Die Grippe ist weiter auf dem Vormarsch. Laut dem Robert Koch-Institut sind die Zahlen gestiegen. Eine Personengruppe erkrankt besonders oft an der Atemwegserkrankung. Hier grassiert die Influenza derzeit am stärksten.
London wirft Schmutz-Autos raus – und Kinder werden gesünder
Weniger Luftverschmutzung in London: Kinder holten ihren Rückstand bei der Lungenfunktion innerhalb von vier Jahren auf.
Krebsimpfstoff zeigt Erfolg: Moderna und Merck sorgen für Hoffnung
Ein personalisierter mRNA-Impfstoff gegen schwarzen Hautkrebs könnte einen Durchbruch in der Krebsforschung bedeuten. Die US-Pharmakonzerne Merck und Moderna melden erstmals positive Ergebnisse aus einer entscheidenden Phase-3-Studie.
Stark bis ins hohe Alter: 4 effektive Hantelübungen für zuhause
Krafttraining wird mit den Jahren wichtiger, nicht unwichtiger. Schon wenige Übungen mit Kurzhanteln können helfen, Muskeln, Knochen und Alltagsbewegungen zu stärken.
Herz-Kreislauf-Check: dm will Gesundheitsdienstleistungen ausbauen
Wann es losgehen soll, welche anderen Gesundheitsdienstleistungen ausgebaut werden – und warum dm ein solches Angebot bald vor Gericht verteidigen muss.
Herz-Kreislauf-Check: dm will Gesundheitsdienstleistungen ausbauen
Wann es losgehen soll, welche anderen Gesundheitsdienstleistungen ausgebaut werden – und warum dm ein solches Angebot bald vor Gericht verteidigen muss.
RKI-Studie: Schlafmangel trifft viele
Vier von zehn Erwachsenen schlafen unter der Woche zu wenig. Laut dem RKI kommen knapp 40 Prozent auf weniger als sieben Stunden pro Nacht. Besonders betroffen sind Männer zwischen 45 und 64 Jahren. Schlafmangel schadet Gesundheit und Leistung.
Rettungsdienst erklärt: So gefährlich können Kopfverletzungen sein
Eine Kopfverletzung sieht nicht immer gefährlich aus. Trotzdem können auch Verletzungen dahinterstecken, die man von außen nicht erkennen kann.
Krampfanfall: Rettungsdienst erklärt, was Ersthelfer tun sollten
Für viele Menschen ist ein Krampfanfall eine beängstigende Situation. Maximilian Glückstein vom Rettungsdienst erklärt, wie man helfen kann.
So verringern Sie das Herzinfarkt-Risiko
Herz-Kreislauf-Erkrankungen stehen auf Platz eins der Todesursachen. Jährlich erleiden circa 300.000 Menschen einen Herzinfarkt, 170.000 sterben daran. Man kann selbst dazu beitragen, sein Herzinfrakt-Risiko zu minimieren. Erwachsene ab 40 Jahre sollten einmal jährlich ihren Blutdruck messen. Ein zu hoher Blutdruck (Hypertonie) belastet unser gesamtes Blutgefäß und schwächt somit unser Herz. Werte unter 130/80 gelten als optimal. Anzeichen für eine Hypertonie können zum Beispiel extreme Müdigkeit oder kurzfristige Sehstörungen sein. Leichte Ausdauersportarten wie Nordic Walken, Radfahren und Schwimmen senken das Infarkt-Risiko. Zur Kontrolle sollte man eine Pulsuhr verwenden, vor allem beim Joggen droht die Gefahr einer Überbelastung des Herzens. Mehr als zehn Kilo Übergewicht wirken sich schon negativ auf unsere Gesundheit aus. Der Blutdruck und die Blutfettwerte erhöhen sich automatisch. Normal ist ein Cholesterin-Wert von etwa 150-200 mg/100 ml. Schon ab sechs Zigaretten pro Tag verdoppelt sich das Herzinfarkt-Risiko, ab 16 Zigaretten vervierfacht es sich. Wenn es unserem Körper schlecht geht, sendet er uns meistens eindeutige Signale. Man sollte auf folgende Warnsignale achten: Starke Schmerzen oder Stiche im Herzen, die in Oberarme, Hals, Kiefer und Oberbauch ausstrahlen; Engegefühle, Angst, heftiger Druck im Brustkorb; Luftnot, Übelkeit, Erbrechen.
