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Gesundheit & Fitness

Elektronische Patientenakte wird flächendeckend eingeführt: Mittelfranken als Pilotregion

Die elektronische Patientenakte – kurz: ePA wird ab dem 29. April bundesweit eingeführt. Das System wurde unter anderem in Mittelfranken als Pilotregion seit Anfang des Jahres erfolgreich getestet.

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Hightech-Prothese: Ginas Alltag zwischen Stärke und Herausforderung

Nach einem Motorradunfall verlor Gina Rühl ihren linken Arm und trägt heute eine moderne Prothese im Wert von 138.000 Euro. Doch nicht alles funktioniert reibungslos. Trotz Hürden meistert sie ihren Alltag beeindruckend.

So viele Krankmeldungen wie nie: AOK Fehlzeiten-Report 2025

Die Zahl der Krankschreibungen in Deutschland hat einen neuen Rekord erreicht. Laut dem AOK Fehlzeiten-Report 2025 meldet sich jeder Beschäftigte im Schnitt 2,3 Mal pro Jahr krank. Damit stieg die Zahl der Krankmeldungen auf 228 Fälle je 100 AOK-Mitglieder – mehr als der bisherige Höchstwert von 2023 (225 Fälle). Insgesamt nahmen die Krankmeldungen um 1,5 % zu, die Krankheitstage pro Fall gingen aber leicht zurück. Atemwegserkrankungen als häufigste Erkrankung: Am häufigsten fehlten Beschäftigte wegen Atemwegserkrankungen (27,9 %), darunter Erkältungen und Corona-Erkrankungen. Das entspricht 82,2 Fällen je 100 AOK-Mitglieder. Danach folgen Muskel- und Skeletterkrankungen (13,7 %). An dritter Stelle stehen psychische Erkrankungen: Hier steigt Zahl der Ausfalltage seit Jahren. Laut AOK nahmen die Fehltage wegen psychischer Probleme in den letzten zehn Jahren um 43 % zu. Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) sieht darin ein Alarmsignal und warnt vor Überlastung, Zeitdruck und Arbeitsverdichtung. Telefonische Krankmeldungen kein relevanter Faktor: Die telefonische Krankschreibung wird oft als Grund für den Anstieg der Krankmeldungen genannt. Doch laut AOK-Report stimmt das nicht: 2024 gab es 26,4 Millionen Krankmeldungen wegen Atemwegserkrankungen, aber nur 145.000 telefonische Krankschreibungen.

Depression: Symptome, Ursachen und Behandlung

Eine Depression ist eine psychische Erkrankung. Betroffene fühlen sich leer, hoffnungslos und niedergeschlagen. Die Krankheit kann im schlimmsten Fall mit einem Suizid enden. Laut WHO leben über 322 Millionen Menschen weltweit mit Depressionen, über vier Millionen davon in Deutschland. Welche Ursachen hat eine Depression? Eine Depression entsteht durch das Zusammenspiel vieler Faktoren. Häufige Auslöser sind Schicksalsschläge, Krankheiten oder Stress im Erwachsenenalter. Besonders betroffen sind ältere Menschen, Frauen, Singles, Stadtbewohner, Menschen mit wenig sozialen Kontakten oder niedrigem Bildungsstand sowie Menschen mit Suchtproblemen. Oft liegt der Ursprung der Krankheit in belastenden Kindheitserfahrungen oder einer gesteigerten Empfindlichkeit gegenüber Stress. Genetische Veranlagung spielt ebenfalls eine Rolle: Kinder depressiver Eltern haben ein erhöhtes Risiko. Welche Arten von Depressionen gibt es? Depression hat verschiedene Formen und Ausprägungen: • Unipolare Depression: Depressive Phasen wechseln mit symptomfreien Zeiten. • Bipolare Depression: Wechsel zwischen depressiven und manischen Phasen, in denen Betroffene euphorisch und impulsiv sind. • Dysthymie: Chronische, leichtere Depression, die über zwei Jahre oder länger andauert. Zusätzliche Formen: • Winterdepression: Tritt meist in den dunklen Monaten auf. • Prä-/Postnatale Depression: Betrifft Frauen in der Schwangerschaft oder nach der Geburt. • Burnout-Syndrom: Lang anhaltender Stresszustand, oft mit Depression verbunden. • Maskierte Depression: Depression äußert sich durch körperliche Beschwerden ohne organische Ursachen. Wie wird eine Depression behandelt? Es gibt verschiedene Wege, Depressionen zu behandeln: • Medikamente (Antidepressiva) lindern Symptome wie Antriebslosigkeit, heilen jedoch nicht. Sie helfen oft in Kombination mit anderen Therapien, müssen aber individuell angepasst werden, da Nebenwirkungen möglich sind. • Psychotherapie: Hier gibt es zwei Hauptansätze: Kognitive Verhaltenstherapie: Der Patient lernt, depressive Denkmuster zu erkennen und umzuformen, meist in wöchentlichen Sitzungen. Tiefenpsychologische Therapie: Hierbei werden Ursachen der Depression, oft in Kindheitserfahrungen, erforscht und bearbeitet.

