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Gesundheit & Fitness

Heuschnupfen: So bekommt man seine Symptome in den Griff

Millionen Menschen leiden unter Heuschnupfen. Da lohnt es sich, über eine langfristige Behandlung, wie zum Beispiel eine Hyposensibilisierung, nachzudenken. Doch es gibt auch Tricks, wie man seine Symptome lindern kann, während man in Behandlung ist.

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Burn-out statt Erkältung: Lange Krankheitsausfälle sind größte Kostentreiber

Die schwarz-rote Koalition will Krankschreibungen erschweren. Doch Daten der Betriebskrankenkassen legen nahe, dass die Maßnahmen am eigentlichen Kostentreiber vorbeigehen.

Radfahren: So gut ist das für Bauch, Beine und Knorpel

Forscher der Universität Zürich haben herausgefunden, dass Fahrradfahren sich positiv auf das Wohlbefinden auswirkt. Mehr als 8.800 Personen wurden innerhalb von zwei Jahren nach ihrer Gesundheit befragt. Das Ergebnis: Die Fahrradfahrer fühlten sich gesünder, hatten mehr Energie und weniger Stress als die, die nicht aufs Fahrrad stiegen. Bis zu 250 Kilokalorien verbrennt man bei einer Geschwindigkeit von 15 bis 20 Kilometern pro Stunde laut der AOK. Um ein Kilo abzunehmen, muss man rund 7.000 Kalorien verbrennen. Der Kalorienverbrauch hängt natürlich auch von körperlicher Veranlagung, Dauer und Kalorienzufuhr ab. Der Verbrauch kann zwischen 200 bis 1000 Kalorien pro Stunde bei sportlicher Fahrweise liegen. Wer in die Pedale tritt, schont seine Gelenke und stärkt das Herz-Kreislaufsystem. Radfahren ist daher besonders für übergewichtige Menschen ein sinnvolles und schonendes Konditionstraining. Das Körpergewicht liegt bis zu 80 % im Sattel, was die Kniegelenke weniger belastet als Joggen. Durch die zyklische Beinbewegung würden die Gelenkknorpel zudem optimal mit Sauerstoff versorgt. Auch die Bauchmuskeln werden beansprucht, weil sie wie die Rückenmuskulatur auf dem Sattel Erschütterungen abfedern und ausgleichen muss.

Kopfschmerzen: Die häufigsten Arten und ihre Symptome

Zwischen 200 und 360 Arten von Kopfschmerzen gibt es schätzungsweise. Dabei unterscheiden die Mediziner zwischen primären Kopfschmerzen, denen keine andere Krankheit zugrunde liegt und sekundären, die Folge einer Erkrankung wie eines Tumors sind. Am häufigsten sind Spannungskopfschmerzen und Migräne. Migräne: Eine Migräneattacke ist verbunden mit Begleiterscheinungen wie Übelkeit, Erbrechen sowie Licht- und Geräuschempfindlichkeit. Zur Bekämpfung der Attacke sollten Schmerzmittel in Verbindung mit Medikamenten gegen Übelkeit eingenommen werden. Migräne ist in jedem Fall eine Kopfschmerzart, die ärztlich abgeklärt werden sollte. Medikamenteninduzierter Kopfschmerz: Dieser kann vorliegen, wenn die bisher bekannten Schmerzattacken plötzlich immer länger dauern. Die Schmerzen werden sogar zum Dauerzustand und werden immer mehr Medikamente gebraucht. Die einzige nachhaltig wirksame Strategie gegen diesen Folgekopfschmerz ist es, eine Medikamentenpause einzulegen. Das kann jedoch auch starke Schmerzen verursachen. Deshalb ist eine Begleitmedikation und bei schweren Verläufen sogar eine stationäre Behandlung ratsam. Es gibt noch Cluster und Chronische Kopfschmerzen. Mehr dazu im Video.

Studie warnt vor Unfruchtbarkeit

Immer mehr Frauen weltweit können nicht auf natürlichem Weg schwanger werden. Eine neue Studie zeigt, warum die Zahl der Betroffenen deutlich steigt – und was dahinter steckt.

