Vitamine und Mineralstoffe sind für viele Menschen ein fester Bestandteil der täglichen Gesundheitsroutine. Doch nicht nur die Auswahl des richtigen Präparats, sondern auch der Zeitpunkt der Einnahme kann entscheidend dafür sein, wie gut der Körper die Nährstoffe aufnimmt und verwertet. Studien und Experten betonen, dass das Timing je nach Vitamin oder Mineralstoff variiert und die Wirkung der Supplemente deutlich beeinflussen kann.
Keine Todesfälle bei jungen Frauen: HPV-Impfung schützt vor Gebärmutterhalskrebs
Eine große neue Studie hat ergeben, dass die Zahl der Todesfälle durch Gebärmutterhalskrebs bei jungen Frauen in England seit der Einführung der HPV-Impfung dramatisch gesunken ist.
Hitzeschlag und Dehydration: Symptome im Überblick
Erfahren Sie, wie Sie Hitze-Notfälle wie Sonnenstich, Hitzeschlag und Dehydration erkennen und im Ernstfall richtig reagieren.
Sonnenallergie: Tipps bei Juckreiz und Rötung
Mit den ersten warmen Sonnenstrahlen des Jahres kann sich schnell eine Sonnenallergie entwickeln. Diese Krankheit ist in der Medizin unter dem Terminus „Polymorphe Lichtdermatose“ bekannt. Vor allem Menschen mit einer sehr hellen Epidermis leiden unter der starken Sonneneinstrahlung. Aufgrund einer intensiven Einwirkung der Sonne löst die Haut eine entzündliche Reaktion aus. Wenn die Haut überreagiert, kann die Ursache auch äußere Einflüsse eine wesentliche Rolle spielen, wie etwa Sonnencremes, Kosmetik oder Medikamente. Eine Sonnenallergie zeigt sich dadurch, dass die Haut zu jucken und zu brennen anfängt. Außerdem kommt es zu scharf abgegrenzte Flächen, auf denen sich Rötungen, Bläschen und sogar kleine Knötchen bilden. Wer zu viel Sonne tankt, riskiert auch Hautkrebs sowie eine vorzeitige Alterung der Haut. Ein gutes Mittel, um sich vor der Sonne zu schützen, ist das Tragen von langer Kleidung. Für die Behandlung der Symptome einer Sonnenallergie werden gewöhnlich verschiedene Medikamente angewandt. Gels, Cremes und Salben können eine juckreiz- und entzündungshemmende Wirkung zeigen. Mehr dazu im Video.
Die Sonne und die UV-Strahlen: So gesund und schädlich sind sie
Ohne die Sonne wäre unser Leben nicht möglich. Sonnenstrahlen unterstützen die Photosynthese bei Pflanzen, sorgen für Licht und Wärme. Sie setzt Glückshormone frei und löst gute Stimmung aus. Außerdem steigert sie die Durchblutung, fördert unsere Leistungsfähigkeit und aktiviert in der Haut das lebenswichtige Vitamin D. Wenn wir uns aber länger als 20 Minuten ungeschützt in der Sonne aufhalten, droht uns der Sonnenbrand. Sie beschleunigen den Hautalterungsprozess. Im schlimmsten Fall kann die Sonne aber Hautkrebs verursachen. Hautkrebs ist die häufigste Krebserkrankung in Deutschland. Mehr als 300.000 Menschen bekommen nach Angaben der Deutschen Krebshilfe die Diagnose gestellt. 2009 hat die WHO UV-Strahlung in die höchste Kategorie krebserregender Stoffe eingeordnet. Besonders gefährdet an Hautkrebs zu erkranken sind Menschen, die helle Haut, Sommersprossen und blonde Haare haben. Wir erzählen, wie Sie sich von der UV-Strahlen schützen sollen.
