Eine neue Studie legt nahe, dass der Verzehr von Speisen aus Plastikbehältern zum Mitnehmen das Risiko einer Herzinsuffizienz deutlich erhöhen kann. Forscher fanden heraus, dass der häufige Verzehr von Lebensmitteln aus Plastikbehältern mit Herzkrankheiten in Zusammenhang steht, was wahrscheinlich auf eine schädliche chemische Belastung zurückzuführen ist. Die Studie, an der mehr als 3.000 Menschen und Rattenversuche beteiligt waren, ergab, dass Kunststoffchemikalien das Darmbiom stören und Entzündungen verursachen, die das Herz schädigen. Wenn Kunststoffe heißen Flüssigkeiten ausgesetzt werden, setzen sie Millionen von Mikroplastikpartikeln frei, die zu oxidativem Stress und Herz-Kreislauf-Schäden beitragen können. Ratten, die mit Kunststoffausschwemmungen verunreinigtes Wasser tranken, wiesen erhebliche Schäden am Herzgewebe und Veränderungen des Darmmikrobioms auf. Die Forscher fanden heraus, dass selbst eine kurze Exposition gegenüber kunststoffverunreinigtem Wasser zu ähnlichen gesundheitlichen Auswirkungen führte. In der Studie wurden zwar keine spezifischen Chemikalien identifiziert, aber frühere Forschungen bringen BPA, Phthalate und Pfas mit Herzerkrankungen in Verbindung. Experten empfehlen, Plastik nicht in der Mikrowelle zu verwenden, heiße Lebensmittel nicht in Plastik aufzubewahren und nicht mit Plastikbehältern zu kochen. Alternativen aus Glas, Edelstahl oder Holz können helfen, die Belastung zu verringern. Beim Essen zum Mitnehmen kann das Umfüllen von Speisen in plastikfreie Behälter die sicherere Wahl sein.
"Wiesn-Grippe": Was ist das und was hilft?
Auf der Wiesn treffen Millionen Menschen auf engem Raum aufeinander. Was das für Atemwegsinfektionen bedeutet und wie man sich schützen kann.
Ärzte halten Hirnerkrankung für Virusinfekt: DJ (34) gelähmt und sprachunfähig
Der 34-jährige Oli Coppock aus England ist nach einer Fehldiagnose nahezu vollständig gelähmt und kann nicht mehr sprechen. Seine Hirnerkrankung Hydrozephalus wurde im Krankenhaus zunächst als Virusinfekt abgetan. Trotz früherer Gehirnoperationen verzichteten die Ärzte auf eine CT-Untersuchung. Die Erkrankung blieb dadurch unerkannt. Später erlitt Coppock einen Herzstillstand und kann heute nur noch durch Blinzeln kommunizieren. Der britische Gesundheitsdienst NHS räumte seine Verantwortung ein und stimmte einer ersten Zahlung für seine weitere Spezialpflege zu.
Mehr als ein kleines Bier pro Tag schadet Menschen unter 40
Alkoholkonsum ist in Deutschland immer ein relevantes Thema. Einer neuen Studie zufolge sollten Menschen unter 40 Jahren deutlich weniger Alkohol trinken als bisher angenommen. Ein internationales Forscherteam schreibt in der Fachzeitschrift „The Lancet“, dass bereits mehr als ein kleines Glas Bier pro Tag die Gesundheit gefährden könne. Sie empfehlen für unter 40-jährige Frauen eine Alkoholmenge von zwei Esslöffeln Wein oder 100 Millilitern Bier pro Tag. Männer unter 40 sollten noch weniger trinken - höchstens ein Schnapsglas (40 ml) voll Bier oder zwei Teelöffel Wein pro Tag. Bei über 40-Jährigen hingegen könnten ein oder zwei Drinks helfen, Herzkrankheiten, Infarkten und Diabetes vorzubeugen. Grundlage war das Großprojekt Global Burden of Disease (übersetzt: Globale Krankheitslast), das weltweit systematisch Daten zu Gesundheit erfasst.