Sommerzeit ist Mückenzeit: Das hilft bei einem Mückenstich

Jedes Jahr aufs Neue freut man sich über den Sommer. Endlich raus! Doch auch die Insekten - vor allem Mücken - genießen das schöne Wetter und stürzen sich auf den Menschen. Mückenstiche sind die Folge. Die können ganz schön lästig sein. Erst Recht, wenn sie starken Juckreiz oder Schwellungen hervorrufen. Dabei wird der Juckreiz gar nicht von der Mücke selbst hervorgerufen, sondern von unserem eigenen Körper. Doch mit einigen Hausmitteln kann man viel gegen die lästigen Stiche tun. Aber ein in keinem Fall: Kratzen!

Reform für überlastete Notaufnahmen

Viele Menschen landen in der Notaufnahme, obwohl sie auch ambulant versorgt werden könnten. Das bringt das Personal an die Kapazitätsgrenzen und führt zu langen Wartezeiten. Eine Reform der Notfallversorgung soll das künftig ändern.

Heuschnupfen-Saison härter denn je

Die Temperaturen steigen, die Bäume schlagen aus – für Millionen Allergiker beginnt eine anstrengende Zeit. In diesem Jahr ist es jedoch besonders schlimm, warnen Experten. Woran das liegt und was Betroffene jetzt tun können.

Hautkrebs steht im Zusammenhang mit diesem Lebensmittel

Studie zeigt: Viel Fischkonsum steht mit höherem Risiko für schwarzen Hautkrebs in Verbindung. Besonders bei Thunfisch. Beweis für Ursache fehlt. Wichtigster Risikofaktor bleibt UV-Strahlung.

Eröffnung der neuen Primärversorgungseinheit in Wien-Penzing

Mit der neuen Primärversorgungseinheit in der Linzer Straße 221 stärkt Wien gemeinsam mit der Österreichischen Gesundheitskasse die wohnortnahe, solidarische Gesundheitsversorgung im Bezirk Penzing. Seit 8. April bietet die PVE Penzing umfassende allgemeinmedizinische Betreuung – von Vorsorge und Diagnostik bis zu interdisziplinären Angeboten. Geführt von zwei engagierten Ärztinnen und unterstützt durch ein multiprofessionelles Team zeigt die Einrichtung, wie moderne, teamorientierte Medizin im Grätzl funktioniert. Wien setzt damit seinen erfolgreichen Weg fort: mehr regionale Gesundheitszentren, bessere Erreichbarkeit und eine starke Primärversorgung für alle Generationen. Jede neue PVE entlastet Spitäler, stärkt Prävention und macht hochwertige Versorgung für alle Wienerinnen und Wiener spürbar zugänglich. PVE Penzing-Zentrum für Allgemeinmedizin Linzer Straße 221, 1140 Wien Telefon: 01 375 1140 Mail: empfang@pvepenzing.at Öffnungszeiten der PVE Penzing: Montag bis Donnerstag: 09:00 – 19:00 Uhr Freitag: 07:00 – 17:00 Uhr

