Manche Arten von Nickerchen könnten das Sterberisiko einer Person erhöhen.
So viele Krankmeldungen wie nie: AOK Fehlzeiten-Report 2025
Die Zahl der Krankschreibungen in Deutschland hat einen neuen Rekord erreicht. Laut dem AOK Fehlzeiten-Report 2025 meldet sich jeder Beschäftigte im Schnitt 2,3 Mal pro Jahr krank. Damit stieg die Zahl der Krankmeldungen auf 228 Fälle je 100 AOK-Mitglieder – mehr als der bisherige Höchstwert von 2023 (225 Fälle). Insgesamt nahmen die Krankmeldungen um 1,5 % zu, die Krankheitstage pro Fall gingen aber leicht zurück. Atemwegserkrankungen als häufigste Erkrankung: Am häufigsten fehlten Beschäftigte wegen Atemwegserkrankungen (27,9 %), darunter Erkältungen und Corona-Erkrankungen. Das entspricht 82,2 Fällen je 100 AOK-Mitglieder. Danach folgen Muskel- und Skeletterkrankungen (13,7 %). An dritter Stelle stehen psychische Erkrankungen: Hier steigt Zahl der Ausfalltage seit Jahren. Laut AOK nahmen die Fehltage wegen psychischer Probleme in den letzten zehn Jahren um 43 % zu. Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) sieht darin ein Alarmsignal und warnt vor Überlastung, Zeitdruck und Arbeitsverdichtung. Telefonische Krankmeldungen kein relevanter Faktor: Die telefonische Krankschreibung wird oft als Grund für den Anstieg der Krankmeldungen genannt. Doch laut AOK-Report stimmt das nicht: 2024 gab es 26,4 Millionen Krankmeldungen wegen Atemwegserkrankungen, aber nur 145.000 telefonische Krankschreibungen.
Depression: Symptome, Ursachen und Behandlung
Eine Depression ist eine psychische Erkrankung. Betroffene fühlen sich leer, hoffnungslos und niedergeschlagen. Die Krankheit kann im schlimmsten Fall mit einem Suizid enden. Laut WHO leben über 322 Millionen Menschen weltweit mit Depressionen, über vier Millionen davon in Deutschland. Welche Ursachen hat eine Depression? Eine Depression entsteht durch das Zusammenspiel vieler Faktoren. Häufige Auslöser sind Schicksalsschläge, Krankheiten oder Stress im Erwachsenenalter. Besonders betroffen sind ältere Menschen, Frauen, Singles, Stadtbewohner, Menschen mit wenig sozialen Kontakten oder niedrigem Bildungsstand sowie Menschen mit Suchtproblemen. Oft liegt der Ursprung der Krankheit in belastenden Kindheitserfahrungen oder einer gesteigerten Empfindlichkeit gegenüber Stress. Genetische Veranlagung spielt ebenfalls eine Rolle: Kinder depressiver Eltern haben ein erhöhtes Risiko. Welche Arten von Depressionen gibt es? Depression hat verschiedene Formen und Ausprägungen: • Unipolare Depression: Depressive Phasen wechseln mit symptomfreien Zeiten. • Bipolare Depression: Wechsel zwischen depressiven und manischen Phasen, in denen Betroffene euphorisch und impulsiv sind. • Dysthymie: Chronische, leichtere Depression, die über zwei Jahre oder länger andauert. Zusätzliche Formen: • Winterdepression: Tritt meist in den dunklen Monaten auf. • Prä-/Postnatale Depression: Betrifft Frauen in der Schwangerschaft oder nach der Geburt. • Burnout-Syndrom: Lang anhaltender Stresszustand, oft mit Depression verbunden. • Maskierte Depression: Depression äußert sich durch körperliche Beschwerden ohne organische Ursachen. Wie wird eine Depression behandelt? Es gibt verschiedene Wege, Depressionen zu behandeln: • Medikamente (Antidepressiva) lindern Symptome wie Antriebslosigkeit, heilen jedoch nicht. Sie helfen oft in Kombination mit anderen Therapien, müssen aber individuell angepasst werden, da Nebenwirkungen möglich sind. • Psychotherapie: Hier gibt es zwei Hauptansätze: Kognitive Verhaltenstherapie: Der Patient lernt, depressive Denkmuster zu erkennen und umzuformen, meist in wöchentlichen Sitzungen. Tiefenpsychologische Therapie: Hierbei werden Ursachen der Depression, oft in Kindheitserfahrungen, erforscht und bearbeitet.
