Sorgfältiges und einfühlsames Zuhören ist bei der Unterstützung von Krebskranken unerlässlich. Das bedeutet, dass Sie sich sowohl auf verbale als auch auf nonverbale Signale konzentrieren und Ihre volle Aufmerksamkeit anbieten, ohne zu urteilen oder zu unterbrechen. So wie jede Krebserkrankung einzigartig ist, so sind es auch die emotionalen Reaktionen der Betroffenen. Familie, Freunde und Kollegen spielen eine wichtige Rolle bei der Bereitstellung von Trost und praktischer Unterstützung. Auch wenn manche befürchten, das Falsche zu sagen, können Schweigen und Distanz das Gefühl der Isolation verstärken. Selbst mit einfachen Gesten kann man zeigen, dass man sich kümmert, und das kann viel bewirken. Aktives Zuhören bedeutet, präsent zu sein, Augenkontakt zu halten und das Gesagte zu würdigen. Anstatt allgemeine Zusicherungen zu geben, sollten Sie echte Unterstützung zum Ausdruck bringen, z. B. mit Sätzen wie „Ich bin für dich da“ oder „Wenn du reden möchtest, bin ich da, um zuzuhören“. Konkrete Hilfe anzubieten, z. B. die Zubereitung von Mahlzeiten oder die Beförderung zu Terminen, kann ebenfalls von großer Bedeutung sein. Gegebenenfalls können Sie behutsam professionelle Unterstützung, Informations- und Hilfsdienste vorschlagen. Es ist wichtig, nicht hilfreiche Antworten zu vermeiden, wie z. B. die Situation herunterzuspielen, Vergleiche anzustellen oder ungefragte Ratschläge zu geben. Aussagen wie „Ich weiß genau, wie Sie sich fühlen“ oder „Machen Sie sich keine Sorgen, das wird schon wieder“ können abwertend wirken. Es ist zwar in Ordnung, Gefühle zu zeigen, aber achten Sie darauf, dass Sie nicht den Fokus auf Ihre eigenen Gefühle lenken. Ein offenes Ohr, einfühlsames Zuhören und das Anbieten von praktischer Hilfe können in einer schwierigen Zeit unschätzbaren Trost spenden.
Fit bis ins hohe Alter: 5 Hobbys halten das Gehirn jung
Wer sich geistig bis ins Alter fit halten will, braucht keine komplizierten Gedächtnisübungen oder teure Trainingsprogramme. Einfache Hobbys reichen oft schon aus.
Experte erklärt: Wer bewusst auf NEAT achtet, darf auch ohne Sport auf den Abnehm-Erfolg hoffen
Wer Fett verbrennen möchte, muss nicht zwingend mehr Sport treiben. Ein großer Teil des täglichen Kalorienverbrauchs entsteht laut Langlebigkeitsexperte Gerd Wirtz durch NEAT.
Trachten-Trends vor der Wiesn 2026: Was ist jetzt in?
Neue Trachtenmode im Sommer: Was ist dieses Jahr auf Bayerns Volksfesten und mit Hinblick auf das Oktoberfest 2026 im Trend? Wir haben uns umgeschaut.
Robert Wun zeigt Couture-Kollektion „Childsplay“ in Paris
Paris Haute Couture Week: Designer Robert Wun zeigt seine Kollektion „Childsplay“, in der dramatische Couture auf spielerische Kindheitsfantasie trifft.
Die Überraschenden Gesundheitlichen Vorteile Des Beobachtens Des Sonnenuntergangs
Den Himmel im Sonnenuntergang zu beobachten, ist eines der schönsten Dinge im Leben, und Studien legen nahe, dass es auch eine Reihe überraschender gesundheitlicher Vorteile bietet. Einer der Hauptvorteile eines Sonnenuntergangs ist das Gefühl der Ehrfurcht, das er hervorruft – jenes Gefühl, das uns überkommt, wenn wir etwas Schönes und Erhabenes erleben. Laut Michelle Shiota, Professorin für Sozialpsychologie an der Arizona State University, ist Ehrfurcht „großartig für unsere psychische Gesundheit“, da sie uns hilft, unsere Sorgen zu relativieren. Studien deuten zudem darauf hin, dass regelmäßige Ehrfurchtserlebnisse Stress reduzieren können. Eine Studie zeigte beispielsweise, dass sie während der COVID-19-Pandemie zur Stressbewältigung beitrugen. Sonnenuntergänge können sich auch positiv auf die körperliche Gesundheit auswirken. Eine Studie fand heraus, dass positive Emotionen wie Freude und Ehrfurcht mit niedrigeren Entzündungswerten im Körper verbunden sind. Sonnenuntergänge können sogar den Schlaf verbessern, da das sanfte, schwindende Licht den Schlaf-Wach-Rhythmus reguliert und eine gesunde Erholung fördert. Als verlässliche Quelle der Ehrfurcht bieten Sonnenuntergänge eine einfache, tägliche Möglichkeit, das Wohlbefinden zu steigern und gleichzeitig die psychische und physische Gesundheit zu unterstützen.