Wichtige Anzeichen Für Einen Ballaststoffmangel

Ballaststoffe gehören zu den am meisten unterschätzten Nährstoffen, doch viele Frauen erreichen nicht die empfohlene Tagesmenge, was sich unbemerkt auf die allgemeine Gesundheit auswirken kann. Eines der deutlichsten Anzeichen für einen Ballaststoffmangel ist Verstopfung oder unregelmäßiger Stuhlgang, da Ballaststoffe die Verdauung fördern. Ein weiteres häufiges Anzeichen ist, dass man kurz nach dem Essen wieder Hunger verspürt, da Ballaststoffe die Verdauung verlangsamen und länger sättigen. Eine geringe Ballaststoffzufuhr kann auch zu Energietiefs führen, da der Blutzuckerspiegel nach den Mahlzeiten schneller ansteigt und wieder abfällt. Wenn Sie sich häufig aufgebläht oder unwohl fühlen, kann ein Ballaststoffmangel dazu beitragen, indem er die Verdauung verlangsamt und das Gleichgewicht der Darmflora stört. Obwohl eine Erhöhung der Ballaststoffzufuhr kurzfristig Blähungen verursachen kann, ist eine allmähliche Steigerung viel schonender für den Verdauungstrakt. Der Verzehr von mehr Bohnen, Gemüse, Obst, Vollkornprodukten und Samen ist eine der einfachsten Möglichkeiten, die Ballaststoffzufuhr auf natürliche Weise zu erhöhen. Ausreichend Wasser zu trinken ist ebenso wichtig, da Ballaststoffe ihre Wirkung am besten entfalten, wenn sie Flüssigkeit aufnehmen. Kleine, aber konsequente Veränderungen können die Verdauung verbessern, für einen gleichmäßigeren Energiehaushalt sorgen und Ihnen helfen, sich den ganzen Tag über satter zu fühlen.

Sexualbegleitung für Menschen mit Behinderung: Warum sie für Marcel viel mehr als Sex ist

Marcel Mühlenhaupt sitzt im Rollstuhl und spricht offen über ein Thema, das oft tabuisiert wird: Sexualität und Behinderung. Zweimal im Monat bekommt er Unterstützung von einer Sexualbegleiterin aus dem Barnim. Für ihn ist das nicht nur Intimität, sondern auch Selbstbestimmung, Nähe und ein Stück Lebensqualität.

Umfrage: Das sagen die Menschen zur geplanten Krankschreiberegelung

Die Bundesregierung unter Kanzler Friedrich Merz möchte die telefonische Krankschreibung abschaffen und eine Pflicht zur Krankschreibung ab dem ersten Krankheitstag einführen. Das sagen die Menschen dazu.

"SkinnyTok“: Die Gefahren hinter dem Social-Media-Trend

Die Essstörungen Anorexie und Bulimie – also Magersucht und Ess-Brech-Sucht - treffen oftmals Kinder und Jugendliche. Ihr Ziel: Möglichst dünn zu sein, denn "skinny" auszusehen, ist auf Social Media wieder im Trend. Die Gefahren erklärt Barbara Haid.

Hörkontaktlinse statt Hörgerät? Regensburger Mediziner erklärt die neue Technik

Dr. Fritz Schneider, Facharzt für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, gehört zu den wenigen Medizinern in Deutschland, die die Hörkontaktlinse anbieten. Seit 2017 begleitet er die Entwicklung des neuen Hörsystems – zunächst noch in der Testphase in Tübingen, heute in seiner Praxis in Regensburg.

Sieben Tage die Woche Alkohol-Blackouts: „Eine 1-Euro-Pille half mir aus der Sucht“

Eine Frau aus San Francisco sagt, dass ihr eine 1-Euro-Pille half, ihre Alkoholsucht zu überwinden. Katie Lain kämpfte zehn Jahre lang mit Alkohol und hatte fast jede Nacht Blackouts. Heute ist sie seit acht Jahren nüchtern und schreibt den Erfolg unter anderem dem Medikament Naltrexon zu, das ihr Verlangen nach Alkohol verringerte.