Ibuprofen, Paracetamol und Co. – Was nimmt man wann?
Es geht um fünf häufig genutzte Schmerzmittel: Ibuprofen, Diclofenac, Naproxen, ASS und Paracetamol. Sie sind rezeptfrei erhältlich und werden bei verschiedenen Beschwerden wie Schmerzen oder Entzündungen eingesetzt. Bis auf Paracetamol gehören sie zur Gruppe der nicht steroidalen Antirheumatika (NSAR), die auch entzündungshemmend wirken können. Was bekommt man ohne Rezept? Rezeptfreie Schmerzmittel wie Ibuprofen, Diclofenac, Naproxen und ASS sind nur in niedrigen Dosierungen erhältlich. Höhere Dosen müssen ärztlich verschrieben werden. Durch die Einnahme mehrerer Tabletten kann man allerdings die verschreibungspflichtige Dosis erreichen. Paracetamol wirkt zwar gegen Schmerzen und Fieber, aber nicht gegen Entzündungen. Wie wirken die Medikamente? NSAR (wie Ibuprofen) hemmen Enzyme namens Cox, die für Entzündungen und Schmerzen verantwortlich sind. Diese Enzyme sind auch wichtig für den Magenschutz, daher können NSAR Magenprobleme verursachen. Von Ibuprofen ist bekannt, dass es Magen-Darm-Beschwerden wie Sodbrennen, Bauchschmerzen, Übelkeit und Erbrechen auslösen kann. Paracetamol wirkt anders und beeinflusst die Schmerzwahrnehmung im Gehirn, aber der genaue Wirkmechanismus ist noch nicht vollständig geklärt. Was ist bei Höchstgrenzen wichtig? Auch bei rezeptfreien Medikamenten sollte man keine verschiedenen NSAR-Mittel mischen. Paracetamol kann jedoch mit NSAR kombiniert werden. Es ist auch wichtig, auf die Höchstdosis zu achten. Was nimmt man wann? Der Glaube an die Wirksamkeit von Schmerzmitteln kann deren Wirkung um bis zu 30 % steigern (Placeboeffekt). Paracetamol wird häufig bei Kopf-, Zahn-, und Regelschmerzen genommen. Ibuprofen und Naproxen nimmt man bei entzündlichen Gelenkschmerzen und Fieber. Studien zeigen jedoch, dass Ibuprofen bei Infekten die Erkrankungsdauer verlängern kann.
Sommerzeit ist Mückenzeit: Das hilft bei einem Mückenstich
Jedes Jahr aufs Neue freut man sich über den Sommer. Endlich raus! Doch auch die Insekten - vor allem Mücken - genießen das schöne Wetter und stürzen sich auf den Menschen. Mückenstiche sind die Folge. Die können ganz schön lästig sein. Erst Recht, wenn sie starken Juckreiz oder Schwellungen hervorrufen. Dabei wird der Juckreiz gar nicht von der Mücke selbst hervorgerufen, sondern von unserem eigenen Körper. Doch mit einigen Hausmitteln kann man viel gegen die lästigen Stiche tun. Aber ein in keinem Fall: Kratzen!
Vor oder nach dem Urlaub Diät? Kalorien können mich mal
Und das mitten in der Urlaubssaison... "Kalorien können mich mal!" Ein provokanter Buchtitel von Ernährungsexpertin Steffi Faigle, die uns im Interview erläutert warum die Diät vor oder nach dem Urlaub eigentlich keinen Sinn macht und sogar für unseren Körper kontraproduktiv ist...