Sommerzeit ist Mückenzeit: Das hilft bei einem Mückenstich
Jedes Jahr aufs Neue freut man sich über den Sommer. Endlich raus! Doch auch die Insekten - vor allem Mücken - genießen das schöne Wetter und stürzen sich auf den Menschen. Mückenstiche sind die Folge. Die können ganz schön lästig sein. Erst Recht, wenn sie starken Juckreiz oder Schwellungen hervorrufen. Dabei wird der Juckreiz gar nicht von der Mücke selbst hervorgerufen, sondern von unserem eigenen Körper. Doch mit einigen Hausmitteln kann man viel gegen die lästigen Stiche tun. Aber ein in keinem Fall: Kratzen!
Reform für überlastete Notaufnahmen
Viele Menschen landen in der Notaufnahme, obwohl sie auch ambulant versorgt werden könnten. Das bringt das Personal an die Kapazitätsgrenzen und führt zu langen Wartezeiten. Eine Reform der Notfallversorgung soll das künftig ändern.
Heuschnupfen-Saison härter denn je
Die Temperaturen steigen, die Bäume schlagen aus – für Millionen Allergiker beginnt eine anstrengende Zeit. In diesem Jahr ist es jedoch besonders schlimm, warnen Experten. Woran das liegt und was Betroffene jetzt tun können.
Hautkrebs steht im Zusammenhang mit diesem Lebensmittel
Studie zeigt: Viel Fischkonsum steht mit höherem Risiko für schwarzen Hautkrebs in Verbindung. Besonders bei Thunfisch. Beweis für Ursache fehlt. Wichtigster Risikofaktor bleibt UV-Strahlung.
Vitamin-B-Komplex: Mögliche Nebenwirkungen bei hoher Dosierung
Vitamin-B-Komplex-Präparate gelten meist als gut verträglich, können bei überhöhter oder langfristiger Einnahme jedoch Nebenwirkungen wie Magen-Darm-Beschwerden, Hautreaktionen oder Nervenschäden verursachen.
Vitamine und Psyche: Bedeutung für Stimmung und Nervensystem
Vitamine sind wichtig für die Funktion des Nervensystems und können Einfluss auf Stimmung und psychische Stabilität haben. Besonders B-Vitamine und Vitamin D stehen im Zusammenhang mit Prozessen im Gehirn, die für emotionale Balance entscheidend sind.
Vitamin D richtig einnehmen - was zu beachten ist
Vitamin D unterstützt wichtige Körperfunktionen und wird meist durch Sonnenlicht gebildet. Eine Ergänzung ist nur bei ärztlich festgestelltem Mangel sinnvoll und sollte korrekt dosiert sowie abhängig von der Darreichungsform eingenommen werden.
Vitamin D3 und K2: Wann die gemeinsame Einnahme sinnvoll ist
Vitamin D3 und K2 unterstützen gemeinsam den Calciumhaushalt und die Knochengesundheit. Doch die Kombination ist nicht immer notwendig. Worauf Sie bei Dosierung, Medikamenten und individuellem Bedarf achten sollten.
Zu viel Magnesium: Diese Symptome kann eine Überdosierung auslösen
Magnesium ist wichtig für den Körper, doch eine zu hohe Einnahme kann Beschwerden verursachen. Das Video erklärt, welche Symptome bei einer Überdosierung auftreten können und wer besonders vorsichtig sein sollte.