Warum Sie Niemals Mit Kontaktlinsen Duschen Sollten
Das Tragen von Kontaktlinsen unter der Dusche mag harmlos erscheinen, doch der Kontakt mit Wasser kann ein ernstes Risiko für Augeninfektionen bergen. Eine seltene, aber potenziell das Sehvermögen gefährdende Infektion ist die Akanthamöben-Keratitis; sie kann auftreten, wenn Kontaktlinsen mit im Wasser vorkommenden Mikroorganismen in Berührung kommen. Die Infektion kann starke Augenschmerzen, Kopfschmerzen, Lichtempfindlichkeit, übermäßigen Tränenfluss, Rötungen sowie Reizungen verursachen und zu Sehverlust oder getrübter Sicht führen. Laut Dr. Teri K. Geist, Präsidentin der American Optometric Association, „vertragen sich Wasser und Kontaktlinsen absolut nicht.“ Wasser kann Bakterien und andere Mikroorganismen enthalten, die zwischen der Kontaktlinse und der Augenoberfläche eingeschlossen werden können. Um das Risiko zu verringern, sollten Sie Ihre Kontaktlinsen vor dem Duschen, Schwimmen oder der Nutzung eines Whirlpools herausnehmen. Spülen Sie weder die Linsen noch deren Behälter mit Leitungswasser ab und waschen sowie trocknen Sie stets Ihre Hände, bevor Sie die Linsen berühren. Zudem empfiehlt Geist, ausschließlich sterile Kontaktlinsenprodukte zu verwenden, die Linsen wie vorgeschrieben auszutauschen und nicht mit ihnen zu schlafen, es sei denn, Ihr Arzt hat dies ausdrücklich empfohlen. Sollten anhaltende Augenbeschwerden auftreten, raten Experten dazu, umgehend einen Arzt aufzusuchen.
ISE: Diese Vorteile bringt die neue Einheit am Universitätsklinikum Augsburg
Die Interdisziplinäre Systemtherapie Einheit - kurz ISE - ist eine neue Einrichtung am UKA, in der erstmals alle ambulanten Patienten klinikübergreifend ihre Therapien in Form von Infusionen und Injektionen an einem zentralen Ort erhalten. Dazu gehören z.B. alle onkologischen Tumortherapien und nicht onkologische Behandlungen von chronischen Erkrankungen.
Können Statine Wirklich Helfen, Demenz Zu Reduzieren?
Die Zahl der Menschen, die mit Demenz leben, steigt jährlich an; weltweit sind fast 55 Millionen Menschen von der Krankheit betroffen. Eine neue, in der Fachzeitschrift *The Lancet Regional Health – Europe* veröffentlichte Studie empfiehlt den Einsatz von Statinen zur Vorbeugung der Krankheit. Die Studie deutet darauf hin, dass die Einnahme von Statinen das Risiko, an Demenz zu erkranken, um 10 % senken könnte. Statine werden eingesetzt, um den LDL-Cholesterinspiegel im Blut zu senken, und gehören zu den weltweit am häufigsten verwendeten Medikamenten. Experten gehen davon aus, dass sie wirken, weil ein hoher Cholesterinspiegel die Blutgefäße im Gehirn beeinträchtigt und somit das Demenzrisiko erhöht. Demenz wird nicht durch eine einzelne Ursache ausgelöst, doch die Behandlung eines hohen Cholesterinspiegels mit Statinen kann das Risiko verringern. Je früher das Medikament eingenommen wird, desto besser, um langfristigen Schäden am Gehirn vorzubeugen.
Abnehmspritzen könnten Asthmaanfälle reduzieren
Abnehmspritzen könnten das Risiko von Asthmaanfällen um fast 40 Prozent senken und damit die Hoffnung wecken, dass die Medikamente über die Unterstützung beim Gewichtsverlust hinaus weitere gesundheitliche Vorteile bieten könnten.
1.000 Tote durch Infektionen: Masernausbruch wütet in Bangladesch
In Bangladesch hat ein schwerer Masernausbruch seit März mehr als 166.000 Verdachtsfälle und fast 1.000 Todesopfer gefordert. Besonders betroffen sind Kinder. Ursache sind Impflücken, die während der Corona-Pandemie und der Revolution 2024 entstanden sind. Die Regierung hat gemeinsam mit WHO, UNICEF und der Gavi-Allianz eine Notimpfkampagne gestartet.
1.000 Tote durch Infektionen: Masernausbruch wütet in Bangladesch
In Bangladesch hat ein schwerer Masernausbruch seit März mehr als 166.000 Verdachtsfälle und fast 1.000 Todesopfer gefordert. Besonders betroffen sind Kinder. Ursache sind Impflücken, die während der Corona-Pandemie und der Revolution 2024 entstanden sind. Die Regierung hat gemeinsam mit WHO, UNICEF und der Gavi-Allianz eine Notimpfkampagne gestartet.
