Gegen Arthur Fils sah Alexander Zverev im Achtelfinale des ATP-Masters in Miami lange wie der sichere Sieger aus. Doch seine schwankende Form wurde dem Hamburger erneut zum Verhängnis.
Der neue Volkswagen ID. Tiguan - Neue „Retro-Anzeigen“
Bei aller Funktionalität kommt der Spaß nicht zu kurz. Beispiel „Retro-Anzeigen“: Sie wurden für den ID. Tiguan komplett neu entwickelt. Aktiviert der Fahrer über die „View“-Taste im Lenkrad die „Retro-Anzeige“, tauchen im „Digital Cockpit“ die ikonischen, blauroten Instrumente eines Golf IV auf. Links gibt es in diesem Fall einen klassischen Tacho, rechts einen stilisierten Drehzahlmesser. Der zeigt allerdings keine Motordrehzahlen an, sondern als Powermeter den Energiefluss des E-Antriebs. Die korrespondierende „Retro-Ansicht“ im zentralen Infotainmentscreen ist erstmals individualisierbar. Hier kann der Fahrer sechs verschiedene Volkswagen Modelle auswählen, die ihm in einer virtuellen Garage angezeigt werden: Golf I, Golf II Country, Golf IV, Tiguan I, Race Touareg und Käfer.
Mercedes‑Benz Wegweisender Power Converter - 800-Volt-fähige Technologie mit bis zu 3 kW Leistung
Der Mercedes‑Benz Power Converter ist eine Technologie für zukünftige Elektrofahrzeuge, der mithilfe programmierbarer Mikrowandler die Energieflüsse einzelner Batteriezellen steuern und eine konstante Hochvolt-Spannung von bis zu 800 Volt bereitstellen kann, unabhängig vom Lade- oder Alterungszustand der Zellen. Dadurch könnten Batterien und Leistungselektronik künftig deutlich flexibler, effizienter und kompakter ausgelegt werden, während gleichzeitig Funktionen wie AC- und DC-Wandlung sowie bidirektionales Laden (z. B. Vehicle-to-Home oder Vehicle-to-Grid) unterstützt werden könnten. Die aktuelle Generation erreicht bereits bis zu 3 kW Leistung und unterstützt AC- und DC-Anwendungen. Der Power Converter eröffnet so neue Möglichkeiten für die Auslegung elektrischer Antriebssysteme und Ladefunktionen in Elektrofahrzeugen. Die Technologie ermöglicht es, die Bereitstellung der benötigten Hochvolt-Spannung weitgehend von der Batteriearchitektur zu entkoppeln und stattdessen über softwaregesteuerte Leistungselektronik zu realisieren.
Mercedes‑Benz - Vollelektrisch oder mit Verbrennungsmotor - modulare Antriebssysteme – skalierbar über Segmente hinweg
Alle Antriebssysteme von Mercedes‑Benz folgen einem modularen Prinzip mit hoher Bauteilgleichheit. Das ermöglicht technologische Vielfalt, beschleunigt die Weiterentwicklung und unterstützt eine wirtschaftliche Entwicklung und Produktion. Bei den Antrieben mit Verbrennungsmotoren setzt Mercedes‑Benz auf modulares Design und hohe Skalierbarkeit. Die Benzin- und Dieselhybride der FAME-Palette (Family of Modular Engines) kombinieren durch das ISG 2.0 geringeren Verbrauch mit gesteigerter Leistung für eine Vielzahl von Fahrzeugen – vom GLA bis zur S‑Klasse. Gemeinsame Merkmale sind unter anderem ein Vollaluminium-Kurbelgehäuse mit NANOSLIDE® Technologie, ein Zylinderkopf mit teilintegriertem Krümmer, ein Turbolader mit Segmentturbine und schaltbarer Flutenverbindung, eine kompakte Ladeluftstrecke und die motornahe Abgasanlage. Eine einheitliche MB.OS-Architektur schafft Synergien bei der Antriebssoftware.
Der Škoda Epiq - das neue vollelektrische Einstiegsmodell vereint Erschwinglichkeit, kompakte Abmessungen und Alltagstauglichkeit
Kompakt, clever, souverän: Der neue Škoda Epiq erweitert das erfolgreiche Elektroportfolio von Škoda Auto in das Einstiegssegment und verbindet kompakte Abmessungen mit einem geräumigen Innenraum und hoher Alltagstauglichkeit. In seiner Basisvariante erreicht der Epiq in vielen Märkten Preisparität mit seinem Verbrennungsmotor-Pendant, dem Kamiq. Der Einstiegspreis für den neuen Škoda Epiq wird in Deutschland 25.900 Euro betragen. Dieses Einstiegsmodell Škoda Epiq Essence 35 wird zum Marktstart Ende September 2026 bestellbar sein. Damit ist er das günstigste vollelektrische Škoda Modell, das macht die Elektrofahrzeuge der Marke für eine noch breitere Kundengruppe erschwinglich. Das City-SUV-Crossover spielt eine Schlüsselrollenim Elektroportfolio von Škoda und wird zusammen mit dem Peaq die vollelektrische Modellpalette der Marke verdoppeln. Der im Rahmen der Brand Group Core entwickelte Epiq unterstützt die Wettbewerbspositionierung des Volkswagen Konzerns im wichtigen Segment der kompakten, volumenstarken Elektrofahrzeuge.