Heimatzeit - Senioren-Erlebnistanz in Donauwörth

Im Alter fit bleiben ist gar nicht so einfach. Da muss man viel in Bewegung bleiben. Und genau das ist das Ziel beim Senioren- Erlebnistanz in Donauwörth. In der evangelischen Christuskirche trifft sich jede Woche eine Gruppe, die unter der Leitung von Angelika Schmidt-Thrul traditionelle und internationale Volkstänze lernen. Bericht & Kamera: Jessica Becker

Das hilft, um die gesundheitlichen Risiken durch langes Sitzen zu reduzieren

Zu langes Sitzen kann der mentalen und physischen Gesundheit schaden. Doch Stehen ist laut Scott Lear, Professor of Health Science an der Simons Fraser University nicht die Lösung.

Heuschnupfen-Tabletten könnten zu Gewichtszunahme führen

Antihistaminika könnten eine Gewichtszunahme verursachen, haben Experten gewarnt.

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Manche Arten von Nickerchen könnten das Sterberisiko einer Person erhöhen.

Eva Padberg erleichtert nach Schulter-OP

Das dürfte für Eva Padberg ein echter Lichtblick sein. Nach einer langen Phase mit Schmerzen und eingeschränkter Beweglichkeit hat sie sich aus dem Krankenhaus gemeldet und von einem erfolgreichen Eingriff berichtet.

Ernährungsmediziner zerlegt Fastenplan von Protein-Guru

Das More-Protein-Fasten, auch bekannt als Wolf-Protein-Fasten, ist ein Trend in den sozialen Medien. Es beruht auf einem angeblichen Trick des More Nutrition Gründers Christian Wolf. Was dieser Trick aus ernährungsmedizinischer Sicht wirklich bringt.

Vitamin-B-Komplex: Mögliche Nebenwirkungen bei hoher Dosierung

Vitamin-B-Komplex-Präparate gelten meist als gut verträglich, können bei überhöhter oder langfristiger Einnahme jedoch Nebenwirkungen wie Magen-Darm-Beschwerden, Hautreaktionen oder Nervenschäden verursachen.

Vitamine und Psyche: Bedeutung für Stimmung und Nervensystem

Vitamine sind wichtig für die Funktion des Nervensystems und können Einfluss auf Stimmung und psychische Stabilität haben. Besonders B-Vitamine und Vitamin D stehen im Zusammenhang mit Prozessen im Gehirn, die für emotionale Balance entscheidend sind.

Vitamin D richtig einnehmen - was zu beachten ist

Vitamin D unterstützt wichtige Körperfunktionen und wird meist durch Sonnenlicht gebildet. Eine Ergänzung ist nur bei ärztlich festgestelltem Mangel sinnvoll und sollte korrekt dosiert sowie abhängig von der Darreichungsform eingenommen werden.

Vitamin D3 und K2: Wann die gemeinsame Einnahme sinnvoll ist

Vitamin D3 und K2 unterstützen gemeinsam den Calciumhaushalt und die Knochengesundheit. Doch die Kombination ist nicht immer notwendig. Worauf Sie bei Dosierung, Medikamenten und individuellem Bedarf achten sollten.

Zu viel Magnesium: Diese Symptome kann eine Überdosierung auslösen

Magnesium ist wichtig für den Körper, doch eine zu hohe Einnahme kann Beschwerden verursachen. Das Video erklärt, welche Symptome bei einer Überdosierung auftreten können und wer besonders vorsichtig sein sollte.

