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Uschi zieht um

Nachdem bei Uschi eingebrochen wurde, fühlt sie sich in ihrer Wohnung nicht mehr sicher. Daher will sie gemeinsam mit Oumzy umziehen. Die beiden machen sich gleich auf die Suche - und werden fündig.

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Frankreich: Extreme Hitze führt zu vorzeitiger Schließung des Louvre-Museums in Paris

SHOTLIST: PARIS, FRANKREICH (24. JUNI 2026) 1. VERSCHIEDENE AUFNAHMEN VON MENSCHEN RUND UM DAS LOUVRE-MUSEUM, EINIGE NUTZEN SCHIRME GEGEN EXTREME HITZE 2. SCHILD ZUR VORZEITIGEN SCHLIEẞUNG DES LOUVRE-MUSEUMS 3. LEERER WARTEBEREICH 4. VERSCHIEDENE AUFNAHMEN VON MENSCHEN, DIE IN DER NÄHE DES EINGANGS DES LOUVRE-MUSEUMS WARTEN PARIS, FRANKREICH – 24. JUNI 2026: Das Louvre-Museum in Paris verkürzt am Mittwoch, dem 24. Juni, seine Öffnungszeiten, da eine Hitzewelle weiterhin Frankreich und andere Teile Europas beeinträchtigt. Wegen der extremen Temperaturen schließt das Museum für Besucher zwischen dem 24. und 27. Juni bereits um 16 Uhr Ortszeit statt wie üblich um 18 Uhr. In Westfrankreich waren am Mittwoch inmitten der anhaltenden Hitzewelle rund 68.000 Haushalte ohne Strom. Im westlichsten französischen Département Finistère kam es spät am Dienstag zu einem Stromausfall, der mit der extremen Hitze in der Region in Verbindung gebracht wurde. Der Präfekt von Finistère teilte über das US-Sozialmediaunternehmen X mit, dass auf dem Höhepunkt des Ausfalls 106.000 Haushalte betroffen gewesen seien. Paris aktiviert höchste Stufe des Hitzeplans Paris gab die Aktivierung von Stufe vier seines Hitzewellenplans bekannt, die „extremen Hitzewellen“-Bedingungen vorbehalten ist und die Mobilisierung aller städtischen Dienste sowie von Partnerorganisationen ermöglicht, um die Bewohner während der Hitzeperiode zu unterstützen. Zudem wurde eine Überwachungseinheit eingerichtet, die städtische Dienste zusammenführt, um die Maßnahmen an die sich verändernden Wetterbedingungen anzupassen. Kühlräume wurden in allen Bezirksrathäusern während der Öffnungszeiten geöffnet, während Stadtverantwortliche auf die Verfügbarkeit von nahezu 1.400 kühlen Orten im Großraum Paris hinwiesen. Parks und Gärten sollen die ganze Nacht über geöffnet bleiben, um Erleichterung von der Hitze zu bieten. Mehr Départements unter roter Hitzewarnung Wetterbehörden kündigten an, dass ab Donnerstag 14 weitere Départements unter eine rote Hitzewarnung gestellt werden, womit sich die Zahl der betroffenen Gebiete auf 72 erhöht. Die neu hinzugefügten Départements liegen vor allem im Nordosten und Osten Frankreichs, darunter Bas-Rhin, Haut-Rhin, Moselle, Meurthe-et-Moselle sowie die Jura-Region. Nur sieben Départements im französischen Mutterland bleiben unter niedrigeren gelben oder orangenen Warnstufen. Die Ärztegewerkschaft UFML-S forderte niedergelassene Ärztinnen und Ärzte auf, Sprechzeiten zu verlängern oder zu verlegen, damit Patienten Wege während der heißesten Tageszeiten vermeiden können. Am Dienstag kam es in den Départements Lot-et-Garonne und Maine-et-Loire zudem zu Waldbränden, die Hunderte Hektar verbrannten. Stromausfälle, Feuerverbote und Probleme im Bahnverkehr Das Feuer habe 88 Hektar (217 Acres) verbrannt, bevor es unter Kontrolle gebracht worden sei, erklärte der Präfekt von Lot-et-Garonne auf X. Der Präfekt von Finistère kündigte außerdem strengere Einschränkungen für die Nutzung von Feuer in 42 Gemeinden an, darunter ein Verbot jeglichen Abbrennens stehender Vegetation – ausgenommen Maßnahmen zur Brandbekämpfung – sowie von Lagerfeuern und Kochfeuern. Auch im südöstlichen Département Vaucluse waren laut dem Sender BFMTV rund 4.000 Haushalte ohne Strom. Unterdessen wurden am Pariser Bahnhof Montparnasse Störungen gemeldet, wobei sich Zugverspätungen sowohl bei Abfahrten als auch bei Ankünften häuften.

