Schon vor der Adventszeit wissen viele Mädchen und Buben ganz genau, was an Heiligabend unter dem Baum liegen soll. Damit das klappt, schreibt so manches Kind an das Christkind.
Unterwegs mit dem Kältebus in Kiel: Kleidung, Essen und Medizin für Obdachlose
Die eisigen Temperaturen sind zwar zurückgegangen, doch die Kälte bleibt und stellt für obdachlose Menschen weiterhin eine große Herausforderung dar. In Städten wie Kiel ist das Leben auf der Straße extrem hart und oft sogar lebensbedrohlich. Umso wichtiger ist der Kältebus: Er bringt warme Kleidung, Essen, heiße Getränke und medizinische Erstversorgung direkt zu denen, die sie dringend benötigen.
F1 2026: So funktioniert Cadillac - Anti-Audi-Konzept erklärt
Cadillac steigt 2026 in die Formel 1 ein – mit einem eigenen Ansatz, ganz anders als der zweite Neueinsteiger Audi. Wir erklären Chassis, Motor und Fahrer
Mindestlohn-Erhöhung betrifft 1,2 Mio. Jobs
Die geplante Erhöhung des gesetzlichen Mindestlohns auf 13,90 Euro pro Stunde könnte in NRW bis zu 1,2 Millionen Jobs betreffen. Laut einer Auswertung des Statistischen Landesamtes IT.NRW liegen rund 14 Prozent aller Beschäftigungsverhältnisse unterhalb der neuen Mindestlohngrenze. Besonders betroffen sind nicht tarifgebundene Betriebe, wo etwa 900.000 Jobs von der Erhöhung profitieren könnten. Im Gastgewerbe würden sogar etwa 50 Prozent der Beschäftigten von höheren Löhnen profitieren, was die Relevanz dieser Maßnahme unterstreicht.
Zahl der Wehrdienstverweigerer deutlich gestiegen
Die Zahl der Menschen, die den Dienst an der Waffe ablehnen, ist in Deutschland sprunghaft gestiegen.
Personalausweis soll teurer werden
Der Personalausweis soll deutlich teurer werden. Das Bundeskabinett hat erneut eine Verordnung beschlossen, die höhere Gebühren vorsieht. Wann die neuen Preise gelten sollen, ist allerdings noch offen.
Trump zeigt Zwischenrufer bei Besuch eines Ford-Werks den Mittelfinger
Bei einem Besuch im Ford-Werk in Michigan soll US-Präsident Donald Trump einem Zwischenrufer den Mittelfinger gezeigt und Schimpfwörter zugerufen haben. Laut einem von TMZ veröffentlichten Video soll der Zwischenrufer, ein Mitarbeiter des Werks, den Präsidenten als „Pädophilenschützer“ beschimpft haben. In dem etwa 15 Sekunden langen Clip ist außerdem zu hören, wie Trump auf die Bemerkung des Mitarbeiters mit „F*** dich“ reagiert. Das Weiße Haus stellte weder die Echtheit des Videos infrage noch dementierte es den Vorfall. Es wurde lediglich angedeutet, dass der Zwischenrufer bekommen habe, was er verdient. „Ein Irrer schrie in einem Wutanfall wüste Beschimpfungen, und der Präsident reagierte angemessen und unmissverständlich“, sagte Steven Cheung, Kommunikationsdirektor des Weißen Hauses. Die Washington Post identifizierte den Zwischenrufer als TJ Sabula, einen 40-jährigen Fließbandarbeiter des Werks, der bis zum Abschluss der Untersuchung suspendiert wurde. Trumps Besuch im Werk sollte die amerikanische Fertigungsindustrie und den sogenannten „Trump-Wirtschaftsboom“ in den Vordergrund rücken. Bill Ford, Vorstandsvorsitzender von Ford, erklärte gegenüber Reportern, er sei beschämt von dem Vorfall, betonte aber, dass er die Bedeutung des Besuchs nicht schmälere. Der Vorfall ereignet sich zu einem Zeitpunkt, an dem Trump weiterhin wegen seines Umgangs mit Bundesakten im Zusammenhang mit dem verstorbenen, verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein unter Druck steht.
Reform des Kinderbildungsgesetzes in NRW
In NRW steht eine Reform des Kinderbildungsgesetzes an, die Eltern und Kita-Leiter besorgt. Die geplanten Änderungen könnten die pädagogischen Standards in Kitas gefährden, da Aushilfskräfte in Bring- und Abholzeiten eingesetzt werden dürfen. Die Reform soll mehr Flexibilität bei den Betreuungszeiten bieten, doch Kita-Leiterin Tina Reucher äußert Bedenken hinsichtlich der Personalplanung. Ab dem 1. August 2027 sollen Kitas zusätzlich 200 Millionen Euro erhalten, doch die SPD warnt vor der Existenznot kleinerer Einrichtungen. Bis zu 500 Kitas könnten betroffen sein.