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Gesundheit & Fitness

Was können der Geruch und die Häufigkeit von Blähungen über Ihre Gesundheit aussagen?

Blähungen sind ein natürlicher Bestandteil des körpereigenen Prozesses, aber Veränderungen in Häufigkeit und Geruch können auf ein Ungleichgewicht der Verdauung hinweisen. Gesunde Menschen stoßen 10 bis 20 Mal am Tag Blähungen aus, oft ohne starken Geruch.  Ein intensiver Geruch kann jedoch durch die Verdauung von schwefelhaltigen Lebensmitteln wie Eiern, Brokkoli und Knoblauch verursacht werden.  Eine hohe Häufigkeit hingegen kann mit einer Malabsorption von Nährstoffen, Nahrungsmittelunverträglichkeiten oder einem Ungleichgewicht der Darmmikrobiota zusammenhängen. Übermäßige Blähungen können auch durch den Verzehr von fermentativen Lebensmitteln wie Bohnen und Milchprodukten oder durch Verstopfung entstehen, die die Fermentation im Darm verlängert.  Um das Problem zu vermeiden, empfiehlt es sich, die Nahrung gut zu kauen, kohlensäurehaltige Getränke zu vermeiden, viel Wasser zu trinken und Probiotika in die Ernährung aufzunehmen. Gelegentliches Aufstauen von Blähungen verursacht zwar keine ernsthaften Schäden, kann aber zu Unwohlsein und Blähbauchbeschwerden führen.  Wenn die Symptome häufig auftreten und mit Schmerzen, Völlegefühl oder Gewichtsverlust einhergehen, ist es ratsam, einen Arzt aufzusuchen. Eine ausgewogene Ernährung und gesunde Lebensgewohnheiten sind wichtig für eine gute Darmfunktion und die Verringerung der durch Blähungen verursachten Beschwerden.

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In sozialen Netzwerken kursieren massenhaft Verschwörungstheorien und Fake News zum Hantavirus. Auch alte Corona-Mythen tauchen wieder auf, und es gibt seltsame Schuldzuweisungen.

Wer ist bisher in Europa infiziert? Hantavirus-Patientin in Paris benötigt künstliche Lunge

Die mit dem Hantavirus infizierte Passagierin liegt in kritischem Zustand in einem Krankenhaus in Paris. Nach Angaben der WHO gibt es derzeit keine Anzeichen für einen größeren Ausbruch, mit weiteren Fällen ist aber zu rechnen.

Wenn Pflege zum finanziellen Risiko wird

Die Pflege in Deutschland steht am Limit: Angehörige, Pflegekräfte und Pflegebedürftige kämpfen gleichermaßen mit hohen Kosten, Personalmangel und bürokratischen Hürden. Viele Familien geraten durch die Finanzierung der Pflege an den Rand des Ruins.

Wann könnte das neue Klinikum am Münchfeldsee stehen

Weniger Herzinfarkte in Bayern: Rosenheim mit niedrigster Rate

Positive Entwicklung: Laut der Krankenkasse AOK sank die Zahl der Herzinfarkte in Bayern zwischen 2017 und 2024 um rund 12 Prozent. Rosenheim hatte bundesweit die niedrigste Herzinfarkt-Rate. Männer waren häufiger betroffen als Frauen.

Lebensmittel, Die Sie Essen Sollten, Um Allergien Zu Bekämpfen

Medikamente können zwar Allergiesymptome lindern, aber bestimmte Lebensmittel unterstützen auch die natürlichen Abwehrkräfte des Körpers gegen Allergien. Hier sind fünf Lebensmittel, die auf natürliche Weise Allergien bekämpfen können: Honig ist ein beliebtes entzündungshemmendes Mittel, das Allergiesymptome lindert, Husten stillt und zudem einen angenehm süßen Geschmack hat. Studien zeigen, dass Ingwer Mastzellen und Zytokine hemmen kann. Diese Entzündungsmarker können Allergien auslösen. Omega-3-Fettsäuren helfen, Entzündungen zu bekämpfen, indem sie das Immunsystem beruhigen. Lachs, der reich an diesen Fettsäuren ist, ist daher eine hervorragende Wahl. Wenn Sie unter Allergien leiden, ist es wichtig, Vitamin C zu sich zu nehmen. Ananas ist hierfür eine leckere und vielseitige Option. Zwiebeln sind eine tolle Ergänzung zu jeder Mahlzeit und enthalten zudem viel Quercetin, einen wichtigen Stoff zur Bekämpfung von Allergien.

