Ab Montag darf in der EU UV-behandeltes Insektenpulver in Lebensmitteln verwendet werden. Doch für viele Verbraucher ist der Gedanke an Insekten im Essen nach wie vor befremdlich. Woran Sie das Pulver in Brot, Käse und Kuchen erkennen.
Bewaffneter Mann Erschossen, Nachdem Er Versucht Hatte, In Das Mar-a-Lago-Resort Einzudringen
Ein bewaffneter Mann wurde von Sicherheitskräften, darunter Agenten des Secret Service, erschossen, nachdem er das Sicherheitsgelände von US-Präsident Donald Trumps Anwesen Mar-a-Lago durchbrochen hatte. Sheriff Ric L. Bradshaw vom Palm Beach County identifizierte den Mann anhand seines Führerscheins als den 21-jährigen Austin Tucker Martin aus Cameron, North Carolina. Laut einer Erklärung des Secret Service wurde Martin am Nordtor des Mar-a-Lago-Komplexes mit einer mutmaßlichen Schrotflinte und einem Benzinkanister vorgefunden. Bradshaw, der zusammen mit zwei Secret-Service-Agenten an der Konfrontation beteiligt war, sagte Reportern, sie hätten Martin aufgefordert, die Gegenstände fallen zu lassen. Er fügte hinzu, dass Martin, nachdem er dazu aufgefordert worden war, den Benzinkanister abgestellt und die Schrotflinte in Schussposition gebracht habe, woraufhin die Beamten das Feuer eröffneten. Präsident Trump befand sich zu diesem Zeitpunkt in Washington, D.C., wo er die Gouverneure der Bundesstaaten im Weißen Haus empfing. Die Behörden untersuchen, ob Martin die Waffe während seiner Fahrt von seinem Wohnsitz in North Carolina nach Palm Beach erworben hat, wo ihn seine Familie als vermisst gemeldet hatte. Die Ermittler haben noch kein Motiv ermittelt. Dies ist jedoch nicht die erste Bedrohung für Trumps Leben; er war bereits während seines Präsidentschaftswahlkampfs 2024 zwei Attentatsversuchen ausgesetzt. Das FBI hat die Ermittlungen übernommen und sichert Spuren am Tatort. Direktor Kash Patel erklärte, die Behörde setze alle notwendigen Ressourcen für den Fall ein.
Schwerer Wintersturm Trifft Nordosten, New York City Verhängt Reiseverbot
Ein schwerer Wintersturm fegt über den Nordosten der USA. Fast 59 Millionen Menschen in der Region sind von Wetterwarnungen betroffen. Laut dem Nationalen Wetterdienst (NWS) kann es zu Schneefällen von 5 bis 7,5 Zentimetern pro Stunde kommen, was in manchen Gebieten 30 bis 60 Zentimeter Neuschnee bedeuten kann. Gouverneurin Kathy Hochul rief landesweit den Notstand aus und versetzte die Nationalgarde in Bereitschaft. Behörden warnen vor starkem Wind und möglichen Küstenüberschwemmungen. „So etwas haben wir seit Jahren nicht mehr erlebt. Viele Menschen werden im Dunkeln sitzen. Long Island, New York City und der untere Hudson liegen direkt im Auge des Sturms.“ In Teilen von New York und New Jersey wurden bereits über 25 Zentimeter Schnee gemessen, während sich Wintersturm Hernando weiter verstärkt. Rund 40 Millionen Menschen sind von Blizzardwarnungen betroffen, weitere 19 Millionen von Wintersturmwarnungen in einem Gebiet von North Carolina bis Maine. Laut Flugverfolgungsdaten wurden am Sonntag in den USA rund 5.500 Flüge gestrichen und Hunderte weitere verspätet. New York City hat ein Reiseverbot verhängt, das von Sonntagabend 21 Uhr bis Montagmittag gilt. Bürgermeister Zohran Mamdani hat zudem den Ausnahmezustand ausgerufen und die Schließung von Schulen und Straßen für alle außer Rettungskräften angeordnet.
Verfolgung auf der Piste: Bären machen Skiresort unsicher
Im kalifornischen Skiresort „Northstar California“ kam es zu einer brenzligen Situation: Drei Bären waren auf der Piste unterwegs – Skifahrer warnten andere Wintersportler.
EU will wegen Zollchaos Handelsabkommen mit USA aussetzen
Nach dem Zollurteil in den USA durch den Supreme Court und neuen Ankündigungen von Präsident Donald Trump will die Europäische Union einem Medienbericht zufolge die Ratifizierung des Handelsabkommens mit den USA aussetzen.
Messerattacke in Würzburg: Angriff am Hauptbahnhof
Bei einer Auseinandersetzung in Würzburg zieht ein Mann ein Messer. Drei Männer werden verletzt, der Täter gefasst. Warum er zuschlug, ist noch unklar.
Oberfranken: Vater erschießt Frau, Kinder und sich selbst
In Strullendorf bei Bamberg wurden vier Mitglieder einer Familie tot in ihrer Wohnung aufgefunden. Nach bisherigen Ermittlungen soll der 52-jährige Vater seine Frau, zwei Kinder und sich selbst erschossen haben. Die Hintergründe der Tat sind noch unklar.
Oberfranken: Vater erschießt Frau, Kinder und sich selbst
In Strullendorf bei Bamberg wurden vier Mitglieder einer Familie tot in ihrer Wohnung aufgefunden. Nach bisherigen Ermittlungen soll der 52-jährige Vater seine Frau, zwei Kinder und sich selbst erschossen haben. Die Hintergründe der Tat sind noch unklar.