Formel-1-Wahnsinn vor dem F1-Saisonfinale! Die Ereignisse überschlagen sich. Rennleiter Niels Wittich von der FIA mit sofortiger Wirkung entlassen.
Iran droht mit WM-Spielabbrüchen
Bei der Fußball-WM droht ein politischer Eklat um die iranische Nationalmannschaft. Sportminister Ahmed Donjamali warnt: Bei Protesten gegen die islamische Führung in den Stadien könnte das Team das Spielfeld verlassen.
Welche Rose wird die schönste? Baden-Baden sucht die „Goldene Rose“
Auf dem Beutig blüht Baden-Baden wieder auf: 153 neue Rosen aus 15 Ländern zeigen ihre Farben, Formen und Düfte.
Taylor Swift singt Duett mit Toy-Story-Legende bei Filmpremiere
Taylor Swift singt besonderes Duett mit Toy-Story-Legende bei Filmpremiere
Junges Zwergflusspferd aus Berlin heißt ...
Am 9. Mai 2026 wurde das Zwergflusspferd geboren. Bei seinem ersten Ausflug ins Freie wurde nun auch sein Name offiziell bekannt gegeben.
Wir sperrten die Chinesen aus – jetzt bauen sie unsere Autos
Wie BYD, Xiaomi & Co. Europa erobern: Mit eigenen Werken, Tech-Verkauf und cleveren Deals drehen Chinas Autobauer den Spieß um. Wird Europa jetzt zur Werkbank?
Was geschah mit dem Manta aus der Donau?
Das Rätselraten geht weiter.
Kompromiss bei Leerfahrten von Krankenwagen
Siegfried Trost bekommt in seiner Pflegeresidenz in Leverkusen einen Schlaganfall. Trotz seines kritischen Zustands ruft er selbst den Notruf. Die Sanitäter kommen, behandeln ihn direkt vor Ort, fahren ihn aber nicht ins Krankenhaus. Solche Rettungseinsätze ohne anschließenden Transport passieren in Pflegeheimen immer wieder. Bis Ende 2026 teilen sich Krankenkassen und Kommunen die Kosten für solche Rettungswagen-Leerfahrten. Das gilt aber nur, solange höchstens 15 Prozent der Einsätze sogenannte Fehlfahrten sind. Ab Januar 2027 könnten die Patienten selbst zahlen müssen, wenn sie zwar behandelt werden, aber nicht ins Krankenhaus gebracht werden. Siegfried Trost sagt, dass ihm der Anruf bei der 112 das Leben gerettet hat und er die bisherige Kostenregelung fair findet. Residenzleiterin Stephanie Knoll kritisiert die geplante Änderung: Sie findet es ungerecht, wenn Bewohner in Pflegeheimen die Kosten selbst tragen sollen, obwohl sie oft nicht selbst über ihre Gesundheit entscheiden können. Wie es mit der Kostenübernahme weitergeht, ist noch unklar. Pflegeeinrichtungen und Betroffene hoffen jetzt auf eine dauerhafte und gerechte Lösung.