umgang mit den Schmerzen
Laufen, Joggen, Walken, Fitness - all das hält zwar fit, aber kann auch zu Muskelkater führen. Muskelkater ist ein schmerzhafter Begleiter, der allerdings in den meisten Fällen nicht dauerhaft zum Problem wird. Der Mythos, dass Muskelkater durch die Bildung von zu viel Milchsäure im Muskel verursacht wird, stimmt nicht. Im Gegensatz dazu gilt es als sicher, dass feine Risse in den Muskelfasern die Schmerzen auslösen. Der Schmerz tritt erst am nächsten Tag ein. Zunächst entstehen winzige Risse, die sich mit Wasser füllen. Erst wenn der Körper die Entzündungsprodukte aus dem Gewebe abgibt, entstehen die bekannten Schmerzen. Während eines Muskelkaters sollte man anspruchsvollen Sport vermeiden. Ein leichter, aufbauender Sport wie Schwimmen oder Fahrradfahren darf trotzdem stattfinden. Wer seine Sporteinheit mit einem Warm-up startet, hat weniger Aussichten auf einen schmerzhaften Muskelkater. Ernährung stärkt: Regenerierende Stoffe wie Calcium oder Magnesium sowie muskelentspannende Stoffe wie Lycopin oder Flavonoide helfen. Die Einnahme von Medikamenten wird gegen Muskelkater nicht empfohlen. Treten schon während des Sports starke Muskelschmerzen auf, sollte man zum Arzt gehen. Muskelkater ist schnell überstanden. Gewöhnlich halten die Schmerzen zwischen zwei und sechs Tage an.
Rückenschmerzen: 4 Tipps bei Verspannungen im Rücken
Wenn es im Rücken schmerzhaft zieht, steckt nur selten eine ernsthafte Erkrankung dahinter. Das sagt der Orthopäde David Kubosch. Meist sind die Muskeln vom vielen Sitzen im Alltag und von Fehlbelastungen verspannt. Gegen den Schmerz können wir oft selbst etwas tun. 1. Wärme Wärme fördert die Durchblutung, das kann Verspannungen lockern, so Kubosch. Wärme gibt es in verschiedenen Formen - zum Aufkleben als Pflaster, als Wärmesalbe zum Einreiben oder in Form von Infrarot-Licht zum Bestrahlen. Auch ein Körnerkissen oder eine Wärmflasche können helfen. 2. Bewegung Bewegung wirkt Verspannungen entgegen - ob Nordic Walking oder Schwimmen. Auch die Bewegungsabfolge „Katze-Kuh“ aus dem Yoga kann Abhilfe schaffen. 3. Massagen Verspannungen lockern, das geht auch gut mit Massagen. Dabei kann man auch eine Massagepistole nutzen - vorausgesetzt, der Arzt oder die Ärztin haben dafür grünes Licht gegeben. Durch das Rollen auf einer Faszienrolle kann verspannte Muskulatur womöglich ebenfalls entspannen. Allerdings ist die Wirkung laut Kubosch nicht wissenschaftlich nachgewiesen. 4. Stressabbau Auch Ängste, Sorgen und Stress können die Muskeln verhärten lassen. Entschleunigung und sich selbst etwas Gutes tun, kann helfen – z.B. mit Entspannungstechniken, progressiver Muskelrelaxation oder Yoga.
Sonnenschutz: Diese 4 Mythen, glauben noch viele Eltern
Beim Thema Sonnenschutz prallen Meinungen, Ängste und Halbwissen aufeinander. Kein Wunder also, dass viele Eltern unsicher sind. Es wird Zeit, mit vier verbreiteten Mythen aufzuräumen. Was schützt wirklich vor Sonne und was ist bloß Halbwissen? Vier Mythen im Faktencheck.
Krankmeldungen in Bayern: Psychische Erkrankungen erstmals auf Platz eins
Neue Entwicklung bei Krankmeldungen: Psychische Erkrankungen waren im ersten Halbjahr 2026 erstmals der häufigste Grund für Krankschreibungen in Bayern. Eine Auswertung der Krankenkasse DAK zeigt: Erkältungen gingen zurück, der Krankenstand sank leicht.
Pommes und Cola gegen Migräne? - Ernährungsmythen auf dem Prüfstand
Laut Social Media sollen Pommes und Cola gegen Migräne helfen. Kann das sein? Wir machen den Test und prüfen diesen und vier weitere Ernährungsmythen.
Neuer Impfstoff für Bauchspeicheldrüsenkrebs macht Hoffnung
Bei 18 von 20 Risikopersonen reagierte das Immunsystem auf den Impfstoff. Ob er Krebs verhindert, müssen weitere Studien zeigen.
