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Uschi zieht um

Nachdem bei Uschi eingebrochen wurde, fühlt sie sich in ihrer Wohnung nicht mehr sicher. Daher will sie gemeinsam mit Oumzy umziehen. Die beiden machen sich gleich auf die Suche - und werden fündig.

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Vorbereitung der Kommunen auf mögliche Katastrophen

Eine Umfrage unter den Kommunen in der Region zur Vorbereitung auf Trinkwasserknappheit oder einen Blackout zeigt: An einigen Stellen fehlt die ausreichende Finanzierung. Grundsätzlich geben sich die Kommunen zugeknöpft und verweisen auf den Schutz von sensiblen Informationen.

Neues Konzept an der St. Franziskus-Schule in Neuburg

Mit "ULI" soll Schluss sein mit Lernen im Gleichschritt

Heftige Sturmböe lässt Boeing ins Gras schlittern

Starke Seitenwinde drücken eine Boeing bei der Landung in Birmingham von der Piste. Der Pilot behält gerade noch die Kontrolle.

Waffenruhe in Oleschky: Hilfe für eingeschlossene Frontstadt

In der von Russland abgeriegelten Frontstadt Oleschky im Süden der Ukraine ist eine örtlich begrenzte Waffenruhe in Kraft getreten. Während der mehrtägigen Feuerpause soll die Bevölkerung mit Lebensmitteln und Medikamenten versorgt werden. Zudem ist die Evakuierung von Zivilisten geplant. Die Ukraine versorgte die Stadt mit Drohnen. Bewohner hatten von Hunger und fehlenden Fluchtwegen berichtet.

Waffenruhe in Oleschky: Hilfe für eingeschlossene Frontstadt

In der von Russland abgeriegelten Frontstadt Oleschky im Süden der Ukraine ist eine örtlich begrenzte Waffenruhe in Kraft getreten. Während der mehrtägigen Feuerpause soll die Bevölkerung mit Lebensmitteln und Medikamenten versorgt werden. Zudem ist die Evakuierung von Zivilisten geplant. Die Ukraine versorgte die Stadt mit Drohnen. Bewohner hatten von Hunger und fehlenden Fluchtwegen berichtet.

Sozialhilfe neu: Kritik von den Grünen

Markus Koza, Sozialsprecher der Grünen, im Interview zur geplanten Sozialhilfe-Reform.

Nationalfeiertag 2026 Deutsch-Wagram blickt zurück und nach vorn

Nationalfeiertag einmal anders: In Deutsch-Wagram wurde der 26. Oktober 2026 mit einem historischen Stadtrundgang gefeiert. Mit dabei: ein mobiler Bildschirm voller historischer Fotos aus einer Sammlung von über 10.000 Aufnahmen, über Jahrzehnte von Haus zu Haus zusammengetragen. Die Stationen erzählen Stadtgeschichte zum Anfassen: die erste eigene Rettungsstation von 1925, das einst einzigartige Strandbad mit einem Becken von 100 mal 40 Metern, die Turnhalle mit einem Schiffsrumpf als Dachstuhl, die Heide als Lager der österreichischen Armee vor der Schlacht bei Wagram 1809 und der Bau der ersten Dampfeisenbahn Österreichs 1837. Auch die dunklen Kapitel kamen zur Sprache: das Schicksal des Bildhauers Josef Heu, der 1938 mit seiner jüdischen Frau flüchten musste, und die Steine der Erinnerung für die vertriebenen jüdischen Deutsch-Wagramerinnen und Deutsch-Wagramer. Den Abschluss des Rundgangs bildete der Befreiungsstein, 1965 zehn Jahre nach dem Staatsvertrag errichtet, als Symbol für Freiheit und Neutralität. Danach lud die Stadtgemeinde in den Stadtsaal: Bei der Präsentation aktueller Projekte ging der Blick in die Zukunft, bevor der Feiertag gemütlich ausklang.

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