Medikamentensucht: Wie Betroffenen in Niedersachsen geholfen werden kann

In unserer Gesellschaft ist Sucht ein großes Problem und oft ein Tabuthema. In Hannover (Niedersachsen) beginnt am Mittwoch der Deutsche Ärztetag. Mediziner:innen und Expert:innen werden dort unter anderem über Suchtmedizin beraten. Doch welche Therapiemöglichkeiten gibt es aktuell schon? Eine Anlaufstelle ist die Suchtklinik in Sehnde in der Region Hannover. Eine 35-Jährige wird dort gerade behandelt, um nicht mehr von Schmerzmitteln abhängig zu sein.

Nuklearmedizin am Universitätsklinikum Augsburg

Das Wort „nuklear“ verbinden viele mit gefährlicher Strahlung. In der Medizin bedeutet es aber etwas anderes: Radioaktive Stoffe werden gezielt und in kleinen Mengen eingesetzt, um Erkrankungen im Körper sichtbar zu machen oder bestimmte Tumore zu behandeln. Am Universitätsklinikum Augsburg geht es dabei unter anderem um moderne Verfahren beim Prostatakarzinom.

PCOS Wird Umbenannt, Um Die Versorgung Von Millionen Frauen Zu Verbessern

Nach über einem Jahrzehnt weltweiter Beratung wurde das polyzystische Ovarialsyndrom (PCOS), von dem Millionen Frauen weltweit betroffen sind, umbenannt. Die Hormonstörung, die jede achte Frau betrifft und zu unregelmäßiger Menstruation und Akne führt, heißt nun polyendokrines metabolisches Ovarialsyndrom. Viele Frauen haben große Schwierigkeiten, eine Diagnose zu erhalten, und erleben nach der Diagnose oft Stigmatisierung, während die Behandlungsmöglichkeiten weiterhin begrenzt sind. Ein internationales Konsortium aus Ärzten und Forschern hat nun festgestellt, dass eine grundlegende Ursache dieser Probleme der Name der Erkrankung selbst ist. Viele Patientinnen mit der Diagnose „polyzystisches Ovarialsyndrom“ haben keine Eierstockzysten, sondern leiden stattdessen unter einer umfassenden hormonellen und metabolischen Dysfunktion. Gesundheitsexperten sagen, dass der irreführende Begriff „polyzystisch“ in PCOS zu verzögerter Diagnose und unzureichender medizinischer Versorgung beigetragen hat. Der Umbenennungsprozess umfasste 56 Organisationen und Umfragen unter Tausenden von Patientinnen und medizinischem Fachpersonal. Dr. Helena Teede, die die Umbenennung leitete, erklärte, dass bei einer Erkrankung, die nur ein Organ betrifft, alles – von der Forschungsförderung bis zu den klinischen Leitlinien – auf diesen Bereich beschränkt bleibt. Die Umbenennung soll die Komplexität der Erkrankung besser widerspiegeln, die nicht nur das Fortpflanzungssystem, sondern auch den Stoffwechsel beeinträchtigt und das Risiko für Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöht.

Hantavirus-Kontaktperson nicht mehr in Düsseldorf

Die Kontaktperson des Hantavirus-Falls von der MS Hondius wurde unter strengen Isolationsvorkehrungen von Düsseldorf in ein heimatnahes Krankenhaus verlegt. Die Isolation bleibt auch in der Klinik bestehen. Die Person zeigt keine Infektionsanzeichen, und bisherige Untersuchungen haben keinen Erreger nachgewiesen. Aufgrund der variablen Inkubationszeit sind weitere medizinische Kontrollen notwendig, um eine mögliche Infektion auszuschließen.