Spanien: Gluthitzewelle lässt Asphalt in Aiara weich wirken

Baskenland, Spanien – 24. Juni 2026: Am 24. Juni 2026 teilte @EuskadiMeteo ein Video aus Aiara in Spanien, das die Auswirkungen einer intensiven Hitzewelle zeigt, die die Region fest im Griff hat. In der Aufnahme drückt der Autor einen Fuß gegen eine Asphaltfläche, die unter den extremen Temperaturen weich und glänzend wirkt. Dadurch entsteht der Eindruck, als würde die Straße „schwitzen“ oder in der Hitze zu erweichen beginnen. Berichten zufolge erreichten die Temperaturen in der Gegend gegen 18.00 Uhr Ortszeit etwa 39 bis 40 Grad Celsius. Die Aufnahmen verdeutlichen, wie die anhaltende Hitze selbst alltägliche Oberflächen sichtbar verändert und die Intensität der extremen Temperaturen in der Region greifbar macht. Behörden verhängten in Teilen Nordspaniens rote Warnstufen und warnten vor ernsthaften Gesundheitsrisiken sowie einer erhöhten Waldbrandgefahr, während die Hitzewelle große Gebiete des Landes erfasste. Die Warnungen unterstrichen die außergewöhnliche Lage, da die Belastung durch die Hitze weiter anhielt und sich die Risiken für Bevölkerung und Umwelt in mehreren Regionen gleichzeitig erhöhten.

Spanien: Hubschrauberaufnahmen zeigen Waldbrand, der Hügel in León erfasst

León, Spanien – 23. Juni 2026 San Vicente de Arganza, León, Spanien – Ein sich rasch ausbreitender Waldbrand hat steile Hügel in der Region El Bierzo erfasst. Hubschrauberaufnahmen zeigen das Ausmaß und die Intensität des Feuers, während die Feuerwehr mit den ersten Maßnahmen zur Eindämmung beginnt. Das von ATBRIF gefilmte Video zeigt den Brand aus der Luft: Dichter Rauch steigt aus bewaldeten Hängen auf, während sich die Flammen durch trockene Vegetation und vereinzelte Bäume fressen. Dichter grau-weißer Rauch breitet sich bei teilweise bewölktem Himmel über Täler und benachbarte Hügel aus. Die Aufnahmen zeigen aktive Feuerfronten, die sich durch unterschiedliches Gelände bewegen, darunter sowohl Waldflächen als auch offene Bereiche. Zeitweise ist die Nähe der Löscharbeiten zu erkennen, unter anderem durch das kurze Auftauchen einer behandschuhten Hand in der Luftaufnahme. Einsatzbeginn und Verstärkung der BRIF-Teams Dokumentiert wurde die Lage am 23. Juni 2026 um 18:08 Uhr, als Teams der BRIF Tabuyo eintrafen und unter dem spanischen Ministerium für ökologischen Wandel mit den Eindämmungsarbeiten begannen. Einheiten der Brigadas de Refuerzo contra Incendios Forestales wurden als Teil der Reaktion eingesetzt. Der Waldbrand begann um den 19. Juni herum und wurde vermutlich durch einen Blitzschlag verursacht. Zuvor war das Feuer bereits eingedämmt worden, flammte jedoch erneut auf, was zur Ausrufung eines Notstands der Stufe 1 und zur Aktivierung zusätzlicher BRIF-Teams aus Asturien führte. Die Einsatzkräfte arbeiten in steilem Gelände und nutzen direkte Angriffsmethoden, Brandschneisen und Luftunterstützung, um die Ausbreitung des Feuers in Richtung nahe gelegener Ortschaften wie Ocero und Vega de Espinareda zu verlangsamen. Aufnahmen zeigen Intensität und koordinierte Reaktion Die Hubschrauberaufnahmen machen sowohl die Wucht des Waldbrands als auch die koordinierte Reaktion der Einsatzkräfte unter schwierigen und wechselnden Bedingungen deutlich. Während die Feuerlinien voranschreiten und Rauch die Sicht beeinträchtigt, wird in der Luft und am Boden daran gearbeitet, die Flammen einzudämmen und ein Übergreifen auf weitere Bereiche zu verhindern. Die Bilder unterstreichen die Dynamik des Brandgeschehens und den Druck, unter dem die Teams vor Ort operieren.