Stirnrunzeln und verschränkte Arme: Durch diese Gewohnheiten wirkt man unsympathisch

Durch Körpersprache und Mimik kommuniziert man auch unbewusst mit seinen Mitmenschen. So sendet man ungewollt auch negative Signale. Wir zeigen Dir im Video auf welche Gewohnheiten man achten sollte (KI).

Mutter erhält Parkinson-Diagnose, nachdem sie steife Beine auf eine Laufverletzung zurückgeführt hatte

Eine zweifache Mutter, die ihre steifen Beine auf eine Laufverletzung zurückführte, erhielt später die Parkinson-Diagnose. Jessica Krauser bemerkte erste Zitteranfälle in ihren Dreißigern, bevor sie 2019 die Diagnose erhielt. Nach der Behandlung mit einem „Herzschrittmacher“ hätten sich ihre Symptome dramatisch verbessert, sagt sie.

Nahrhaftes Frühstück: Welche Nährstoffe sind morgens wichtig?

Wer mit einem gesunden Frühstück in den Tag startet, legt den Grundstein für ein verbessertes Wohlbefinden, mehr Energie und fördert zudem auch noch seine Gesundheit.

Ständig müde: Das sind die häufigsten Auslöser

Müdigkeit ist eines der häufigsten Symptome, die beim Arztbesuch genannt werden. Oft lässt sich eine Krankheit über sogenannte Leitsymptome identifizieren. Bei anhaltender Müdigkeit ist das Gegenteil der Fall. Müdigkeit gilt aber auch als erstes Signal dafür, dass körperlich etwas nicht stimmt. Weitere Alarmsignale sind das Einschlafen bei täglichen Verrichtungen oder extreme Vergesslichkeit und Konzentrationsprobleme. Sich nach kleinster körperlicher Anstrengung gleich ausgepowert und schlapp zu fühlen sei ebenfalls ein Hinweis, sagt der Bedburger Allgemeinmediziner Jens Wasserberg. Stress ist ein bedeutender Verursacher des chronischen Erschöpfungssyndroms, auch Fatigue-Syndrom genannt. Möglicherweise ist die bleibende Müdigkeit auch die Folge einer vorangegangenen Corona-Erkrankung. Eine Schilddrüsenerkrankung löst chronische Entzündungen und darum Müdigkeit als Symptom aus. Über das Blut lassen sich daneben Hormon- und Stoffwechselstörungen oder Entzündungen als Auslöser erkennen: Veränderte TSH-Werte zeigen an, dass die Schilddrüse zu viel oder zu wenige Hormone produziert. Der Hämoglobin-Wert (Hb-Wert) zeigt eine Blutarmut an. Ist der Homocysteinspiegel sehr hoch, kann das ebenfalls zu Erschöpfung und Müdigkeit führen. Mehr dazu im Video.

Fünf Dinge, die eine Notärztin nie mit ihren Kindern tun würde

Auf ihrem Instagram-Account klärt Dr. Julia Rehme-Röhrl, auf Instagram als „Notarztmami“ bekannt, über medizinische Themen auf. Sie postet informative Videos, in denen sie die Eltern über klassische Kinderkrankheiten informiert. In einem Video erklärt sie, welche fünf Dinge sie mit ihrem Wissen als Mutter niemals tun würde. 1. Niemals ohne Helm Fahrrad fahren - auch nicht im Fahrradanhänger 2. Niemals ein Hochbett kaufen. Das Kind könne davon viel zu leicht herunterfallen. Die Verletzungen von einem solchen Sturz seien sehr gefährlich und können bis zur Querschnittslähmung reichen. 3. Niemals eine dicke Jacke unter dem Sicherheitsgurt tragen. Die dicke Jacke verhindere es, dass der Gurt eng anliegt, um das Kind zu schützen. 4. Kein Trampolin für Kinder unter acht. Die Schwingungen darauf können die kleinen nicht einschätzen, vor allem nicht, wenn noch andere darauf hüpfen. 5. Niemals auf eine Schwimmhilfe verlassen.

