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Einbruch: Zverev verpasst auch in Miami das Viertelfinale

Gegen Arthur Fils sah Alexander Zverev im Achtelfinale des ATP-Masters in Miami lange wie der sichere Sieger aus. Doch seine schwankende Form wurde dem Hamburger erneut zum Verhängnis.

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Die Wettervorhersage vom 11.03.2026

So wird das Wetter in Nordrhein-Westfalen: Die aktuelle Wettervorhersage für NRW mit Temperaturen, Niederschlag und Aussichten für die kommenden Tage.

NFL: Super-GAU für Ravens-Fan nach geplatztem Crosby-Deal

Schlimmer hätte es für diesen Fan der Baltimore Ravens nach dem geplatzten Trade mit Maxx Crosby nicht kommen können.

Thüringer Klöße mit ritterlichem Flair

Profi Robin Pietsch testet Ulrikes "Burgschänke" und ihre Thüringer Klöße. Nach 11 Jahren wagt sie mit neuem Küchenteam einen zweiten Anlauf bei "Mein Lokal, Dein Lokal" – schmeckt man den Neustart?

Vorspeisen spalten: Kartoffelpuffer top, Suppe flop

Die Vorspeisen spalten die Runde: Alberts Zucchini-Kartoffelpuffer mit Lachs überzeugen, doch bei Salat und Suppe hagelt es Kritik von der Konkurrenz. Wie geht Ulrike mit den geteilten Meinungen um?

Thüringer Klassiker: Mutzbraten auf dem Prüfstand

Tim bekommt echte Thüringer Tradition serviert: Mutzbraten, deftig mariniert mit Senf, Honig, Dunkelbier und reichlich Majoran. Überzeugt der Klassiker mit Kartoffeln und Sauerkraut?

Schleswiger Kaltblut: Nur noch 500 Pferde – Zuchtprogramm soll Rasse retten

Das Schleswiger Kaltblut ist vom Aussterben bedroht. Inzwischen gibt es in Europa nur noch rund 500 Tiere dieser alten Nutzpferderasse. In der Landwirtschaft wurden die kräftigen Arbeitspferde von Traktoren und Maschinen ersetzt. In Schleswig-Holstein will man die Kaltblüter aber nicht aufgeben. Um die Rasse zu retten, wurde nun ein Zuchtprogramm gestartet, mit Unterstützung von Ministerpräsident Daniel Günther.

NRW-Schüler demonstrieren gegen den Wehrdienst

Soll Deutschland die Wehrpflicht wieder einführen? Über diese Frage wird aktuell intensiv diskutiert. Hintergrund ist vor allem die veränderte Sicherheitslage in Europa seit dem russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine. Die Bundesregierung plant deshalb, die Bundeswehr deutlich zu vergrößern. Bis 2035 soll die Truppenstärke auf rund 260.000 Soldat:innen steigen – etwa 80.000 mehr als heute. Zunächst setzt das neue Wehrdienstmodell auf Freiwilligkeit. Auch junge Menschen mischen sich in die Debatte ein: In Mönchengladbach demonstrierten vergangene Woche (5. März) Schüler:innen gegen einen möglichen Pflichtdienst und forderten mehr Mitsprache bei Entscheidungen, die ihre Generation betreffen.

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