Die Hamburger Hochbahn setzt seit vielen Jahren auf klimafreundliche Antriebstechnik. Jetzt kommt die nächste Technologie hinzu: Ein serienreifer Brennstoffzellenbus soll durch die Hansestadt fahren.
Der Audi Q4 e-tron - Bidirektionales Laden - zukunftssicher in beide Richtungen
Der Audi Q4 e-tron ist der erste Audi mit bidirektionalem Laden. Mit Vehicle-to-Load (V2L) versorgt das Fahrzeug elektrische Verbraucher direkt. Dies geschieht über eine Haushaltssteckdose im Kofferraum mit einer Dauerleistung von 2,3 kW bei 230 V Wechselstrom, über einen optionalen Adapter an der seitlichen Ladebuchse mit Haushaltssteckdose (2,3 kW) oder über eine Camping-Steckdose (3,6 kW). Zusätzlich ist der Q4 e-tron in den Märkten Deutschland, Österreich und Schweiz für Vehicle-to-Home (V2H) geeignet. In diesem Szenario dient die Hochvoltbatterie als zusätzlicher Stromspeicher für ein Haus, beispielsweise in Kombination mit einer Photovoltaikanlage. Im Rahmen der bidirektionalen Ladefunktion V2H ist eine Übertragung von Energie aus der Hochvoltbatterie des Q4 e-tron über eine kompatible DC-Wallbox in den Haushalt möglich. Der Ladestand (SoC), bei dem das Auto Energie zur Verfügung stellen kann, liegt zwischen 20 und 80 Prozent. Entladevorgänge durch V2H und V2L werden im Fahrzeug in ein Laufleistungsäquivalent umgerechnet und als virtueller Kilometerzähler angezeigt. Über die Funktion „Sofortladen“ist es möglich, die Batterie auf 100 Prozent SoC zu laden. Die DC-Ladeleistung der 82 kWh Batterie im Audi Q4 SUV3 und Sportback e-tron quattro performance4 steigt von 175 kW auf bis zu 185 kW. Damit ist die Batterie an einer Schnellladesäule in 27 Minuten von 10 auf 80 Prozent geladen. In zehn Minuten lassen sich bis zu 185 km Reichweite nachladen. Neu in Serie ist außerdem Plug & Charge: An kompatiblen Ladesäulen autorisiert sich das Fahrzeug mit einem Audi Charging Vertrag automatisch beim Einstecken des Kabels, startet den Ladevorgang und rechnet mit Audi anschließend automatisch ab.
Der neue 2027 Jeep® Avenger - Neuer Turbo-100-Benzinmotor mit Schaltgetriebe
Der neue Turbo-100-Benzinmotor ist ein 3-Zylinder-Aggregat mit 1.199 cm Hubraum, das bei 5.500 U/min eine maximale Leistung von 101 PS (74 kW) und ab 1.750 U/min ein maximales Drehmoment von 205 Nm liefert. In Kombination mit einem 6-Gang-Schaltgetriebe sorgt er für ein traditionelles Fahrerlebnis. Der neue Turbolader mit variabler Geometrie optimiert das Ansprechverhalten des Motors im unteren Drehzahlbereich, erleichtert das Fahren im Stadtverkehr und bei Überholmanövern und sorgt für Fahrspaß unter allen Bedingungen. Optimierte Effizienz Kraftstoffverbrauch und Emissionskontrolle werden durch ein neues Hochdruck-Direkteinspritzsystem (350 bar), neue Kolbenköpfe, ein neues Ventilsteuerungssystem, das die innere Reibung reduziert, sowie den Miller-Zyklus mit hohem Verdichtungsverhältnis zur Verbesserung des thermischen Wirkungsgrads gewährleistet. Verbesserte Zuverlässigkeit Der Turbo-100-Benzinmotor ist mit einer Steuerkette ausgestattet, die eine hohe Lebensdauer gewährleistet. Der neue Motorblock, die Kolben und die Kolbenringe sind auf allgemeine Robustheit und einen kontrollierten Ölverbrauch ausgelegt. Während seiner Entwicklung wurde der Motor besonders anspruchsvollen Dauerlauftests unter extremen Bedingungen unterzogen, mit mehr als 30.000 Stunden auf Prüfständen, die alle Fahrbedingungen nachgebildet haben. Reduzierter Wartungsaufwand Modelle, die mit dem neuen Benzinmotor Turbo 100 ausgestattet sind, profitieren von einem optimierten Wartungsplan mit einer einzigen Wartung alle zwei Jahre/25.000 km (bisher jedes Jahr/alle 20.000 km) und einer jährlichen Zwischenkontrolle.
