Nachdem bei Uschi eingebrochen wurde, fühlt sie sich in ihrer Wohnung nicht mehr sicher. Daher will sie gemeinsam mit Oumzy umziehen. Die beiden machen sich gleich auf die Suche - und werden fündig.
Berühmte Sehenswürdigkeit kostet jetzt Eintritt: Das sagen die ersten Besucher zu der neuen Gebühr
Rom hat für den Zugang zum unmittelbaren Bereich vor dem Trevi-Brunnen eine Eintrittsgebühr von zwei Euro für Touristinnen und Touristen eingeführt. Ziel ist es, das Gedränge vor dem Becken zu verringern. Was sagen Besucher und Besucherinnen dazu?
Donald Trump: Jetzt erklärt er den Krieg - US-Präsident rastet völlig aus
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Merz empfängt Karnevalisten
Ungewöhnlicher Frohsinn im Kanzleramt: Hausherr Friedrich Merz hat Vertreter von Karnevalsvereinen aus ganz Deutschland empfangen. Dabei erwies sich der CDU-Politiker keineswegs als Faschingsmuffel - ganz im Gegenteil.
Fall Epstein: Clintons bereit zur Aussage vor dem US-Kongress
Der ehemalige US-Präsident Bill Clinton und seine Frau, die ehemalige Außenministerin Hillary Clinton, haben zugestimmt, vor dem Aufsichtsausschuss des Repräsentantenhauses im Fall Jeffrey Epstein auszusagen. Die Zustimmung der Clintons erfolgte nur wenige Tage vor der geplanten Abstimmung der Abgeordneten über die Einleitung eines Strafverfahrens wegen Missachtung des Kongresses. Sollte ein entsprechender Beschluss gefasst werden, könnten den Clintons erhebliche Geldstrafen und im Falle einer Verurteilung sogar eine Haftstrafe drohen. Die Entscheidung folgte einem angespannten Konflikt zwischen den Clintons und dem republikanischen Vorsitzenden des Aufsichtsausschusses, James Comer. In einer Stellungnahme nach der Zusage der Clintons erklärte Comer, er habe noch Fragen zu ihrem Angebot. „Die Anwälte der Clintons haben erklärt, dass sie den Bedingungen zustimmen, doch diese Bedingungen sind erneut unklar, und sie haben keine Termine für ihre Aussagen genannt. Der einzige Grund für ihre Zustimmung ist, dass das Repräsentantenhaus ein Verfahren wegen Missachtung des Kongresses eingeleitet hat“, sagte Comer. Er fügte hinzu, er werde die „vereinbarten Bedingungen präzisieren” und die „nächsten Schritte” mit den Mitgliedern seines Ausschusses besprechen. Die Clintons haben sich lange gegen die Aufforderung, vor dem Ausschuss zu erscheinen, gewehrt und die Vorladungen als „einen Versuch, politische Rivalen in Verlegenheit zu bringen“ zurückgewiesen. Sie hatten sich auch früheren Aufforderungen widersetzt und behauptet, bereits eidesstattliche Erklärungen abgegeben zu haben, die die ihnen vorliegenden „begrenzten Informationen“ über Epstein widerspiegelten.
Schiedsgericht: Erfolg für Signa-Gläubiger Mubadala
Das lange erwartete Urteil ist da: Der Staatsfonds Mubadala aus Abu Dhabi hat im Streit mit der Signa‑Gruppe einen deutlichen Etappensieg erzielt. Das internationale Schiedsgericht der ICC in Genf sprach dem Großgläubiger mehr als 700 Millionen Euro zu. Unklar ist noch, wer das bezahlen soll.
Schüler verprügelt Lehrer in der Realschule Gaggenau
Ein Realschullehrer in Gaggenau wird nach einer Ermahnung massiv von einem Schüler attackiert. Die Polizei ermittelt, der Lehrer fällt vorerst aus.
Darf Mette-Marit noch Königin werden?
Kronprinzessin Mette-Marit gerät unter Druck: Neue E-Mails belegen Kontakte zu Jeffrey Epstein, und am 3. Februar muss ihr Sohn wegen Vergewaltigung vor Gericht. Steht die Zukunft der norwegischen Krone auf dem Spiel?