Mittelfranken melden sich in Bayern am häufigsten krank: Landesamt für Statistik hat entsprechende Daten ausgewertet

Das Landesamt für Statistik in Fürth hat Daten über den Krankenstand in Bayern ausgewertet. Dabei hat sich gezeigt, dass die Menschen in Mittelfranken, laut eigener Angaben, am häufigsten krank sind. Die wenigsten Krankheitstage weisen die Menschen in der Oberpfalz auf. Die Studie zeigt auch, dass sich immer mehr Erkrankte nicht in ärztliche Behandlung begeben. Das ist möglicherweise auf lange Wartezeiten in den Praxen, die telefonische Krankschreibung und Selbstmedikation zurückzuführen.

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Tetanus, Diphterie, Keuchhusten, Haemophilus Influenzae Typ b und co.: Diese Impfung braucht man wirklich

Grundimmunisierung: Das Impfen gegen die wichtigsten Erreger - findet im Kindesalter statt. Geimpft wird ab dem zweiten Lebensmonat, stufenweise gegen verschiedene Erreger. Impfungen im Kindesalter: Durchgeimpfte Kinder sind geschützt vor folgenden Erregern: Tetanus, Diphterie, Keuchhusten, Haemophilus Influenzae Typ b. Zudem empfehlen sich Impfungen gegen Kinderlähmung, Hepatitis B und Pneumokokken. Empfohlen wird zudem die Immunisierung gegen Meningokokken, die zu einer eitrigen Hirnhautentzündung mit Todesfolge führen können. Zudem die Vierfachimpfung gegen Mumps, Masern, Röteln und Windpocken. Diphterie, Tetanus und Keuchhusten: Wer diese Impfungen erhalten hat, der hat es als Erwachsener leicht. Lediglich alle zehn Jahre sollte er den Schutz gegen Diphterie, Tetanus und Keuchhusten auffrischen lassen.Mit diesen drei Impfungen ist ein Erwachsener grundsätzlich gegen die wichtigsten Krankheiten geschützt. FSME-Impfung: Die Frühsommer-Meningo-Enzephalitis - wird durch Zeckenstiche übertragen. Impfen lassen sollte man sich auch, wenn Reisen nach Norditalien, in den Elsass oder auch die Schweiz anstehen. Influenza: Ähnlich verhält es sich mit der jährlichen Influenza-Impfung, die zu Beginn des Herbstes gemacht werden sollte. Sie ist vor allem denn sinnvoll, wenn man chronisch krank ist, also an Grunderkrankungen leidet wie zum Beispiel Bluthochdruck, Asthma, Multipler Sklerose, Diabetes. Masern: Die Masern-Impfung wird von der Stiko seit 2010 für alle nach 1970 geborenen Erwachsenen empfohlen, wenn nur einmal geimpft wurde oder der Impfstatus unklar ist. Die Krankheit verläuft bei Erwachsenen schwerer als bei Kindern. Es kommt häufiger zu Komplikationen wie Lungen- oder Gehirnentzündungen. Röteln: Gegen Röteln sollen junge Frauen im gebärfähigen Alter nun zweimal geimpft werden, wenn sie nicht als Kinder schon die Grundimmunisierung erhalten haben. Damit will man das Schutznetz enger stricken, denn Röteln können - wenn eine Frau in der Schwangerschaft erkrankt - beim ungeborenen Kind zu schwersten Schäden führen. Nebenwirkungen: Die Nebenwirkungen bei allen Impfungen sind nach Angaben des Robert-Koch-Instituts in Berlin sehr gering. Für alle Impfungen gilt, dass die beschrieben Nebenwirkungen meistens milde sind und nur für kurze Zeit auftreten. Allgemeine Reaktionen: Leichtes Fieber, Übelkeit, Brechreiz und Durchfall können auftreten. In sehr seltenen Fällen, wurde von vorübergehenden Lähmungen berichtet.