BMW Group treibt mit Figure-03-Projekt in Spartanburg den Einsatz von Physical AI in der Produktion voran
Die BMW Group intensiviert den Einsatz von Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz (KI) in der Produktion. Mit der sogenannten „Physical AI“, die digitale KI mit realen Maschinen und Robotern verbindet, können intelligente Systeme wie humanoide Roboter in reale Produktionsprozesse eingebunden werden. Nach einem erfolgreichen Einsatz des humanoiden Roboters Figure 02 im BMW Group Werk Spartanburg, USA, wird nun der weiterentwickelte Nachfolger Figure 03 in Spartanburg an den Start gehen und komplexe Sequenzierungs-Anwendungen in der Logistik durchführen. Die BMW Group sammelte bereits 2025 im Werk Spartanburg wichtige Erfahrungen mit humanoider Robotik. In Zusammenarbeit mit dem Technologieunternehmen Figure AI unterstützte der Roboter Figure 02 über einen Zeitraum von zehn Monaten die Produktion von mehr als 30.000 BMW X3 Fahrzeugen. Im Karosseriebau positionierte der Roboter Blechteile für den Schweißprozess – eine Aufgabe, die hohe Anforderungen an Geschwindigkeit sowie Genauigkeit stellt und körperlich belastend sein kann. Die Zusammenarbeit zeigte, dass humanoide Roboter präzise und wiederholbare Arbeitsschritte unter realen Produktionsbedingungen sicher ausführen können.
Neuer Audi Q7 - Die Fahrassistenz - vorausschauend und entlastend
Ein Feature des Audi Q7, das besonders im Stadtverkehr mit verschiedenen Verkehrsteilnehmenden die Sicherheit erhöhen kann, ist die Ausstiegswarnung. Heckradare im hinteren Stoßfänger beobachten das Umfeld des stehenden Q7 und erkennen sich nähernde Fahrzeuge, Radfahrende und Fußgänger. Erkennt das System eine potenzielle Kollision, verhindert es das Öffnen der Türen oder stoppt eine bereits öffnende Tür und zeigt Warnungen an der Türinnenseite an. Diese Funktion dient auch dem Schutz der Passagiere auf den Rücksitzen – insbesondere Kindern –, die keine Möglichkeit haben, einen Rückspiegel zu nutzen. Erstmalig kommt im Q7 eine neue Funktion des Notfallassistenten zum Einsatz: der Standstreifenwechsel. Der Notfallassistent erkennt innerhalb der Systemgrenzen eine Inaktivität der Person am Steuer. Die Fahrerin oder der Fahrer wird durch optische, akustische und haptische Maßnahmen zur Fahrzeugübernahme aufgefordert. Reagiert die Person am Steuer weiterhin nicht, übernimmt das System die Führung des Fahrzeugs. Dies kann durch Spurführung und stufenweise Verringerung der Fahrzeuggeschwindigkeit erfolgen. Weitere Maßnahmen wie unter anderem die Aktivierung der Warnblinkanlage oder Gurt- und Bremsrucke können ebenfalls eingeleitet werden. Auf der Autobahn kann der Notfallassistent den Q7 in einem Geschwindigkeitsbereich zwischen 50 und 30 km/h auf den freien Standstreifen lenken und dort zum Stillstand bringen – vorausgesetzt der Standstreifen grenzt an die eigene Fahrspur. Dies wird der Fahrerin oder dem Fahrer über einen Hinweis im Audi virtual cockpit und über den Richtungsblinker angezeigt. Das System leitet im nächsten Schritt den Wechsel auf den Standstreifen ein. Sofern kein Wechsel auf den Standstreifen möglich ist, kommt der Q7 in der jeweiligen Fahrspur kontrolliert zum Stillstand. Nach einigen Sekunden im Stillstand wird der Notruf ausgelöst.
Augen zu und durch: Fahrer und Beifahrerin schlafen in Tesla auf kanadischem Freeway
Schräger Anblick auf dem Queen Elizabeth Way bei Hamilton in der kanadischen Provinz Ontario: Ein Paar filmte am 30. Oktober einen fahrenden Tesla – beide Insassen schienen zu schlafen. Offenbar war der Wagen im Autopiloten unterwegs.