Stirnrunzeln und verschränkte Arme: Durch diese Gewohnheiten wirkt man unsympathisch
Durch Körpersprache und Mimik kommuniziert man auch unbewusst mit seinen Mitmenschen. So sendet man ungewollt auch negative Signale. Wir zeigen Dir im Video auf welche Gewohnheiten man achten sollte (KI).
Mutter erhält Parkinson-Diagnose, nachdem sie steife Beine auf eine Laufverletzung zurückgeführt hatte
Eine zweifache Mutter, die ihre steifen Beine auf eine Laufverletzung zurückführte, erhielt später die Parkinson-Diagnose. Jessica Krauser bemerkte erste Zitteranfälle in ihren Dreißigern, bevor sie 2019 die Diagnose erhielt. Nach der Behandlung mit einem „Herzschrittmacher“ hätten sich ihre Symptome dramatisch verbessert, sagt sie.
Nahrhaftes Frühstück: Welche Nährstoffe sind morgens wichtig?
Wer mit einem gesunden Frühstück in den Tag startet, legt den Grundstein für ein verbessertes Wohlbefinden, mehr Energie und fördert zudem auch noch seine Gesundheit.
Ständig müde: Das sind die häufigsten Auslöser
Müdigkeit ist eines der häufigsten Symptome, die beim Arztbesuch genannt werden. Oft lässt sich eine Krankheit über sogenannte Leitsymptome identifizieren. Bei anhaltender Müdigkeit ist das Gegenteil der Fall. Müdigkeit gilt aber auch als erstes Signal dafür, dass körperlich etwas nicht stimmt. Weitere Alarmsignale sind das Einschlafen bei täglichen Verrichtungen oder extreme Vergesslichkeit und Konzentrationsprobleme. Sich nach kleinster körperlicher Anstrengung gleich ausgepowert und schlapp zu fühlen sei ebenfalls ein Hinweis, sagt der Bedburger Allgemeinmediziner Jens Wasserberg. Stress ist ein bedeutender Verursacher des chronischen Erschöpfungssyndroms, auch Fatigue-Syndrom genannt. Möglicherweise ist die bleibende Müdigkeit auch die Folge einer vorangegangenen Corona-Erkrankung. Eine Schilddrüsenerkrankung löst chronische Entzündungen und darum Müdigkeit als Symptom aus. Über das Blut lassen sich daneben Hormon- und Stoffwechselstörungen oder Entzündungen als Auslöser erkennen: Veränderte TSH-Werte zeigen an, dass die Schilddrüse zu viel oder zu wenige Hormone produziert. Der Hämoglobin-Wert (Hb-Wert) zeigt eine Blutarmut an. Ist der Homocysteinspiegel sehr hoch, kann das ebenfalls zu Erschöpfung und Müdigkeit führen. Mehr dazu im Video.
Fünf Dinge, die eine Notärztin nie mit ihren Kindern tun würde
Auf ihrem Instagram-Account klärt Dr. Julia Rehme-Röhrl, auf Instagram als „Notarztmami“ bekannt, über medizinische Themen auf. Sie postet informative Videos, in denen sie die Eltern über klassische Kinderkrankheiten informiert. In einem Video erklärt sie, welche fünf Dinge sie mit ihrem Wissen als Mutter niemals tun würde. 1. Niemals ohne Helm Fahrrad fahren - auch nicht im Fahrradanhänger 2. Niemals ein Hochbett kaufen. Das Kind könne davon viel zu leicht herunterfallen. Die Verletzungen von einem solchen Sturz seien sehr gefährlich und können bis zur Querschnittslähmung reichen. 3. Niemals eine dicke Jacke unter dem Sicherheitsgurt tragen. Die dicke Jacke verhindere es, dass der Gurt eng anliegt, um das Kind zu schützen. 4. Kein Trampolin für Kinder unter acht. Die Schwingungen darauf können die kleinen nicht einschätzen, vor allem nicht, wenn noch andere darauf hüpfen. 5. Niemals auf eine Schwimmhilfe verlassen.