So verlieren Sie Gewicht ohne Sport: Tipps und Hilfe für den Alltag

Wir alle haben unser Wohlfühlgewicht. Manchmal sind wir davon allerdings ein Stück weiter entfernt, als uns lieb ist: drei, vier oder auch mal zehn Kilogramm. Geht es Ihnen auch so? Fällt es Ihnen schwer, von Naschereien und lästigen Heißhungerattacken wegzukommen? Und auf Sport haben Sie auch keine Lust? Für das Abnehmen essen und trinken Sie lieber Gemüse, Obst, Vollkornprodukte, Wasser. Gemüse und Obst versorgen den Körper mit notwendigen Ballaststoffen. Sie enthalten wichtige Vitamine und Mineralstoffe. Mit Vollkorn-Produkten gönnen Sie Ihrem Körper viele Nährstoffe und werden anhaltend satt. In 1 Kilogramm Körperfett stecken etwa 7000 Kilokalorien (kcal). Wenn Sie 500 Kcal pro Tag einsparen, nehmen Sie in 14 Tagen etwa 1 Kilogramm Körperfett ab. Mehr dazu im Video.

Intervallfasten: Warum Frauen schneller Fett abbauen

Beim Intervallfasten können Sie zu bestimmten Zeiten essen, worauf Sie Lust haben. Dabei können Sie sogar abnehmen - Frauen oft noch schneller als Männer. Es gibt verschiedenste Arten vom Fasten. Beim Intervallfasten gibt es zwei verschiedene Methoden. Die 5:2-Methode: Bei dieser Fastenmethode können Sie an fünf Tagen in der Woche normal essen, dabei ist alles erlaubt. An zwei Fastentagen wird dafür nur wenig gegessen - etwa ein Viertel der üblichen täglichen Energiezufuhr. Die 16:8-Methode: Bei dieser täglichen Fastenmethode verzichten Sie 16 Stunden pro Tag darauf, etwas zu essen oder kalorienhaltiges zu trinken. In den restlichen 8 Stunden dürfen Sie normal essen. Mediziner empfehlen eher das Abendessen anstatt das Frühstück wegzulassen. Trinken sollte man während des Fastens nur Getränke ohne Zucker, z.B. Wasser, Tee und Kaffee. Doch auch auf die richtige Wahl der Nahrung sollte man beim Fasten achten. Zwar ist das Intervallfasten besonders dadurch reizvoll, dass man während des Fastenbrechens essen kann was man will, doch trotzdem spielt auch eine gesunde und ausgewogene Ernährung eine große Rolle.

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Nach mehreren Hantavirus-Infektionen auf einem Kreuzfahrtschiff sehen manche in sozialen Netzwerken den Ausbruch einer neuen Pandemie. Warum der Vergleich mit Corona überhaupt nicht passt.

Abnehmen durch Joggen: Mit diesen Tipps klappt es wirklich

Joggen wird oft als Wundermittel zum Abnehmen angepriesen. Das stimmt nicht: Nur durch Joggen werden Sie nicht abnehmen können. Wie die Pfunde wirklich purzeln und wie Sie Ihr Wunschgewicht langfristig halten können – das sind unsere Tipps zum Abnehmen durch Joggen.

Wenn Erschöpfung das Leben stoppt

Es fühlt sich an, als komme das Leben zum Stillstand, weil man körperlich und geistig völlig erschöpft ist. Weltweit sind 40 Millionen Menschen vom Fatigue-Syndrom betroffen, in Deutschland Hunderttausende, vor allem Frauen.

Gesundheitssystem am Limit

Das Gesundheitssystem steht wieder einmal im Fokus: Es wurde nun gründlich geprüft – und es geht ihm so schlecht wie seit mehr als eineinhalb Jahrzehnten nicht. Die Bevölkerung ist alles andere als zufrieden.