Schutz gegen höhere UV-Strahlung
Die UV-Strahlung in Deutschland steigt an, und mit ihr auch das Risiko für Hautkrebs. Wie Bundesbürger:innen sich gegen die erhöhte Strahlung der Sonne schützen können, zeigt dieser Beitrag.
Die Besten Entzündungshemmenden Lebensmittel
Während kurzfristige Entzündungen den Körper vor Verletzungen und Infektionen schützen können, kann ein Übermaß an Entzündungen gesunde Zellen schädigen und zu schwerwiegenden Gesundheitsproblemen führen. Chronische Entzündungen sind eine langfristige Immunreaktion, bei der der Körper in einem permanenten Alarmzustand verbleibt, was letztendlich Gewebe und Organe schädigen kann. Daher ist es wichtig, Lebensmittel zu verzehren, die Entzündungen reduzieren und der Entstehung chronischer Entzündungen vorbeugen. Studien haben gezeigt, dass Beeren entzündungshemmende Eigenschaften besitzen, da sie Antioxidantien, sogenannte Anthocyane, enthalten, die das Krankheitsrisiko senken können. Fettreiche Fische wie Lachs, Sardinen und Makrelen enthalten reichlich Omega-3-Fettsäuren, die Entzündungen im Körper wirksam reduzieren. Auch Olivenöl besitzt hervorragende entzündungshemmende Eigenschaften, darunter Oleocanthal, ein Antioxidans mit einer Wirkung, die mit Medikamenten wie Ibuprofen vergleichbar ist. Dunkle Schokolade ist nicht nur köstlich, sondern auch reich an Antioxidantien, den sogenannten Flavanolen, die Entzündungen reduzieren und zu einem gesünderen Altern beitragen. Auch andere Obst- und Gemüsesorten wie Brokkoli, Paprika, Avocados, Tomaten und Kirschen enthalten Verbindungen, die hervorragend zur Reduzierung von Entzündungen geeignet sind.
Was hilft mir bei Wetterfühligkeit?
Wetterumschwünge können bei vielen Menschen Beschwerden wie Schwindel, Kreislaufprobleme oder Unwohlsein auslösen. Bewegung an der frischen Luft, Wechselduschen und Saunagänge können helfen, den Körper widerstandsfähiger gegen Wetterwechsel zu machen.
Nach seltenem Krebs: Studentin kämpft mit Lähmung einer Gesichtshälfte
Eine 21-jährige Studentin kann die linke Seite ihres Gesichts nicht mehr bewegen, nachdem Ärzte einen Tumor entfernt hatten, der ihre Gesichtsnerven umschloss. Bei Ella Tyman aus Liverpool wurde ein seltener Krebs der Ohrspeicheldrüse festgestellt. Nach einer sechs Stunden langen Operation wurde der Tumor erfolgreich entfernt. Heute ist die 21-Jährige krebsfrei. Mit Übungen, Botox und weiteren Eingriffen hat sie bereits einen Teil der Beweglichkeit zurückgewonnen und setzt ihr Studium fort.
Heisere Stimme entpuppt sich als unheilbarer Lungenkrebs
Eine 33-jährige Britin erhielt die Diagnose unheilbarer Lungenkrebs im vierten Stadium, nachdem ein anhaltender Husten zunächst für harmlos gehalten worden war. Später kamen Heiserkeit, Müdigkeit und Nachtschweiß hinzu, bevor eine CT-Untersuchung Krebs in beiden Lungen feststellte. Trotz später diagnostizierter Hirntumore arbeitet Jade Fardon weiter und klärt über Lungenkrebs bei jungen Nichtrauchern auf.