Pollen-Allergie: Warum der Gang in die Apotheke oft nicht reicht

Etwa jeder zehnte Mensch in Niedersachsen ist nach Schätzungen der Barmer Krankenkasse wegen allergischen Schnupfens in ärztlicher Behandlung. Insgesamt nimmt die Pollenflugbelastung zu, sagt Allergologe Dr. Thomas Buck aus Hannover.

Saunagänge stärken das Immunsystem

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Die Welt nur mit 4 Sinnen erleben: ein Allgäuer Verein wandert mit Sehbehinderten

<strong>Die Welt mit allen Sinnen erleben – das ist nicht selbstverständlich. Doch egal auf welche Art Menschen beeinträchtigt sind, sollten sie trotzdem am Leben teilhaben können. Das hat sich auch der Verein Wandern und Erleben Allgäu e.V. gedacht. Hier werden seit diesem Jahr inklusive Wanderungen für Menschen mit einer Sehbehinderung angeboten. Ein Angebot, das mit gutem Beispiel voranschreitet. </strong>

Total-Body-PET-CT - Neues Diagnose-Gerät am UKM

Die Kombination aus PET und CT ermöglicht es, einfach gesagt nicht nur zu sehen, was sich im Körper befindet, sondern auch, was darin wo passiert.

Kardiologin empfiehlt Schokolade für ein gesundes Herz

Dunkle Schokolade kann mehr als nur süß sein: Studien zeigen die potenziellen gesundheitlichen Vorteile von Kakao. Dennoch ist sie kein Superfood.

Vitamin-B12-Mangel: Ursachen, Symptome und Behandlung

Vitamin B12 ist lebenswichtig für Nerven, Blutbildung und Stoffwechsel. Ein Mangel kann vielfältige Beschwerden auslösen. Wer besonders gefährdet ist, welche Symptome auftreten und wie sich ein Defizit erkennen und behandeln lässt – ein kompakter Überblick.

Vitamin D richtig einnehmen: Das sollten Sie wissen

Vitamin D stärkt Knochen, Muskeln und das Immunsystem. Doch nicht jeder braucht Präparate. Wann die Einnahme sinnvoll ist, worauf Sie bei der Dosierung achten sollten und warum Sonnenlicht eine zentrale Rolle spielt.

Vitamin D: Wie oft ist die Einnahme sinnvoll?

Wie häufig sollten Sie Vitamin D einnehmen? Die richtige Dosierung hängt vom individuellen Bedarf ab. Was Sie dazu wissen sollten.

Body Secret: Warum schweifen Gedanken ab?

Sie kennen das Gefühl, kurz schweifen die Gedanken ab, man kann sich gar nicht mehr konzentrieren und ist gedanklich plötzlich ganz wo anders. Galileo Doc Sebastian weiß genau, was dann im Gehirn vorgeht. Im Video erklärt er es genauer.

Können wir im Schlaf lernen?

Lernen im Schlaf? Studien zeigen: Neues Wissen entsteht dabei nicht. Doch gezielte Geräusche können helfen, bereits Gelerntes im Schlaf zu festigen. Unser Gehirn verarbeitet und stärkt Erinnerungen – Schlaf bleibt entscheidend für den Lernerfolg.

Vitamin-D-Mangel beheben: So lange dauert es

Ein Vitamin-D-Mangel kann wichtige Körperfunktionen beeinträchtigen. Wie lange es dauert, den Vitamin-D-Spiegel wieder zu normalisieren, hängt von der Ausprägung und der Behandlung ab. Ein Überblick.

Magnesium richtig einnehmen: Das sollten Sie wissen

Magnesium ist wichtig für den Körper. Doch wann ist eine zusätzliche Einnahme sinnvoll und worauf sollten Sie achten? Ein kurzer Überblick zu Bedarf, Dosierung und möglichen Nebenwirkungen.