Sport bei Hitze: 10 Tipps zum Trainieren im Sommer
Wer bei Hitze dennoch Sport treiben möchte, sollte sich an einige Tipps halten. Mit diesen 10 Tipps halten Sie sich auch über den Sommer fit: 1. Mittagssonne meiden: Am besten trainieren Sie früh am Morgen, wenn die Luft noch kühl und frisch ist oder in den Abendstunden. Morgens ist die Ozonbelastung am geringsten. 2. Passende Kleidung für die Hitze: Um den Schweiß nach außen zu transportieren, wird je nach Sportart die passende Kleidung empfohlen. Dadurch verdunstet der Schweiß und der Körper wird etwas gekühlt. 3. Wichtige Stellen bedecken: Bei großer Hitze und Sonneneinstrahlung sollten Sie manche Körperteile besonders schützen. Den Kopf, die Augen und den Nacken sollten sie mit einer Bedeckung, Sonnenbrille und einem feuchten Tuch schützen. 4. Sonnencreme: Wer dennoch mittags und nachmittags trainiert, sollte sich ausreichend mit Sonnencreme eincremen. Die Creme sollte wasserfest und nicht zu fettig sein und einen hohen Lichtschutzfaktor haben. 5. Schatten: Wenn die gewohnte Laufstrecke durch die pralle Sonne führt, sollten Sie im Sommer die Runde anpassen. Wählen Sie Wege, die unter Bäumen oder im Schatten entlangführen. 6. Trinken: Je höher die Temperatur im Sommer wird, desto mehr Flüssigkeit verliert der Körper durch Schwitzen. Damit Sie nicht dehydrieren, behalten sie eine Wasserflasche in der Nähe. 7. Keine Höchstleistungen: Besonders an heißen Tagen, sollten Sie nicht neuen Bestzeiten hinterherrennen. Durch die Hitze schlägt das Herz schneller und der Puls ist höher als an kühlen Tagen. Es ist ratsam die Länge und Intensität anzupassen und vermehrt Pausen einzulegen. 8. Ozonwerte kontrollieren: Eine erhöhte Ozonkonzentration kann die Lunge und Schleimhäute belasten und zu Kopfschmerzen führen. Bis 180 Mikrogramm Ozon pro Kubikmeter Luft ist Sport an der Luft kein Problem. Zwischen 180 und 360 Mikrogramm sollten Sie Sport im Freien reduzieren. Bei Werten darüber hinaus sollten Sie auf Sport verzichten. 9. Akklimatisieren: Wenn Sie in den Urlaub fahren und an dem Ort andere Temperaturen herrschen, sollten Sie sich einige Tage zur Akklimatisierung gönnen. 10. Signale des eigenen Körpers erkennen: Sie sollten sich nicht zwingen bei großer Hitze Sport zu treiben. Das kann zu einem Sonnenstich oder Hitzschlag führen. Typische Anzeichen sind: Kopfschmerzen, Schwindel, schneller Puls, Blässe und Ohnmacht. Wenn Sie eines der Symptome erkennen, machen sie eine Pause und suchen sie Schatten. Notfalls muss ein Arzt kontaktiert werden.
Lungenfibrose: Mette-Marit hat neue Lunge erhalten
Lungenfacharzt Peter Jaksch (AKH) über die Lungentransplantation der norwegischen Kronprinzessin Mette-Marit.
Therapeutisches Reiten: Wenn Bewegung und Begegnung Entwicklung fördern
Seit einem Jahr kommen Schüler und Schülerinnen von der Lebenshilfe Hannover zum therapeutischen Reiten auf den Hof von Hannah Sichtermann. Die Pferde Jua und June dürfen gestreichelt und berührt werden, und alle Kinder sitzen einmal mit Unterstützung ihrer Betreuer auf einem der Tiere. Reittherapeutin Hannah Sichtermann erlebt dabei besondere Momente der Begegnung zwischen den Kindern und den Pferden.