Hantavirus-Verdachtsfälle: Vier Deutsche vor wochenlanger Quarantäne

Nach dem Hantavirus-Ausbruch auf der "Hondius" stehen vier Deutsche unter Beobachtung. Trotz negativer Tests werden sie wochenlang in Quarantäne bleiben müssen. Experten warnen: Wegen der langen Inkubationszeit sind Erkrankungen weiter möglich.

Hoffnung bei Chronischer Fatigue? Medikament "BC007" soll helfen

Internationaler ME/CFS-Tag: Ein Forschungsteam aus Augsburg untersucht das Medikament BC007. Kann es Patienten tatsächlich helfen? Wir sprechen darüber mit Dr. Bettina Hohberger.

Leben mit Fatigue-Syndrom: Nürnbergerin mit Schicksal

Internationaler ME/CFS-Tag: Astrid aus Nürnberg leidet am Chronischen Fatigue-Syndrom, ausgelöst durch eine Viruserkrankung. Mit einem Theaterstück kämpft sie heute für mehr Aufmerksamkeit und hofft auf neue Therapien.

Hantavirus: Alle Details zu Übertragung, Symptomen und Risiken

Ein Hantavirus-Ausbruch auf dem niederländischen Kreuzfahrtschiff „MV Hondius“ sorgt derzeit international für Aufsehen. Mehrere Menschen erkrankten während der Reise, mindestens drei Todesfälle wurden im Zusammenhang mit dem Virus gemeldet. Doch wie gefährlich ist die Situation wirklich? In diesem Video zeigen wir dir alle wichtigen Informationen zum Hantavirus im Überblick.

Verfärbung im Urin: Deshalb sollten Sie schnell handeln

Eine veränderte Urinfarbe nach der Einnahme von Vitamin-B-Komplex-Präparaten kann überraschen, ist aber meist harmlos. Welches Vitamin löst die Verfärbung aus?

Drei Weitere Personen Positiv Auf Hantavirus Getestet, Während Die Letzten Passagiere Das Schiff Verlassen

Das vom Hantavirus betroffene Kreuzfahrtschiff MV Hondius hat seine restlichen Passagiere in Teneriffa abgesetzt. Die Behörden meldeten drei weitere bestätigte Fälle des Virus. Ein US-amerikanischer und ein französischer Staatsbürger, die bereits in ihre Heimat zurückgekehrt waren, wurden ebenfalls positiv getestet. Damit erhöht sich die Gesamtzahl der bestätigten Fälle auf sieben. Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) gibt es zwei weitere Verdachtsfälle unter den Passagieren, die das Schiff verlassen haben. Das US-Gesundheitsministerium berichtete, dass ein zweiter US-Amerikaner auf dem Rückführungsflug in die USA ebenfalls leichte Symptome zeigte. 18 US-Amerikaner, die sich an Bord der MV Hondius befanden, befinden sich nach ihrer Rückkehr in die USA derzeit in einer Quarantäneeinrichtung in Nebraska. Drei dieser US-Amerikaner wurden in Hochsicherheitslabore verlegt. Bei einem Passagier wurde das Hantavirus nachgewiesen, zwei weitere zeigten Symptome. Die Quarantäne soll 42 Tage dauern. Die zurückgekehrten Passagiere werden währenddessen auf Symptome im Zusammenhang mit dem Hantavirus überwacht. Je nach ihrem Zustand können einige Passagiere vorzeitig nach Hause begleitet werden, um ihre Symptome dort weiter zu beobachten. Es gibt derzeit keine Behandlungsmethoden für das Hantavirus. Drei Passagiere des Kreuzfahrtschiffs sind bereits verstorben, bei zweien von ihnen wurde das Virus nachgewiesen.

