Das Schwimmen in eiskaltem Wasser ist inzwischen auch in Kiel (Schleswig-Holstein) zu einem Trend geworden. Der Sprung in die Förde bei kalten Temperaturen ist ein Boost für das Immunsystem. Doch die Kälte birgt auch Risiken – insbesondere für das Herz. Was sollte man also beim Winterbaden beachten?
Fastenzeit: Welche Möglichkeiten gibt es neben Nahrungsverzicht?
Heute ist die Fastenzeit für viele eher eine Zeit allgemeiner Einkehr und Reflexion. Die Bandbreite der Möglichkeiten ist groß. Die Aktion „Klimafasten“ der evangelischen und katholischen Kirchen stellt zum Beispiel den Klimaschutz in den Mittelpunkt.
Was hilft gegen die Grippewelle?
Kaum jemand bleibt zur Zeit von der Grippewelle verschont. Antje Bullmann, Inhaberin der Engel-Apotheke in Regensburg erklärt, ob wir die Grippewelle überstanden haben und welche Hausmittel gegen eine Erkältung helfen
Fast ganz Bayern ist FSME-Risikogebiet
Das Krankheitsrisiko durch Zecken steigt. Nun kommt ein weiteres Risikogebiet für die gefährliche Erkrankung FSME in Bayern hinzu. Doch die meisten Menschen im Freistaat sind nicht geschützt.
Covid-19 in Deutschland: Eine Chronologie der Corona-Pandemie
Die Corona-Pandemie, war für jeden Menschen eine riesige Umstellung im Leben, mit der alle zu kämpfen hatten. Die wichtigsten Ereignisse die sich in Deutschland abgespielt haben sind hier aufgelistet.
Smart-Ringe: Das können die Gesundheitstracker
Smart-Ringe sind eine diskrete Alternative zur Smartwatch. Wir erklären dir die Funktionen der Gesundheitstracker und ob sie zur Erkennung von Krankheiten geeignet sind.
Erster Todesfall in den USA seit 2015: Kind an Masern gestorben – Kennedy Jr. spielt Ausbruch herunter
Im US-Bundesstaat Texas ist erstmals seit zehn Jahren ein Kind an Masern gestorben. Der Ausbruch hat mindestens 124 Menschen infiziert, nach Angaben der Behörden könnten bis zu 300 betroffen sein. Gesundheitsminister Robert F. Kennedy bezeichnete den Ausbruch als „nicht ungewöhnlich“.
Muskelkater: Tipps zum Umgang mit den Schmerzen
Laufen, Joggen, Walken, Fitness - all das hält zwar fit, aber kann auch zu Muskelkater führen. Muskelkater ist ein schmerzhafter Begleiter, der allerdings in den meisten Fällen nicht dauerhaft zum Problem wird. Der Mythos, dass Muskelkater durch die Bildung von zu viel Milchsäure im Muskel verursacht wird, stimmt nicht. Im Gegensatz dazu gilt es als sicher, dass feine Risse in den Muskelfasern die Schmerzen auslösen. Der Schmerz tritt erst am nächsten Tag ein. Zunächst entstehen winzige Risse, die sich mit Wasser füllen. Erst wenn der Körper die Entzündungsprodukte aus dem Gewebe abgibt, entstehen die bekannten Schmerzen. Während eines Muskelkaters sollte man anspruchsvollen Sport vermeiden. Ein leichter, aufbauender Sport wie Schwimmen oder Fahrradfahren darf trotzdem stattfinden. Wer seine Sporteinheit mit einem Warm-up startet, hat weniger Aussichten auf einen schmerzhaften Muskelkater. Ernährung stärkt: Regenerierende Stoffe wie Calcium oder Magnesium sowie muskelentspannende Stoffe wie Lycopin oder Flavonoide helfen. Die Einnahme von Medikamenten wird gegen Muskelkater nicht empfohlen. Treten schon während des Sports starke Muskelschmerzen auf, sollte man zum Arzt gehen. Muskelkater ist schnell überstanden. Gewöhnlich halten die Schmerzen zwischen zwei und sechs Tage an.
