In Spanien hat ein hartnäckiges Tiefdruckgebiet extremen Starkregen verursacht, der binnen Stunden eine Jahresmenge an Wasser brachte. Dies führte zu verheerenden Überschwemmungen, besonders in der Region Valencia. Warme, feuchte Luft über dem überdurchschnittlich warmen Mittelmeer verstärkte den Regen. Auch die dichte Bebauung und fehlende Überschwemmungsflächen verschärften die Lage. Experten warnen: Solche Starkregen-Ereignisse könnten durch den Klimawandel häufiger werden. Alle Hintergründe zur Unwetterkatastrophe in Spanien erklärt wetter.com-Meteorologe Dr. Alexander Hildebrand im TV-Studio von WELT.
Das ändert sich im Juni 2026
Wintereinbruch im Juni - die Schafskälte machts möglich! Schnee und Frost in Süddeutschland!
Das aktuelle Deutschlandwetter vom 6. Juni 2026 mit Diplom-Meteorologe Dominik Jung.
Albanien: Heftige Proteste gegen Luxusresort von Trumps Schwiegersohn Jared Kushner
Tausende Demonstranten sind in Tirana auf die Straße gegangen, um gegen ein geplantes 1,6-Milliarden-Dollar-Luxusresort von Jared Kushner zu protestieren, dem Schwiegersohn von Präsident Donald Trump.
Einweihung der Adventure-Golfanlage im Stadtpark in Neunburg
Neunburg im Landkreis Schwandorf
DDR-Insel «Ostervilm» versteigert - Was daraus werden soll
Die ehemalige Entmagnetisierungsstation «Ostervilm» vor Rügen wird für Zehntausende Euro bei einer Auktion in Hamburg versteigert. Was jetzt mit der Insel passieren soll.
Start der Annaberger Kät
Am Freitag startet die Kät in Annaberg-Buchholz. Wir durften die Fahrgeschäfte auf dem größten Volksfest im Erzgebirge schon einmal testen. Spoiler: die Attraktionen sind nichts für schwache Nerven. Video: Johanna Mohr, Lucas John #kät #erzgebirge #rummel #jahrmarkt
Inflation steigt im Euroraum auf 3,2 Prozent
Der Ölpreisschock infolge des Iran-Krieges hat die Inflation in der Eurozone auch im Mai weiter angefeuert. Im Jahresvergleich stiegen die Verbraucherpreise um 3,2 Prozent. Das teilte laut der Deutschen Presse-Agentur das Statistikamt Eurostat in Luxemburg nach einer ersten Schätzung mit. Im April hatte die Inflationsrate noch bei 3,0 Prozent gelegen. Damit liegt die Teuerungsrate über dem Ziel der Europäischen Zentralbank (EZB), die mittelfristig eine Inflationsrate von zwei Prozent im Euroraum anstrebt.