In Spanien hat ein hartnäckiges Tiefdruckgebiet extremen Starkregen verursacht, der binnen Stunden eine Jahresmenge an Wasser brachte. Dies führte zu verheerenden Überschwemmungen, besonders in der Region Valencia. Warme, feuchte Luft über dem überdurchschnittlich warmen Mittelmeer verstärkte den Regen. Auch die dichte Bebauung und fehlende Überschwemmungsflächen verschärften die Lage. Experten warnen: Solche Starkregen-Ereignisse könnten durch den Klimawandel häufiger werden. Alle Hintergründe zur Unwetterkatastrophe in Spanien erklärt wetter.com-Meteorologe Dr. Alexander Hildebrand im TV-Studio von WELT.
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Regen, Schnee und Kühle - Frühling pausiert weiter
Der Winter will sich in diesem Jahr nicht geschlagen geben. Kurz vor Ostern schneit es in Alpennähe, und in weiten Teilen Bayerns ist es kalt, windig und nass.
Schlotterbeck über BVB-Einigung: „So weit sind wir leider nicht.“
Nationalspieler Nico Schlotterbeck hat Berichten über eine baldige Vertragsverlängerung bei Borussia Dortmund widersprochen. Nach dem Länderspiel gegen Ghana stellte der Innenverteidiger klar: „So weit sind wir leider nicht.“
«Es reicht!»: Tausende demonstrieren in Frankfurt gegen Gewalt an Frauen
Solidarität und Wut beherrschen in Frankfurt eine Demonstration gegen Sexismus und strukturelle Gewalt an Frauen.
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Wegen eines Fehlers einer KI-Gesichtserkennungssoftware saß eine 50-Jährige aus Tennessee monatelang unschuldig im Gefängnis. Die Polizei räumte nun Fehler ein – Angela Lipps hat rechtliche Schritte eingeleitet.
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