Magnesium und Magnesiummangel: Das lebenswichtige Mineral
Magnesium erfüllt im Körper wichtige Funktionen, u.a. im Nervensystem. Es spielt z.B. bei der Weitergabe elektrischer Impulse eine Rolle. Es ist auch ein Botenstoff im Immunsystem und steuert die Abwehr von Krankheitserregern. Ein Mangel kann sich durch viele verschiedene Symptome in den Bereichen des Energiestoffwechsels, Nerven- und Immunsystems äußern. So kann es überall zu Muskelkrämpfen und -zucken kommen. Da auch das Herz davon betroffen sein kann, gehören Herzklopfen, Herzjagen oder Herzrhythmusstörungen ebenfalls zu den Symptomen. Reizbarkeit, dauernde Müdigkeit und schnelle Erschöpfung sind weitere Anzeichen, genauso wie innere Unruhe, Verwirrtheit und Schwächegefühl. Ein Magnesiummangel kann auch psychische Erkrankungen wie Depressionen verschlimmern. Weitere Symptome sind Kopfschmerzen, Taubheitsgefühle, Durchblutungsstörungen, Geräuschempfindlichkeit, Förderung von Bluthochdruck. Ein diagnostiziertes Magnesiummangelsyndrom ist eine ernstzunehmende Erkrankung und kann lebensbedrohlich sein. Ein Mangel sei aber nicht weitverbreitet. Die Sprecherin der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) sagt dazu: "Bei üblichen Ernährungs- und Lebensgewohnheiten konnten beim gesunden Menschen keine Anzeichen für einen Magnesiummangel festgestellt werden." Dennoch gibt es Risikogruppen. Wer sich z.B. durch Diäten einseitig ernährt, sollte auf die Mineralstoffe achten. Gleiches gilt für ältere Menschen, wenn sie insgesamt wenig zu sich nehmen. Mangelerscheinungen können auch bei Menschen auftreten, die einen höheren Bedarf haben, z.B. durch intensive körperliche Tätigkeiten oder außergewöhnlichen Stress. Auch Erkrankungen können einen Mangel bedingen, z.B. Alkoholismus, chronische Darmerkrankungen, Schilddrüsenüberfunktion, Diabetes oder Bulimie. Die Einnahme bestimmter Medikamente, Empfängnisverhütungspillen oder Antibiotika kann ebenfalls ein Risikofaktor sein. Wer auf eine ausreichende Magnesiumzufuhr über die Nahrung achten will, sollte laut DGE: • Täglich Milchprodukte essen • Häufiger Vollkornprodukte und Kartoffeln wählen • Gemüse und Obst min. fünfmal am Tag essen • Gelegentlich ein Fleischgericht in der Woche einplanen • Magnesiumreiches Mineralwasser trinken Bei einem diagnostizierten Magnesiummangelsyndrom werden Nahrungsergänzungsmittel oder entsprechende Arzneimittel verabreicht.
Depression: Symptome, Ursachen und Behandlung
Eine Depression ist eine psychische Erkrankung. Betroffene fühlen sich leer, hoffnungslos und niedergeschlagen. Die Krankheit kann im schlimmsten Fall mit einem Suizid enden. Laut WHO leben über 322 Millionen Menschen weltweit mit Depressionen, über vier Millionen davon in Deutschland. Welche Ursachen hat eine Depression? Eine Depression entsteht durch das Zusammenspiel vieler Faktoren. Häufige Auslöser sind Schicksalsschläge, Krankheiten oder Stress im Erwachsenenalter. Besonders betroffen sind ältere Menschen, Frauen, Singles, Stadtbewohner, Menschen mit wenig sozialen Kontakten oder niedrigem Bildungsstand sowie Menschen mit Suchtproblemen. Oft liegt der Ursprung der Krankheit in belastenden Kindheitserfahrungen oder einer gesteigerten Empfindlichkeit gegenüber Stress. Genetische Veranlagung spielt ebenfalls eine Rolle: Kinder depressiver Eltern haben ein erhöhtes Risiko. Welche Arten von Depressionen gibt es? Depression hat verschiedene Formen und Ausprägungen: • Unipolare Depression: Depressive Phasen wechseln mit symptomfreien Zeiten. • Bipolare Depression: Wechsel zwischen depressiven und manischen Phasen, in denen Betroffene euphorisch und impulsiv sind. • Dysthymie: Chronische, leichtere Depression, die über zwei Jahre oder länger andauert. Zusätzliche Formen: • Winterdepression: Tritt meist in den dunklen Monaten auf. • Prä-/Postnatale Depression: Betrifft Frauen in der Schwangerschaft oder nach der Geburt. • Burnout-Syndrom: Lang anhaltender Stresszustand, oft mit Depression verbunden. • Maskierte Depression: Depression äußert sich durch körperliche Beschwerden ohne organische Ursachen. Wie wird eine Depression behandelt? Es gibt verschiedene Wege, Depressionen zu behandeln: • Medikamente (Antidepressiva) lindern Symptome wie Antriebslosigkeit, heilen jedoch nicht. Sie helfen oft in Kombination mit anderen Therapien, müssen aber individuell angepasst werden, da Nebenwirkungen möglich sind. • Psychotherapie: Hier gibt es zwei Hauptansätze: Kognitive Verhaltenstherapie: Der Patient lernt, depressive Denkmuster zu erkennen und umzuformen, meist in wöchentlichen Sitzungen. Tiefenpsychologische Therapie: Hierbei werden Ursachen der Depression, oft in Kindheitserfahrungen, erforscht und bearbeitet.
