Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz empfiehlt einen Vorrat an Lebensmitteln und Getränken. Dieser ist hilfreich, wenn man das Haus nicht zum Einkaufen verlassen kann – z.B. wegen Hochwasser oder eines Unwetters. Auch wenn die Möglichkeiten, an Essen und Trinken zu kommen eingeschränkt sind, etwa wegen Lieferengpässen oder eines Stromausfalls, können Vorräte helfen. Das Bundesamt gibt allgemeine Tipps für die Zusammenstellung eines Vorrats und betont, dass dies auch von persönlichen Bedürfnissen abhängt. Grundsätzlich sollte man sich für möglichst zehn Tage selbst versorgen können. Getränke Pro Tag braucht ein Erwachsener min. 1,5 l Flüssigkeit. 0,5 l Wasser sollten zusätzlich eingeplant werden, wenn man kochen möchte. Essen Haltbar: Bei einem Stromausfall funktioniert auch der Kühlschrank nicht mehr. Mit Lebensmitteln, die nicht gekühlt werden müssen, kann man sich länger versorgen. Fertig: Wenn man den Herd nicht mehr nutzen kann, ist Essen, das nicht gekocht werden muss, hilfreich. Kurze Kochzeit: Wer mit Campingkochern oder einem Grill kochen möchte, sollte auf Gerichte setzen, die mit wenig Energie zubereitet werden können. So lässt sich die vorhandene Energie sparen. Für wen? Allergien und Essgewohnheiten sollten berücksichtigt, Kinder und Haustiere besonders mitgedacht werden. Beispielvorräte Bei einer täglichen Energiezufuhr von 2.200 Kilokalorien setzt das Bundesministerium für Ernährung folgende Beispielvorräte für zehn Tage an: • 3,3 kg Getreideprodukte, Brot und Kartoffeln • 4 kg Gemüse und Pilze – dazu können etwa Bohnen, Möhren und Spargel in Konserven gezählt werden. • 2,5 kg Obst – sowohl frisch als auch in Konserven. • 2,5 kg Milch und Milcherzeugnisse • 1,2 kg Eier, Fleisch, Wurst und Fisch • 330 g Fette und Öl
Zwischen Trauer und Party: Emotionaler Weltcup-Auftakt in Oberhof
Philipp Nawrath befeuert die deutsche Biathlon-Party in Oberhof zum Auftakt mit einem Podestplatz. Derweil feiert der Italiener Tommaso Giacomel einen emotionalen Tagessieg - und gedenkt seinem verstorbenen Kumpel.
Erfolgreicher Start in den Tag: Diese 3 Fehler sollte man vermeiden
Wie gelingt ein erfolgreicher Start in den Tag? Studien zeigen, dass die ersten Minuten nach dem Aufwachen entscheidend sind. Drei Fehler vor 8 Uhr können Energie und Konzentration rauben und den gesamten Tag negativ beeinflussen. Erstens: Das Smartphone direkt nach dem Aufwachen nutzen. Nachrichten und Social Media sorgen für Stress und lenken ab. Zweitens, der Snooze-Button. Mehrfaches Snoozen stört den Schlafrhythmus und führt zu Müdigkeit. Und zu guter Letzt: Hektik am Morgen. Ein chaotischer Start erhöht das Stresslevel und erschwert die Konzentration. Besser: Eine strukturierte Morgenroutine mit einem kurzen Plan, einem entspannten Frühstück oder Bewegung. Das schafft die Grundlage für einen produktiven Tag.
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Müllwagen Unfall zwischen Obermichelbach und Niederndorf
Ein Müllwagen ist am Donnerstagvormittag auf der schneebedeckten Ortsverbindungsstraße zwischen Obermichelbach und Niederndorf ins Rutschen geraten. Das Fahrzeug prallte in eine Böschung und kippte auf die Seite. Der Müllwagen liegt weiterhin umgestürzt am Unfallort, während ein Bergungsunternehmen versucht ihn aufzurichten. Weitere Beteiligte gab es nach aktuellem Stand nicht. Über mögliche Verletzungen des Fahrers ist noch nichts bekannt.
Unter 10 Euro: Rezept für gebratene Nudeln
Jing Chen zeigt im neuen Koch-Format "10er Menü" die Zubereitung eines Gerichts für unter 10 Euro.
Benimm-Papst erklärt: Diese Regel sollte jeder beherrschen
Tanzschul-Inhaber und Benimm-Papst Thomas Schäfer-Elmayer verrät im Interview mit Reporterin Laura Husar, welche Benimmregel jeder von uns beherrschen sollte.
Benimm-Regelkurs für Jugendliche
Nicht mit vollen Mund reden, Serviette auf den Schoß und die richtige Gabel zum richtigen Gang verwenden. Reporterin Laura Husar hat einen Benimm-Regelkurs für Jugendliche besucht. Geleitet wurde er von Benimm-Papst Thomas Schäfer-Elmayer.