In Spanien hat ein hartnäckiges Tiefdruckgebiet extremen Starkregen verursacht, der binnen Stunden eine Jahresmenge an Wasser brachte. Dies führte zu verheerenden Überschwemmungen, besonders in der Region Valencia. Warme, feuchte Luft über dem überdurchschnittlich warmen Mittelmeer verstärkte den Regen. Auch die dichte Bebauung und fehlende Überschwemmungsflächen verschärften die Lage. Experten warnen: Solche Starkregen-Ereignisse könnten durch den Klimawandel häufiger werden. Alle Hintergründe zur Unwetterkatastrophe in Spanien erklärt wetter.com-Meteorologe Dr. Alexander Hildebrand im TV-Studio von WELT.
Inferno: Brennender Bus rollt über die Autobahn
Inferno-Bus auf dieser Autobahn in Brasilien. Ein Touristenbus rollt lichterloh brennend die Straße hinunter. Alle an Bord konnten rechtzeitig aussteigen.
«Elli» bringt Schneechaos - Fernverkehr soll wieder laufen
Wintersturm «Elli» hat Teile Deutschlands in Weiß gehüllt, es gab Unfälle und der Zugverkehr im Norden ruht größtenteils. Doch Entspannung ist in Sicht - auch bei den Bahnunternehmen.
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Ende der Trockenheit: Kalifornien erstmals seit 25 Jahren dürrefrei
Gute Nachrichten zum Jahresstart für Kalifornien: Zum ersten Mal seit 25 Jahren wird der gesamte US-Bundesstaat als „dürrefrei“ eingestuft. Nach einer extrem nassen Weihnachtszeit sind die Reservoirs gefüllt. Doch Experten warnen langfristig vor extremen Wetterschwankungen.
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Euro-Umfrage: Zustimmung hoch, aber Kroatien bleibt skeptisch
Eurobarometer: Die EU-Unterstützung für den Euro bleibt hoch, die Währung erleichtert laut Studie den Handel zwischen Mitgliedsländern.
Sturm Goretti trifft Europa: Mehr als zehn Tote und massive Ausfälle
Sturm Goretti bringt Orkanböen, Schnee und verursacht Stromausfälle sowie Reisechaos in mehreren Ländern. Viele Schulen bleiben geschlossen. Mehr als zehn Menschen sind in dieser Woche bei wetterbedingten Unfällen in ganz Europa ums Leben gekommen.