Zucker: Infos über die Alltagsdroge
Was haben Alkohol, Nikotin und Zucker gemeinsam? Der Körper will immer mehr davon. Knapp 35 Kilogramm verbraucht jeder Deutsche allein an Haushaltszucker pro Jahr. Das berichtet Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Zucker blockiert die Fettverbrennung. Wissenschaftler haben Nachweise dafür gefunden, dass zu viel Zucker uns nicht nur dick, sondern auch krank machen kann. Der australische Regisseur Damon Gameau nahm für seinen Dokumentarfilm 60 Tage lang täglich 160 Gramm Zucker zu sich. Das hat er durch den versteckten Zucker in Fertigprodukten gemacht. Das Ergebnis: deutlich verschlechterte Blutfett- und Leberwerte sowie eine Gewichtszunahme von 8,5 Kilogramm. Die Ärzte bescheinigten ihm, dass er auf dem besten Wege sei, einen Typ-2-Diabetes zu entwickeln. Laut der Weltgesundheitsorganisation sollten nicht mehr als 25 g oder acht Würfel Zucker pro Tag verzehrt werden. Die ist aber teils schon mit einem Glas Fruchtsaft erreicht. Es ist nicht einfach, den versteckten Zucker aus dem Alltag herauszufiltern. Professorin Susanne Klaus vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung in Potsdam rät, auf verarbeitete Lebensmittel zu verzichten und möglichst selbst zu kochen. Außerdem empfiehlt sie, den Zucker im Kaffee, die Marmelade auf dem Brötchen, den Nachtisch beim Mittagessen und den Süßkram am Abend zu vermeiden.
Krebsvorsorge und Krebsfrüherkennung: Was wird ab wann übernommen?
Krebs zu erkennen, bevor er entsteht, ist das Ziel der Krebsvorsorge und Krebsfrüherkennung. In Deutschland können sich die Erwachsenen auf verschiedene Krebsarten untersuchen lassen. Dazu gehören Brustkrebs, Darmkrebs, Gebärmutterhalskrebs, Hautkrebs und Prostatakrebs. Je früher die Erkrankung erkannt und behandelt wird, desto größer sind die Heilungschancen. Die Krebsvorsorge beinhaltet je nach Alter und Geschlecht spezielle Untersuchungen.
Essen bei Hitze - leicht & erfrischend
Was tut dem Körper bei Hitze wirklich gut? Welche Snacks sind ideal fürs Schwimmbad und welche Sommerdrinks sorgen für Erfrischung? Die besten Ernährungstipps gibt's von Ernährungsberaterin Holly Wilkinson.
Studie zeigt: So gesund ist Kaffee wirklich
Gute Nachrichten für alle, die ohne Kaffee kaum in den Tag starten: Renommierte US-Herzmediziner kommen in einer aktuellen Untersuchung zu dem Ergebnis, dass moderater Kaffeekonsum dem Herz-Kreislauf-System sogar nützen könnte.
Fünf Tassen Kaffee pro Tag sind für Erwachsene eine unbedenkliche Menge
Kaffeeliebhaber können bis zu fünf Tassen pro Tag genießen, ohne ihrem Herzen zu schaden.
Abnehmspritzen erhöhen das Risiko für Haarausfall
Abnehmspritzen wie Mounjaro und Wegovy könnten bei Anwendern nicht nur für eine schlankere Taille sorgen.
Was ich als Neurophysiologe (66) für ein langes Leben tue
Keine Wundermittel, nur Gewohnheiten: Longevity-Experte Gerd Wirtz verrät seine Routinen für ein langes Leben – neben Sport gehört auch mal ein Glas Wein mit Freunden dazu.
Mehr Menschen wegen Cannabis in Krankenhäusern
Vor zwei Jahren ist Cannabis in Deutschland für Erwachsene freigegeben worden. Seither sind mehr Menschen wegen der Droge in Krankenhäuser gekommen, wie jetzt eine Studie aus Hamburg und Leipzig zeigt. Es habe sowohl mehr Vergiftungen als auch mehr durch Cannabis ausgelöste Psychosen gegeben, hieß es.
Studie: Länger leben, länger krank
Die Lebenserwartung steigt weltweit, doch Menschen verbringen immer mehr Jahre krank. Eine Studie zeigt: Besonders Frauen in wohlhabenden Ländern sind davon stark betroffen.