Donna besiegt Bauchspeicheldrüsenkrebs mit mRNA-Impfung

Bauchspeicheldrüsenkrebs zählt zu den tödlichsten Krebsarten, gängige Therapien geraten an ihre Grenzen. Doch eine kleine Studie macht Patienten Hoffnung. Darunter auch Donna Gustafson. Sie ist heute krebsfrei.

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Schokolade für den Kreislauf: Welche Lebensmittel Sie regelmäßig zu sich nehmen sollten

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Windpocken: Alles was sie zu der Kinderkrankheit wissen sollten

Wenn sich ein Ausschlag auf der Haut bildet, kann das ein Zeichen für Windpocken sein. Die Krankheit ist in Deutschland häufig und hochansteckend. Mit Windpocken haben sich 2023 laut Robert Koch-Institut (RKI) rund 13.786 Menschen infiziert. Gut 82 Prozent der Erkrankungen betrafen dabei Kinder bis 14 Jahre. Wie werden Windpocken übertragen? Windpocken werden durch Tröpfcheninfektionen übertragen. Auch über großen Abstand hinweg kann das Virus noch in den Körper eines anderen Menschen gelangen und sich dort ausbreiten - sozusagen getragen vom Wind. Daher auch der Name Windpocken. Woran erkenne ich Windpocken? Zunächst fühlen sich Betroffene kränklich und haben gelegentlich auch Fieber. Erst nach und nach breitet sich der Hautausschlag aus. Wie wird Windpocken behandelt? • Puder oder Lotionen können den lästigen Juckreiz lindern. • Vernarbte Entzündungsstellen sollten mit speziellen Salben nachbehandelt werden. • Bei schweren Verläufen kann eine antivirale Therapie versucht werden. Wie lange dauert die Krankheit? • Eine Windpocken-Erkrankung heilt laut der Stiftung für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen bei den meisten Kindern innerhalb von zwei Wochen aus. Das Kind gilt ab dem ersten Tag des Hautausschlags für eine Woche als ansteckend.

Cannabis und seine Wirkung: So wirkt Kiffen auf den Körper

Für manche bedeutet Kiffen einfach nur Entspannung. Für andere ist Cannabis-Konsum ein Einstieg in die Drogenszene. Wir verraten Ihnen, was Sie mit Blick auf eine Legalisierung von Cannabis zur Wirkung von Marihuana und Co. wissen müssen.

Schlafstörungen, Kreislaufprobleme, Konzentrationsschwäche und Co.: Das sind die Tipps für Wetterfühlige

Temperaturschwankungen können zu körperlichen Beschwerden wie Schlafstörungen, Kreislaufproblemen, Konzentrationsschwäche, Gelenkschmerzen und Kopfschmerzen führen. Training gegen Wetterfühligkeit: Wechselduschen, Saunabäder oder auch Kneippbäder helfen Betroffenen, ihr vegetatives Regulsationssystem auf Vordermann zu bringen. Flucht ins Freie: Halten Sie sich oft im Freien auf. Auch bei Regen und Schmuddelwetter mal öfter rausgehen. Gesunde Ernährung: Reichlich Vitamine sind der Anfang eines gesunden Immunsystems. die finden sich in Obst und Gemüse. Schlafen ist die beste Medizin: Ist der Körper ausgeruht und erholt, kann er sich leichter auf wiedrige Einflüsse einstellen und die Energie aufbringen, sich anzupassen. Sport nutzt gegen Wetterfühligkeit: Wer viel Sport treibt – am besten noch an der frischen Luft – der trainiert sein Immunsystem. Stress ist Gift für den Organismus: Wer unter Strom steht, der hat keine Energie für andere Dinge. Entspannungsphasen helfen, dem körpereigenen Regulationssystem auf die Beine zu helfen. Den nächsten Urlaub nutzen: Nutzen Sie den nächsten Urlaub, um dem Organismus zu zeigen, dass es auch anderes Wetter als das gewohnte gibt. Vielleicht ist es hier besonders heiß oder es herrscht eine besondere Luftfeuchtigkeit. Ihr Regulationssystem kann daraus nur lernen.