Was gegen die Volkskrankheit Parodontitis helfen kann

Als Parodontitis bezeichnen Mediziner eine entzündliche Erkrankung des Zahnhalteapparates. Auslöser der Erkrankung ist eine bakterielle Infektion, die sich meist als hartnäckiger Zahnbelag oder Plaque ablagert. Erste Anzeichen sind etwa ein geschwollenes Zahnfleisch, Zahnfleischbluten oder empfindliche Zähne. Eine Parodontitis ist keine Parodontose. Zwar kommt es bei beiden Erkrankungsbildern zu einem Zahnfleischrückgang, aber bei einer Parodontose liegt keine Entzündung vor. Eine mangelnde Mundhygiene, ein geschwächtes Immunsystem, Rauchen oder bestimmte Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes mellitus können eine Parodontitis befördern. Ebenfalls eine Rolle spielt ungesunde Ernährung, zu viel Zucker etwa kann Entzündungen fördern. Die beste Vorbeugung ist die Vermeidung der Risikofaktoren. An oberster Stelle steht hier eine vernünftige Mund- und Zahnpflege. Dazu zählen Mediziner mindestens zweimal tägliches Zähneputzen und auch die Reinigung der Zunge sowie der Zahnzwischenräume. Außerdem sollte man ein- bis zweimal jährlich zu den Kontrolluntersuchungen beim Zahnarzt gehen.

Endometriose: Alles rund um die Krankheit

Rund zwei Millionen Frauen in Deutschland leiden an Endometriose. Jedes Jahr kommen 40.000 Neuerkrankungen hinzu. Ist die Harnblase befallen, können Schmerzen beim Wasserlassen oder blutiger Urin ein Hinweis auf die Krankheit sein. Sind die Herde am Darm, kann es dort zu Beschwerden oder Blut im Stuhl kommen. Auch Schmerzen beim Sex, Krämpfe während der Monatsblutung oder lange und starke Blutungen können auf die Erkrankung hindeuten. Nicht jede Frau hat solch starke Beschwerden. Manche Frauen erfahren von ihrer Erkrankung sogar erst per Zufall, wenn sie nicht schwanger werden. Bei 40 bis 60 Prozent steckt laut der Endometriose Vereinigung hinter ungewollter Kinderlosigkeit diese Krankheit. Manche Frauen sind durch die Erkrankung derart beeinträchtigt, dass sie jeden Monat zum Zeitpunkt der Regelblutung für einige Tage arbeitsunfähig sind. Damit verbunden ist manchmal die Sorge, seine berufliche Karriere zu riskieren. Alleine das Wissen, jeden Monat aufs Neue durch die Schmerzhölle gehen zu müssen, kann eine schwere psychische Belastung darstellen. Bei leichten Formen kann man versuchen, mit einer hormonellen Therapie die Beschwerden unter Kontrolle zu bringen. Dabei werden entweder Gelbkörperhormone oder die Antibabypille als Langzeiteinnahme verordnet. Kommt man auf diese Weise nicht weiter, kann eine Operation helfen.

Was das Sonnenvitamin D für uns bedeutet

Sonne gibt es derzeit genug und das Vitamin D ist also in ausreichender Menge vorhanden. Was das für unseren Körper bedeutet und was das mit uns macht...

Bremsenstich behandeln: Hilfreiche Tipps und Hausmittel

Bremsenstich erwischt? Welche Maßnahmen jetzt helfen, welche Hausmittel sinnvoll sind und wann ärztlicher Rat wichtig wird.

Notaufnahme von Patienten bald digital?

Die Uniklinik Schleswig-Holstein in Kiel testet als erstes deutsches Krankenhaus digitale Messkabinen zur Erstaufnahme von Patient:innen. Das soll die Notaufnahme entlasten.

Messkabine entlastet Pflegekräfte

Pflegekräfte entlasten und den Behandlungsablauf beschleunigen soll eine digitale Messkabine: ein vollautomatisierter Gesundheitscheck für Notaufnahmen, die immer wieder an ihre Grenzen stoßen.