Pollen-Allergie: Warum der Gang in die Apotheke oft nicht reicht
Etwa jeder zehnte Mensch in Niedersachsen ist nach Schätzungen der Barmer Krankenkasse wegen allergischen Schnupfens in ärztlicher Behandlung. Insgesamt nimmt die Pollenflugbelastung zu, sagt Allergologe Dr. Thomas Buck aus Hannover.
Saunagänge stärken das Immunsystem
Saunagänge stärken das Immunsystem
Die Welt nur mit 4 Sinnen erleben: ein Allgäuer Verein wandert mit Sehbehinderten
<strong>Die Welt mit allen Sinnen erleben – das ist nicht selbstverständlich. Doch egal auf welche Art Menschen beeinträchtigt sind, sollten sie trotzdem am Leben teilhaben können. Das hat sich auch der Verein Wandern und Erleben Allgäu e.V. gedacht. Hier werden seit diesem Jahr inklusive Wanderungen für Menschen mit einer Sehbehinderung angeboten. Ein Angebot, das mit gutem Beispiel voranschreitet. </strong>
Total-Body-PET-CT - Neues Diagnose-Gerät am UKM
Die Kombination aus PET und CT ermöglicht es, einfach gesagt nicht nur zu sehen, was sich im Körper befindet, sondern auch, was darin wo passiert.
Kardiologin empfiehlt Schokolade für ein gesundes Herz
Dunkle Schokolade kann mehr als nur süß sein: Studien zeigen die potenziellen gesundheitlichen Vorteile von Kakao. Dennoch ist sie kein Superfood.
Vitamin-B12-Mangel: Ursachen, Symptome und Behandlung
Vitamin B12 ist lebenswichtig für Nerven, Blutbildung und Stoffwechsel. Ein Mangel kann vielfältige Beschwerden auslösen. Wer besonders gefährdet ist, welche Symptome auftreten und wie sich ein Defizit erkennen und behandeln lässt – ein kompakter Überblick.
Vitamin D richtig einnehmen: Das sollten Sie wissen
Vitamin D stärkt Knochen, Muskeln und das Immunsystem. Doch nicht jeder braucht Präparate. Wann die Einnahme sinnvoll ist, worauf Sie bei der Dosierung achten sollten und warum Sonnenlicht eine zentrale Rolle spielt.
Vitamin D: Wie oft ist die Einnahme sinnvoll?
Wie häufig sollten Sie Vitamin D einnehmen? Die richtige Dosierung hängt vom individuellen Bedarf ab. Was Sie dazu wissen sollten.
Body Secret: Warum schweifen Gedanken ab?
Sie kennen das Gefühl, kurz schweifen die Gedanken ab, man kann sich gar nicht mehr konzentrieren und ist gedanklich plötzlich ganz wo anders. Galileo Doc Sebastian weiß genau, was dann im Gehirn vorgeht. Im Video erklärt er es genauer.
Können wir im Schlaf lernen?
Lernen im Schlaf? Studien zeigen: Neues Wissen entsteht dabei nicht. Doch gezielte Geräusche können helfen, bereits Gelerntes im Schlaf zu festigen. Unser Gehirn verarbeitet und stärkt Erinnerungen – Schlaf bleibt entscheidend für den Lernerfolg.
Vitamin-D-Mangel beheben: So lange dauert es
Ein Vitamin-D-Mangel kann wichtige Körperfunktionen beeinträchtigen. Wie lange es dauert, den Vitamin-D-Spiegel wieder zu normalisieren, hängt von der Ausprägung und der Behandlung ab. Ein Überblick.
Magnesium richtig einnehmen: Das sollten Sie wissen
Magnesium ist wichtig für den Körper. Doch wann ist eine zusätzliche Einnahme sinnvoll und worauf sollten Sie achten? Ein kurzer Überblick zu Bedarf, Dosierung und möglichen Nebenwirkungen.
