Die Frage, die sich viele Menschen stellen, wenn sie Fleisch auf dem Grill genießen, lautet: Soll ich das Fett essen oder weglassen? Das in rotem Fleisch enthaltene gesättigte Fett wird mit gesundheitlichen Problemen wie erhöhtem Cholesterinspiegel und Herzerkrankungen in Verbindung gebracht. Ernährungswissenschaftler sagen jedoch, dass ein maßvoller Verzehr für den Körper von Vorteil sein kann. Gesättigte Fette, die hauptsächlich in Fleisch, Eiern und Milchprodukten enthalten sind, gelten als gesundheitsschädlich, wenn sie im Übermaß verzehrt werden. Es kann das schlechte Cholesterin (LDL) erhöhen und das Risiko von Herzerkrankungen steigern. Ernährungswissenschaftler betonen jedoch, dass kein Fett ein „Bösewicht“ ist. Neben gesättigten Fetten gibt es auch andere Fette, wie einfach und mehrfach ungesättigte Fette, die eine positive Wirkung haben und dazu beitragen, den schlechten Cholesterinspiegel zu senken und die Gesundheit des Herz-Kreislauf-Systems zu fördern. Obwohl es ideal ist, überschüssiges Fett vor der Zubereitung des Fleisches zu entfernen, ist das Problem nach dem Grillen nicht vollständig gelöst, da das Fett bereits während des Garvorgangs in das Fleisch übergegangen ist. Wichtiger als die Vermeidung von Grillfett ist es, den Verzehr von Lebensmitteln, die reich an gesättigten Fettsäuren sind, einzuschränken, insbesondere von stark verarbeiteten Lebensmitteln. Fette haben im Körper wichtige Funktionen, wie die Bereitstellung von Energie, die Regulierung der Körpertemperatur, die Synthese von Hormonen und die Aufnahme von Vitaminen. Das Problem liegt im übermäßigen Verzehr, der einen Anstieg des Cholesterinspiegels, Gewichtszunahme, Veränderungen der Darmmikrobiota und Entzündungen verursachen kann. Daher kann das Fett zwar gelegentlich verzehrt werden, es ist jedoch wichtig, auf eine ausgewogene Ernährung zu achten.
Wie Viel Gewicht Sollten Sie In Ihrem Alter Heben Können?
Wenn Sie sich jemals gefragt haben, ob Sie für Ihr Alter ausreichend Gewicht heben, sagen Experten, dass es keine allgemeingültige Zielvorgabe gibt, die jeder anstreben sollte. Soziale Medien propagieren oft ambitionierte Ziele wie das Heben des Doppelten des Körpergewichts beim Kreuzheben oder das Eineinhalbfache des Körpergewichts bei Kniebeugen. Physiotherapeut Jacob VanDenMeerendonk erklärt jedoch, dass diese Richtwerte ursprünglich für erfahrene männliche Kraftsportler entwickelt wurden und nicht als allgemeingültige Standards gelten sollten. Ihr ideales Trainingsziel hängt von verschiedenen Faktoren ab, darunter Ihre Trainingserfahrung, Ihr Gesundheitszustand, Ihre Beweglichkeit, Ihre Regenerationsfähigkeit und Ihre persönlichen Wünsche. In Ihren Zwanzigern sollten Sie sich darauf konzentrieren, grundlegende Bewegungen wie Kniebeugen, Hüftbeugen, Drücken und Ziehen zu beherrschen und gleichzeitig Ihre Kraft schrittweise aufzubauen. In Ihren Dreißigern wird es wichtiger, diese Kraft zu erhalten und alltägliche Aufgaben wie das Tragen von Gepäck oder Treppensteigen zu bewältigen. In Ihren Vierzigern und Fünfzigern empfehlen Experten, den Muskelerhalt zu priorisieren und zwei- bis dreimal pro Woche Krafttraining zu absolvieren. Ab 60 Jahren geht es bei Krafttraining weniger um beeindruckende Leistungswerte, sondern vielmehr darum, selbstständig zu bleiben. Trainerin Brittany Watts erklärt, dass sinnvolle Ziele beispielsweise das Tragen von Einkäufen, Treppensteigen, Aufstehen vom Boden und das Heben von Gepäck sein können.
Rückrufaktion gestartet: Kondome könnten platzen – Risiko für Krankheiten und Schwangerschaft
Der Anbieter My Lubie hat für eine Charge seiner „Ultra-thin“-Kondome aus Natur-Latex vorsorglich eine Rückrufaktion gestartet. Die Präservative könnten reißen oder platzen.
