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Frankfurt verpflichtet Marmoush-Ersatz

Eintracht Frankfurt hat einen Ersatz für Top-Torjäger Omar Marmoush gefunden. Von Olympique Marseille wechselt der französische U23-Nationalspieler Elye Wahi an den Main. Bei der SGE unterschrieb der 22-Jährige einen Vertrag bis 2030.

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Die spanische Regierung strebt einen Ausstieg aus der Kernenergie an. Ein Europaabgeordneter fragt sich, welche Auswirkungen dies auf die Energiestabilität und Unabhängigkeit des Landes haben könnte.

Mutmaßliche Wolfssichtung in Neuss

In Neuss und Dormagen hat es am Mittwoch (8. April) mehrere Sichtungen eines mutmaßlichen Wolfs gegeben. Ein ortsansässiger Landwirt hat die Begegnung mit dem Tier gefilmt. Die Polizei bestätigt mehrere Meldungen, die am Vormittag eingegangen seien. „Kollegen waren auch mit einem Fahrzeug vor Ort, konnten das Tier aber nicht finden“, teilte ein Sprecher mit. Es ist nicht die erste Beobachtung dieser Art im Rhein-Kreis Neuss. Im Frühjahr 2025 gab es mehrere mutmaßliche Wolfssichtungen im Raum Jüchen/Grevenbroich, ebenso im Kaarster Stadtteil Vorst.

Bei dieser Handynutzung wird das Gehirn überfordert

Immer online, immer erreichbar. Das Smartphone ist für viele fester Bestandteil des Alltags. Doch der ständige Blick aufs Display und die Flut an Nachrichten können Stress auslösen.

Waffenruhe im Iran: Ölpreis sinkt, Preise für Verbraucher könnten weiter steigen

Kurz vor Ende des Trump-Ultimatums an den Iran haben sich die Kriegsparteien auf eine zweiwöchige Waffenruhe geeinigt. Der DAX ist direkt gestiegen, der hohe Ölpreis gesunken.

Spargelernte in SH: Mindestlohn für Erntehelfer treibt Preise in die Höhe

Am heutigen Mittwoch ist in Schleswig-Holstein die Spargelsaison offiziell gestartet. Das Wetter hat mitgespielt, doch wirtschaftlich bleibt die Lage angespannt. Auf dem Hof Kaiser in Salem bei Ratzeburg kostet ein Kilo Spargel bis zu 17,90 Euro.

Bennett-Kängurus ziehen nach Kleve

Zwei Bennett-Känguru-Damen sind im Tiergarten Kleve eingezogen. Für die Tiere hat der Zoo ein australisches Outback mit Rasen, rotem Sand und vielen Versteckmöglichkeiten geschaffen. Besucher wie der vierjährige Valentin und sein Vater Dennis suchen die Kängurus, die sich noch zurückhalten und sich erst eingewöhnen müssen. Die Tierpfleger sorgen für ausreichend Futter und eine artgerechte Umgebung. In den nächsten Wochen sollen weitere Kängurus folgen. Füttern ist nicht erlaubt, aber bald können Besucher virtuell ins Outback eintauchen. Bis dahin heißt es noch etwas Geduld haben, bis die Tiere besser zu sehen sind.

Kindern das Leben gerettet: Marktleiter in Bremen für Zivilcourage geehrt

In einem Bremer Einkaufszentrum übergoss Mitte Januar eine Mutter sich und ihre beiden Kinder mit einer brennbaren Flüssigkeit. Als die Frau versuchte, die Kinder anzuzünden, griff Kai Orth ein, entriss der Frau das Feuerzeug und überwältigte sie.

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