Diagnose "SMA"
Leben mit Spinaler Muskelatrophie
"Meine Tochter ist genetisch ein Junge"
Während der Schwangerschaft erfuhr Nancy, dass sie ein Mädchen mit XY-Chromosomen erwartet. Was diese Diagnose bedeutet und wie die Familie damit umgeht, erzählt sie in diesem Artikel.
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Östrogendominanz: Das sind 5 mögliche Anzeichen
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Im Bade-Outfit bei 0 Grad? Eiswandern am Ochsenkopf
Halbnackt durch Eis und Schnee? In Oberfranken gehen 20 Unerschrockene regelmäßig zum sogenannten Eiswandern. Was steckt dahinter?
Vogelgrippe: Droht ein Eier-Mangel zu Ostern?
Wegen der Vogelgrippe steigen die Eier-Preise aktuell in den USA – und auch in Deutschland könnte es eine Eier-Krise geben, denn auch hier ist die Produktion durch die Vogelgrippe niedrig, gleichzeitig steigt die Nachfrage seit Jahren. Besonders bei der großen Nachfrage kurz vor dem Osterfest, könnten Eier teurer werden.
Neue Studie: Joghurt kann Risiko für bestimmte Krebsarten senken
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Schlechtes Image: Sind Eier nun doch gesund?
Eier enthalten viel Protein, Mineralstoffe und Vitamine. Doch lange galt der Konsum von Eiern besonders bei einem hohen Cholesterinspiegel als verpönt.
Beliebte Fasten-Methoden: Diese Wirkung haben sie auf den Körper
Am Aschermittwoch beginnt traditionell wieder die 40-tägige Fastenzeit. Das nutzen viele, um ihrem Körper etwas Gutes zu tun und machen eine Fastenkur. Welche Methoden am beliebtesten sind und wie sich diese auf den Körper auswirken, erfahren Sie in diesem Video.
Der Schlaf-Mythen-Check: Albträume, Schafe-Zählen, Powernaps
"taff" räumt mit weitverbreiteten Schlaf-Mythen auf. Begünstigen manche Schlafpositionen Albträume, bringen Powernaps etwas, hilft es zum Einschlafen Schafe zu zählen und verschlucken wir wirklich im Schlaf Spinnen?
Pimp my Immunsystem: Was hilft wirklich während der Grippewelle?
Erkältungen und Grippe haben gerade Hochsaison, da schwören viele auf Ingwershots als Wundermittel. Im Video zeigen wir, was wirklich hilft, um dem Schnupfen vorzubeugen.
Ständig müde: Das sind die häufigsten Auslöser
Müdigkeit ist eines der häufigsten Symptome, die beim Arztbesuch genannt werden. Oft lässt sich eine Krankheit über sogenannte Leitsymptome identifizieren. Bei anhaltender Müdigkeit ist das Gegenteil der Fall. Müdigkeit gilt aber auch als erstes Signal dafür, dass körperlich etwas nicht stimmt. Weitere Alarmsignale sind das Einschlafen bei täglichen Verrichtungen oder extreme Vergesslichkeit und Konzentrationsprobleme. Sich nach kleinster körperlicher Anstrengung gleich ausgepowert und schlapp zu fühlen sei ebenfalls ein Hinweis, sagt der Bedburger Allgemeinmediziner Jens Wasserberg. Stress ist ein bedeutender Verursacher des chronischen Erschöpfungssyndroms, auch Fatigue-Syndrom genannt. Möglicherweise ist die bleibende Müdigkeit auch die Folge einer vorangegangenen Corona-Erkrankung. Eine Schilddrüsenerkrankung löst chronische Entzündungen und darum Müdigkeit als Symptom aus. Über das Blut lassen sich daneben Hormon- und Stoffwechselstörungen oder Entzündungen als Auslöser erkennen: Veränderte TSH-Werte zeigen an, dass die Schilddrüse zu viel oder zu wenige Hormone produziert. Der Hämoglobin-Wert (Hb-Wert) zeigt eine Blutarmut an. Ist der Homocysteinspiegel sehr hoch, kann das ebenfalls zu Erschöpfung und Müdigkeit führen. Mehr dazu im Video.