Was Sie über eine Schilddrüsenunterfunktion wissen sollten
Bei einer Schilddrüsenunterfunktion, auch Hypothyreose genannt, werden weniger Schilddrüsenhormone T3 und T4 produziert als der Körper eigentlich benötigt. Dieser Hormonmangel kann zu vielfältigen Symptomen führen. Doch woran lässt sich eine Hypothyreose erkennen? Die Schilddrüse spielt für die Gesundheit des Menschen eine wesentliche Rolle. Denn sie sorgt dafür, dass ausreichend Hormone produziert werden. Diese sind für den Körper lebensnotwendig. Eine Schilddrüsenunterfunktion äußert sich gewöhnlich durch Antriebslosigkeit, Müdigkeit, Gewichtszunahme, Verstopfung, depressive Stimmung und Kälteempfindlichkeit. Eine Dysfunktion der Schilddrüse bringt den Körper aus dem Takt: So bewirkt ein Mangel an Schilddrüsenhormonen Herzrhythmusstörungen und einen verlangsamten Puls. Außerdem besteht das Risiko einer verfrühten Arteriosklerose. Eine Schilddrüsenunterfunktion lässt gut mit dem künstlichen Schilddrüsenhormon L-Thyroxin in Tablettenform behandeln. Die Therapie erfolgt anfangs in kleiner Dosierung und wird nach und nach dem Bedarf des Körpers angepasst.
Was Sie über eine Schilddrüsenüberfunktion wissen sollten
Bei einer Schilddrüsenüberfunktion , auch Hypothyreose genannt, werden weniger Schilddrüsenhormone T3 und T4 produziert als der Körper eigentlich benötigt. Dieser Hormonmangel kann zu vielfältigen Symptomen führen. Doch woran lässt sich eine Hypothyreose erkennen? Die Schilddrüse spielt für die Gesundheit des Menschen eine wesentliche Rolle. Denn sie sorgt dafür, dass ausreichend Hormone produziert werden. Diese sind für den Körper lebensnotwendig. Eine Schilddrüsenunterfunktion äußert sich gewöhnlich durch Antriebslosigkeit, Müdigkeit, Gewichtszunahme, Verstopfung, depressive Stimmung und Kälteempfindlichkeit. Eine Dysfunktion der Schilddrüse bringt den Körper aus dem Takt: So bewirkt ein Mangel an Schilddrüsenhormonen Herzrhythmusstörungen und einen verlangsamten Puls. Außerdem besteht das Risiko einer verfrühten Arteriosklerose. Eine Schilddrüsenunterfunktion lässt gut mit dem künstlichen Schilddrüsenhormon L-Thyroxin in Tablettenform behandeln. Die Therapie erfolgt anfangs in kleiner Dosierung und wird nach und nach dem Bedarf des Körpers angepasst.
So viele Krankmeldungen wie nie: AOK Fehlzeiten-Report 2025
Die Zahl der Krankschreibungen in Deutschland hat einen neuen Rekord erreicht. Laut dem AOK Fehlzeiten-Report 2025 meldet sich jeder Beschäftigte im Schnitt 2,3 Mal pro Jahr krank. Damit stieg die Zahl der Krankmeldungen auf 228 Fälle je 100 AOK-Mitglieder – mehr als der bisherige Höchstwert von 2023 (225 Fälle). Insgesamt nahmen die Krankmeldungen um 1,5 % zu, die Krankheitstage pro Fall gingen aber leicht zurück. Atemwegserkrankungen als häufigste Erkrankung: Am häufigsten fehlten Beschäftigte wegen Atemwegserkrankungen (27,9 %), darunter Erkältungen und Corona-Erkrankungen. Das entspricht 82,2 Fällen je 100 AOK-Mitglieder. Danach folgen Muskel- und Skeletterkrankungen (13,7 %). An dritter Stelle stehen psychische Erkrankungen: Hier steigt Zahl der Ausfalltage seit Jahren. Laut AOK nahmen die Fehltage wegen psychischer Probleme in den letzten zehn Jahren um 43 % zu. Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) sieht darin ein Alarmsignal und warnt vor Überlastung, Zeitdruck und Arbeitsverdichtung. Telefonische Krankmeldungen kein relevanter Faktor: Die telefonische Krankschreibung wird oft als Grund für den Anstieg der Krankmeldungen genannt. Doch laut AOK-Report stimmt das nicht: 2024 gab es 26,4 Millionen Krankmeldungen wegen Atemwegserkrankungen, aber nur 145.000 telefonische Krankschreibungen.