Corona-Impfung: Stiko hebt Altersgrenze deutlich an
Die Ständige Impfkommission (STIKO) hat ihre Empfehlungen für die Corona-Impfung angepasst. Die wichtigste Änderung: Eine jährliche Impfung wird künftig erst ab 75 Jahren empfohlen. Bisher galt die Empfehlung bereits für alle Menschen ab 60.
Was sind Absencen?
Absencen sind eine Form von epileptischen Anfällen, die vor allem bei Kindern auftreten können. Betroffene reagieren für kurze Zeit kaum auf ihre Umgebung, bevor sie ihre Tätigkeit meist ohne größere Einschränkungen fortsetzen.
Ebola im Kongo: Bereits mehr als 5.000 bestätigte Fälle
Wann kommt der Ebola-Ausbruch im Kongo unter Kontrolle? Die Zahl der Erkrankten und Toten steigt schnell. Seit Mai sind bereits mehr als 5.000 Fälle bestätigt.
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Wichtel-Motivation: Beginne den Tag mit einem Glas Wasser
Nicht nur gesund sondern auch motivierend: Morgens früh ein großes Glas Wasser trinken! Auch die Wichtel im Wichtelwald beginnen so ihren Tag...Frisches Wasser aus der Quelle...
Früher in Rente: Bei diesen Krankheiten geht das
Wer unter einer chronischen Erkrankung leidet, kann früher in Rente gehen - zumindest, wenn bestimmte Voraussetzungen gegeben sind. Welche das sind und wie es funktioniert.
So unterscheiden sich Erkältung, Grippe und Corona
Nicht jeder Husten bedeutet Covid-19, nicht jedes leichte Fieber muss Vorbote der Grippe sein. Viele Symptome solcher Infekte sind unspezifisch und ähneln sich. Aber es gibt auch Unterschiede zwischen einer Grippe, Erkältung und Corona. Ein Überblick.
Infos zu Masern, die Sie wissen sollten
Die Masern sind eine nicht zu unterschätzende Viruserkrankung, gegen die Kinder geimpft werden sollten. Als Masern wird eine hochansteckende, akute Viruserkrankung mit dem Masernvirus bezeichnet. Zunächst treten erkältungs- und grippeähnliche Symptome wie hohes Fieber, Husten und Schnupfen auf. Als nächstes kommt der rote Hautausschlag hinzu. Ein Mensch kann die Masern nur einmal in seinem Leben bekommen, danach ist er immun gegen diese Krankheit. Bei Kindern sind die Masern relativ harmlos. Erwachsene Patienten können jedoch unter schweren Folgeerkrankungen leiden wie u.a. einer Lungen- oder Mittelohrentzündung. Masern sind extrem ansteckend und erfolgt durch eine Tröpfcheninfektion. Die Inkubationszeit beträgt acht bis zehn Tage. Der Ausschlag tritt erst nach rund zwei Wochen nach der Ansteckung auf. Das Masernschutzgesetz ist am 1. März 2020 in Kraft getreten. Danach sollen Schul- und Kindergartenkinder wirksam vor Masern geschützt werden.
Diese Hausmittel helfen gegen Fieber
Bei Fieber ist der Körper viel wärmer als bei Normaltemperatur. Man schwitzt viel, um sich abzukühlen. Das Schwitzen führt zum Flüssigkeitsverlust. Deswegen muss man bei Fieber viel trinken, um den Flüssigkeitsmangel wieder auszugleichen. Empfohlen sind Wasser, Tee, eine Suppe oder isotonische und elektrolytische Getränke. Auch durch die frisch gepressten Säfte erhält man viele Vitamine. Honig unterstützt das Immunsystem, denn er hat antientzündliche Wirkstoffe. Bei Erkältung und grippalen Infekten ist der Honig immer eine gute Wahl. Honig sollte aber erst in den Tee gegeben werden, wenn er etwas abgekühlt ist, damit die Inhaltsstoffe nicht zerstört werden. Auch der Knoblauch und die Zwiebel enthalten viele wohltuenden Eigenschaften. Ingwer wirkt gegen Fieber, Husten und andere häufige Erkältungssymptome. Er hilft am besten aufgebrüht als Tee. Essig hat eine kühlende Wirkung auf die Haut. Deswegen wird er als Wickel gegen Fieber benutzt.
