In Spanien hat ein hartnäckiges Tiefdruckgebiet extremen Starkregen verursacht, der binnen Stunden eine Jahresmenge an Wasser brachte. Dies führte zu verheerenden Überschwemmungen, besonders in der Region Valencia. Warme, feuchte Luft über dem überdurchschnittlich warmen Mittelmeer verstärkte den Regen. Auch die dichte Bebauung und fehlende Überschwemmungsflächen verschärften die Lage. Experten warnen: Solche Starkregen-Ereignisse könnten durch den Klimawandel häufiger werden. Alle Hintergründe zur Unwetterkatastrophe in Spanien erklärt wetter.com-Meteorologe Dr. Alexander Hildebrand im TV-Studio von WELT.
k!News-Schlagzeilen: Grönland-Treffen, Proteste im Iran, Anti-ICE-Demonstrationen
Vor Gesprächen zwischen Dänemark, Grönland und den USA hat Präsident Trump erneut den Anspruch auf die Insel bekräftigt. Nach Tausenden Toten bei den Protesten im Iran droht das Mullah-Regime mit Hinrichtungen. In Minneapolis hat es erneut Zusammenstöße mit der Polizei bei Protesten gegen den tödlichen Einsatz der US-Einwanderungsbehörde ICE gegeben. Die Nachrichten des Tages – kurz zusammengefasst.
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NBA Berlin Game: Wagners Friseur erklärt den Franz-Look
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Zahl der Organspenden leicht gestiegen
Nach Jahren des Stillstands gibt es wieder einen Aufwärtstrend: Die Zahl der Organspenden in Deutschland ist leicht gestiegen. Das steckt hinter der Entwicklung. Allerdings ist noch Luft nach oben.
Missverständnis beendet: Keita verlässt Bremen endgültig
Ein halbes Jahr vor Vertragsende verlässt Naby Keita den Bundesligisten Werder Bremen endgültig und wechselt ablösefrei zu Ferencvaros Budapest nach Ungarn. Werder dürfte nun froh sein, den Großverdiener vorzeitig von der Gehaltsliste streichen zu können.
Leichterer Abschuss von Wölfen sinnvoll?
Der Wolf ist zurück in Deutschland – und mit ihm der Konflikt zwischen Naturschutz und Weidetierhaltung. Die Bundesregierung plant, Abschüsse zu erleichtern. Ist das ein notwendiger Schutz für Tiere und Menschen oder gar kontraproduktiv? Eine Analyse.
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