Vermeintliche Lebensmittelvergiftung entpuppt sich als Darmkrebs
Eine Frau aus London erhielt die Diagnose Darmkrebs, nachdem Ärzte ihre Beschwerden zunächst für Hämorrhoiden und eine Lebensmittelvergiftung gehalten hatten. Kara Miller drängte auf weitere Untersuchungen, weil ihre Symptome anhielten. Dabei entdeckten die Ärzte schließlich einen Tumor und diagnostizierten Krebs. Heute gilt sie als krebsfrei und erzählt ihre Geschichte, um andere dazu zu ermutigen, anhaltende Beschwerden ärztlich abklären zu lassen.
Macht Millionen Mut: Forscher knacken mit Tablette Krebscode
Das Protein KRAS galt jahrelang als unangreifbar. Ist es mutiert, treibt es Krebszellen zum Wachsen an. Lange fanden Forscher keinen Weg, diesen Code für unkontrolliertes Wachstum zu knacken. Nun ist erstmals ein Medikament zugelassen.
Tetanus, Diphterie, Keuchhusten, Haemophilus Influenzae Typ b und co.: Diese Impfung braucht man wirklich
Grundimmunisierung: Das Impfen gegen die wichtigsten Erreger - findet im Kindesalter statt. Geimpft wird ab dem zweiten Lebensmonat, stufenweise gegen verschiedene Erreger. Impfungen im Kindesalter: Durchgeimpfte Kinder sind geschützt vor folgenden Erregern: Tetanus, Diphterie, Keuchhusten, Haemophilus Influenzae Typ b. Zudem empfehlen sich Impfungen gegen Kinderlähmung, Hepatitis B und Pneumokokken. Empfohlen wird zudem die Immunisierung gegen Meningokokken, die zu einer eitrigen Hirnhautentzündung mit Todesfolge führen können. Zudem die Vierfachimpfung gegen Mumps, Masern, Röteln und Windpocken. Diphterie, Tetanus und Keuchhusten: Wer diese Impfungen erhalten hat, der hat es als Erwachsener leicht. Lediglich alle zehn Jahre sollte er den Schutz gegen Diphterie, Tetanus und Keuchhusten auffrischen lassen.Mit diesen drei Impfungen ist ein Erwachsener grundsätzlich gegen die wichtigsten Krankheiten geschützt. FSME-Impfung: Die Frühsommer-Meningo-Enzephalitis - wird durch Zeckenstiche übertragen. Impfen lassen sollte man sich auch, wenn Reisen nach Norditalien, in den Elsass oder auch die Schweiz anstehen. Influenza: Ähnlich verhält es sich mit der jährlichen Influenza-Impfung, die zu Beginn des Herbstes gemacht werden sollte. Sie ist vor allem denn sinnvoll, wenn man chronisch krank ist, also an Grunderkrankungen leidet wie zum Beispiel Bluthochdruck, Asthma, Multipler Sklerose, Diabetes. Masern: Die Masern-Impfung wird von der Stiko seit 2010 für alle nach 1970 geborenen Erwachsenen empfohlen, wenn nur einmal geimpft wurde oder der Impfstatus unklar ist. Die Krankheit verläuft bei Erwachsenen schwerer als bei Kindern. Es kommt häufiger zu Komplikationen wie Lungen- oder Gehirnentzündungen. Röteln: Gegen Röteln sollen junge Frauen im gebärfähigen Alter nun zweimal geimpft werden, wenn sie nicht als Kinder schon die Grundimmunisierung erhalten haben. Damit will man das Schutznetz enger stricken, denn Röteln können - wenn eine Frau in der Schwangerschaft erkrankt - beim ungeborenen Kind zu schwersten Schäden führen. Nebenwirkungen: Die Nebenwirkungen bei allen Impfungen sind nach Angaben des Robert-Koch-Instituts in Berlin sehr gering. Für alle Impfungen gilt, dass die beschrieben Nebenwirkungen meistens milde sind und nur für kurze Zeit auftreten. Allgemeine Reaktionen: Leichtes Fieber, Übelkeit, Brechreiz und Durchfall können auftreten. In sehr seltenen Fällen, wurde von vorübergehenden Lähmungen berichtet.