Hantavirus: Symptome, Risiken und Schutz

Hantaviren kommen weltweit vor und werden von Nagetieren wie Mäusen und Ratten übertragen. Menschen können sich anstecken, wenn sie Staub mit Ausscheidungen infizierter Tiere einatmen. Besonders hoch ist die Gefahr einer Infektion zwischen Mai und September. Hier ist die Ansteckungsgefahr am höchsten: Das Risiko für eine Ansteckung ist besonders hoch bei Arbeiten im Wald oder auf Baustellen. Auch beim Reinigen von Scheunen, Schuppen oder befallenen Häusern besteht Gefahr. Aktivitäten draußen wie Gartenarbeit, Zelten oder Joggen können ebenfalls riskant sein. Besonders vorsichtig sollte man in Gebieten mit vielen Mäusen oder Ratten sein – auch in der Stadt. Wie kann man sich vor dem Hantavirus schützen? Der beste Schutz ist, Mäuse und Ratten fernzuhalten. Lebensmittel und Tierfutter sollten gut verschlossen werden. Essensreste gehören nicht auf den Kompost. Mülleimer sollten verschließbar sein. Löcher am Haus sollten abgedichtet werden. Tote Nager sicher entfernen und danach gut putzen: Tote Mäuse und Ratten sowie deren Kot müssen vorsichtig entfernt werden. Dabei sollte man Gummihandschuhe und bei Staub eine FFP3-Maske tragen. Räume sollten vor der Reinigung gut gelüftet werden. Mäusekot und Nester zuerst mit Reinigungsmittel einsprühen. Tote Tiere gehören in Plastiktüten in den Hausmüll. Wie äußert sich eine Hantavirus-Infektion? Eine Hantavirus-Infektion verläuft oft ohne Symptome oder nur leicht. Der Schweregrad des Verlaufs hängt von der Art des Hantavirus ab. Manche Betroffene bekommen grippeähnliche Beschwerden wie hohes Fieber, Kopf-, Bauch- und Rückenschmerzen. Später können auch Kreislaufprobleme und Nierenstörungen auftreten. Bei Verdacht sollte man zum Arzt gehen.

Kommt ein Kahlschlag im Kurwesen?

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Mentale Stärke: Tipps, die Sie resilienter machen

Digital Detox - weg mit dem Handy Insbesondere die sozialen Medien vereinnahmen uns sehr. 38 Prozent der Vielsurfer (fünf Stunden und länger täglich) leiden unter Nervosität und 40 % zeigen überdurchschnittlich häufig depressive Symptome wie Stimmungsschwankungen. Ausreichend schlafen - was dabei hilft Ein gesunder Körper hilft auch der mentalen Fitness, sagt die American Psychological Association (APA). Er kann besser mit Stress umgehen und die Auswirkungen starker Emotionen mindern. Ernähren Sie sich gesund Eine gesunde Ernährung - insbesondere mit viel Gemüse und Obst und der möglichst wenig entzündungsfördernden Lebensmitteln - kann das Risiko senken, depressive Symptome zu entwickeln. Alkohol kann sich negativ auf die Psyche auswirken. Manchen Menschen geht es mental besser, wenn sie grundsätzlich auf Alkohol verzichten. Sport - aber in Maßen Suchen Sie sich den Sport aus, der Ihnen gefällt. Ausdauersport ist gut für den Stressabbau. Wenn Sie allerdings lieber Kraftsport machen, dann ist das auch völlig okay. Entscheidend ist, dass die Bewegung Spaß macht und man dranbleibt. Achtsamkeit und Entspannung Entspannung hilft, achtsam zu sein. Ob durch Massage, Yoga oder Meditation - jeder sollte tun, was ihm liegt. Wichtig ist allerdings, dass man Entspannung und Achtsamkeit auch wirklich in den Alltag integriert und täglich auf einen Ausgleich achtet. Es muss nicht gleich Selbstliebe sein Kümmern Sie sich um sich selbst. Seien Sie achtsam mit sich, bleiben Sie in einem inneren Dialog. Die Bedürfnisse anderer dürfen für einen Moment ausgeblendet werden. Auszeiten nehmen - bevor der Körper streikt Auszeiten sind wichtig für Körper und Geist. Sie fördern Regeneration und Achtsamkeit. Beides ist wichtig, um resilient sein zu können. Soziale Kontakte pflegen Der Kontakt zu einfühlsamen und verständnisvollen Menschen könne uns während schwieriger Phasen daran erinnern, dass wir nicht allein damit sind, schreiben die Fachleute von der American Psychological Association (APA). Zu viel Stress erkennen - und minimieren Überlegen sie sich morgens, was am Tag zu tun ist und in welcher Reihenfolge eine Abarbeitung Sinn ergibt. Oder noch besser: Planen Sie am Sonntag für die nächste Woche. So lassen sich alle To-Dos über die Woche verteilen und nichts ballt sich am Ende. Ratsam ist auch, die Erholungspausen gleich mit auf die Agenda zu setzen.