Altersdepressionen: Symptome, Ursache und Behandlung
Bei Menschen ab 65 Jahren spricht man bei Depressionen von Altersdepression. Dabei ist die Stimmung dauerhaft negativ verändert. Typische Symptome sind Antriebslosigkeit, Niedergeschlagenheit und Freudlosigkeit. Bei älteren Menschen werden diese oft von körperlichen Beschwerden überdeckt und deshalb nicht immer erkannt. Was kann die Ursache der Altersdepression sein? Ursachen können genetisch oder durch belastende Lebensereignisse bedingt sein – zum Beispiel der Verlust von Angehörigen, Einsamkeit, Renteneintritt oder körperliche Einschränkungen. Nicht jede Traurigkeit ist gleich eine Depression, aber Warnzeichen sollten ernst genommen werden. Was sind die Symptome einer Altersdepression? Bei einer Altersdepression stehen oft körperliche Beschwerden im Vordergrund. Häufige Symptome sind Appetitlosigkeit, Schlafprobleme, Verstopfung, Kopf- und Rückenschmerzen, Herzbeschwerden, Tinnitus, flache Atmung und Druck im Kopf. Neben körperlichen Beschwerden treten bei Altersdepression auch psychische Symptome auf, wie Lustlosigkeit, Antriebslosigkeit, Freudlosigkeit, sozialer Rückzug, Weinen, Schuldgefühle, Konzentrationsprobleme und Suizidgedanken. In schweren Fällen können sogar Halluzinationen oder Wahn auftreten. Wie wird eine Depression im Alter behandelt? Depressionen im Alter sind oft gut behandelbar und sollten nicht ignoriert werden. Ziel der Behandlung ist es, Lebensqualität zurückzugewinnen – meist durch Medikamente, Psychotherapie und Alltagshilfe. In schweren Fällen kann eine stationäre Behandlung nötig sein. Wie können Sie einer Altersdepression vorbeugen? Zwar gibt es keine speziellen Maßnahmen, um Altersdepression sicher zu verhindern, aber man kann das Risiko senken. Wichtig sind Bewegung, Gedächtnistraining, ein strukturierter Alltag, soziale Kontakte und frische Luft. Auch regelmäßige Seh- und Hörtests helfen, aktiv und selbstständig zu bleiben. All das fördert Lebensfreude, Selbstwert und geistige Gesundheit.
Depression: Symptome, Ursachen und Behandlung
Eine Depression ist eine psychische Erkrankung. Betroffene fühlen sich leer, hoffnungslos und niedergeschlagen. Die Krankheit kann im schlimmsten Fall mit einem Suizid enden. Laut WHO leben über 322 Millionen Menschen weltweit mit Depressionen, über vier Millionen davon in Deutschland. Welche Ursachen hat eine Depression? Eine Depression entsteht durch das Zusammenspiel vieler Faktoren. Häufige Auslöser sind Schicksalsschläge, Krankheiten oder Stress im Erwachsenenalter. Besonders betroffen sind ältere Menschen, Frauen, Singles, Stadtbewohner, Menschen mit wenig sozialen Kontakten oder niedrigem Bildungsstand sowie Menschen mit Suchtproblemen. Oft liegt der Ursprung der Krankheit in belastenden Kindheitserfahrungen oder einer gesteigerten Empfindlichkeit gegenüber Stress. Genetische Veranlagung spielt ebenfalls eine Rolle: Kinder depressiver Eltern haben ein erhöhtes Risiko. Welche Arten von Depressionen gibt es? Depression hat verschiedene Formen und Ausprägungen: • Unipolare Depression: Depressive Phasen wechseln mit symptomfreien Zeiten. • Bipolare Depression: Wechsel zwischen depressiven und manischen Phasen, in denen Betroffene euphorisch und impulsiv sind. • Dysthymie: Chronische, leichtere Depression, die über zwei Jahre oder länger andauert. Zusätzliche Formen: • Winterdepression: Tritt meist in den dunklen Monaten auf. • Prä-/Postnatale Depression: Betrifft Frauen in der Schwangerschaft oder nach der Geburt. • Burnout-Syndrom: Lang anhaltender Stresszustand, oft mit Depression verbunden. • Maskierte Depression: Depression äußert sich durch körperliche Beschwerden ohne organische Ursachen. Wie wird eine Depression behandelt? Es gibt verschiedene Wege, Depressionen zu behandeln: • Medikamente (Antidepressiva) lindern Symptome wie Antriebslosigkeit, heilen jedoch nicht. Sie helfen oft in Kombination mit anderen Therapien, müssen aber individuell angepasst werden, da Nebenwirkungen möglich sind. • Psychotherapie: Hier gibt es zwei Hauptansätze: Kognitive Verhaltenstherapie: Der Patient lernt, depressive Denkmuster zu erkennen und umzuformen, meist in wöchentlichen Sitzungen. Tiefenpsychologische Therapie: Hierbei werden Ursachen der Depression, oft in Kindheitserfahrungen, erforscht und bearbeitet.