Diese 20-Minütige Morgenroutine Könnte Ihre Energie Steigern
Fällt es Ihnen schwer, morgens erholt aufzuwachen? Eine einfache Morgenroutine kann Ihnen helfen, sich schon vor dem Aufstehen wacher zu fühlen. Eine Studie, veröffentlicht in der Fachzeitschrift „Building and Environment“, ergab, dass 20 Minuten natürliches Licht vor dem Aufwachen die morgendliche Müdigkeit reduzieren können. Die Studie verglich drei Morgenroutinen: Aufwachen mit natürlichem Licht ab Sonnenaufgang, 20 Minuten natürliches Licht vor dem Aufwachen oder Aufwachen ohne natürliches Licht. Die Forscher stellten fest, dass diejenigen, die kein Morgenlicht bekamen, die größte Müdigkeit verspürten, während die Gruppe, die 20 Minuten Licht bekam, die geringste Müdigkeit angab. Experten führen dies auf den zirkadianen Rhythmus des Körpers zurück, die innere Uhr, die Schlaf, Stimmung und Energie reguliert. Der Schlafmediziner Dr. David Benavides erklärt, dass Licht die „zentrale Uhr“ des Gehirns mitsteuert und somit beeinflusst, wann sich der Körper wach oder müde fühlt. Sonnenlicht ist zwar die beste Option, aber Wecker mit Sonnenaufgangsfunktion können eine hilfreiche Alternative sein, insbesondere in den dunklen Monaten. Diese Geräte hellen den Raum vor dem Aufwachen allmählich auf und ahmen so die Wirkung der Morgendämmerung nach. Experten empfehlen dennoch, sich nach Möglichkeit – idealerweise innerhalb der ersten Stunde nach dem Aufwachen – im Freien aufzuhalten, um natürliches Sonnenlicht zu tanken und so einen besseren Schlafrhythmus und die allgemeine Gesundheit zu fördern.
Gefährlicher als Rauchen - Dieser Arzt verzichtet auf Stühle!
Dr. Martin Oswald ist überzeugt davon, dass das Sitzen auf Stühlen gefährlicher ist als Rauchen. Entsprechend verzichtet er seit Jahren auf Stühle - und auch seine Mitarbeitenden müssen im Stehen ihre Arbeit verrichten.
Über 1.000 Ebola-Tote im Kongo: WHO spricht von schnellster Ausbreitung des Virus
Im Kongo und in Uganda ist die Zahl der Toten im seit Mitte Mai andauernden Ebola-Ausbruch auf über 1.000 gestiegen. Bis zum 19. Juli haben sich rund 2.500 Menschen im Kongo und Uganda mit dem Virus infiziert. Laut der WHO handelt es sich um die am schnellsten registrierte Ausbreitung der Krankheit. Für den neuen Virusstamm gibt es weder Impfstoffe noch Behandlungsmöglichkeiten.
1,5 Millionen Blut- und Plasmaspenden in 25 Jahren – Blick hinter die Kulissen von Haema in Chemnitz
Wie der E-Bike-Akku fit bleibt
Der Akku ist das Herzstück des Pedelecs. Und er ist die zugleich teuerste Komponente am Elektrofahrrad. Deswegen ist es wichtig ihn gut zu behandeln. Die Akkus sitzen meistens auf dem Rahmenrohr auf oder sind im Rohr integriert. Verschwindet der Akku komplett im Rahmen, ist er ideal vor Steinschlag, Schmutz und Nässe und auch vor Diebstahl geschützt, sagt Thomas Geisler vom Pressedienst-Fahrrad. Kapazität und Reichweite: Gängig am Markt sind Akkus mit Kapazitäten von 400 Wattstunden (Wh) bis 750 Wh. Auf die Frage, wie weit man mit einer Akkuladung kommt, gibt es keine allgemeingültige Antwort. Denn es hinge von unterschiedlichen Parametern ab, erklärt Tamara Winograd als Pressesprecherin bei Bosch E-Bike Systems. Das Gewicht von Fahrer sowie des Gepäcks oder der Reifendruck beeinflussen den Stromverbrauch. „Auch Umweltfaktoren wie Temperatur, Windbedingungen, Untergrund und Terrain spielen eine Rolle“, sagt Winograd. So sind weniger als 20 bis zu deutlich über 100 Kilometer mit einer Akkuladung möglich. So Bleibt der E-Bike-Akku fit:
Wie Viel Kaffee Kann Man Tatsächlich Unbedenklich Täglich Trinken?
Kaffee gehört zu den beliebtesten Getränken weltweit, doch vielen ist nicht bewusst, wie viel davon ihrer Gesundheit schadet. Eine Studie der American Heart Association ergab, dass die meisten Erwachsenen bis zu fünf Tassen Kaffee pro Tag – etwa 400 mg Koffein – bedenkenlos trinken können, ohne ihr Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu erhöhen. Interessanterweise deuten Forschungsergebnisse auch darauf hin, dass der Konsum von zwei bis vier Tassen Kaffee täglich mit einem geringeren Risiko für Herzerkrankungen, Schlaganfall und Herzinsuffizienz verbunden sein kann. Allerdings ist die Kaffeesorte entscheidend: Schwarzer oder papiergefilterter Kaffee scheint die größten Vorteile für die Herzgesundheit zu bieten. Zuckerhaltige Sirupe und Sahne können den Kaloriengehalt des Kaffees erheblich erhöhen und somit seine gesundheitsfördernden Eigenschaften zunichtemachen. Experten weisen zudem darauf hin, dass hohe Koffeindosen, wie sie beispielsweise in Energy-Drinks vorkommen, schädliche Auswirkungen auf das Herz haben können. Die Koffeintoleranz ist individuell verschieden. Menschen mit bestimmten Herzerkrankungen sollten daher weniger Koffein zu sich nehmen. Es ist wichtig, den Rat eines Arztes oder Ernährungsberaters zu befolgen.