Nach dem Villach-Attentat fordert die ÖVP erneut Messengerüberwachung, um Radikalisierungen frühzeitig zu erkennen. Doch der Vorschlag scheiterte bereits am Verfassungsgerichtshof. Kann er diesmal umgesetzt werden?
Monet-Gemälde für 10 Millionen Euro versteigert
Die Bieter stritten sich bei einer Versteigerung in Paris regelrecht um ein Gemälde des französischen Impressionisten Claude Monet. Schlussendlich kam „Vétheuil, effet du matin“ (zu Deutsch: Vétheuil, Morgenstimmung) für knapp 10,2 Millionen Euro unter den Hammer.
Pensionist (82) bei Pfandrückgabe eingesperrt
Zu einem äußerst ungewöhnlichen Einsatz musste die Feuerwehr Donnerstagabend in Pressbaum im niederösterreichischen Bezirk St. Pölten ausrücken: Ein 82-Jähriger wollte kurz vor Ladenschluss Pfandflaschen zurückgeben, als plötzlich die Schiebetüren in dem Nebenraum geschlossen blieben. Erst eineinhalb Stunden später wurde er befreit.
Dominant, ratlos, dominant: Zverev im Halbfinale von München
Titelverteidiger Alexander Zverev zeigt beim ATP-Turnier in München zwei Gesichter, setzt sich am Ende aber in drei Sätzen gegen Francisco Cerúndolo durch.
Iran öffnet Straße von Hormus - USA bleiben bei Blockade
Der Iran erlaubt Handelsschiffen wieder die Passage durch die Straße von Hormus – allerdings nur auf einer festgelegten Route und solange die Waffenruhe mit den USA und Israel anhält.
Iran öffnet Straße von Hormus - USA bleiben bei Blockade
Der Iran erlaubt Handelsschiffen wieder die Passage durch die Straße von Hormus – allerdings nur auf einer festgelegten Route und solange die Waffenruhe mit den USA und Israel anhält.
Könnte die deutsche Marine einen möglichen Hormus-Einsatz stemmen?
Marineinspekteur Jan Christian Kaack sieht für einen Einsatz in der Straße von Hormus wenig Spielraum: Die Marine ist mit knappen Mitteln im Roten Meer, Mittelmeer, Nordatlantik und in der Ostsee gleichzeitig gebunden.
Haushaltssperre im Kreis Steinfurt - Auswirkungen auf Anwohner une Vereine
Der Turnverein Emsdetten 1898 verliert durch die Haushaltssperre des Kreises Steinfurt rund 5.000 Euro an Fördergeldern. Insgesamt werden 15 Prozent der freiwilligen Fördermittel für Sportvereine und soziale Projekte im Kreis gestrichen. Grund ist ein Haushaltsloch von bis zu 50 Millionen Euro. Zudem zahlen Krankenkassen für Rettungsdiensteinsätze im Kreis Steinfurt nur noch Festbeträge, die mehr als 70 Prozent unter den tatsächlichen Kosten liegen. Patienten müssen künftig die Kosten für Rettungswagenfahrten selbst tragen, ein Beispielpreis liegt bei 1.173 Euro. Vereine und soziale Einrichtungen müssen deshalb sparen und kreative Lösungen finden, um finanzielle Einbußen auszugleichen. Der Kreissportbund kritisiert die Krankenkassen für ihr Vorgehen, das die Grundstruktur des Vereinssports gefährdet.