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Erstmals seit 30 Jahren: Überflutungen in der Sahara nach starkem Regen

In der Sahara in Marokko hat es zum ersten Mal seit mehr als 30 Jahren heftig geregnet. Sogar in einem seit 50 Jahren ausgetrockneten See wurde Wasser gefunden.

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„Möchte nicht, dass Magdeburg ein Vorort von Moskau wird”

Baden-Württembergs Ministerpräsident Cem Özdemir hat vor einem stärkeren Einfluss Russlands gewarnt, sollte die AfD künftig in Sachsen-Anhalt regieren.

Finanz-Experten rät bei Gold zu Vorsicht vor dem Staat

Können die Notenbanken in Zeiten hoher Staatsschulden noch wirksam die Inflation bekämpfen? Philipp Vorndran, Kapitalmarktstratege bei Flossbach von Storch, glaubt das nicht. Im Interview mit dem Youtube-Kanal „René will Rendite“ rät er dennoch dazu, Gold nur in Maßen als Inflationsschutz ins Depot zu nehmen.

Mann kann teure Taxifahrt nicht zahlen und wirft mit Steinen

Ein Mann hat seine über 200 Kilometer lange Taxifahrt nach Bachhagel (Landkreis Dillingen an der Donau) nicht bezahlen können und dann mit Steinen auf das Taxi geworfen.

Bas stellt Krankschreibung ab erstem Tag infrage

Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas stellt die Pläne der schwarz-roten Koalition zur Einführung einer verpflichtenden Krankschreibung ab dem ersten Tag infrage.

Erst ziehen neue Gewitter auf, dann schießen die Temperaturen auf 33 Grad: Der September dreht auf

Die Unwetter vom Freitag sind abgezogen und die Messdaten zeigen, welche enormen Kräfte dabei freigesetzt wurden. Heute folgt eine kurze Verschnaufpause – doch im Nordwesten kündigt sich bereits der nächste Wetterwechsel an. Am Sonntag überquert ein kleines Tief den Norden: Wo wird es besonders windig und nass? Und dann Montag: Ein Wettermodell lässt erneut kräftige Gewitter mit Starkregen und stürmischen Böen aufziehen. Danach folgt möglicherweise die große September-Überraschung: Werden am ersten Wochenende tatsächlich bis zu 33 Grad erreicht? Wetterexpertin Kathy Schrey ordnet die auffälligen Modellberechnungen ein.

Sturzflut in Nepal: Zahl der Todesopfer steigt auf über 600

Nach der Flut im Himalaya steigt die Zahl der Todesopfer in Nepal weiter. Laut Polizei wurden bislang 616 Leichen geborgen. Viele Menschen werden noch vermisst.

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