Venezuela: Erdbeben der Magnitude 7,5 und 7,2 treffen Venezuela

RESTRIKTION: „@angeloswoficial / VIA US-SOCIAL-MEDIA-UNTERNEHMEN X“ – KEIN WEITERVERKAUF / NAMENSNENNUNG IM BILD ERFORDERLICH. SHOTLIST. LA GUAIRA, VENEZUELA (24. JUNI 2026) (@angeloswoficial VIA X – EINGESCHRÄNKT). 1. DURCH ERDBEBEN BESCHÄDIGTE GEBÄUDE. 2. ANWOHNER VERSAMMELN SICH NACH DEM ERDBEBEN AUF DEN STRASSEN. LA GUAIRA, VENEZUELA – 24. JUNI: Zwei starke Erdbeben der Magnituden 7,5 und 7,2 trafen Venezuela am Mittwoch, dem 24. Juni, im Abstand von 39 Sekunden und verursachten weitreichende Schäden sowie umfangreiche Notfallmaßnahmen, wie der U.S. Geological Survey (USGS) mitteilte. Die Beben setzten Einsatzkräfte in mehreren Regionen in Alarmbereitschaft, während erste Berichte auf erhebliche Auswirkungen auf Infrastruktur und Wohngebäude hindeuteten. Nach Angaben des USGS ereignete sich das erste Beben 23 Kilometer südöstlich von Yumare im Bundesstaat Yaracuy in einer Tiefe von 10 Kilometern, gefolgt von einem zweiten Beben der Magnitude 7,2, dessen Epizentrum 24 Kilometer nordöstlich von San Felipe lag und das in 21,9 Kilometern Tiefe registriert wurde. Die Behörde korrigierte ihre anfängliche Magnitudenschätzung von 7,1 später nach weiterer Analyse nach oben. Schäden und Kommunikationsausfälle erschweren die Lageeinschätzung Venezolanische Medien berichteten über eingestürzte und beschädigte Gebäude in mehreren Gebieten, während Ausfälle der Kommunikation in einigen Städten die Bemühungen behinderten, das volle Ausmaß von Opferzahlen und Schäden zu erfassen. Die Störungen erschwerten zudem die Koordination von Hilfsmaßnahmen und die Verifizierung von Informationen aus betroffenen Vierteln. Berichte über Schäden an Straßen und Versorgungsleitungen konnten zunächst nur teilweise bestätigt werden. In der Gemeinde Chacao, wo zwei Wohngebäude einstürzten, erklärte Bürgermeister Gustavo Duque Saez, 21 Menschen seien lebend gerettet worden, während Einsatzkräfte weiter nach Überlebenden suchten. Rettungsteams arbeiteten demnach unter schwierigen Bedingungen in den Trümmern, und Anwohner wurden aufgerufen, die Einsatzstellen freizuhalten. Die Behörden richteten Sammelpunkte ein, um Betroffene zu versorgen und mögliche weitere Evakuierungen zu organisieren. Unbestätigte Todesmeldungen und Warnung vor Nachbeben *Venezolanische Medien* meldeten unbestätigte Todesfälle, doch die Behörden hatten bislang keine offizielle Zahl der Todesopfer veröffentlicht. Innenminister Diosdado Cabello sagte, die Erdbeben seien in mehreren Bundesstaaten, darunter auch in Caracas, zu spüren gewesen, und forderte die Bevölkerung auf, wegen der Gefahr von Nachbeben außerhalb von Gebäuden zu bleiben. Die Regierung kündigte an, die Lage weiter zu prüfen und zusätzliche Ressourcen bereitzustellen.