Warum GLP-1-Medikamente Zur Gewichtsreduktion Nicht Bei Jedem Wirken

GLP-1-Medikamente wie Ozempic und ähnliche Präparate wurden lange Zeit als „Wundermittel“ zur Gewichtsreduktion und Blutzuckerkontrolle bezeichnet. Neue Forschungsergebnisse zeigen jedoch, warum die Ergebnisse von Person zu Person so stark variieren können. Wissenschaftler schätzen, dass etwa jeder Zehnte bei der Anwendung von GLP-1-Medikamenten keine nennenswerten Veränderungen feststellt. Laut Forschern liegt dies nicht immer an der Dosierung oder den Lebensgewohnheiten. Eine in Genome Medicine veröffentlichte Studie weist auf genetische Unterschiede hin, die eine Schlüsselrolle für die Reaktion des Körpers spielen könnten. Eine Genvariante scheint die Wirksamkeit der GLP-1-Hormonreaktion zu verringern. In einer Studie zeigten Teilnehmer mit dieser Variante zwar einen Anstieg des GLP-1-Spiegels nach Zuckerkonsum, ihre Körper reagierten jedoch insgesamt etwa 18 % weniger empfindlich auf das Hormon. Wie Professorin Anna Louise Gloyn erklärt, gibt es bei manchen Menschen „Defekte“ in der Verarbeitung des Hormonsignals. Aktuell sagen Ärzte, dass Patienten, die nicht auf GLP-1-Hemmer ansprechen, möglicherweise andere Medikamente ausprobieren oder sich neben der Behandlung auf Lebensstiländerungen konzentrieren müssen.

Hanta-Virus auf Kreuzfahrtschiff: Kontaktperson in München in Quarantäne

Gesundheitsbehörden alarmiert: Nach einem Hantavirus-Ausbruch auf dem Kreuzfahrtschiff „Hondius“ ist eine Kontaktperson im Freistaat angekommen. Sie soll im Klinikum München-Schwabing vorsorglich in Quarantäne kommen, obwohl sie keine Symptome aufweist.

Ein einziger Trip mit Magic Mushrooms verändert das Gehirn

Die Einnahme von Magic Mushrooms, nur ein einziges Mal, könnte ausreichen, um das Gehirn über Wochen hinweg physisch zu verändern, haben Wissenschaftler enthüllt.

Klara und ihr ME/CFS

Die 26-jährige Klara leidet seit einer Corona-Erkrankung 2020 an ME/CFS, einer chronischen Erkrankung, die zu schwerer körperlicher Behinderung führen kann. Sie ist gerade dabei, eine #Selbsthilfegruppe zu gründen und hat uns erzählt, wie ihr Leben mit ME/CFS aussieht. Video: Salma-Elena Farkouh, Lara Paul, Letizia Nissel

Zu dieser Tageszeit wachsen Muskel am schnellsten: So nutzen Sie Ihre Kraftspitzen richtig

Die Leistungsfähigkeit Ihrer Muskulatur schwankt im Tagesverlauf spürbar. Studien und Fachbeiträge deuten darauf hin, dass der späte Nachmittag und die frühen Abendstunden den Kraft-Peak markieren – gesteuert vom zirkadianen Rhythmus. Langfristig sind jedoch Trainingskonstanz und eine feste Routine wichtiger als die perfekte Uhrzeit allein.

