Die Reality-TV-Bekanntheit hat kein Interesse an einer neuen Beziehung.
France: Heftiges Gewitter stürzt Bäume in ganz Lyon um
Lyon, Frankreich – 28. August 2026: Ein heftiges Gewitter traf am Freitag, dem 28. August, Lyon und die umliegende Region im französischen Département Rhône und führte zu einer Sturmwarnung der Stufe Orange. Starker Regen, Böen von über 110 km/h und Blitze brachten in der ganzen Stadt Bäume zu Fall und verursachten in mehreren Bereichen Schäden. NUTZUNGSBESCHRÄNKUNGEN UND -BEDINGUNGEN: Bitte nennen Sie „@SamuelPAULET via Spectee“ als Quelle. Ort des Videos: Lyon, Frankreich. Datum/Uhrzeit der Videoaufzeichnung: 28. August 2026.
UK: Torrential rain reduces visibility along M1 motorway in Derbyshire, UK
England, Vereinigtes Königreich – 27. August 2026 In Derbyshire im Vereinigten Königreich hat @CookieDohDynamo am 27. August 2026 Aufnahmen geteilt, die sintflutartigen Regen zeigen, der den Verkehr auf der M1 in Richtung Norden zwischen den Anschlussstellen 28 und 30 beeinträchtigt. In dem Video fährt der Urheber durch starken Regen, während Wasser die Autobahn bedeckt und die Sicht nach vorn deutlich verringert. Fahrzeuge setzen ihre Fahrt trotz des heftigen Wolkenbruchs fort, während Gischt von der regennassen Fahrbahn aufsteigt. Dunkle Gewitterwolken und anhaltender Regen sorgen entlang der stark befahrenen Autobahn für gefährliche Fahrbedingungen. In den Aufnahmen ist zu sehen, wie sich der Wasserfilm auf der Straße ausbreitet und der Blick auf weiter vorausfahrende Fahrzeuge immer wieder nahezu verschwindet. Berichten zufolge brachten Gewitter über Derbyshire in kurzer Zeit 10 bis 20 Millimeter Regen, wobei in Gebieten, die von wiederholten Stürmen betroffen sind, insgesamt 30 bis 50 Millimeter möglich waren. Die rasch wechselnden Intensitäten des Niederschlags führten demnach lokal zu besonders schwierigen Bedingungen, da die Fahrbahn zeitweise stark überflutet wirkte und die Sicht erheblich eingeschränkt blieb.
Schüsse bei Rave in der Schweiz: Täter auf der Flucht – viele Fragen offen
Am Ende eines Technofestivals in der Schweiz fallen mehrere Schüsse. Eine junge Italienerin stirbt, unter den fünf Verletzten ist auch eine Deutsche. Der oder die Täter sind weiter flüchtig.
Weltpremiere für den neuen vollelektrischen Toyota C-HR+
Toyota hat den Toyota C-HR+ vorgestellt: ein neues batterieelektrisches Modell, das als mutiger, stilvoller und leistungsfähiger Wettbewerber in das Herz des elektrischen C-SUV-Segments in Europa vorstößt. Mit seiner dynamischen Coupé-Linie und dem authentischen Fahrspaß-Charakter spricht das neue Modell Kundinnen und Kunden auf einer emotionalen Ebene an; zugleich bietet es viel Raum, Praktikabilität und Komfort – Aspekte, die in dieser Fahrzeugklasse besonders wichtig sind. Der C-HR+ basiert auf dem 2022 vorgestellten Compact SUV Concept und übernimmt die wesentlichen Eigenschaften, die den Toyota C-HR mit mehr als einer Million verkauften Fahrzeugen in zwei Generationen in Europa zu einem bahnbrechenden Erfolg gemacht haben. Der neue C-HR+ soll noch in diesem Jahr in ausgewählten europäischen Märkten eingeführt werden, die übrigen Märkte folgen ab 2026. Zusammen mit dem neuen Urban Cruiser und dem neuen bZ4X verfügt Toyota damit über eine überzeugende Produktpalette in den vollelektrischen B-, C- und D-SUV-Segmenten. Getreu seiner Markenstrategie für Elektro-SUV-Modelle bietet Toyota dabei eine breite Auswahl zwischen zwei verschiedenen Batterievarianten sowie zwischen Front- und Allradantrieb, was auch den SUV-Charakter des Toyota C-HR+ unterstreicht.
Schüsse bei Rave in der Schweiz: Täter auf der Flucht – viele Fragen offen
Am Ende eines Technofestivals in der Schweiz fallen mehrere Schüsse. Eine junge Italienerin stirbt, unter den fünf Verletzten ist auch eine Deutsche. Der oder die Täter sind weiter flüchtig.
Donau-Schwimmen in Budapest: Fast 1.000 sprangen in den Fluss
Die Donau blieb vier Stunden lang für die Schifffahrt gesperrt, damit die etwa 1.000 Schwimmer und Schwimmerinnen den Fluss in Budapest durchqueren konnten.
In Kourou: MTG-I2, der Satellit, der Europas Himmel vor Naturkatastrophen schützen soll
Techniker von ArianeGroup, Arianespace, CNES, Eumetsat, ESA und Thales Alenia Space berichten Euronews von der Arbeit an Ariane 6 und dem fast vier Tonnen schweren Wettersatelliten MTG-I2.