Intervallfasten: Warum Frauen schneller Fett abbauen
Beim Intervallfasten können Sie zu bestimmten Zeiten essen, worauf Sie Lust haben. Dabei können Sie sogar abnehmen - Frauen oft noch schneller als Männer. Es gibt verschiedenste Arten vom Fasten. Beim Intervallfasten gibt es zwei verschiedene Methoden. Die 5:2-Methode: Bei dieser Fastenmethode können Sie an fünf Tagen in der Woche normal essen, dabei ist alles erlaubt. An zwei Fastentagen wird dafür nur wenig gegessen - etwa ein Viertel der üblichen täglichen Energiezufuhr. Die 16:8-Methode: Bei dieser täglichen Fastenmethode verzichten Sie 16 Stunden pro Tag darauf, etwas zu essen oder kalorienhaltiges zu trinken. In den restlichen 8 Stunden dürfen Sie normal essen. Mediziner empfehlen eher das Abendessen anstatt das Frühstück wegzulassen. Trinken sollte man während des Fastens nur Getränke ohne Zucker, z.B. Wasser, Tee und Kaffee. Doch auch auf die richtige Wahl der Nahrung sollte man beim Fasten achten. Zwar ist das Intervallfasten besonders dadurch reizvoll, dass man während des Fastenbrechens essen kann was man will, doch trotzdem spielt auch eine gesunde und ausgewogene Ernährung eine große Rolle.
Abnehmen durch Joggen: Mit diesen Tipps klappt es wirklich
Joggen wird oft als Wundermittel zum Abnehmen angepriesen. Das stimmt nicht: Nur durch Joggen werden Sie nicht abnehmen können. Wie die Pfunde wirklich purzeln und wie Sie Ihr Wunschgewicht langfristig halten können – das sind unsere Tipps zum Abnehmen durch Joggen.
Schutz vor der Wiesngrippe: Jetzt noch gegen Grippe impfen lassen
Viele Menschen, viele Viren: Auf der Wiesn steigt auch das Risiko für Infektionen. Eine Grippeimpfung kann vor schweren Verläufen schützen. Ab 60 wird die Impfung besonders empfohlen. Doch in Bayern ist die Impfquote bei den über 60-Jährigen zu niedrig.
Sorge um schnelle Hilfe: Rettungsdienste fordern sichere Finanzierung
Mehr Transporte durch geplante Gesundheitsreform? Acht Organisationen, darunter das Rote Kreuz und der ADAC, fordern vom Bund eine verlässliche Finanzierung. Schließen Krankenhäuser, könnten längere Krankentransporte häufiger nötig werden.
Alkohol- und Drogenkonsum: Pilotprojekt in Neustadt sensibilisiert Jugendliche
Im vergangenen Jahr mussten in Schleswig-Holstein mehr Jugendliche wegen einer Alkoholvergiftung im Krankenhaus behandelt werden. Über Risiken von Alkohol- und Drogenkonsum informiert die Schön Klinik Neustadt nun im Rahmen eines Pilotprojekts.
Diese Lebensmittel haben besonders viele Ballaststoffe
Ballaststoffe sind wichtig für eine gesunde Verdauung und ein langes Sättigungsgefühl. Mit diesen Lebensmitteln nimmt man besonders viele Ballaststoffe auf.
Invisalign Oder Zahnspange: Welche Option Ist Die Richtige Für Sie?
Wenn Sie über eine Zahnkorrektur nachdenken, fragen Sie sich vielleicht, ob eine herkömmliche Zahnspange oder transparente Zahnschienen wie Invisalign die bessere Wahl sind. Obwohl sie sehr unterschiedlich aussehen, erklärt Dr. Daniel S. German, dass beide Behandlungsmethoden im Prinzip gleich funktionieren. Sowohl Zahnspangen als auch transparente Zahnschienen üben einen sanften, gleichmäßigen Druck aus, um die Zähne schrittweise in die gewünschte Position zu bewegen. Invisalign ist eine Marke für transparente Zahnschienen, die herausnehmbar und viel unauffälliger als herkömmliche Brackets und Drähte sind. Einer der größten Unterschiede liegt im Trageaufwand. Zahnspangen bleiben während der gesamten Behandlung im Mund, während transparente Zahnschienen etwa 22 Stunden am Tag getragen und nur zum Essen und Trinken herausgenommen werden müssen. Die Kosten können je nach Komplexität des Falls und der voraussichtlichen Behandlungsdauer variieren. Transparente Zahnschienen können in manchen Fällen teurer sein, viele kieferorthopädische Praxen bieten jedoch Ratenzahlungen an, und die Krankenkasse übernimmt unter Umständen einen Teil der Kosten. Transparente Zahnschienen eignen sich auch besser für Menschen mit einer Metallallergie oder -unverträglichkeit. Letztendlich hängt die richtige Wahl von Ihren spezifischen Zähnen und Ihrem Biss ab, sowie davon, wie gut Sie die erforderlichen Behandlungsanweisungen befolgen können.
