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Friedenstruppe in der Ukraine: Selenskyj kündigt Verhandlungen mit Verbündeten an

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat für diesen Freitag (4.) Gespräche in einer kleinen Gruppe von Staaten angekündigt, um über die Bildung einer internationalen Friedenstruppe zu diskutieren. In seiner abendlichen Videobotschaft sprach Selenskyj von der Notwendigkeit, eine neue Sicherheitsarchitektur zu schaffen, die bei dem bevorstehenden Treffen weiter erörtert werden soll. Die ukrainischen Streitkräfte hätten bereits eine klare Vorstellung davon, wie die Präsenz europäischer Truppen und deren mögliche Stationierung in der Ukraine aussehen könnte, erklärte er. Diese Friedenstruppe soll nach einem angestrebten Waffenstillstand in der Ukraine zur Sicherung des Friedens beitragen. Selenskyj erklärte, dass mehrere Länder bereit sind, ein Truppenkontingent in die Ukraine zu entsenden. In einer Pressekonferenz mit der Bundesaußenministerin Annalena Baerbock äußerte er die Erwartung, von den Verbündeten konkrete Antworten auf ihre Bereitschaft zu erhalten, an dieser Mission teilzunehmen. Im Gegensatz zu den Staats- und Regierungschefs aus Frankreich und Großbritannien zeigte sich Bundeskanzler Olaf Scholz bislang eher zurückhaltend gegenüber den Plänen. Russland hat jedoch klar seine Ablehnung gegenüber einer europäischen Friedenstruppe mit einem robusten Mandat zum Ausdruck gebracht. Ob die westlichen Verbündeten diesen Vorschlägen zustimmen werden, bleibt jedoch abzuwarten. „Aber mir gefällt, was ich gesehen habe“, sagte der Präsident, ohne nähere Details zu nennen.

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Die Bedeutung von Wein in der Region Stuttgart

Weinbau ist sehr traditionsreich in Stuttgart und in vielen Orten um die Landeshauptstadt. Geschützt durch die Höhen des Nordschwarzwalds und der Schwäbischen Alb bietet das milde Klima in und um Stuttgart ideale Bedingungen. Alles rund um das Thema Wein in Stuttgart und Region zeigen wir im Video:

Seit elf Spielen ungeschlagen: Kompany warnt vor Augsburg

Am Freitag muss der FC Bayern beim formstarken FC Augsburg antreten. FCB-Trainer Vincent Kompany warnt vor dem seit elf Spielen ungeschlagenen FCA. Ein Engpass auf der Linksverteidiger-Position gibt es dank flexibler Spieler nicht, erklärt der Belgier und nennt Alternativen.

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Bielefelds Pokal-Märchen: Der Traum vom DFB-Pokal-Finaleinzug wird wahr

Arminia Bielefeld hat mit einem überraschenden 2:1-Sieg gegen Bayer Leverkusen das DFB-Pokal-Finale erreicht.  Der Bundesligist Bayer Leverkusen ging durch ein Tor von Jonathan Tah in der 17. Minute in Führung.  Doch Bielefeld antwortete prompt: Marius Wörl traf nur drei Minuten später zum 1:1.  Kurz vor der Halbzeit erzielte Maximilian Großer das 2:1 (45+3), was die Alm zum Beben brachte. In der zweiten Halbzeit konnte Bielefeld trotz einiger gefährlicher Aktionen den knappen Vorsprung verteidigen, während Leverkusen nicht zu seinem Spiel fand.  Ein sicherer Jonas Kersken im Tor und ein Pfosten verhinderten den Ausgleich und der Drittligist hielt den Sieg souverän bis zum Schluss.  Das Finale wird am 24. Mai im Berliner Olympiastadion gegen den VfB Stuttgart ausgetragen, der sich im späteren Halbfinale gegen RB Leipzig durchsetzte.  Bielefelds Trainer Mitch Kniat, der nach der Partie das Bielefelder ‘Café Europa’ als Feierort für seine Spieler ankündigte, lobte die enorme Leistung seines Teams. „Heute schläft keiner in der Stadt“, sagte er nach dem Abpfiff. Der Einzug ins Finale hat für Bielefeld nicht nur sportlichen Ruhm gebracht, sondern auch finanzielle Vorteile. Mindestens 2,88 Millionen Euro fließen in die Kassen des Drittligisten, bei einem Pokalsieg wären es sogar 4,32 Millionen Euro.Zudem erhält Bielefeld 45 Prozent der Ticketeinnahmen aus dem Finale. Für Kniat, der in den vergangenen Monaten mit Kritik zu kämpfen hatte, stellt der Erfolg eine persönliche Erleichterung dar. Nach einem schwierigen Beginn in Bielefeld, wo ihm der Ruf „Kniat raus“ anhaftete, hat er nun das Vertrauen zurückgewonnen.  Dennoch bleibt das Ziel, mit dem Team in die 2. Bundesliga aufzusteigen, weiterhin vorrangig. Im Moment ist die Freude über den Pokal-Erfolg und die bevorstehenden Herausforderungen in Berlin allerdings der Hauptfokus.

Diversität: US-Botschaft fragt deutsche Firmen

Die US-Regierung geht mit harter Hand gegen Programme zur Förderung von Diversität vor - jetzt sollen offenbar auch Geschäftspartner in Deutschland dem Beispiel folgen.

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