Donna besiegt Bauchspeicheldrüsenkrebs mit mRNA-Impfung
Bauchspeicheldrüsenkrebs zählt zu den tödlichsten Krebsarten, gängige Therapien geraten an ihre Grenzen. Doch eine kleine Studie macht Patienten Hoffnung. Darunter auch Donna Gustafson. Sie ist heute krebsfrei.
Bis zu 10 Kilo abnehmen: So erreichen Sie Ihr Traumgewicht noch bis zum Sommer
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Schokolade für den Kreislauf: Welche Lebensmittel Sie regelmäßig zu sich nehmen sollten
Schokolade für den Kreislauf: Welche Lebensmittel Sie regelmäßig zu sich nehmen sollten
Windpocken: Alles was sie zu der Kinderkrankheit wissen sollten
Wenn sich ein Ausschlag auf der Haut bildet, kann das ein Zeichen für Windpocken sein. Die Krankheit ist in Deutschland häufig und hochansteckend. Mit Windpocken haben sich 2023 laut Robert Koch-Institut (RKI) rund 13.786 Menschen infiziert. Gut 82 Prozent der Erkrankungen betrafen dabei Kinder bis 14 Jahre. Wie werden Windpocken übertragen? Windpocken werden durch Tröpfcheninfektionen übertragen. Auch über großen Abstand hinweg kann das Virus noch in den Körper eines anderen Menschen gelangen und sich dort ausbreiten - sozusagen getragen vom Wind. Daher auch der Name Windpocken. Woran erkenne ich Windpocken? Zunächst fühlen sich Betroffene kränklich und haben gelegentlich auch Fieber. Erst nach und nach breitet sich der Hautausschlag aus. Wie wird Windpocken behandelt? • Puder oder Lotionen können den lästigen Juckreiz lindern. • Vernarbte Entzündungsstellen sollten mit speziellen Salben nachbehandelt werden. • Bei schweren Verläufen kann eine antivirale Therapie versucht werden. Wie lange dauert die Krankheit? • Eine Windpocken-Erkrankung heilt laut der Stiftung für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen bei den meisten Kindern innerhalb von zwei Wochen aus. Das Kind gilt ab dem ersten Tag des Hautausschlags für eine Woche als ansteckend.
Cannabis und seine Wirkung: So wirkt Kiffen auf den Körper
Für manche bedeutet Kiffen einfach nur Entspannung. Für andere ist Cannabis-Konsum ein Einstieg in die Drogenszene. Wir verraten Ihnen, was Sie mit Blick auf eine Legalisierung von Cannabis zur Wirkung von Marihuana und Co. wissen müssen.
Schlafstörungen, Kreislaufprobleme, Konzentrationsschwäche und Co.: Das sind die Tipps für Wetterfühlige
Temperaturschwankungen können zu körperlichen Beschwerden wie Schlafstörungen, Kreislaufproblemen, Konzentrationsschwäche, Gelenkschmerzen und Kopfschmerzen führen. Training gegen Wetterfühligkeit: Wechselduschen, Saunabäder oder auch Kneippbäder helfen Betroffenen, ihr vegetatives Regulsationssystem auf Vordermann zu bringen. Flucht ins Freie: Halten Sie sich oft im Freien auf. Auch bei Regen und Schmuddelwetter mal öfter rausgehen. Gesunde Ernährung: Reichlich Vitamine sind der Anfang eines gesunden Immunsystems. die finden sich in Obst und Gemüse. Schlafen ist die beste Medizin: Ist der Körper ausgeruht und erholt, kann er sich leichter auf wiedrige Einflüsse einstellen und die Energie aufbringen, sich anzupassen. Sport nutzt gegen Wetterfühligkeit: Wer viel Sport treibt – am besten noch an der frischen Luft – der trainiert sein Immunsystem. Stress ist Gift für den Organismus: Wer unter Strom steht, der hat keine Energie für andere Dinge. Entspannungsphasen helfen, dem körpereigenen Regulationssystem auf die Beine zu helfen. Den nächsten Urlaub nutzen: Nutzen Sie den nächsten Urlaub, um dem Organismus zu zeigen, dass es auch anderes Wetter als das gewohnte gibt. Vielleicht ist es hier besonders heiß oder es herrscht eine besondere Luftfeuchtigkeit. Ihr Regulationssystem kann daraus nur lernen.
