In Spanien hat ein hartnäckiges Tiefdruckgebiet extremen Starkregen verursacht, der binnen Stunden eine Jahresmenge an Wasser brachte. Dies führte zu verheerenden Überschwemmungen, besonders in der Region Valencia. Warme, feuchte Luft über dem überdurchschnittlich warmen Mittelmeer verstärkte den Regen. Auch die dichte Bebauung und fehlende Überschwemmungsflächen verschärften die Lage. Experten warnen: Solche Starkregen-Ereignisse könnten durch den Klimawandel häufiger werden. Alle Hintergründe zur Unwetterkatastrophe in Spanien erklärt wetter.com-Meteorologe Dr. Alexander Hildebrand im TV-Studio von WELT.
Entwarnung bei Papst Leo XIV.
Lange war es unklar, jetzt gibt es Entwarnung aus dem Vatikan: Papst Leo XIV. Braucht nach seiner Lungenkrebs-Operation keine weitere Behandlung.
Regionalverkehr drohen Einschnitte
Wer täglich mit der Regionalbahn fährt, muss sich möglicherweise auf weniger Verbindungen und teurere Tickets einstellen.
Weltweite Sicherheitslücke im Internet
Eine gravierende Sicherheitslücke hat Betreiber von Internetseiten weltweit zum schnellen Handeln gezwungen. In Deutschland waren vor allem Ministerien, Krankenhäuser, Polizei und Feuerwehr betroffen.
Pandora-Schmuckfabrik in Vietnam will mehr produzieren und weniger verschmutzen
Pandora steckt 150 Millionen Dollar (132 Mio. Euro) in ein neues Werk in Vietnam, das komplett mit Ökostrom laufen soll. Seit 2024 nutzt der Schmuckkonzern nur noch recyceltes Gold und Silber.
Prügel bei Trump-Auftritt sorgt für Wirbel
Bei einer Trump-Rede in South Carolina soll ein Anhänger einen Demonstranten geschlagen haben. Trump reagiert überraschend.
Erleichterung im Vatikan: Krebs bei Papst hat nicht gestreut
Die Sorge um Leo war groß, die Ergebnisse der Gewebeproben wurden mit Spannung erwartet. Nun steht fest: Sein Lungenkrebs war lokal begrenzt. Eine weitere Therapie ist nicht nötig.
Nach 16 Jahren: Aus für Chemnitzer Uferstrand
Der Chemnitzer Uferstrand ist Geschichte. Wo einst gefeiert, getanzt und Beachvolleyball gespielt wurde, werden bis Ende des Jahres die Gebäude verschwinden. Damit endet ein Kapitel Chemnitzer Stadtleben, das einst ganz woanders begann.