Das hilft bei einer Erkältung
Die klassische Erkältung kommt mit den üblichen Verdächtigen: Schnupfen, Husten und Halsschmerzen. Erwachsene erwischt es zwischen zwei und vier Mal pro Jahr. Kinder sind pro Jahr sechs bis zehn Mal erkältet. Die Dauer einer Erkältung mit Inkubationszeit und Abklingen der Symptome liegt im Schnitt bei sieben bis zehn Tagen. Bei einer einfachen Erkältung sollte man zu Hause bleiben, um andere nicht anzustecken. Tipps bei Erkältungen: Ausreichend trinken, vor allem Wasser und Tee. Wer stark schwitzt, kann Elektrolyte zuführen. Inhalieren hat einen positiven Effekt: Schleimhäute werden befeuchtet, zäher Schleim besser abgehustet. Wadenwickel helfen bei Fieber. Sie sind eine sinnvolle Maßnahme, bevor man zu fiebersenkenden Mitteln greift. Bewegung an der frischen Luft fördert die Genesung und reduziert Muskelbeschwerden, eine häufige Begleiterscheinung bei Erkältung. Beliebte Hausmittel gegen Erkältung Heiße Hühnersuppe: Viele Experten bestätigen eine entzündungshemmende Wirkung von Hühnersuppe mit Vitaminen, Eisen und Zink, die das Immunsystem stärkt. Heiße Milch mit Honig Honig beinhaltet viele entzündungshemmende Inhaltsstoffe. Sanddorn-Öl enthält viele Vitamine und entzündungshemmende Inhaltsstoffe. Zwiebelwickel auflegen: Zwiebeln klein hacken, sie mit einem Nudelholz quetschen und in einem Tuch auf den Hals oder die Ohren halten. Sie enthalten viele gesunde Inhaltsstoffe, vor allem Vitamin C und Kalium. Rote-Bete-Saft: Rote-Bete-Saft beinhaltet viele sekundäre Pflanzenstoffe, Vitamine und Betanin, was einen sehr positiven Einfluss auf das Immunsystem hat. Inhalation mit Kamille oder Pfefferminzöl Experten bestätigen die positive Wirkung, besonders für die oberen Atemwege.
Alltag nach Schlaganfall: Training für Patienten in realitätsnaher Umgebung
Nach einem Schlaganfall hilft das neue Neurologische Therapiezentrum der Asklepios Klinik Altona Betroffenen zurück in den Alltag. Auf 600 Quadratmetern trainieren sie realitätsnah – etwa in einem nachgebauten Supermarkt.
13-Jähriger stirbt an Krebs: Familie hielt Symptome für normale Veränderungen in der Pubertät
Seine Eltern dachten, Fred Bennett durchlaufe die typischen Veränderungen der Pubertät. Doch hinter Müdigkeit und Appetitlosigkeit verbarg sich Krebs. Mit 13 Jahren wurde bei dem Briten akute lymphoblastische Leukämie diagnostiziert, nachdem seine Lymphknoten angeschwollen waren. Ein Jahr später starb Fred im Alter von 14 Jahren. Seine Mutter Louise hofft nun, andere Familien für mögliche Warnzeichen zu sensibilisieren.
Antibabypille: Noch immer Frauen- und Kostenthema
Die Antibabypille ist das beliebteste Verhütungsmittel in Österreich. Ein bundesweiter Verhütungsbericht zeigt jedoch einen Trend zu hormonfreien Alternativen und verdeutlicht: Verhütung ist immer noch ein Frauen- und Kostenthema.