Sie Hassen Es, Früh Aufzustehen? Versuchen Sie Diese Schritte, Um Zum Morgenmensch Zu Werden
Für viele Menschen ist frühes Aufstehen eine unlösbare Aufgabe, besonders bei unregelmäßigem Schlafrhythmus oder wenn sie dazu neigen, spät ins Bett zu gehen. Auch wenn es so aussieht, als würden Sie nie ein Frühaufsteher werden, gibt es wissenschaftlich fundierte Methoden, Ihre innere Uhr zu regulieren. Fragen Sie sich zunächst, warum Sie ein Morgenmensch werden möchten. Ein klarer Grund, wie zum Beispiel Sport oder Stressabbau am Morgen, kann Ihnen helfen, dranzubleiben. Legen Sie anschließend einen regelmäßigen Schlafrhythmus fest und versuchen Sie, diesen so gut wie möglich einzuhalten. Stellen Sie Ihren Wecker auf Ihre ideale Aufwachzeit und wählen Sie eine Schlafenszeit, die Ihrem Schlafbedürfnis entspricht. Laut Dr. Feinsilver, Leiter des Schlafzentrums am Lenox Hill Hospital, sollten Sie die Schlummertaste Ihres Weckers vermeiden, „egal wie schlecht Sie sich fühlen“. Auch die Exposition gegenüber natürlichem Licht direkt nach dem Aufwachen kann helfen, da Ihre innere Uhr stark vom Licht beeinflusst wird. Wenn möglich, genießen Sie Ihren Kaffee am Fenster oder machen Sie kurz nach dem Aufwachen einen zügigen Spaziergang um den Block. Sie können Ihre Schlafqualität auch verbessern, indem Sie gute Schlafgewohnheiten entwickeln, beispielsweise Koffein und Alkohol kurz vor dem Schlafengehen vermeiden. Laut Dr. Feinsilver ist Beständigkeit der Schlüssel zur Entwicklung neuer Gewohnheiten. Wenn Sie Ihre innere Uhr anpassen möchten, sollten Sie es vermeiden, auszuschlafen, auch am Wochenende.
Beide Unterschenkel amputiert: Spezielle OP gibt Hannoveraner sein Leben zurück
Eine Meningokokken-Infektion nach einem Insektenstich im Jahr 2022 veränderte das Leben von Jürgen Becker aus Hannover schlagartig. Er ging abends ins Bett und wachte erst drei Monate später im Krankenhaus aus dem Koma auf.
Aromen in E-Zigaretten könnten das Risiko für Herzstillstand erhöhen
Ein wichtiger Inhaltsstoff, der in beliebten E-Zigaretten-Aromen verwendet wird, könnte den natürlichen Herzrhythmus stören und sogar das Risiko eines Herzstillstands erhöhen.
KI-App erkennt Warnzeichen von Hautkrebs mit der Smartphone-Kamera
Eine App mit künstlicher Intelligenz (KI), die potenzielle Anzeichen von Hautkrebs erkennen kann, funktioniert nun auch mit einer herkömmlichen Smartphone-Kamera.
Was zur Organspende-Entscheidung in Deutschland gilt
Ein Überblick über Organspendeausweise, das Online-Register und die Patientenverfügung in Deutschland.
Warum ging Mette-Marits Lungentransplantation so schnell?
BUNTE.de-Royal-Experte erklärt, warum die Lungentransplantation so schnell ging
Forschende warnen vor Demenzwelle
Bis 2060 könnte die Zahl der Demenzerkrankten in Deutschland auf 2,1 Millionen steigen. Besonders ländliche Regionen stehen vor großen Herausforderungen.
Stummer Herzinfarkt: 5 wichtige Warnzeichen
Nicht jeder Herzinfarkt verursacht die typischen, starken Brustschmerzen. Diese Anzeichen werden bei einem Herzinfarkt besonders häufig übersehen.
Wenn die Hypochondrie kickt
Neue Lunge für Mette-Marit: Erfolgreiche OP bringt Hoffnung
Aufatmen in Norwegen: Kronprinzessin Mette-Marit hat eine neue Lunge erhalten. Die Transplantation ist laut Königshaus erfolgreich verlaufen. Nun beginnt für die 52-Jährige eine mehrwöchige Erholungsphase im Krankenhaus.