Das kann der neue Gesundheitsbus
Gemeindegesundheitsschwester Janine Weiland besucht mit dem neuen Gesundheitsbus bald die Region um Luckau. Vorab verrät sie, was der neue Bus alles kann – und was nicht. Musik: Suno/KI-generiert
Warum juckt ein Mückenstich tagelang?
Die Mücke ist längst weitergeflogen, doch die Haut juckt noch immer. Dahinter steckt die Reaktion unseres Immunsystems auf den Mückenspeichel. Warum der Juckreiz manchmal Tage anhält – und was dagegen hilft.
Blutdruck zu hoch? Ab diesen Werten wird es kritisch
Bluthochdruck bleibt oft lange unbemerkt. Doch sehr hohe Werte können gefährlich werden. Welche Blutdruckwerte noch erhöht sind, ab wann es ernst wird, wie Sie richtig ihren Blutdruck messen und bei welchen Beschwerden der Notruf nötig ist.
Ständig kalte Hände und Füße: Was dahinterstecken kann
Kalte Hände und Füße sind nicht immer nur eine Folge niedriger Temperaturen. Welche Ursachen hinter ständigem Frieren stecken können – und wann die Beschwerden ärztlich abgeklärt werden sollten.
Hicks! Darum bekommen wir eigentlich Schluckauf
Plötzliches Hicksen, ein kurzer Atemstopp – und schon geht es los. Doch warum gerät unser Zwerchfell überhaupt aus dem Takt? Was hinter dem Schluckauf steckt, welche Auslöser typisch sind und wann er ungewöhnlich lange anhält.
Hautinfektion "Regenfäule" breitet sich in Europa aus
Eine seltene Hautinfektion breitet sich derzeit in Europa aus: die sogenannte "Regenfäule", medizinisch Dermatophilose genannt. Nach Angaben der europäischen Gesundheitsbehörde stieg die Zahl der bekannten Fälle von 70 im Juni auf 126 im August.
Darmkrebs: Diese Warnsignale sollten Sie ernst nehmen
Blut im Stuhl, Veränderungen beim Stuhlgang oder immer wieder Bauchschmerzen: Hinter solchen Beschwerden kann Darmkrebs stecken. Welche Warnsignale ernst genommen werden sollten – und wann eine ärztliche Abklärung sinnvoll ist.
Vermeintliche Wachstumsschmerzen: 11-Jährige erhält Krebsdiagnose
Bei einer 11-Jährigen wurden starke Beinschmerzen zunächst als Wachstumsschmerzen abgetan. Später stellten Ärzte jedoch eine seltene Form von Schilddrüsenkrebs fest. Die Londonerin Tamelia musste wegen der Beschwerden sogar mit dem Tanzen aufhören. Zudem litt sie unter extremer Müdigkeit, bevor sich ein Knoten an ihrem Hals bildete. Nach der Diagnose Schilddrüsenkrebs im November 2025 wurde ihre Schilddrüse entfernt. Seither ist sie auf lebenslange Medikamente angewiesen.
Barrierefreier Auto-Umbau: Familie aus Soest sammelt Spenden
Die Familie aus Soest startet eine Spendenaktion: Sie will 40.000 Euro sammeln, um ein barrierefreies Auto für Mutter Gena zu kaufen und umbauen zu lassen. Gena ist schwerbehindert und kommt ohne Hilfe kaum aus dem Haus. Ein speziell umgebautes Fahrzeug soll ihr endlich mehr Bewegungsfreiheit geben.
Morgenmuffel? Diese 5 Tricks machen das Aufstehen leichter
Der Wecker klingelt, doch der Körper will einfach nicht aus dem Bett? Mit ein paar einfachen Gewohnheiten kann der Start in den Tag deutlich leichter fallen. Im Video zeigen wir fünf praktische Tipps, die Morgenmuffeln beim Aufstehen helfen und sich ohne großen Aufwand in die tägliche Routine integrieren lassen.
Junge, der durch Meningitis vier Gliedmaßen verlor, erhält bionischen Arm
Ein elfjähriger Junge aus Hereford in England, der nach einer Meningokokken-Sepsis als Kleinkind alle vier Gliedmaßen verlor, hat eine moderne bionische Armprothese erhalten. Fin Lawlor verlor im Alter von zwei Jahren beide Arme und beide Beine. Die Hightech-Prothese soll ihm nun den Start an der weiterführenden Schule erleichtern und mehr Selbstständigkeit im Alltag ermöglichen. Mit dem neuen Hero PRO-Arm kann der Elfjährige bereits schreiben, ein Lineal benutzen, einen Rucksack tragen, Obst aufheben und sein Smartphone entsperren.