Bildschirmzeit für Kinder und Jugendliche: Wie viel ist gesund?
Für Kinder und Jugendliche sei es umso besser, je weniger Zeit sie vor Bildschirmen verbringen. So heißt es in einer Leitlinie, die unter Federführung der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ) und mit Beteiligung der Uni Witten/Herdecke entstanden ist. Bildschirmmedien sollten auch nicht als Belohnung, Strafe oder zum Beruhigen genutzt werden, heißt es. Während der Mahlzeiten wird dazu geraten, die Geräte ganz beiseite zu legen. Kinder unter 3 Jahren sollten von jeglicher passiven und aktiven Nutzung von Bildschirmmedien ferngehalten werden. Die Kinder von 3 bis 6 Jahre sollen höchstens 30 Minuten am Tag am Bildschirm verbringen. Es soll dabei nicht allein gelassen werden. 6 bis 9 Jahre: höchstens 30 bis 45 Minuten an einzelnen Tagen, außerhalb der Hausaufgaben, am Bildschirm. 9 bis 12 Jahre: höchstens 45 bis 60 Minuten in der Freizeit vor einem Bildschirm und nur beaufsichtigter Internetzugang. 12 bis 16 Jahre: maximal ein bis zwei Stunden täglich in der Freizeit und spätestens bis 21.00 Uhr. Mit inhaltlicher Begleitung und beschränktem Internetzugang. Ein eigenes Smartphone wird frühestens ab 12 Jahren empfohlen. Der Internetzugang soll eingeschränkt sein. Smartphones machen krank, warnen die Ärzte, die bundesweit 2020 befragt wurden. Die Folgen sind u.a. Übergewicht, motorische Defizite und Lern-Entwicklungsstörungen.
Diskussionen um Gesundheitsreform: Wie gerecht ist die Reform?
Bis jetzt konnten Ehepartner kostenlos mitversichert werden: Laut Reform soll damit unter bestimmten Bedingungen bald Schluss sein. Nur nicht für Bürgergeldempfänger. Neben Ministerpräsident Söder üben Arbeitgeber und Arbeitnehmer in Bayern Kritik.
Fachkräftemangel: Physiotherapeuten in Schleswig-Holstein schlagen Alarm
Physiotherapeut:innen in Schleswig-Holstein schlagen aufgrund des Fachkräftemangels Alarm. Besonders im ländlichen Raum sei die Versorgung nicht ausreichend, gleichzeitig steige mit der älter werdenden Gesellschaft der Bedarf an Fachkräften.
Streitthema Impfung: Warum das Jaukerl wichtig ist
Dr. Karl Zwiauer, Mitglied des Nationalen Impfgremium, erklärt, warum Impfungen wichtig und Sorgen von Eltern oft unbegründet sind.
Vitamin B12: Nutzen und mögliche Nebenwirkungen
Vitamin B12 ist wichtig für Blutbildung und Nervensystem. Nebenwirkungen sind selten, können aber bei hoher Dosierung auftreten. Worauf Sie bei der Einnahme achten sollten.
Was dem Körper Magnesium entzieht
Magnesium ist wichtig für Muskeln, Nerven und Energie. Doch Stress, Ernährung und andere Faktoren können den Bedarf erhöhen oder zu Verlusten führen.
Sieben Tage nach Infekt sind wir in der Schlaganfall-Zone
Magen-Darm-Infekte oder eine Zahninfektion können das Risiko für einen Schlaganfall beeinflussen. Das fand ein europäisches Forscherteam heraus. Es untersuchte speziell Menschen unter 50 Jahren.
Warum Folsäure so wichtig ist
Folsäure, auch als Vitamin B9 bekannt, ist entscheidend für Zellwachstum und Blutbildung. Ein Mangel kann verschiedene Beschwerden verursachen und ist besonders in der Schwangerschaft riskant.