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Fitness fürs Hirn: Wer mehr erlebt, erinnert sich besser
Manchmal macht uns das normale Zeug verrückt: Wo ist mein Schlüssel? Was wollte ich sagen? Und was ist mit meinem Gedächtnis los? Vergesslichkeit nervt - aber wenn wir verstehen, wie das Gedächtnis funktioniert, können wir es trainieren. Der Neurowissenschaftler Charan Ranganath sagt, dass unser Gedächtnis nicht dafür gemacht ist, uns an jeden einzelnen Namen von Leuten zu erinnern, die wir auf Partys treffen. Deshalb ist es normal, solche Dinge zu vergessen. Ein Psychologie-Professor erklärt, dass das Gedächtnis hilft, wichtige Informationen herauszufiltern, die uns in einer unsicheren und sich verändernden Welt helfen. Unser Gedächtnis ist oft besser als wir denken, dank des präfrontalen Cortex, einem Teil des Gehirns, der uns hilft, Dinge zu planen und Probleme zu lösen. Aber dieser Bereich wird mit dem Alter schwächer und wird durch Multitasking, Stress und Schlafmangel beeinträchtigt. Doch es gibt Möglichkeiten, ihn zu stärken: durch Bewegung, Achtsamkeit und das Reduzieren von Ablenkungen wie E-Mails und Nachrichten. Raus aus dem Trott: neue Eindrücke für Updates sammeln: Um unser Gehirn fit zu halten, sollten wir neue Erfahrungen sammeln und aus unserem Alltagstrott ausbrechen. Der Neurowissenschaftler Ranganath sagt, dass vielfältige Erlebnisse und Begegnungen unser Gehirn trainieren. Indem wir neue Orte erkunden und Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen treffen, erhalten wir wertvolle „Updates“ für unser Wissen. So bleiben wir flexibel und können uns schnell an neue Situationen anpassen - das ist wie Fitness für das Gehirn. Ranganath erklärt, dass unser Gedächtnis leidet, wenn wir immer mit denselben Leuten an denselben Orten sind. Während der Pandemie zum Beispiel saßen wir oft allein vor Bildschirmen. Die Tage fühlten sich endlos an, und wir hatten kaum Erinnerungen an das, was passiert war.
Lebensmittel, Die Sie Vor Dem Schlafengehen Vermeiden Sollten
Wenn Sie Schwierigkeiten haben, gut zu schlafen, suchen Sie vielleicht nach effektiven Möglichkeiten, Ihren Schlaf zu verbessern. Es überrascht nicht, dass Ihre Ernährung eine wichtige Rolle für Ihre Schlafqualität spielt. Koffein ist einer der Hauptfaktoren, die den Schlaf beeinträchtigen können. In Maßen genossen ist es unbedenklich, aber vermeiden Sie den Konsum innerhalb von acht Stunden vor dem Schlafengehen, um Ihren Schlaf nicht zu stören. Auch zuckerhaltige Lebensmittel kurz vor dem Schlafengehen können zu Blutzuckerschwankungen führen, die Sie mitten in der Nacht aufwachen lassen können. Alkohol macht zwar müde, kann aber auch Ihren Schlaf stark stören und Sie mehrmals pro Nacht aufwachen lassen. Wenn Sie spät abends Heißhunger auf scharfes Essen haben, kann dies Ihren Schlaf beeinträchtigen. Säurehaltige oder scharfe Speisen können Sodbrennen auslösen und das Ein- und Durchschlafen erschweren. Schließlich enthalten stark verarbeitete Lebensmittel viel Zucker und ungesunde Fette, die den natürlichen zirkadianen Rhythmus Ihres Körpers stören.
Mineralischer VS. Chemischer Sonnenschutz: Worin Liegt Der Unterschied?
