Kopf verdreht? Verrückt vor Liebe? Gefühle zu Kopf gestiegen? Unsere Sprache deutet es bereits an: Liebe betrifft nicht nur das Herz, sondern findet auch im Kopf statt - auf vielerlei Art und Weise.
Weichsel trocknet vor unseren Augen aus: Wasserstand auf Rekordtief
Die Weichsel führt in Warschau so wenig Wasser wie noch nie. Am Pegel Warszawa-Bulwary wurden zuletzt nur rund 100 Zentimeter gemessen. Unser Video zeigt die Lage.
Webflash vom 31.08.2026
Was aktuell trendet – mit Julia Ebermann
Filmreif: Einstige Williams-Darstellerin debütiert in New York
Als Zwölfjährige noch Hollywood-Darstellerin als junge Serena Williams, mit 17 nun beim Grand Slam selbst im Einsatz: Thea Frodin hat einen sehenswertes Debüt bei den US Open hingelegt.
Kerstin Ott spricht über ausbleibende Ticketverkäufe
Steigende Ticketpreise und sinkende Nachfrage setzen die Musikbranche unter Druck. Auch Schlagerstar Kerstin Ott spürt den Rückgang bei den Ticketverkäufen.
Von der eigenen Mutter jahrelang misshandelt: „Wenn ABBA lief, wusste ich, dass sie zuschlägt“
Eine Frau, die seit ihrer Kindheit von ihrer Mutter misshandelt wurde, sagt, sie habe immer gewusst, dass ihr Schläge drohen, wenn ABBAs Song „Fernando“ lief. Die 40-jährige Pixie-Rae Price aus Surrey sagt, ihre Mutter habe sie geschlagen, gewürgt und eine Treppe hinuntergestoßen, bevor sie mit 15 Jahren von zu Hause auszog. Ihre Mutter nahm sich 2017 das Leben. Pixie, die später selbst gegen Alkoholismus kämpfte, sagt, inzwischen habe sie ihrer Mutter vergeben.
König Haakon brachte Mette-Marit ins Krankenhaus
Nur wenige Tage nach dem Tod seines Vaters König Harald und dem Beginn seiner eigenen Amtszeit plagen König Haakon VIII. von Norwegen auch die Sorgen um seine Ehefrau Mette-Marit. Die 53-Jährige erholt sich noch von ihrer Lungentransplantation im Juni. Am Dienstag verschlechterte sich ihr Zustand offenbar so sehr, dass Haakon nach seinem historischen Königseid auf die Verfassung im Parlament selbst ins Rikshospitalet in Oslo fuhr.
Berlin sendete Moskau auch militärische Botschaft
Deutschland hat erstmals in aller Deutlichkeit Russland als Terror-Drahtzieher benannt und für eine Reihe „hybrider Angriffe“ verantwortlich gemacht. Während in Berlin erwartbare politische Konsequenzen gezogen wurden, sendete die Bundesregierung im Nordatlantik auch eine unmissverständliche militärische Botschaft.