ADHS: Ursachen, Symptome und Behandlung
ADHS, das für Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätssyndrom steht, ist eine Krankheit, die sich durch Aufmerksamkeitsstörungen, Hyperaktivität und impulsives Verhalten auszeichnet und meist in der frühen Kindheit, oft vor dem 4. Lebensjahr, beginnt. Ungefähr fünf Prozent der Kinder sind betroffen, wobei Jungen häufiger betroffen sind als Mädchen; die Symptome können auch im Erwachsenenalter fortbestehen, jedoch sind mehr als die Hälfte der betroffenen Kinder im Erwachsenenalter symptomfrei. Ursachen: Die Ursachen und Auslöser für ADHS sind nicht geklärt. Folgende Faktoren spielen jedoch eine Rolle: Genetik, Alkohol und Nikotin in der Schwangerschaft, schwierige Familienverhältnisse, traumatische Erlebnisse und Stress. Die drei Hauptsymptome von ADHS sind: Aufmerksamkeitsstörung: Betroffene können sich nicht lange auf eine Sache konzentrieren, sind leicht abzulenken und wechseln schnell zu anderen Tätigkeiten, was zu Flüchtigkeitsfehlern und dem Eindruck führt, dass sie nicht zuhören. Hyperaktivität: Menschen mit ADHS haben einen ständigen Bewegungsdrang, der sich durch ständiges Zappeln und Umherlaufen äußert, wodurch still sitzen sehr schwierig ist. Impulsivität: Betroffene handeln vorschnell und folgen Eingebungen sofort, ohne nachzudenken, was zu unangemessenem Verhalten, wie aggressiven oder distanzlosen Reaktionen, sowie störendem Verhalten im Unterricht führt. Bedeutung für Betroffene: ADHS-Betroffene haben oft Schwierigkeiten im Arbeits- und sozialen Bereich, was zu sozialer Isolation und Unbeliebtheit führt. Ihre schlechte Konzentrationsfähigkeit und häufige Lernstörungen erschweren das Lernen, obwohl gezielte Förderung helfen kann; gleichzeitig leiden ihr Selbstwertgefühl und sie sind anfälliger für psychische Erkrankungen wie Depressionen, Störungen des Sozialverhaltens und Tic-Störungen. Trotz dieser Herausforderungen besitzen sie oft positive Eigenschaften wie Fantasie, Spontaneität und eine geringere Neigung, nachtragend zu sein. Diagnose und Behandlung: Die Therapie von ADHS kombiniert Aufklärung, verhaltens- und psychotherapeutische Maßnahmen sowie gegebenenfalls medikamentöse Behandlung. Psychotherapeutische Maßnahmen und Elterntrainings helfen Kindern, sich selbst zu regulieren und besser mit sozialen Situationen umzugehen. Medikamente wie Methylphenidat, Atomoxetin und Lisdexamfetamin werden eingesetzt, wenn nicht-medikamentöse Maßnahmen nicht ausreichen, jedoch müssen sie aufgrund möglicher Nebenwirkungen und Suchtgefahr sorgfältig überwacht werden.
Sommerzeit ist Mückenzeit: Das hilft bei einem Mückenstich
Jedes Jahr aufs Neue freut man sich über den Sommer. Endlich raus! Doch auch die Insekten - vor allem Mücken - genießen das schöne Wetter und stürzen sich auf den Menschen. Mückenstiche sind die Folge. Die können ganz schön lästig sein. Erst Recht, wenn sie starken Juckreiz oder Schwellungen hervorrufen. Dabei wird der Juckreiz gar nicht von der Mücke selbst hervorgerufen, sondern von unserem eigenen Körper. Doch mit einigen Hausmitteln kann man viel gegen die lästigen Stiche tun. Aber ein in keinem Fall: Kratzen!