Laufen Oder Schwimmen? Die Beste Sportart Für Die Herzgesundheit Wählen

Wenn es um die Herzgesundheit geht, ist Laufen eine der gängigsten Arten, den Herzmuskel zu trainieren. Laut einer neuen Studie könnte Schwimmen jedoch sogar noch mehr für die Herzgesundheit bewirken als Laufen. Forscher der Bundesuniversität von São Paulo untersuchten die beiden Trainingsarten unter identischen Laborbedingungen. Die Studie wurde an drei Gruppen von Laborratten durchgeführt: Eine Gruppe schwamm, eine lief und eine trainierte nicht. Die Ergebnisse zeigten, dass Schwimmen zu größeren Herzen und einer stärkeren Herzmuskelleistung führte, während Laufen bei gleicher Anstrengung kein vergleichbares Herzwachstum bewirkte. Nur in der Schwimmgruppe zeigte sich ein signifikanter Anstieg der Masse der linken Herzkammer, die für das Pumpen des Blutes in den Körper verantwortlich ist. Die Forscher stellten fest, dass die Herzmuskelzellen der Schwimmgruppe breiter und größer waren – beides gesunde Anzeichen für Herzwachstum. Die Herzen der Laufgruppe blieben hingegen in den gleichen Messungen statistisch vergleichbar mit denen der Kontrollgruppe. Das Eintauchen in Wasser verändert den Druck im Körper und erhöht so die Menge an Blut, die mit jedem Herzschlag zum Herzen zurückfließt. Dies scheint ein stärkeres Herzwachstum anzuregen als Laufen.

Wird sich das Hantavirus ausbreiten?

Virologe Klaus Stöhr erklärt, welche Maßnahmen die Passagiere erwarten wird und wie groß die Gefahr einer Ausbreitung des Hantavirus ist.

Die Angst Vor Dem Hantavirus Wächst, Nachdem Ein Passagier Auf Dem Heimflug Positiv Getestet Wurde

Neue Bedenken sind aufgekommen, nachdem Passagiere des vom Hantavirus betroffenen Kreuzfahrtschiffs MV Hondius ihre Heimreise angetreten haben. Ein Amerikaner wurde positiv auf das Virus getestet, und ein französischer Passagier entwickelte während eines separaten Rückführungsfluges Symptome. US-Gesundheitsbehörden gaben bekannt, dass einer der 17 vom Schiff evakuierten Amerikaner positiv auf das Hantavirus getestet wurde, jedoch keine Symptome zeigt. Der Passagier wird nach seiner Ankunft in Omaha in die Biocontainment Unit in Nebraska verlegt, während die anderen in einer staatlichen Quarantäneeinrichtung überwacht und untersucht werden. Französische Behörden bestätigten außerdem, dass einer von fünf französischen Evakuierten während des Fluges nach Paris erkrankte. Französische Behörden wurden veranlasst, alle Passagiere der Gruppe bis zu den Testergebnissen in strenge Quarantäne zu schicken. Die Evakuierungsaktion fand auf den Kanarischen Inseln statt, nachdem das Schiff vor Teneriffa geankert hatte. Mehr als 140 Passagiere und Besatzungsmitglieder wurden unter strengen Biosicherheitsmaßnahmen evakuiert. Helfer und Evakuierte trugen Schutzanzüge, Masken und Atemschutzgeräte. Seit Ausbruch der Pandemie sind drei Menschen gestorben, mehrere ehemalige Passagiere wurden bereits positiv getestet. WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus rief jedoch zur Ruhe auf und erklärte: „Dies ist kein zweites COVID-19. Das Risiko für die Öffentlichkeit ist gering.“

Hantavirus-Schiff: Weitere Passagiere positiv getestet

Drei Passagiere des Kreuzfahrtschiffes MS Hondius – ein niederländisches Ehepaar und eine deutsche Frau – sind infolge des Hantavirus-Ausbruchs verstorben. Weitere Fälle werden beobachtet.

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