Schwer kranker Erzgebirger wird 18 Jahre
Das Schicksal von Ulli Müller aus Schneeberg, das 2018 für Schlagzeilen sorgte, hat viele Menschen im Erzgebirge bewegt. Es ist ein Beispiel dafür, was Zusammenhalt, Fürsorge und die Aktion „Leser helfen“ möglich werden lassen.
Ärztin warnt: Viraler Kaffeetrend birgt ernsthaftes Risiko für Durchfall und Erbrechen
Eier-Kaffee mit rohem Eigelb wird auf Instagram gefeiert. Eine Ärztin warnt vor Salmonellen und möglichen Magen-Darm-Beschwerden.
Psychotherapeuten warnen vor Folgen der Honorarkürzungen
Psychotherapeuten, Studierende und Patienten demonstrieren gegen die Kürzungen in der ambulanten Psychotherapie. Betroffene teilen ihre Sorgen.
Quälendes Jucken im Hals: So werden Sie es los
Es fühlt sich an wie ein Fussel im Hals, der kratzt und kitzelt, bis man husten muss. Der Husten kann besonders im Liegen stark sein und den ganzen Körper erschüttern. Dann brennt nicht nur der Hals, sondern auch der Rachen. Manchmal tut es auch im Nacken und Rücken weh. Diese Symptome könnten auf eine Erkältung hinweisen oder andere Atemwegsprobleme anzeigen. Das Kratzen im Hals wird durch Viren verursacht, die die Schleimhäute angreifen. Obwohl der Körper zuerst versucht, sie abzuwehren, entstehen kleine Risse und Wunden. Anfangs denken viele, der Schleim sei fest, aber erst später bildet sich wirklich Schleim. Der Körper kann diesen trockenen Husten nicht abhusten, da nichts da ist. Das Husten wird jedoch nicht gestoppt, weil die entzündete Schleimhaut signalisiert, dass sie krank ist. Wirkungsvolle Tipps gegen das Kratzen im Hals Jeder starke Hustenstoß belastet die geschädigte Innenhaut. So ein Husten kann sogar chronisch werden. Solange der Husten trocken ist, ist es wichtig, sanft zu husten. Eine gute Methode ist es, die Backen aufzublasen, sobald der Hustenreiz einsetzt. Dadurch entsteht eine Barriere, die den Druck in den Bronchien mildert. Tiefes Atmen in den Bauch statt nur oberflächlich in die Brust kann ebenfalls hilfreich sein. Es ist außerdem wichtig, genug Flüssigkeit zu trinken, etwa zwei Liter pro Tag. Auch Wärme tut gut. Sie können auch Salzlösungen inhalieren oder gurgeln, entweder gekauft oder selbst gemacht. Tee aus beruhigenden Kräutern wie Eibisch, Spitzwegerich oder Malve kann ebenso helfen. Andere Alternative Für diejenigen, die keinen Tee trinken können, gibt es pflanzliche Wirkstoffe auch als Sirup oder Hustensaft in verschiedenen Kombinationen. Einige finden auch Linderung durch Brustwickel mit Quark oder Zwiebelwürfeln. Der Wickel wird mit einem Handtuch abgedeckt und kann über Nacht am Körper bleiben. Eine Studie zeigt, dass zwei Löffel Honig vor dem Schlafengehen effektiver sein können. Über den Tag können Honigbonbons helfen, da sie den Speichelfluss anregen und die Entzündung lindern. So verschwindet das Kratzen im Hals und man erholt sich bald wieder.
