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Großrazzia in Koblenz: Ermittler gehen gegen mutmaßliche Drogendealer vor

Ermittler durchsuchen mehrere Objekte wegen des Verdachts auf bandenmäßigen Drogenhandel. Die Maßnahmen dauern noch an.

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Kollision in Mannheim: Zwei Personen verletzt, drei Fahrzeuge beschädigt

Mannheim-Luzenberg - Am Samstagmorgen kam es gegen 06:00 Uhr im Bereich der Luzenbergstraße (B44) zu einem Verkehrsunfall mit mehreren beteiligten Fahrzeugen. Ein 26-jähriger Audi-Fahrer befuhr die Luzenbergstraße in Richtung Mannheim-Waldhof und übersah beim Linksabbiegen in die Sandhofer Straße einen entgegenkommenden, vorfahrtsberechtigten 24-jährigen Nissan-Fahrer. In der Folge kam es zur Kollision der beiden Fahrzeuge. Kurz darauf überfuhr ein 44-jähriger Citroën-Fahrer Fahrzeugteile, die infolge des Zusammenstoßes auf der Fahrbahn verteilt lagen, und wurde ebenfalls in den Unfall verwickelt. Durch den Zusammenstoß wurden sowohl der mutmaßliche Unfallverursacher als auch der Nissan-Fahrer nicht unerheblich verletzt. Beide Personen wurden zur weiteren medizinischen Versorgung in umliegende Krankenhäuser gebracht. Alle drei beteiligten Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Zudem wurde eine Fachfirma zur Reinigung der Fahrbahn beauftragt. Während der Unfallaufnahme und der Reinigungsarbeiten kam es auch zu Beeinträchtigungen im Straßenbahnverkehr. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf rund 20.000 Euro.

Kuhn vor Super Bowl: "Mir gefallen die Patriots irgendwie"

Ex-NFL-Profi Markus Kuhn erwartet den anstehenden Super Bowl zwischen den New England Patriots und den Seattle Seahawks mit viel Spannung. Einen klaren Favoriten kann der 39-Jährige nicht ausmachen.

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Bargeld-Empfehlung: So viel sollten Sie jetzt unbedingt zu Hause haben

Ein Notgroschen kann im Krisenfall entscheidend sein. Experten aus den Niederlanden empfehlen Bargeld für drei Tage: 70 Euro pro Erwachsener, 30 Euro pro Kind. Zusätzlich sollten Bankkarte oder Banking-App griffbereit sein.

Neuer Fiat 500 Hybrid wird ab November im Werk Mirafiori produziert

Die Marke FIAT investiert weiter in die wirtschaftliche Struktur ihrer Heimatstadt Turin. Im traditionsreichen Werk Mirafiori ist jetzt die Fertigung von Vorserienmodellen des Fiat 500 Hybrid angelaufen. Die reguläre Produktion des neu entwickelten Kleinwagens startet planmäßig im November. Noch bis Jahresende 2025 sollen rund 5.000 Fiat 500 Hybrid vom Band laufen. Zukünftig ist die Fertigung von bis zu 100.000 Einheiten pro Jahr in Mirafiori vorgesehen. Die Entscheidung, den neuen Fiat 500 Hybrid im Werk Mirafiori der Stellantis Gruppe zu produzieren, trägt dazu bei, den Traditionsstandort wiederzubeleben. Damit wird die zentrale Rolle der Fabrik für die Marke FIAT – industriell, menschlich und symbolisch – betont. Die Rückkehr des Fiat 500 zu seinen Wurzeln ist mehr als nur eine wirtschaftliche Entscheidung: Sie ist ein konkretes Zeichen des Vertrauens in die italienischen Zulieferer und ihre Fähigkeit, die Herausforderungen der Energiewende zu meistern und Innovationen voranzutreiben.

UN-Terrorbericht warnt: Al-Qaida ist größer als zur Zeit von 9/11

Der führende UN-Experte für globalen Terrorismus hat eindringlich davor gewarnt, dass Al-Qaida eine neue Expansionsstrategie verfolgt. Laut Daten einer UN-Beobachtergruppe verfügt die Organisation mit ihren Ablegern heute über 50-mal so viele Rekruten wie am 11. September 2001. Informationen von Geheimdiensten wie dem MI6, zeigen, dass es weltweit etwa 25.000 potenzielle Kämpfer gibt, verglichen mit rund 500 Terroristen während der Anschläge auf die Twin Towers im September 2001. Bei einer Pressekonferenz am Royal United Services Institute warnte Colin Smith, Koordinator der Terrorismusbeobachtung im UN-Sicherheitsrat, dass die Gruppe „nicht aufgegeben“ habe. „Jenseits des Atlantiks ist AQAP derzeit die Speerspitze von Al-Qaida. Auch sie agiert stärker lokal und gewinnt an finanziellen Mitteln. Sie hätte ihren Kämpfern im Jahr 2024 keine Gehälter mehr zahlen können, und das ist jetzt kein Problem mehr“, sagte Smith. Er fügte hinzu: „Sie haben ihre Waffen nicht niedergelegt. Sie planen weiterhin Angriffe gegen uns, sie schmieden weiterhin Intrigen“, und betonte: „Die Bedrohung besteht weiterhin.“ Die Hauptgründe für diese Ausweitung sind laut Smiths Team strategische Verschiebungen in der Propaganda, die Multipolarität der Gruppen sowie deren fortwährende Anpassung und Weiterentwicklung. Das Team stellte fest, dass Terrorgruppen zunehmend jüngere Menschen ins Visier nehmen, da sie diese für leichter zu indoktrinieren halten. Es gibt Berichte über die Rekrutierung von Kindern im Alter von nur elf Jahren. Terrorgruppen sind zudem technologisch versierter geworden und veröffentlichen Videos, die zeigen, wie man bewaffnete Drohnen baut und flüssige Sprengstoffe herstellt.

Nachrichten des Tages | 7. Februar 2026 - Mittagsausgabe

Informieren Sie sich über das aktuelle Geschehen in Europa und der Welt an diesem 7. Februar 2026 - Politik, Wirtschaft, Unterhaltung, Kultur und Reisen.

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