Tropenkrankheit: Zwei Mitarbeiter des Frankfurter Flughafens sterben durch Malaria
Mehrere Beschäftigte am Frankfurter Flughafen infizieren sich mit Malaria Zwei von ihnen sterben an den Folgen der Infektion. Experten untersuchen nun, wie genau die Krankheit übertragen wurde.
Tropenkrankheit: Zwei Mitarbeiter des Frankfurter Flughafens sterben durch Malaria
Mehrere Beschäftigte am Frankfurter Flughafen infizieren sich mit Malaria Zwei von ihnen sterben an den Folgen der Infektion. Experten untersuchen nun, wie genau die Krankheit übertragen wurde.
Alkohol in der Schwangerschaft – „Warum hat sie mir das angetan?"
Alkohol in der Schwangerschaft kann die Entwicklung eines Kindes dauerhaft beeinträchtigen. Die Folgen können ein Leben lang spürbar sein. Monique Hain ist von FASD betroffen, eine Behinderung, über die noch immer wenig bekannt ist. In Deutschland werden jedes Jahr schätzungsweise 12.000 Kinder mit FASD geboren. Die tatsächliche Zahl könnte deutlich höher sein, denn die Dunkelziffer ist groß.
Von der Silbermedaille zur Krebsdiagnose: Ex-Radsportlerin übersah „unscheinbares Warnsignal“
Die frühere Radsportlerin Jennifer Davis (43) erhielt die Diagnose Darmkrebs im Stadium III, nachdem sie kurze, stechende Bauchschmerzen zunächst ignoriert hatte. Später stellte sich heraus, dass sich der Krebs bereits auf Lunge und Leber ausgebreitet hatte. Es folgten mehrere Operationen sowie monatelange Behandlungen. Heute ist Davis tumorfrei. Mit ihrer Geschichte möchte sie andere Menschen dazu ermutigen, ungewöhnliche Symptome ernst zu nehmen, unabhängig von Alter oder Fitnesszustand.
Frankfurt: Flughafen-Mitarbeiter stirbt an Malaria
Ein Mitarbeiter des Frankfurter Flughafens ist in Deutschland nach einer Malaria-Infektion gestorben. Ursache der Ansteckung sollen zufällig importierte Mücken sein.
Eine Limonade am Tag könnte Krebsrisiko mehr als verdoppeln
Schon ein zuckerhaltiges Erfrischungsgetränk pro Tag könnte das Risiko für Magenkrebs mehr als verdoppeln, wie Forschungsergebnisse nahelegen.
Jährlich sterben hunderttausende Menschen an Schlangenbissen
Schlangen gelten für viele Menschen als gefährliche Tiere. Doch wie groß die Gefahr tatsächlich ist und warum Betroffene in vielen Regionen kaum medizinische Hilfe bekommen, zeigt eine neue Studie.
Spätes Frühstück erhöht wohl Sterberisiko
Nicht nur was wir essen, sondern auch wann wir essen, könnte für unsere Gesundheit eine Rolle spielen. Darauf deutet eine große Studie hin, die im Fachmagazin European Journal of Clinical Nutrition veröffentlicht wurde.
Granatäpfel könnten bei der Reparatur geschädigter Herzen helfen
Der Verzehr von Granatäpfeln und Walnüssen könnte dazu beitragen, einige der potenziell tödlichen Schäden infolge einer Herzinsuffizienz zu reparieren, wie Wissenschaftler vermuten.
Warnzeichen bei Herzinfarkt: Darauf sollte man achten
Maximilian Glückstein vom Roten Kreuz erklärt, welche Beschwerden auf einen Herzinfarkt deuten.
Krankenkassen-Chef warnt vor steigenden Pflegebeiträgen
Für Pflegebedürftige und Beitragszahler könnte es künftig teurer werden. Denn trotz der geplanten Pflegereform rechnet TK-Chef Jens Baas mit steigenden Beiträgen.
Bauchfett durch Stress? Was Cortisol wirklich damit zu tun hat
Auf Social Media ist Cortisol gerade der neue Sündenbock für Bauchfett. Doch macht das Stresshormon tatsächlich dick – oder steckt hinter dem „Cortisol-Bauch“ vor allem ein Mythos?
