Simone Thomalla verbringt Pfingsten am DJ-Mischpult und setzt mit ihrer roten Kopfbedeckung setzt sie ein deutliches Statement.
Gladbachs Reyna sieht USA für WM gut aufgestellt
Die USA haben in den letzten Jahren sowohl an Talent als auch an Reife dazugewonnen, meint Giovanni Reyna. Der Gladbacher glaubt deshalb, mit dem Nationalteam bei der WM "Besonderes" erreichen zu können.
Wembanyama über Playoffs: "Wie ein Wirbelsturm"
Nach dem 115:111-Sieg der Spurs in Spiel drei der Finals gegen die Knicks spricht Victor Wembanyama über den Druck in den Playoffs. Der Franzose erklärt, wie er sich mental erholt.
Angst vor Horror-WM: Unser Reporter erlebt es ganz anders
Schikane, Schock-Preise, schlechte Stimmung – damit habe ich bei meiner WM-Reise in die USA gerechnet. Doch das in vielen deutschen Medien gezeichnete Bild vom bösen, überteuerten und ruppigen Trump-Amerika stimmt nur bedingt.
David Harbour Bricht Sein Schweigen Zum Streit Mit Millie Bobby Brown
David Harbour hat sich erstmals zu den Gerüchten über Spannungen zwischen ihm und seiner „Stranger Things“-Kollegin Millie Bobby Brown sowie zu seiner kürzlichen Trennung von Ex-Frau Lily Allen geäußert. Die Gerüchte über eine Kluft zwischen dem Vater-Tochter-Gespann kamen auf, nachdem Berichte veröffentlicht wurden, wonach Brown vor den Dreharbeiten zur letzten Staffel der Serie eine Anzeige wegen Belästigung und Mobbing gegen ihn erstattet hatte. In einem Interview mit Variety beschrieb Harbour die Situation mit Brown als „seltsam“, die „auf seltsame Weise ans Licht gekommen“ sei. Er merkte an, dass sie seit zehn Jahren zusammenarbeiten und sagte: „Man streitet sich eben ab und zu.“ Harbour wies jedoch Vermutungen über eine längerfristige Kluft zurück und fügte hinzu: „Es besteht eine besondere Verbindung zwischen uns. Ich liebe sie. Sie liebt mich.“ Brown stimmte Harbour zu und sagte gegenüber Variety: „Auch wenn die Serie vorbei ist, bin ich ihr immer noch sehr dankbar.“ Zu seiner Trennung von Allen und ihrem Trennungsalbum „West End Girl“ sagte Harbour: „Es ist das Privileg jedes Künstlers, seine Erfahrungen in Kunst zu verarbeiten, und dafür respektiere ich sie.“ Er lehnte es ab, sich weiter zu den Details der Scheidung zu äußern. „Das ist mein Privatleben“, bemerkte er. „Auch wenn mir viele Leute kein Privatleben zugestehen – ich schätze es sehr.“ Auf dem umstrittenen Album reflektiert Allen eine schwierige Beziehung; die Lieder behandeln Themen wie den Wunsch nach einer offenen Ehe und angebliches Gaslighting.
Erpresst wegen Untreue: Bill Gates beschuldigt Epstein vor US-Kongress
Bill Gates ist am Mittwoch vor einem Untersuchungsausschuss des US-Kongresses zum Fall Epstein erschienen. Der Microsoft-Mitgründer gab an, den verstorbenen Sexualstraftäter mehrmals getroffen zu haben – das Ausmaß von Epsteins Verbrechen sei ihm aber nicht klar gewesen. Zudem habe Epstein ihn wegen außerehelicher Affären erpresst.
Helene Fischer: Romantischer Liebes-Auftritt mit Ehemann Thomas Seitel bei Stadion-Tournee
Nach monatelanger Abwesenheit und intensiver Vorbereitung feierte Helene Fischer nun den langersehnten Auftakt ihrer Sommer-Tournee. Die Ausnahmekünstlerin liefert eine Performance ab, die in Sachen Perfektion, Optik und Akrobatik wieder einmal neue Maßstäbe in der Musikbranche setzt. Für den absoluten Gänsehaut-Moment sorgte die Sängerin beim Tour-Auftakt jedoch nicht allein – ein romantischer Auftritt ihres Ehemannes ließ die Herzen der Zuschauer schmelzen.
Bill Gates Sagt Über Seine Verbindungen Zu Jeffrey Epstein Aus
Microsoft-Mitbegründer Bill Gates sagte vor dem Kongress aus, er habe einen „schweren Fehler“ begangen, indem er den verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein getroffen habe, und bestritt eine persönliche Beziehung zu ihm. Laut Associated Press erklärte Gates in seiner Eingangsrede, er habe „weder beobachtet noch irgendwelche Anzeichen dafür gehabt, dass Epstein in fortgesetzte Straftaten verwickelt war“. Der Tech-Milliardär erschien freiwillig in Washington zu einer nicht-öffentlichen Anhörung des Aufsichtsausschusses des Repräsentantenhauses, der die Vorgehensweise des Justizministeriums im Fall Epstein untersucht. Im Rahmen der Untersuchung prüft der Ausschuss Berichte, wonach Epstein mehrere prominente Persönlichkeiten kontaktiert hatte, um Unterstützung bei Spendenaktionen zu erhalten. Gates wurde keinerlei Beteiligung an Epsteins Verbrechen vorgeworfen und hat wiederholt bestritten, von dessen Missbrauch gewusst zu haben. Er behauptet, sie hätten sich lediglich getroffen, um über wohltätige Zwecke zu sprechen. Der ranghöchste Demokrat im Ausschuss, Robert Garcia, erklärte gegenüber Reportern, Gates sei sich bewusst gewesen, dass Epstein verurteilt werden könnte, und habe „weiterhin Kontakt zu ihm gehalten, um Spenden für seine Stiftung zu sammeln“. In seiner Aussage gab Gates an, er habe weder Epsteins Insel noch dessen Ranch oder sein Haus in Florida besucht und fügte hinzu, er sei „einer von vielen Menschen, die es bereuen, ihn jemals gekannt zu haben“. Gates soll außerdem geäußert haben, er hoffe, „dass die Überlebenden von Epsteins Verbrechen die ihnen zustehende Gerechtigkeit erfahren“.