Könnte Ihre Tägliche Dusche Ihre Haut Austrocknen?
Eine lange, heiße Dusche mag zwar verlockend zum Entspannen erscheinen, doch Dermatologen warnen davor, dass zu viel Zeit unter der Dusche der Haut mehr schaden als nutzen kann. Laut Dermatologen kann übermäßiges Waschen die natürlichen Hautöle entfernen, die Schutzbarriere schwächen und die Haut trocken, gereizt und empfindlicher machen. Ein deutliches Warnsignal ist ein Spannungsgefühl nach dem Abtrocknen. Dr. Mona Gohara erklärt: „Gesunde Haut sollte sich mit Ihnen dehnen und strecken, nicht einengen.“ Wenn Ihre Feuchtigkeitscreme nicht mehr so gut wirkt, kann dies daran liegen, dass häufiges Duschen die Feuchtigkeit in der Haut schlechter speichert. Anhaltender Juckreiz ohne sichtbaren Ausschlag kann ebenfalls ein Zeichen für eine geschädigte Hautbarriere sein. Möglicherweise bemerken Sie auch, dass Produkte, die Sie jahrelang verwendet haben, plötzlich brennen oder stechen. Laut Gohara liegt dies daran, dass eine geschwächte Hautbarriere Reizstoffe leichter eindringen lässt, wodurch alltägliche Hautpflegeprodukte brennen oder stechen. Die gute Nachricht: Sie müssen nicht unbedingt seltener duschen. Experten empfehlen stattdessen kürzere Duschen mit lauwarmem statt heißem Wasser und die Verwendung eines milden Duschgels. Außerdem raten sie, sich direkt nach dem Duschen einzucremen, um die natürliche Hautbarriere zu schützen.
Aus der Traum: Fragen und Antworten zum deutschen WM-Aus
Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft hat sich blamiert - schon wieder! Wie 2018 und 2022 gehört sie nicht zu den besten 16 Teams der WM, Bundestrainer Julian Nagelsmann aber klammert sich nach dem Aus gegen Paraguay an seinen Job. Und jetzt? Fragen und Antworten zum deutschen WM-Aus.
Internet-Highlights: Das sind die Juni-Trends im Netz
Das Internet diskutiert derzeit hitzig darüber, ob Frauen den Nachnamen ihres Mannes annehmen sollten - oder andersherum. Welche Diskussionen im Netz gerade sonst noch aktuell sind? Wir haben die Juni-Highlights zusammengefasst.
Raufen macht Kinder empathischer
Warum Rangeln als Anti-Stress-Mittel für die ganze Familie dienen kann.
Mineralischer VS. Chemischer Sonnenschutz: Worin Liegt Der Unterschied?
Sonnenschutz ist unerlässlich für den Hautschutz, doch nicht alle Arten sind gleich. Chemische und mineralische Sonnenschutzmittel unterscheiden sich in ihrer Wirkungsweise gegen UV-Strahlen. Chemische Sonnenschutzmittel sind aufgrund ihrer einfachen Anwendung und des angenehmen Hautgefühls beliebt, stehen aber wegen der möglichen Aufnahme geringer Mengen in den Blutkreislauf in der Kritik. Obwohl diese Aufnahme nicht nachweislich schädlich ist, können chemische Sonnenschutzmittel empfindliche Haut stärker reizen als andere Optionen. Mineralische Sonnenschutzmittel verwenden physikalische Filter wie Zinkoxid oder Titandioxid und bilden einen Film auf der Haut, anstatt einzuziehen. Sie reflektieren die UV-Strahlen anstatt sie zu absorbieren und sind somit eine wirksame und sichere Alternative zu chemischen Produkten. Mineralische Sonnenschutzmittel bieten in der Regel einen etwas breiteren Schutz, doch ihre dicke Textur hält manche Menschen davon ab, ausreichend Sonnenschutzmittel aufzutragen. Moderne mineralische Sonnenschutzmittel haben sich jedoch deutlich verbessert und sind mit leichteren Formeln und getönten Varianten erhältlich, um sichtbare Rückstände auf der Haut zu reduzieren. Unabhängig von der gewählten Art ist es wichtig, ausreichend Sonnenschutzmittel aufzutragen – etwa ein Schnapsglas voll alle paar Stunden – mit Lichtschutzfaktor 30 oder höher.