Diese Entgiftung Könnte 10 Jahre Social-Media-Bedingte Hirnschäden Rückgängig Machen
Forschungen haben einen Zusammenhang zwischen übermäßiger Handynutzung und Sucht sowie psychischen und kognitiven Beeinträchtigungen, darunter Aufmerksamkeits-, Gedächtnis- und Konzentrationsstörungen, nachgewiesen. Wissenschaftler gehen jedoch davon aus, dass wir die Sucht besser kontrollieren können, als uns bewusst ist, und somit die negativen Auswirkungen rückgängig machen können. Eine im letzten Jahr veröffentlichte Studie ergab, dass eine einfache Social-Media-Pause den altersbedingten kognitiven Abbau von zehn Jahren effektiv rückgängig machen und die psychische Gesundheit verbessern kann. Eine PNAS-Nexus-Studie mit 467 Teilnehmern (Durchschnittsalter 32 Jahre) zeigte, dass bereits eine kurze Handypause signifikante Ergebnisse erzielte. Im Rahmen der Studie blockierten die Teilnehmer für zwei Wochen mithilfe einer App den Internetzugang ihrer Smartphones, konnten aber weiterhin telefonieren und SMS schreiben. Am Ende der Studie reduzierten die Teilnehmer ihre Online-Zeit von 314 auf 161 Minuten und berichteten von einer verbesserten Stimmung, gesteigerter Aufmerksamkeitsspanne und einem besseren psychischen Wohlbefinden. „Um diese Effekte einzuordnen: Die Veränderung der objektiv gemessenen Aufmerksamkeitsspanne entspricht in etwa dem altersbedingten Abbau von zehn Jahren“, schrieben die Studienautoren. Selbst diejenigen, die die zweiwöchige Entgiftung nicht durchgehalten und nur ein paar Tage mitgemacht haben, bemerkten eine Verbesserung. Wenn Sie merken, dass die Handynutzung Ihre Stimmung beeinträchtigt, sollten Sie eine digitale Auszeit in Erwägung ziehen, selbst wenn es nur für ein paar Tage ist.
Gentherapie in München: 10-jähriger Magnus kann wieder sehen
Medizinischer Durchbruch in München: Magnus litt an einer seltenen Augenkrankheit und drohte zu erblinden. Eine spezielle Gentherapie verbesserte seine Sehkraft deutlich. Ein Beispiel für 200 Jahre Spitzenmedizin am LMU Klinikum.
Die CDC Warnt Vor Einem Anstieg Von Fällen Mit Arzneimittelresistentem Shigella-Supererreger
Laut dem jüngsten Bericht der Centers for Disease Control (CDC) nehmen die Fälle einer Infektion mit Shigellen, die als „extensiv arzneimittelresistent“ bekannt ist, in den USA zu. Die neuesten Überwachungsdaten zeigen, dass der Anteil arzneimittelresistenter Shigellenbakterien bei 17.000 getesteten Proben von 0% im Jahr 2011 auf 8,5% im Jahr 2023 gestiegen ist. Shigelleninfektionen, auch Shigellose genannt, sind eine durch Bakterien verursachte Darmerkrankung, die häufig durch verunreinigte Lebensmittel oder Wasser übertragen wird. Laut der Mayo Clinic ist das Hauptsymptom der Infektion „blutiger oder lang anhaltender Durchfall“, begleitet von Fieber oder Bauchschmerzen. Die Symptome dauern in der Regel fünf Tage bis eine Woche an, manche Betroffene erholen sich jedoch erst nach vier oder mehr Wochen, so die CDC. Während frühere Ausbrüche vorwiegend Kinder betrafen, zeigen neue nationale Daten, dass arzneimittelresistente Fälle nun eine andere Gruppe betreffen: erwachsene Männer. Gängige Antibiotika wie Chinolone, Makrolide und Cephalosporine sind laut dem Emerging Pathogens Institute der Universität Florida gegen diese Bakterien unwirksam. „Es stehen keine von der US-amerikanischen Arzneimittelbehörde FDA zugelassenen oralen Antibiotika zur Behandlung dieser Erkrankung zur Verfügung“, so die CDC. Die Studie, die Teil des wöchentlichen Morbiditäts- und Mortalitätsberichts der CDC ist, stellte fest, dass etwa ein Drittel der Patienten aufgrund der Erkrankung stationär behandelt werden musste.