Sonnenschutz ist unerlässlich für den Hautschutz, doch nicht alle Arten sind gleich. Chemische und mineralische Sonnenschutzmittel unterscheiden sich in ihrer Wirkungsweise gegen UV-Strahlen. Chemische Sonnenschutzmittel sind aufgrund ihrer einfachen Anwendung und des angenehmen Hautgefühls beliebt, stehen aber wegen der möglichen Aufnahme geringer Mengen in den Blutkreislauf in der Kritik. Obwohl diese Aufnahme nicht nachweislich schädlich ist, können chemische Sonnenschutzmittel empfindliche Haut stärker reizen als andere Optionen. Mineralische Sonnenschutzmittel verwenden physikalische Filter wie Zinkoxid oder Titandioxid und bilden einen Film auf der Haut, anstatt einzuziehen. Sie reflektieren die UV-Strahlen anstatt sie zu absorbieren und sind somit eine wirksame und sichere Alternative zu chemischen Produkten. Mineralische Sonnenschutzmittel bieten in der Regel einen etwas breiteren Schutz, doch ihre dicke Textur hält manche Menschen davon ab, ausreichend Sonnenschutzmittel aufzutragen. Moderne mineralische Sonnenschutzmittel haben sich jedoch deutlich verbessert und sind mit leichteren Formeln und getönten Varianten erhältlich, um sichtbare Rückstände auf der Haut zu reduzieren. Unabhängig von der gewählten Art ist es wichtig, ausreichend Sonnenschutzmittel aufzutragen – etwa ein Schnapsglas voll alle paar Stunden – mit Lichtschutzfaktor 30 oder höher.
Auf keinen Fall essen: Schwere gesundheitliche Folgen - bundesweiter Rückruf bestimmter Lebensmittel
Ein Lebensmittel wird derzeit zurückgerufen. Durch den Verzehr kann es zu gesundheitlichen Beschwerden kommen - das solltest du dazu jetzt wissen.
Zeckenbisse: Alles über Krankheiten und Impfung
Was sich anfänglich anfühlt wie eine Sommergrippe, entpuppt sich manchmal als Folge eines Zeckenbisses. Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) ist die gefährlichste Erkrankung, die durch die Parasiten ausgelöst werden kann. Eine Impfung hilft. Für wen die Impfung gegen FSME Sinn macht und warum sie auch in NRW wichtig sein kann.
Windpocken: Alles was sie zu der Kinderkrankheit wissen sollten
Wenn sich ein Ausschlag auf der Haut bildet, kann das ein Zeichen für Windpocken sein. Die Krankheit ist in Deutschland häufig und hochansteckend. Mit Windpocken haben sich 2023 laut Robert Koch-Institut (RKI) rund 13.786 Menschen infiziert. Gut 82 Prozent der Erkrankungen betrafen dabei Kinder bis 14 Jahre. Wie werden Windpocken übertragen? Windpocken werden durch Tröpfcheninfektionen übertragen. Auch über großen Abstand hinweg kann das Virus noch in den Körper eines anderen Menschen gelangen und sich dort ausbreiten - sozusagen getragen vom Wind. Daher auch der Name Windpocken. Woran erkenne ich Windpocken? Zunächst fühlen sich Betroffene kränklich und haben gelegentlich auch Fieber. Erst nach und nach breitet sich der Hautausschlag aus. Wie wird Windpocken behandelt? • Puder oder Lotionen können den lästigen Juckreiz lindern. • Vernarbte Entzündungsstellen sollten mit speziellen Salben nachbehandelt werden. • Bei schweren Verläufen kann eine antivirale Therapie versucht werden. Wie lange dauert die Krankheit? • Eine Windpocken-Erkrankung heilt laut der Stiftung für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen bei den meisten Kindern innerhalb von zwei Wochen aus. Das Kind gilt ab dem ersten Tag des Hautausschlags für eine Woche als ansteckend.
Cannabis und seine Wirkung: So wirkt Kiffen auf den Körper
Für manche bedeutet Kiffen einfach nur Entspannung. Für andere ist Cannabis-Konsum ein Einstieg in die Drogenszene. Wir verraten Ihnen, was Sie mit Blick auf eine Legalisierung von Cannabis zur Wirkung von Marihuana und Co. wissen müssen.
