In Spanien hat ein hartnäckiges Tiefdruckgebiet extremen Starkregen verursacht, der binnen Stunden eine Jahresmenge an Wasser brachte. Dies führte zu verheerenden Überschwemmungen, besonders in der Region Valencia. Warme, feuchte Luft über dem überdurchschnittlich warmen Mittelmeer verstärkte den Regen. Auch die dichte Bebauung und fehlende Überschwemmungsflächen verschärften die Lage. Experten warnen: Solche Starkregen-Ereignisse könnten durch den Klimawandel häufiger werden. Alle Hintergründe zur Unwetterkatastrophe in Spanien erklärt wetter.com-Meteorologe Dr. Alexander Hildebrand im TV-Studio von WELT.
So reagiert Hamburg auf das Olympia-Nein
Wann wieder Olympische Spiele in Deutschland stattfinden, ist offen. Klar ist nur: auf keinen Fall in Hamburg. Die Menschen der Hansestadt haben das in einem Referendum abgelehnt.
Padel Club Weinstrasse
Fußballprofi Dominique Heintz hat in Maikammer Padel Plätze eröffnet.
Sorge um Mette-Marit: Ihre Tochter fliegt zu ihr
Prinzessin Ingrid Alexandra kehrt vorzeitig von ihrem Studium in Australien nach Hause zurück. Der Grund: Ihre Mutter, Kronprinzessin Mette-Marit, ist schwer krank und leidet an einer unheilbaren Lungenkrankheit.
Hütter über Abschied: "Würde ich so nicht mehr machen"
Adi Hütter blickt auf seinen Eintracht-Abschied zurück, räumt Fehler ein und entschuldigt sich für frühere Aussagen. Der neue Frankfurt-Trainer hofft auf einen Neuanfang mit den Fans.
Poker beendet: Undav verlängert beim VfB
Nationalspieler Deniz Undav hat seinen Vertrag bei Bundesligist VfB Stuttgart nach einem zähen Poker vorzeitig um mindestens zwei weitere Jahre verlängert. Eine Ausstiegsklausel soll es nicht geben.
Wildschweine statt Kinder: Spielplatz zu, Problem bleibt
Wildschweine haben in Hagen in den letzten Monaten mehrere Spielplätze komplett umgegraben. Die Tiere wühlen im Sand, reißen Grasflächen auf und hinterlassen so große Schäden, dass die Stadt die Spielplätze sperren musste. Kinder können dort gerade nicht mehr spielen – das bringt viele Familien in echte Schwierigkeiten. Kim Schikora, Mutter und Anwohnerin, spricht offen über die Sorgen der Familien. Ihre Tochter darf den Spielplatz nicht mehr nutzen, und sie fordert, dass die Stadt endlich etwas gegen die Wildschweine unternimmt. Bürgermeister Dennis Rehbein will jetzt Vergrämungsmittel einsetzen und verspricht, die Tiere gezielt zu vertreiben. Viele Anwohner fühlen sich von der Stadt allein gelassen, weil sich bisher kaum etwas verbessert hat. Sie tauschen sich in Whatsappgruppen aus, warnen sich gegenseitig vor den Wildschweinen und versuchen, Verletzungen zu vermeiden. Die Stadt kontrolliert die Spielplätze, informiert die Bürger und will Futterquellen beseitigen – aber eine schnelle Lösung ist nicht in Sicht. Trotz erster Versuche bleibt das Problem: Die Wildschweine machen den Familien in Hagen weiter das Leben schwer. Die Unsicherheit wächst, solange die Spielplätze gesperrt sind und die Stadt keine wirksamen Maßnahmen durchsetzt.
IHK schlägt Alarm: Jeder zweite Betrieb hat weniger Aufträge
Industriebetriebe rund um Köln bekommen gerade deutlich weniger Aufträge und legen geplante Investitionen auf Eis. Viele Firmen halten sich zurück und überlegen genau, wie sie jetzt weitermachen. Laut IHK Köln hat jeder zweite Betrieb mit weniger Aufträgen zu kämpfen. Viele Unternehmen denken schon darüber nach, Jobs zu streichen, um irgendwie durch die schwierige Zeit zu kommen. Uwe Vetterlein von der IHK Köln erzählt im O-Ton, wie groß die Sorgen und Erwartungen der Unternehmen in der Region sind. Viele Chefs wissen nicht, wie es weitergeht, und schauen mit gemischten Gefühlen auf die nächsten Monate. Die wirtschaftliche Lage bleibt schwierig. Wie es für die Firmen im Raum Köln weitergeht, ist völlig unklar – hohe Kosten und fehlende Aufträge machen die Planung fast unmöglich.