Wer einen Angehörigen verliert, muss bei aller Trauer an viele Formalitäten denken und sie erledigen. Versicherungen informieren Bei Lebens-, Sterbegeld- und Unfallversicherungen ist Schnelligkeit gefragt. Melden Sie den Tod unverzüglich der Versicherungsgesellschaft. Die Privathaftpflichtversicherung und die private Krankenversicherung sind auf die Person bezogen. Es ist nicht erforderlich, diese Verträge zu kündigen, jedoch sollten die Versicherer darüber informiert werden. Im Falle des Todes enden die Policen, sofern keine anderen Personen, wie beispielsweise der Ehepartner oder Kinder, mitversichert sind. Familienmitglieder, die in der privaten Krankenversicherung mitversichert sind, haben eine Frist von zwei Monaten, um mit dem Versicherer zu klären, wie der Vertrag für sie weiter geht. Alle sachgebundenen Versicherungen, wie etwa Kfz-, Hausrat- oder Wohngebäudeversicherung müssen nach dem Tod des Versicherungsnehmers gekündigt werden. Bankgeschäfte regeln War der verstorbene Angehörige alleiniger Inhaber eines Kontos, so wird dieses vom Kreditinstitut als sogenanntes Nachlasskonto weitergeführt. Andere Verträge prüfen Um unbekannte Verpflichtungen aufzudecken, empfiehlt es sich, die Kontoauszüge des letzten Jahres zu prüfen. Verträge mit automatischen Verlängerungen gehen auf die Erben über. Mitgliedschaften in Verbänden enden mit dem Tod, während Fitnessstudio-Beiträge und Abonnements separat überprüft und ggf. gekündigt werden müssen. Wohnung auflösen Hinterbliebene müssen oft schnell die Wohnung des Verstorbenen räumen. Im Kleinanzeigenmarkt finden Sie Unternehmen für diese Aufgabe. Die Kosten variieren je nach Arbeitsumfang und der Verwertbarkeit von Elektrogeräten oder Möbeln. Kontaktieren Sie mindestens zwei Unternehmen und holen Sie schriftliche Angebote ein. Digitalen Nachlass abwickeln In Deutschland stirbt alle paar Minuten ein Online-Nutzer. Der digitale Nachlass beinhaltet laufende Online-Verträge und hinterlassene persönliche Daten. Um Kosten zu vermeiden, sollten kostenpflichtige Mitgliedschaften und Abonnements schnell gekündigt werden. Der Zugang zum E-Mail-Account des Verstorbenen erleichtert die Entdeckung weiterer Online-Konten.
Galloways, Jagd und Verantwortung: Sarah Baumgartners Weg am Gänsberg
Steile Weiden, raues Klima und Rinder mit dichtem Fell: Am Gänsberg bei Blaibach lebt Sarah Baumgartner ihre Vorstellung von Landwirtschaft im Einklang mit der Natur. Die Jägerin und Landwirtin hält Galloway-Rinder ganzjährig im Freien – angepasst an Landschaft und Witterung des Bayerischen Waldes. Für sie ist diese Form der extensiven Mutterkuhhaltung weit mehr als Tierproduktion: Sie bedeutet Landschaftspflege, Naturschutz und Verantwortung bis zum letzten Schritt.
Zwischen Himmel und Erde: Mann rettet Vogel per Kran
Mutige Rettungsaktion im indischen Bundesstaat Punjab: Ein Vogel hatte sich an einer Straßenlaterne in einem Kabel verfangen. Ein Mann näherte sich dem Tier an einem Kran hängend.
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Griff nach dem Rock: Frecher Affe ist Touristin auf den Fersen
Eine Touristin auf Bali in Indonesien machte unfreiwillig Bekanntschaft mit einem wilden Affen. Das Tier hing plötzlich am Rockzipfel der Frau – doch die Urlauberin behielt die Nerven.
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"Reihenweise Versprechen gebrochen": Lanz treibt Philipp Amthor in die Enge
Große Worte, wenig Wirkung? Bei "Markus Lanz" versuchte Philipp Amthor, die Politik der Bundesregierung gegen wachsende Kritik zu verteidigen. Als es um ausbleibende Reformen und die wirtschaftliche Lage ging, brachte Lanz den CDU-Politiker jedoch ins Straucheln.
Berliner Blackout: Krisenmanagement wird geprüft Berlins
Regierungschef Wegner will nach dem Wirbel um sein Tennismatch während des Blackouts Vertrauen zurückgewinnen. Helfen soll eine "schonungslose Analyse" des Krisenmanagements.