Bildschirmzeit für Kinder und Jugendliche: Wie viel ist gesund?

Für Kinder und Jugendliche sei es umso besser, je weniger Zeit sie vor Bildschirmen verbringen. So heißt es in einer Leitlinie, die unter Federführung der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ) und mit Beteiligung der Uni Witten/Herdecke entstanden ist. Bildschirmmedien sollten auch nicht als Belohnung, Strafe oder zum Beruhigen genutzt werden, heißt es. Während der Mahlzeiten wird dazu geraten, die Geräte ganz beiseite zu legen. Kinder unter 3 Jahren sollten von jeglicher passiven und aktiven Nutzung von Bildschirmmedien ferngehalten werden. Die Kinder von 3 bis 6 Jahre sollen höchstens 30 Minuten am Tag am Bildschirm verbringen. Es soll dabei nicht allein gelassen werden. 6 bis 9 Jahre: höchstens 30 bis 45 Minuten an einzelnen Tagen, außerhalb der Hausaufgaben, am Bildschirm. 9 bis 12 Jahre: höchstens 45 bis 60 Minuten in der Freizeit vor einem Bildschirm und nur beaufsichtigter Internetzugang. 12 bis 16 Jahre: maximal ein bis zwei Stunden täglich in der Freizeit und spätestens bis 21.00 Uhr. Mit inhaltlicher Begleitung und beschränktem Internetzugang. Ein eigenes Smartphone wird frühestens ab 12 Jahren empfohlen. Der Internetzugang soll eingeschränkt sein. Smartphones machen krank, warnen die Ärzte, die bundesweit 2020 befragt wurden. Die Folgen sind u.a. Übergewicht, motorische Defizite und Lern-Entwicklungsstörungen.

Diskussionen um Gesundheitsreform: Wie gerecht ist die Reform?

Bis jetzt konnten Ehepartner kostenlos mitversichert werden: Laut Reform soll damit unter bestimmten Bedingungen bald Schluss sein. Nur nicht für Bürgergeldempfänger. Neben Ministerpräsident Söder üben Arbeitgeber und Arbeitnehmer in Bayern Kritik.

Fachkräftemangel: Physiotherapeuten in Schleswig-Holstein schlagen Alarm

Physiotherapeut:innen in Schleswig-Holstein schlagen aufgrund des Fachkräftemangels Alarm. Besonders im ländlichen Raum sei die Versorgung nicht ausreichend, gleichzeitig steige mit der älter werdenden Gesellschaft der Bedarf an Fachkräften.

Streitthema Impfung: Warum das Jaukerl wichtig ist

Dr. Karl Zwiauer, Mitglied des Nationalen Impfgremium, erklärt, warum Impfungen wichtig und Sorgen von Eltern oft unbegründet sind.

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Was dem Körper Magnesium entzieht

Magnesium ist wichtig für Muskeln, Nerven und Energie. Doch Stress, Ernährung und andere Faktoren können den Bedarf erhöhen oder zu Verlusten führen.

Sieben Tage nach Infekt sind wir in der Schlaganfall-Zone

Magen-Darm-Infekte oder eine Zahninfektion können das Risiko für einen Schlaganfall beeinflussen. Das fand ein europäisches Forscherteam heraus. Es untersuchte speziell Menschen unter 50 Jahren.

Warum Folsäure so wichtig ist

Folsäure, auch als Vitamin B9 bekannt, ist entscheidend für Zellwachstum und Blutbildung. Ein Mangel kann verschiedene Beschwerden verursachen und ist besonders in der Schwangerschaft riskant.

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