Ärzte sehen neue AU-Regeln kritisch

Die Spitzen der schwarz-roten Koalition wollen wegen hoher Fehlzeiten eine Attestpflicht ab dem ersten Krankheitstag durchsetzen. Auch die telefonische Krankschreibung soll wegfallen. Kritik daran kommt vor allem von Ärzt:innen.

Bayerische Impfwoche: Mehr Schutz vor HPV gefordert

Impfen gegen Krebs: Mit einer Aktionswoche wirbt Gesundheitsministerin Judith Gerlach für eine höhere HPV-Impfquote bei Kindern und Jugendlichen. Bis zum 12. Juli gibt es bayernweit zusätzliche Impf- und Informationsangebote.

Krankschreibungen ab Tag eins: So reagiert eine Hausärztin

Wie sehen Hausärzte die geplante Krankschreibung ab dem ersten Tag? Dr. Julia Bille, Fachärztin für Allgemeinmedizin, ordnet die Reformpläne ein und erklärt, welche Auswirkungen sie für Patienten und Arztpraxen haben könnten.

"Falsche Schwerpunkte": Kdolsky würde Medizinaufnahmetest "nicht schaffen"

Ärztin und Ex-ÖVP-Gesundheitsministerin Andrea Kdolsky über die Baustelle Gesundheitswesen und beurteilt, ob die Kriterien des Medizinaufnahmetests den aktuellen Anforderungen entsprechen.

Ei-Konsum: Gesunde Nahrung und potenzielle Risiken

Das Ei als Vielzweckwaffe: Die These besagt, dass Eier als gesundheitsgefährdend angesehen werden. Wenn Eier wirklich so gesund wären, könnte man sie fast als Hauptnahrungsmittel verwenden, da sie in vielen leckeren Varianten zubereitet werden können. Eier sind vielseitig einsetzbar und einfach zu bekommen. Ihr Verzehr nimmt zu, wie das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft berichtet: Im Jahr 2020 wurden in Deutschland 19,9 Milliarden Eier konsumiert, was durchschnittlich 4,5 Eiern pro Woche pro Person entspricht. Das ist ein Anstieg im Vergleich zu den Vorjahren. Das Ei als gesundes Wundermittel: Eier sind reich an Aminosäuren, Proteinen und wichtigen Vitaminen sowie Mineralstoffen wie Vitamin A, B1, B2, Folsäure, D, E und K, sowie Selen, Kalzium, Phosphor, Eisen, Natrium und Kalium. Ihr Sättigungseffekt ist hoch und hält lange, wodurch sie eine wertvolle Nahrungsergänzung darstellen. Bio-Eier haben sogar ein besseres Aroma und einen höheren Gehalt an Omega-3-Fettsäuren, obwohl ihr Eigelb etwas kleiner ist und eine leicht höhere Keimbelastung aufweisen kann. Das Ei als Gefahrgut: Das Essen von Eiern kann den Cholesterinspiegel im Blut erhöhen, da sie reich an dieser fettähnlichen Substanz sind. Ein hoher Cholesterinspiegel wird oft mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen in Verbindung gebracht. Der Verzehr von vielen Eiern kann die Gefahr von Herzinfarkten und Schlaganfällen erhöhen. Eier sind auch kalorienreich, mit etwa 150 Kalorien pro 100 Gramm. Zubereitungsarten wie Rührei und Spiegelei erhöhen den Kaloriengehalt weiter. Der Verzehr von drei Eiern allein beim Frühstück kann mehr als 600 Kalorien ausmachen, was eine beträchtliche Menge in der täglichen Kalorienbilanz ist. Warum jetzt nur ein Ei pro Woche? Deutsche Ernährungsexperten haben in aktuellen Empfehlungen vorgeschlagen, den Eierkonsum auf ein Ei pro Woche zu begrenzen. Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) betont, dass diese Empfehlung nicht allein auf gesundheitlichen Bedenken basiert, sondern auch die Umweltauswirkungen berücksichtigt. Was sagen Studien? Verschiedene Studien zeigen widersprüchliche Ergebnisse zum Einfluss von Eiern auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Einige zeigen eine Verbindung mit einem geringeren Risiko, andere nicht. Es gibt jedoch Hinweise darauf, dass ein moderater Eierkonsum unbedenklich sein kann, während übermäßiger Konsum das Risiko erhöhen könnte. Es wird empfohlen, auch andere Aspekte der Ernährung und Bewegung zu berücksichtigen. Was lernen wir? Es ist ratsam, eigene Schlüsse zu ziehen, indem man Blutwerte überprüft und eine ausgewogene Ernährung mit Bewegung anstrebt.