Fünf Dinge, die eine Notärztin nie mit ihren Kindern tun würde
Auf ihrem Instagram-Account klärt Dr. Julia Rehme-Röhrl, auf Instagram als „Notarztmami“ bekannt, über medizinische Themen auf. Sie postet informative Videos, in denen sie die Eltern über klassische Kinderkrankheiten informiert. In einem Video erklärt sie, welche fünf Dinge sie mit ihrem Wissen als Mutter niemals tun würde. 1. Niemals ohne Helm Fahrrad fahren - auch nicht im Fahrradanhänger 2. Niemals ein Hochbett kaufen. Das Kind könne davon viel zu leicht herunterfallen. Die Verletzungen von einem solchen Sturz seien sehr gefährlich und können bis zur Querschnittslähmung reichen. 3. Niemals eine dicke Jacke unter dem Sicherheitsgurt tragen. Die dicke Jacke verhindere es, dass der Gurt eng anliegt, um das Kind zu schützen. 4. Kein Trampolin für Kinder unter acht. Die Schwingungen darauf können die kleinen nicht einschätzen, vor allem nicht, wenn noch andere darauf hüpfen. 5. Niemals auf eine Schwimmhilfe verlassen.
Deutsche wollen gesund essen: Sie scheitern aber am Alltag
Der Mehrheit der Deutschen ist eine gesunde Ernährung wichtig. Trotzdem schaffen das viele nicht. Das größte Hindernis ist zu wenig Zeit im Alltag. Zu diesem Ergebnis kommt eine Ernährungsstudie der Techniker Krankenkasse. In der repräsentativen Befragung stehen die Ernährungsgewohnheiten der Menschen im Mittelpunkt. Für 92 % ist Gesundheit einer der wichtigsten Aspekte beim Essen. Aber weniger als zwei Drittel der Befragten essen täglich Obst oder Gemüse. Bei den 18-39-Jährigen greift nicht mal die Hälfte (49 %) täglich in die Obstschale. Mehr als jeder Dritte nascht oft nebenbei Chips, Schokolade oder Ähnliches. 40 % beschäftigen sich während des Essens häufig noch mit etwas anderem. Vom Nutri-Score haben zwar fast alle Befragten gehört, mehr als die Hälfte orientiert sich beim Einkauf aber nicht daran. Bei der Befragung gab die große Mehrheit (78 %) an, regelmäßig Fleisch zu essen. 17 % setzen auf eine fleischarme Ernährung. Zwei Prozent ernähren sich vegetarisch und ein Prozent vegan. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt eine pflanzenbetonte Ernährung mit einem geringen Fleischverzehr. Der Grund für unerfüllte Ernährungswünsche: Der eng getaktete Alltag. 43 % fehlt Zeit und Ruhe für gesunde Ernährung. Bei 27 % ist gesunde Ernährung nur schwer mit dem Beruf zu vereinbaren. Neben Gesundheit ist für die Mehrheit der Befragten Nachhaltigkeit, also das Essen regionaler, saisonaler oder Bio-Produkte, wichtig. Dabei kauft weniger als die Hälfte der Befragten ausgewiesene Bio-Produkte. Ebenfalls bei der Hälfte der Befragten scheitert nachhaltige Ernährung am Preis.
Chemotherapie und ihre Nebenwirkungen: Was dich erwarten kann
Von Übelkeit bis Erschöpfung – wie du mit häufigen Beschwerden umgehen kannst
An diesen Anzeichen erkennen Sie ein Burnout
Bei starker Belastung durch die Arbeit oder schwierige Lebensumstände stoßen wir schnell an unsere Grenzen. Wer seine Gesundheit nicht aufs Spiel setzen möchte, sollte die Frühwarnzeichen für ein Burnout kennen.
Grippewelle in Bayern: So schütze ich mich
Die Grippewelle hat Bayern fest im Griff – doch wie kann ich mich neben der Impfung vor einer Ansteckung schützen? Und wann kann ich nach einer Infektion wieder Sport treiben? Allgemeinmediziner Dr. Jörg Schelling mit den Antworten.
Schwere Grippewelle in Bayern: Kinder-Schicksal in Uniklinikum Erlangen
Grippe-Welle in Bayern – besonders betroffen sind Kinder und Jugendliche. Kinderkliniken sind stark ausgelastet, schwere Verläufe häufen sich. Mehr zum Schicksal der kleinen Hannah, die wochenlang beatmet werden musste.
Das Erlernen einer Fremdsprache könnte Demenz vorbeugen.
Das Erlernen einer zweiten Sprache kann das Risiko einer Demenz verringern.
Stinkende Füße und Mundgeruch? So bekommst du “peinliche” Probleme in den Griff
Übermäßiges Schwitzen, Mundgeruch, stinkende Füße... es gibt viele körperliche Probleme, die wir zu peinlich finden, um über sie zu sprechen. Wir haben die nötigen Tipps. Rights: Ausschließlich digitale Rechte
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