Schlafstörungen, Kreislaufprobleme, Konzentrationsschwäche und Co.: Das sind die Tipps für Wetterfühlige
Temperaturschwankungen können zu körperlichen Beschwerden wie Schlafstörungen, Kreislaufproblemen, Konzentrationsschwäche, Gelenkschmerzen und Kopfschmerzen führen. Training gegen Wetterfühligkeit: Wechselduschen, Saunabäder oder auch Kneippbäder helfen Betroffenen, ihr vegetatives Regulsationssystem auf Vordermann zu bringen. Flucht ins Freie: Halten Sie sich oft im Freien auf. Auch bei Regen und Schmuddelwetter mal öfter rausgehen. Gesunde Ernährung: Reichlich Vitamine sind der Anfang eines gesunden Immunsystems. die finden sich in Obst und Gemüse. Schlafen ist die beste Medizin: Ist der Körper ausgeruht und erholt, kann er sich leichter auf wiedrige Einflüsse einstellen und die Energie aufbringen, sich anzupassen. Sport nutzt gegen Wetterfühligkeit: Wer viel Sport treibt – am besten noch an der frischen Luft – der trainiert sein Immunsystem. Stress ist Gift für den Organismus: Wer unter Strom steht, der hat keine Energie für andere Dinge. Entspannungsphasen helfen, dem körpereigenen Regulationssystem auf die Beine zu helfen. Den nächsten Urlaub nutzen: Nutzen Sie den nächsten Urlaub, um dem Organismus zu zeigen, dass es auch anderes Wetter als das gewohnte gibt. Vielleicht ist es hier besonders heiß oder es herrscht eine besondere Luftfeuchtigkeit. Ihr Regulationssystem kann daraus nur lernen.
Bildschirmzeit für Kinder und Jugendliche: Wie viel ist gesund?
Für Kinder und Jugendliche sei es umso besser, je weniger Zeit sie vor Bildschirmen verbringen. So heißt es in einer Leitlinie, die unter Federführung der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ) und mit Beteiligung der Uni Witten/Herdecke entstanden ist. Bildschirmmedien sollten auch nicht als Belohnung, Strafe oder zum Beruhigen genutzt werden, heißt es. Während der Mahlzeiten wird dazu geraten, die Geräte ganz beiseite zu legen. Kinder unter 3 Jahren sollten von jeglicher passiven und aktiven Nutzung von Bildschirmmedien ferngehalten werden. Die Kinder von 3 bis 6 Jahre sollen höchstens 30 Minuten am Tag am Bildschirm verbringen. Es soll dabei nicht allein gelassen werden. 6 bis 9 Jahre: höchstens 30 bis 45 Minuten an einzelnen Tagen, außerhalb der Hausaufgaben, am Bildschirm. 9 bis 12 Jahre: höchstens 45 bis 60 Minuten in der Freizeit vor einem Bildschirm und nur beaufsichtigter Internetzugang. 12 bis 16 Jahre: maximal ein bis zwei Stunden täglich in der Freizeit und spätestens bis 21.00 Uhr. Mit inhaltlicher Begleitung und beschränktem Internetzugang. Ein eigenes Smartphone wird frühestens ab 12 Jahren empfohlen. Der Internetzugang soll eingeschränkt sein. Smartphones machen krank, warnen die Ärzte, die bundesweit 2020 befragt wurden. Die Folgen sind u.a. Übergewicht, motorische Defizite und Lern-Entwicklungsstörungen.
Kliniken schlagen Alarm: Drohen weitere Millionenverluste?
Sparen auf Kosten der Krankenhäuser? Die Kreisklinik Günzburg schreibt bereits Millionenverluste. Geplante Kürzungen der Bundesregierung und die Krankenhausreform könnten die finanzielle Lage weiter verschärfen.
Demenz in Bayern nimmt zu: Ländliche Regionen am stärksten betroffen
Demenz in Bayern nimmt zu: Laut einer AOK-Prognose könnte die Zahl der Menschen mit Demenz in Bayern bis 2060 auf mehr als 340.000 steigen. Besonders stark betroffen sind ländliche Regionen wie der Nordosten Bayerns sein.
Suchtgefahr bei Jugendlichen? Nikotinbeutel und Snus im Trend
Suchtgefahr: Nikotinbeutel und Snus werden bei Jugendlichen immer beliebter. Fachleute warnen vor dem hohen Nikotingehalt und sehen die Produkte als mögliches Einstiegsprodukt in die Abhängigkeit. Bayern fordert strengere Verkaufsregeln.