Venezuela: MOMENT – Starkes Erdbeben der Stärke 7,5 trifft Venezuela

MAIQUETIA, VENEZUELA (24. Juni 2026) (Venezolanischer Politiker Wilmer Azuaje – eingeschränkt) – Einschränkung: Nutzer müssen als Quelle „Venezolanischer Politiker Wilmer Azuaje“ angeben, Handout —nur zur redaktionellen Verwendung—. Shotlist: 1. Verschiedene Aufnahmen von Schäden am internationalen Flughafen Simón Bolívar nach dem Erdbeben. Ein starkes Erdbeben der Stärke 7,5 erschütterte Venezuela am Mittwoch, dem 24. Juni, und führte zu Evakuierungen sowie zu Schäden in mehreren Gebieten, darunter in der Hauptstadt Caracas. Das Beben löste in betroffenen Regionen Verunsicherung aus, während Behörden und Einsatzkräfte in verschiedenen Teilen des Landes die Lage prüften und mögliche Gefahren einschätzten. Nach Angaben des US Geological Survey (USGS) lag das Epizentrum 16 Kilometer südwestlich von Morón im Bundesstaat Carabobo, in einer Tiefe von zehn Kilometern. Die geringe Herdtiefe und die Nähe zur Küste verstärkten die Auswirkungen, die in weiten Teilen der Region zu spüren waren und die Aufmerksamkeit auch über Venezuela hinaus auf sich zogen. Schäden gemeldet, Menschen flüchten auf die Straßen Örtliche Medien berichteten, dass Bewohner auf die Straßen rannten, als Gebäude zu schwanken begannen. Schäden wurden sowohl in Caracas als auch in Gebieten in der Nähe des Epizentrums gemeldet; die genaue Höhe und das Ausmaß der Zerstörungen waren zunächst unklar. In mehreren Stadtteilen wurden Gebäude und Infrastruktur überprüft, während Anwohner nach dem heftigen Ruck in Sicherheit blieben. Wegen der geringen Tiefe des Bebens und der Küstennähe wurden zudem Tsunamiwarnungen für Teile der Karibik herausgegeben. Behörden in der Region beobachteten die Lage und wiesen auf mögliche Gefahren entlang der Küsten hin, während Messdaten ausgewertet wurden, um das Risiko weiterer Auswirkungen einzuschätzen. Handout zeigt den Moment des Bebens Das Material, das vom venezolanischen Politiker Wilmer Azuaje geteilt wurde, hält den Moment fest, in dem das Erdbeben einsetzte. Die Aufnahmen zeigen Schäden am internationalen Flughafen Simón Bolívar in Maiquetía nach dem Ereignis und dokumentieren die unmittelbaren Folgen des starken Erdstosses in dem betroffenen Bereich.

Indien: Karren ziehender Arbeiter stürzt in riesiges Schlagloch – staubiger Baustellenabschnitt löst neue Sicherheitsbedenken aus

Der Vorfall ereignete sich am 24. Juni 2026 in Kanpur im indischen Bundesstaat Uttar Pradesh. Auf dem betroffenen Straßenabschnitt dauern die Bauarbeiten weiterhin an; entlang der Strecke liegen Erdhaufen, und staubgefüllte, teils tiefe Schlaglöcher sind über die Fahrbahn verteilt. Nach Angaben zu dem Ereignis stürzte ein Karren ziehender Arbeiter beim Passieren der im Bau befindlichen Straße versehentlich in eines der tiefen Schlaglöcher. Der staubige Abschnitt und die laufenden Arbeiten haben damit erneut Fragen zur Sicherheit auf der Strecke aufgeworfen. Einschränkung: Nicht zur Verbreitung in Deutschland.

Hitze fordert Fußballfans heraus

Es bleibt heiß in Bayern. Die gute Nachricht für Fußballfans lautet: Das Deutschland-Spiel beginnt erst um 22.00 Uhr, wenn es langsam kühler wird.

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