Als „Papst“ bezeichnet man den Bischof von Rom. Er ist das Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche. Das Amt des Papstes ist als Heiliger Stuhl bekannt. Amtssitz des Papstes ist der Vatikan in Rom (Italien). Für die Arbeit bekommt der Papst kein Gehalt. Finanzielle Sorgen hat er aber nicht. Der Vatikan bezahlt dem Papst alles, was er für sein berufliches und persönliches Leben benötigt. Er ist Vertreter von über einer Milliarde Katholiken auf der ganzen Welt. Normalerweise gibt es immer nur einen Papst. Erst wenn er stirbt, wird ein neuer gewählt. An hohen christlichen Feiertagen hat der Papst besonders viel zu tun. So auch Ostern: Alle Heiligen Messen der Kar- und Ostertage finden im Petersdom statt und nicht auf dem Petersplatz oder an anderer Stelle. Am Gründonnerstag gibt es üblicherweise immer zwei Gottesdienste mit dem Papst – die Chrisammesse zur Weihe heiliger Öle und die Abendmahlsmesse. Diese Eucharistie zur Erinnerung an das Letzte Abendmahl Jesu feierte Franziskus sonst in Haftanstalten oder Heimen in Rom und Umgebung. Am Karfreitag steht der Papst der Liturgie vor, die an das Leiden und Sterben Christi erinnert. Der Kreuzweg am Kolosseum findet wie im vergangenen Jahr auf dem Petersplatz statt, das ist die einzige Ausnahme in diesem Osterprogramm, das sonst alle Feiern im Petersdom vorsieht. Die große feierliche Ostermesse feiert der Papst am Ostersonntag im Petersdom, dort erteilt er anschließend auch den Segen Urbi et Orbi mitsamt Osterbotschaft.
US-Verteidigung setzt auf OpenAI
OpenAI und das Pentagon haben sich auf gemeinsame Regeln geeinigt: Ein Verbot von Überwachung innerhalb der USA und die Pflicht, dass bei jeder Anwendung von Gewalt immer Menschen die Verantwortung tragen – auch mit autonomen Waffensystemen.
Massenüberwachung mit KI jetzt Realität?
OpenAI, der Konzern hinter ChatGPT, einigt sich mit dem US-Verteidigungsministerium auf gemeinsame Regeln für den Einsatz von künstlicher Intelligenz. US-Amerikaner:inner dürfen etwa nicht überwacht werden – der Rest der Welt schon?
Europäische Pressefreiheit in Gefahr
In Ungarn leidet die Pressefreiheit am meisten, sagt Medienjournalistin Barbara Tóth. Wie sieht es im Rest Europas aus?
Kritische US-Medien schwinden
Aaron Wiener ist vor einem halben Jahr nach Deutschland gezogen, um das Washington Post Büro in Berlin zu leiten – im Februar dann das plötzliche Aus.
Starlink: Darf ein Mann so viel Macht haben?
In Kriegs- und Krisengebieten war oft das Satelliten–Internet von Elon Musk die Rettung, beispielsweise in der Ukraine. Auf der einen Seite also eine große Chance, gleichzeitig aber sehr viel Macht, die in den Händen eines einzelnen Mannes liegt.
Politik greift nach Medien
Die USA unter Donald Trump oder auch Ungarn unter Viktor Orban sind nur zwei Beispiele. In vielen Ländern greift die Politik nach Medien, um die öffentliche Meinung zu kontrollieren.
US-Medien unter Druck
Die Washington Post hat im Februar rund ein Drittel der Belegschaft entlassen. Medienjournalistin Barbara Tóth über den politischen Druck auf Medien.