"Nicht weil irgendeine Brandmauer das sagt": Armin Laschet bekräftigt CDU-Absage an Kooperation mit AfD
Angesichts der prognostizierten Wahlrgebnisse in Sachsen-Anhalt hinterfragen viele den Umgang der etablierten Parteien mit der AfD. Armin Laschet (CDU) bekräftigte bei "Caren Miosga" die Absage seiner Partei an jede Form der Zusammenarbeit. Mit der sogenannten Brandmauer habe das jedoch nichts zu tun.
Das neue Mercedes-AMG GT Coupé - der Karosserierohbau
Die AMG Sportwagen-Architektur besteht aus einem Aluminium-Spaceframe, kombiniert mit einer selbsttragenden Struktur. Sie entstand auf einem weißen Blatt Papier: Kein einziges Bauteil wurde vom Vorgänger-Modell übernommen. Die Anforderungen an die Rohbauarchitektur des neuen AMG GT Coupé waren hoch: Das Lastenheft verlangte einen deutlich umfangreicheren Leistungsumfang als bei den Vorgängerbaureihen. Insbesondere das Grundlayout mit 2+2 Sitzen und die Ausrichtung auf eine große Antriebsvielfalt stellten in der Komplexität die Entwickler vor völlig neue Herausforderungen. Denn Ziel war es, die markentypische Driving Performance von Mercedes-AMG ebenso darzustellen, wie dem hohen Anspruch an Komfort sowie Sicherheit eines Mercedes-Benz gerecht zu werden. Der intelligente Materialmix aus Aluminium, Stahl, Magnesium und Faserverbundwerkstoffen ermöglicht höchstmögliche Steifigkeit bei niedrigem Gewicht. Optimierte Materialquerschnitte und ausgefeilte Bauteil-Formgebungen schaffen Platz für die geforderten Komfort- und Sicherheitsausstattungen sowie die anspruchsvolle Technik. Zu den gezielt eingesetzten weiteren Maßnahmen zählen unter anderem Aluminium-Schubfelder am Unterboden sowie funktionsintegrierte Streben an Vorder- und Hinterwagen. Der Instrumententräger aus Magnesium und die Schlossbrücke aus einem Faserverbundwerkstoff mit einer Mischung aus Glasfasern und Carbon beweisen ebenfalls das Streben der Ingenieure nach bestmöglichem Materialmix.
Mapungubwe, Südafrika: Drohnenaufnahmen des Weltkulturerbes
Schweben Sie über Mapungubwe in Südafrika, einem zutiefst heiligen Weltkulturerbe, eingebettet zwischen Sandsteinklippen am Zusammenfluss von Limpopo und Shashe. Die Drohne fängt den dramatischen, steil aufragenden Mapungubwe-Hügel ein, das Zentrum des ersten großen indigenen Königreichs im südlichen Afrika. Darunter gleitet die Linse über die wilde Savannenlandschaft, archäologische Stätten aus der Eisenzeit und das moderne, preisgekrönte Mapungubwe-Interpretationszentrum mit seiner markanten, gewölbten Lehmziegelarchitektur.
Parc National des Écrins, Frankreich: Drohne entdeckt Seen und Täler
Schweben Sie über den Parc National des Écrins in Frankreich, ein majestätisches Hochgebirgsschutzgebiet, das sich über die zerklüftete Schnittstelle der Nord- und Südalpen erstreckt. Die Drohne fängt den hoch aufragenden, eisbedeckten Gipfel der Barre des Écrins ein, neben tosenden Gletschern, tiefen Tälern und unberührten Bergseen. Darunter gleitet die Linse über dichte Lärchenwälder und wilde Wiesen, auf denen Gämsen, Steinadler und Alpensteinböcke völlig ungestört umherstreifen.
Drohnenaufnahme enthüllt Norwegens Atlantikstraße
Schweben Sie über die Atlanterhavsvegen (Atlantikstraße) in Norwegen, ein beeindruckendes technisches Meisterwerk, das sich über die tosenden Wellen der Norwegischen See schlängelt. Die Drohne fängt eine 8,3 Kilometer lange Straße ein, die sich über acht geschwungene Brücken zwischen Inseln und Schären hindurchzieht. Unten erzeugt die ikonische Storseisundbrücke eine faszinierende optische Täuschung: Sie erscheint wie eine „Straße ins Nichts“, während sie sich über die wilde, sturmgepeitschte Küste von Hustadvika spannt.