In Spanien hat ein hartnäckiges Tiefdruckgebiet extremen Starkregen verursacht, der binnen Stunden eine Jahresmenge an Wasser brachte. Dies führte zu verheerenden Überschwemmungen, besonders in der Region Valencia. Warme, feuchte Luft über dem überdurchschnittlich warmen Mittelmeer verstärkte den Regen. Auch die dichte Bebauung und fehlende Überschwemmungsflächen verschärften die Lage. Experten warnen: Solche Starkregen-Ereignisse könnten durch den Klimawandel häufiger werden. Alle Hintergründe zur Unwetterkatastrophe in Spanien erklärt wetter.com-Meteorologe Dr. Alexander Hildebrand im TV-Studio von WELT.
Perfekt im Takt: 110 humanoide Roboter tanzen zum Weltrekord
Im chinesischen Jinan stellten 110 humanoide Roboter am 24. Oktober einen Guinness-Weltrekord auf. Die Maschinen tanzten autonom – so viele Roboter gleichzeitig wie nie zuvor.
Streit um Sonderstatus: Kanada wird vorerst kein assoziiertes EU-Mitglied
Kanzler Merz und andere Regierungschefs bremsen Ursula von der Leyens Pläne für eine Art EU-Sondermitgliedschaft für Kanada. Die Betroffene will allerdings so schnell nicht aufgeben.
Williams eiert vor Cadillac herum! Danner: „Ein Desaster mit dem besten Motor!“
Williams erlebt beim USA GP in Austin das nächste Debakel: Trotz des starken Mercedes-Motors eiern Carlos Sainz und Alexander Albon im hinteren Feld herum.
Laura Schneider und ihre Freundinnen, die Kühe
Blutbuche an der Schloss-Tiefgarage in Ingolstadt wird gefällt
Am Donnerstag wurde die mehr als 100 Jahre alte Blutbuche an der Schloss-Tiefgarage in Ingolstadt gefällt. Benjamin Buch vom Gartenamt erklärt vor Ort den Vorgang.
100 Feuerwehrleute in der Hauptstraße im Einsatz
Brand in Drebkau. 100 Feuerwehrleute in der Hauptstraße im Einsatz. In Drebkau hat ein Brand auf der Hauptstraße in der Nacht rund 100 Feuerwehrleute beschäftigt. Eine Person wurde gerettet und kam ins Krankenhaus.
Ab 2029 könnten Behörden leichter an Konto- und Immobiliendaten von Bürgern kommen
Behörden sollen im Vorgehen gegen Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung künftig einfacher auf Daten zugreifen können. Ab 2029 ist ein schnellerer Zugang zu Angaben über Immobilieneigentümer geplant.