Mit einer nordwestlichen Strömung bleibt es in den nächsten Tagen deutlich kühler. Am Dienstag zeigt sich vielerorts die Sonne, nur im Südosten sind einzelne Schauer möglich. Zur Wochenmitte wird es im Norden wechselhaft, windig und teils stürmisch, erklärt Meteorologe Andreas Machalica in der 3-Tage-Wettervorhersage "Deutschland AKTUELL".
Moskau: Turmspringer stürzen sich beim Two Rivers Festival in die Tiefe
Kluspringer aus elf Ländern treten beim Moskauer Festival „Two Rivers“ an. Das Programm bietet Sprünge in den Fluss, Ruderregatten und spektakuläre Hydroflight-Shows.
Iran Meldet Treffer Auf Ziviler Infrastruktur Durch Jüngste US-Angriffe
Der Iran hat den USA vorgeworfen, in der jüngsten Welle von US-Luftangriffen seit dem Scheitern der Friedensgespräche zivile Infrastruktur ins Visier genommen zu haben. Iranische Staatsmedien und lokale Behörden berichteten, dass der Flughafen Iranshahr im Südosten des Irans, ein Bahnhof und sechs Brücken in der Provinz Hormozgan bei den jüngsten US-Angriffen beschädigt wurden. Laut BBC bestätigten verifizierte Videoaufnahmen die Beschädigung der Gariveh-Brücke in der Provinz Hormozgan. Das US-Zentralkommando (CENTCOM) gab bekannt, seine jüngste Angriffswelle gegen den Iran abgeschlossen zu haben; eine Liste konkreter Ziele wurde jedoch nicht veröffentlicht. In einem Beitrag auf X bestätigte CENTCOM, Dutzende militärische Ziele angegriffen zu haben, darunter Luftverteidigungssysteme, Logistikinfrastruktur und maritime Anlagen. Die Angriffe folgten Warnungen von US-Präsident Donald Trump, der drohte, die zivile Infrastruktur des Irans anzugreifen, sollten die Friedensgespräche nicht wieder aufgenommen werden. In einem kürzlich geführten Interview mit Fox News erklärte Trump, die USA würden die Kraftwerke und Brücken des Irans „ausschalten“, „wenn sie sich nicht an den Verhandlungstisch setzen und verhandeln“. Als Reaktion auf die jüngsten Angriffe der USA behauptete das iranische Revolutionsgardenkorps, US-Militärziele in Oman, Kuwait und Bahrain angegriffen zu haben.
Wachs als Frischetresor: Dafür ist die rote Babybel-Hülle!
Die rote Babybel-Hülle besteht aus Wachs, nicht aus Plastik, wie viele annehmen. Welchen Zweck erfüllt die Außenschicht des Käses?
Nabada-Vorbereitungen
Die Ulmer Schachtel Ulma zieht die in Neu-Ulm von Schülern des Lessings gebaute Ulmer Schachtel Namens Lessing zum Startplatz fürs Nabada
Tolcay Cigerci über den Wechsel von Bruder Tolga
Tolcay Cigerci durfte letzte Saison bei Energie Cottbus ein halbes Jahr mit seinem großen Bruder Tolga Cigerci auf dem Platz stehen. Letztendlich haben sie Geschichte geschrieben und sind gemeinsam mit Energie Cottbus in die 2. Bundesliga aufgestiegen🚀 Nun ist Tolga Cigerci zur VSG Altglienicke in die Regionalliga gewechselt. Das sagt Tolcay zum Wechsel seines Bruders🎤 #energiecottbus #fce #fcenergie #cigerci 📷: Sebastian Räppold/Matthias Koch
Jahnufer am Schwörmontag
Berühmte Promi-Todesfälschungen, Die Die Welt Täuschten
In Hollywood geht Ruhm oft mit Reichtum einher – und gelegentlich auch mit gefälschten Todesanzeigen. Im Laufe der Jahre sind einige Stars spektakulär „gestorben“, nur um später zu beweisen, dass sie quicklebendig sind. Hier sind vier der bekanntesten Promi-Todes-Hoaxes, die Fans in helle Aufregung versetzten. Paul McCartney geriet Ende der 1960er-Jahre ins Zentrum der berüchtigten „Paul is Dead“-Verschwörung. Fans behaupteten, er sei nach einem Autounfall durch einen Doppelgänger ersetzt worden. Das Cover von „Abbey Road“ – auf dem Paul barfuß und aus dem Takt tanzt – wurde als Beweis für seinen Tod angesehen. McCartney wies die Gerüchte lachend zurück und sagte der BBC: „Wenn Sie zu dem Schluss kommen, dass ich tot bin, dann irren Sie sich, denn ich lebe und wohne in Schottland.“ Das Internet hat George Clooney öfter für tot erklärt als jede seiner Filmfiguren. Berichte behaupteten einst, er sei bei einem Flugzeugabsturz in Colorado ums Leben gekommen oder in Neuseeland von einer Klippe gestürzt. Clooney nahm es mit Humor und zitierte Mark Twains berühmten Ausspruch: Die Meldungen über seinen Tod seien stark übertrieben. 2010 verkündete ein New Yorker Radiosender, dass Gladiator-Star Russell Crowe von einem österreichischen Berg in den Tod gestürzt sei. Der Schauspieler twitterte prompt: „Kann nicht antworten. Bin in Österreich von einem Berg gefallen, wegen einer falschen Vermutung.“ Seine witzige Antwort machte aus einem makabren Scherz einen viralen Lacher. Kampfsportlegende Jackie Chan ist online schon so oft „gestorben“, dass es fast schon ein Running Gag ist. Allein 2013 kursierten Falschmeldungen, er habe einen Herzinfarkt erlitten und sei von einem Gebäude gestürzt. Chan nahm es gelassen und sagte: „Alle haben angerufen, um zu fragen, ob ich noch lebe.“ Man kann also mit Sicherheit sagen, dass Jackie noch immer quicklebendig ist – im wahrsten Sinne des Wortes.