Ab Montag darf in der EU UV-behandeltes Insektenpulver in Lebensmitteln verwendet werden. Doch für viele Verbraucher ist der Gedanke an Insekten im Essen nach wie vor befremdlich. Woran Sie das Pulver in Brot, Käse und Kuchen erkennen.
Motorradlärm in Drosendorf
Die Anwohner in Drosendorf in der Gemeinde Eggolsheim klagen über Mororradlärm. Die Strecke zwischen Drosendorf und Ebermannstadt ist bei Motorradfahrern sehr beliebt.
Tourismus in Fürth legt deutlich zu: Mehr Gäste und Übernachtungen
Fürth verzeichnet im ersten Halbjahr 2026 deutlich mehr Touristen. Nach Angaben des Bayerischen Landesamtes für Statistik sind von Januar bis Juni mehr als 83.000 Gästeankünfte registriert worden. Das sind über 18 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Auch die Zahl der Übernachtungen ist gestiegen – um fast 16 Prozent. Damit verzeichnet Fürth unter den bayerischen kreisfreien Städten und Landkreisen die stärkste prozentuale Entwicklung. Als Grund nennt die Stadt unter anderem zusätzliche Hotelkapazitäten. Mehrere Häuser sind neu eröffnet oder nach längerer Schließung wieder in Betrieb genommen worden. Weitere Übernachtungsmöglichkeiten sollen im September hinzukommen.
Freistaat erhöht Unterstützung für Erlanger Poet*innenfest: Einmaliger Zuschuss wegen angespannter Haushaltslage
Der Freistaat Bayern erhöht seine finanzielle Unterstützung für das Erlanger Poet*innenfest in diesem Jahr einmalig auf 60.000 Euro. Das hat Innenminister Joachim Herrmann mitgeteilt. Hintergrund ist die angespannte Haushaltslage der Stadt Erlangen. Mit dem höheren Zuschuss soll sichergestellt werden, dass das Literaturfestival weiter durchgeführt werden kann – wegen der Kosten wurde es ohnehin schon gekürzt. Das 46. Erlanger Poet*innenfest findet vom 28. bis 30. August statt. Es werden mehr als 80 Schriftstellerinnen und Schriftsteller, Publizistinnen und Publizisten sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler erwartet. Geplant sind unter anderem Lesungen, Gespräche und Diskussionen. Die meisten Veranstaltungen bleiben kostenfrei.
100 Tage im Amt: Forchheims neuer Landrat Hanngörg Zimmermann
Hanngörg Zimmermann zieht nach 100 Tagen im Amt als neuer Forchheimer Landrat eine erste Bilanz.
So will sich Deutschland vor Drohnen schützen
Drohnen werden zur wachsenden Gefahr für Deutschland. Deshalb wurde heute in Sachsen-Anhalt ein neues Forschungszentrum eingeweiht. Es soll Abwehrtechnologien entwickeln – auch weil russische Langstreckendrohnen NATO-Gebiet erreichen könnten.
So gefährlich ist der Großbrand im Hohen Venn
Der Brand im belgischen Hohen Venn ist noch lange nicht unter Kontrolle. Zwar breitet sich das Feuer derzeit nicht weiter aus, doch der Moorboden birgt eine unsichtbare Gefahr: Tief im Torf können die Flammen weiter schwelen.
Berühmte Persönlichkeiten, Die Vor Ihrem Ruhm In Ihren Autos Lebten
Manche der größten Namen Hollywoods lebten nicht immer ihren Traum; einige von ihnen schliefen buchstäblich in ihren Autos, bevor sie endlich ihren großen Durchbruch schafften. Nehmen wir Chris Pratt. Bevor er durch „Parks and Recreation“ berühmt wurde und später in „Jurassic World“ zum Actionstar avancierte, lebte er in einem von Flöhen und Mäusen verseuchten Van auf Maui, nachdem er von einem Freund ein One-Way-Ticket angenommen hatte. Während seiner Arbeit in einem Restaurant lernte er die Schauspielerin Rae Dawn Chong kennen, die ihn für ihr Regiedebüt besetzte. Dies brachte ihn nach Los Angeles, wo seine Karriere Fahrt aufnahm. Auch James Cameran schlug sich vor dem Welterfolg von „Terminator“ nur mühsam durch. Er lebte sogar zeitweise in seinem Auto, während er das Drehbuch schrieb. Die Studios waren von der Idee angetan, wollten ihn aber nicht als Regisseur engagieren, bis die Produzentin Gale Anne Hurd ihn unterstützte, die Rechte für einen Dollar kaufte und ihm so den großen Durchbruch ermöglichte. Der mittlerweile ikonische Film spielte über 77 Millionen Dollar an den Kinokassen ein. Der Komiker Jim Carrey wuchs in einer Familie auf, die in einem VW-Bus in Kanada lebte. Sie zogen ständig um und zelteten in Notzeiten sogar auf dem Rasen von Verwandten. In diesen Jahren entwickelte er den Humor, der später seine Karriere auf der Bühne und im Kino prägen sollte. Ende der 1980er-Jahre, nachdem seine Stand-up-Auftritte ausblieben, war Steve Harvey obdachlos und lebte drei Jahre lang in seinem Ford Tempo. Er duschte in Tankstellen und Hotelbädern. Sein großer Durchbruch kam mit einem Engagement bei „Showtime at the Apollo“, das seiner Karriere den entscheidenden Schub gab.