Norovirus-Ausbruch in Weibersbrunn: 16 Fälle in Hotel bestätigt
Verdacht bestätigt: In einem Hotel in Weibersbrunn wurde bei 16 Menschen das Norovirus nachgewiesen. Insgesamt hatten 31 Gäste Magen-Darm-Beschwerden. Ob allein das Virus dafür verantwortlich ist, wird noch untersucht.
Lebensrettende Allergietipps bei Insektenstichen
Im Talk: Gunter Sturm, Allergieambulatorium Reumannplatz
Studie: E-Zigaretten helfen beim Rauchstopp
Eine Studie zeigt: Nikotin-Vapes können beim Rauchstopp helfen. Doch Experten warnen vor Risiken
be.Treff nach dem Umzug – Zwischen Akzeptanz und Beschwerden
Seit rund acht Wochen ist der Augsburger Kontaktladen be.Treff im Forum St. Johannes in Oberhausen untergebracht. Klienten und Mitarbeiter bewerten die größeren Räumlichkeiten positiv, zugleich sorgen Beschwerden über gebrauchte Spritzen im Umfeld für Ärger. Ein Konflikttelefon soll Anliegen von Anwohnern aufnehmen, während Betroffene auch die Debatte über Konsumräume ansprechen. Wie gelingt die dauerhafte Integration des be.Treff in den Stadtteil?
Mundspülung richtig verwenden: Welche Produkte wirklich sinnvoll sind
Ist eine Mundspülung für die tägliche Zahnpflege notwendig und worauf sollte man bei der Auswahl achten? Zahnärztin Dr. Diana Svoboda, Leiterin der diPura Zahnklinik, erklärt die Unterschiede zwischen verschiedenen Mundspüllösungen und zeigt, für welche Anwendungsbereiche sie geeignet sind. Dabei ordnet sie ein, welchen Nutzen die Produkte für Mundhygiene, Zahnfleisch und frischen Atem haben können.
Abnehmspritze als Kassenleistung? AOK-Chefin warnt vor Kosten
Die Behandlung mit Abnehmspritzen wie Wegovy oder Mounjaro kostet mehrere Hundert Euro im Monat und muss meist selbst bezahlt werden. Eine Kostenübernahme könnte die GKV mit Milliarden belasten.
Abnehmspritze als Kassenleistung? AOK-Chefin warnt vor Kosten
Die Behandlung mit Abnehmspritzen wie Wegovy oder Mounjaro kostet mehrere Hundert Euro im Monat und muss meist selbst bezahlt werden. Eine Kostenübernahme könnte die GKV mit Milliarden belasten.
Ist Salz Tatsächlich Schädlich Für Uns?
Salz hat in den letzten Jahrzehnten einen schlechten Ruf erlangt, obwohl es sich um eine natürlich vorkommende Verbindung handelt, die unser Körper zum Funktionieren benötigt. Salz, auch bekannt als Natriumchlorid, ist eine Verbindung der Mineralstoffe Natrium und Chlorid, die beide eine wichtige Rolle für unsere Gesundheit und unser Überleben spielen. Natrium unterstützt die Nervenfunktion, reguliert den Wasserhaushalt im Körper und ist an Muskelkontraktionen beteiligt, während Chlorid für die Zellfunktion unerlässlich ist. Einige Studien bringen jedoch einen erhöhten Salzkonsum mit Erkrankungen wie Bluthochdruck, Herzkrankheiten und Magenkrebs in Verbindung. Eine Studie aus dem Jahr 2023 zeigte, dass etwa 75 % der Erwachsenen mittleren und höheren Alters, die sich natriumarm ernährten, bereits nach einer Woche einen niedrigeren Blutdruck aufwiesen. Obwohl viele herzgesunde Ernährungsempfehlungen eine Reduzierung des Natriumkonsums nahelegen, deuten Erkenntnisse darauf hin, dass die Wirkung einer reduzierten Salzzufuhr individuell unterschiedlich ist. Einige Studien legen einen Zusammenhang zwischen erhöhtem Salzkonsum und Helicobacter pylori nahe, einem Bakterium, das mit Magenkrebs in Verbindung gebracht wird. Weitere Forschung zu diesem Zusammenhang ist jedoch notwendig.
Beraterinnen zeigen wie Genuss trotz Diabetes funktioniert
In der neuen Lehrküche im Krankenhaus Spremberg backen Diabetes-Patienten gesundes Brot und lernen, ausgewogener zu kochen. Aber immer mit Geschmack. Musik: Suno/KI-generiert