Studie zeigt keinen Nutzen von Hautkrebs-Screening

In Deutschland ist 2008 ein bevölkerungsweites Hautkrebs-Screening eingeführt worden. Kein einziges anderes Land auf der Welt hat ein solches Programm. Laut einer aktuellen Studie bringt es aber nicht den erhofften Nutzen. So ist die Sterblichkeit zwischen 2009 und 2022 sogar geringer gesunken als in neun Nachbarländern.

Fast 17.000 Bewerber bei Medizin-Aufnahmetest

Bis zu 16.880 Personen haben sich für den Medizin-Aufnahmetest am heutigen Freitag angemeldet. Vergeben werden 1950 Studienplätze für Human- beziehungsweise Zahnmedizin. Damit kommen auf einen Platz ungefähr neun Bewerberinnen und Bewerber.

Spott statt Hilfe bei Adipositas

Mehr als jeder zweite Erwachsene ist übergewichtig. Menschen mit Adipositas leiden oft unter Spott und Ausgrenzung, Frauen noch stärker als Männer. Viele Betroffene fühlen sich bei der Suche nach Hilfe allein gelassen und zahlen Behandlungen selbst.

Leben mit Adipositas: Betroffene berichtet von Diskriminierung

Diskriminierung und gesundheitliche Folgen: Laut einer Forsa-Umfrage wurde jeder Mensch mit Adipositas in Deutschland schon einmal diskriminiert. Eine Betroffene aus Eging am See erzählt von ihren Erfahrungen.

Mehrere Magen-Darm-Infektionen am See

Das Gesundheitsamt im Sauerland warnt: Wer am Sorpesee baden will, soll das nur an den ausgewiesenen und kontrollierten Badestellen tun. Mehrere Menschen haben sich nach dem Schwimmen an nicht offiziellen Stellen mit Magen-Darm-Erkrankungen angesteckt. Schon mehrere Badegäste klagen nach dem Schwimmen an nicht kontrollierten Uferabschnitten über Magen-Darm-Beschwerden. Die offiziellen Badestellen am Sorpesee prüft der Kreis regelmäßig – dort gibt es bisher keine Auffälligkeiten. Auch im Naturbad Ennigerloh sind am Wochenende mehrere Badegäste erkrankt, bei einigen wurde das Norovirus festgestellt. Das Gesundheitsamt untersucht noch, ob das Wasser im Naturbad Ennigerloh die Ursache der Erkrankungen ist. Das Gesundheitsamt rät dringend: Geht nur an den offiziell kontrollierten Badestellen am Sorpesee ins Wasser. Die Ergebnisse zur Wasserqualität im Naturbad Ennigerloh kommen morgen.

Ärzte warnen vor Attestpflicht

Künftig sollen Beschäftigte bei Krankheit schon ab dem ersten Tag eine Krankschreibung vorlegen. Hausärzte warnen vor überfüllten Wartezimmern und neuen Kapazitätsengpässen.

Sonnenbrand in den Augen? 5 Symptome einer Photokeratitis

Ein Sonnenbrand im Auge ist keine Seltenheit. Welche Symptome sind Warnzeichen und wann ist ärztlicher Rat wichtig?

Nutzer von Chatbots glauben häufiger an Impfmythen

Menschen, die sich regelmäßig von Chatbots mit künstlicher Intelligenz medizinisch beraten lassen, glauben häufiger an verbreitete Falschinformationen über Impfstoffe.

Verbessert die Gesundheitsreform die Patientenversorgung?

Gesundheitsökonom Thomas Czypionka im Interview zu der geplanten Gesundheitsreform.

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