Begeben Sie sich auf eine unvergessliche Flugreise über den Jemen, ein Land mit reicher Geschichte und dramatischen Landschaften. Diese atemberaubenden Drohnenaufnahmen bieten eine einzigartige Perspektive auf die antiken Städte, die beeindruckenden Wüstenlandschaften und die schroffen Bergketten des Jemen. Entdecken Sie die Schönheit der jahrhundertealten Architektur, der geschäftigen Souks und der weiten, unberührten Wildnis.
Tödliche Badeunfälle an Pfingsten
Pfingsten brachte sommerliche 30 Grad – doch die Hitze kann vor allem am Wasser lebensgefährlich sein. Bei Badeunfällen kamen deutschlandweit mindestens sechs Menschen ums Leben. Die DLRG mahnt zur Vorsicht.
Der neue 2027 Jeep® Avenger - Klassenbeste Offroad-Fähigkeiten gepaart mit Spitzentechnologie für die Straße - Neue LED-Matrix-Scheinwerfer und 360°-Parkansicht
Die kompromisslose Geländegängigkeit von Jeep® ist bei allen Versionen – einschließlich der Modelle mit Frontantrieb – durch optimierte Böschungswinkel (bis zu 22° Anfahrwinkel, 21° Rampenwinkel, 35° Abfahrwinkel) und eine Bodenfreiheit von bis zu 210 mm gewährleistet. Die Geländegängigkeit und Allwettertauglichkeit werden durch Jeep® Selec-Terrain® und die Bergabfahrhilfe verbessert, die bei allen Ausstattungsvarianten serienmäßig sind. Der Jeep® Avenger, der bereits mit technologischen Highlights der Spitzenklasse ausgestattet ist, führt nun auch LED-Matrix-Scheinwerfer ein. Das neue LED-Matrix-System sorgt für ein sichereres und entspannteres Fahrerlebnis: bessere Sicht bei Nacht, Randausleuchtung und Kurvenlicht – und das alles bei geringerer Ermüdung der Augen. Das System passt den Lichtstrahl automatisch an den Verkehr und die Geschwindigkeit an und gewährleistet so optimale Sicht ohne Eingreifen des Fahrenden. Dank seiner zusätzlichen Frontkamera bietet der neue Jeep® Avenger MJ27 einen 360°-Rundumblick, der Einparkmanöver vereinfacht und das Fahrzeug vor kleinen Beschädigungen schützt. Bei aktivierten Kameras wird eine Draufsicht auf das Fahrzeug und seine unmittelbare Umgebung digital rekonstruiert und auf dem Touchscreen angezeigt. Je nach Situation werden automatisch die beste Ansicht und die optimale Zoomstufe ausgewählt. Fahrende können das System jederzeit übersteuern und die Ansicht ändern.
Die neue Mercedes-Benz S-Klasse - Erstklassiger Komfort und Entspannung auf jedem Sitzplatz - Innenraum mit erlesener Eleganz
In der neuen S-Klasse wird jede Fahrt zu einem Erlebnis von erstklassigem Komfort und gelassener Eleganz. Das Markenversprechen „Welcome home.“ wird in jedem Detail spürbar, denn Mercedes-Benz hat das Interieur in zahlreichen Bereichen verfeinert und einen Raum geschaffen, in dem Technologie und Handwerkskunst aufeinandertreffen. Die neu gestaltete Instrumententafel mit dem MBUX Superscreen fügt sich nahtlos in das gesamte Cockpit ein. Neue elegante Türverkleidungen und eine neu gestaltete Mittelkonsole setzen erlesene Holzeinlagen in Szene und kombinieren feinste Materialien mit ergonomischem Design. Die Mittelkonsole enthält neue beleuchtete Getränkehalter und leicht zugängliche Ablagen für Mobiltelefone, die das kabellose Aufladen von zwei Smartphones nebeneinander in Reichweite von Fahrerin oder Fahrer sowie Beifahrerin oder Beifahrer ermöglichen. Darüber hinaus sorgt kabelgebundenes USB-C-Laden mit einer Leistungsabgabe von bis zu 100 W für schnelle und komfortable Lademöglichkeiten für alle Insassen. Das neue Multifunktionslenkrad bietet eine verbesserte Ergonomie und eine intuitive Bedienung. Mercedes-Benz hat auf Kundenwunsch das Bedienkonzept mit Wippschaltern für den Limiter und DISTRONIC sowie einer Walze zur Lautstärkeregelung wieder eingeführt. Die kapazitiven Schaltfelder sind nahtlos integriert und bieten taktiles Feedback zur besseren Orientierung.
Das neue Mercedes‑AMG GT 4‑Türer Coupé - Exterieur-Design - Radikale Proportionen für extreme und aerodynamische Sportlichkeit
Bereits die Silhouette macht unmissverständlich klar: Das neue Mercedes‑AMG GT 4‑Türer Coupé steht für Performance auf höchstem Niveau. Geprägt durch das dynamische Fließheck, die lange, tief gezogene Fronthaube sowie die flach angestellte Frontscheibe und den markanten Heckdiffusor setzt das Fahrzeug ein klares Statement für maximale Sportlichkeit. Im Vergleich zu seinem Vorgänger konnte das neue Mercedes‑AMG GT 4‑Türer Coupé 4 cm flacher ausgelegt werden – und das trotz Batterie im Unterboden. Ein echtes Highlight ist die Frontgestaltung: Die AMG-spezifische Kühlerverkleidung mit ihren vertikalen Streben präsentiert sich erstmals optional beleuchtet sowie in einer weiterentwickelten, konkaven Form. Der ebenfalls beleuchtete, zentral platzierte Mercedes-Stern und die Hauptscheinwerfer mit Tagfahrlicht im Stern-Design sorgen für eine einzigartige Lichtsignatur und damit für einen unverwechselbaren Auftritt des Sportwagens. Nahtlos fügt sich die Motorhaube in das Gesamtbild ein. Abgeleitet aus dem Rennsport lassen die zwei markanten Powerdomes deutlich die Sportwagen-DNA von AMG erkennen. In der Seitenansicht entfaltet sich die athletische Formensprache weiter: Aus der niedrigen Front entwickeln sich markant ausgestellte Kotflügel. Das flache, gestreckte Greenhouse mit seiner dreiteiligen Fenstergrafik ruht satt auf den sehr muskulösen hinteren Schultern. Ganz im Sportwagenstil sitzen die Außenspiegel direkt auf den Vordertüren, während bündig versenkte Türgriffe den aerodynamischen Feinschliff belegen. Die groß dimensionierten Räder und der lange Radstand unterstreichen die sportlichen Proportionen zusätzlich. Aus der Vogelperspektive wird die strömungsgünstige Verjüngung des Greenhouses zum Heck hin sichtbar, was dem Fahrzeug seine extrem breite, athletische Schulterpartie verleiht. Sechs kreisrunde Rückleuchten im Turbinen-Design und mit Sternengrafik verleihen dem Sportwagen auch im Heck eine unverwechselbare Fahrzeugidentität. Optional mit einem beeindruckenden Leuchtband als Zusatzschlusslicht unterstreicht diese Lichtsignatur eindrucksvoll den sportlichen Look.
Der neue Lexus TZ - Aussendesign - SUV-Design voller eleganz und Raffinesse
Der TZ zeigt das unverwechselbare Design von Lexus und besticht durch eine Kombination aus markanter Präsenz, Raffinesse und Eleganz. Statt der klassischen Designprinzipien eines SUV, die oft Leistung und Kraft betonen, präsentiert sich der TZ mit einer eleganteren und weniger aggressiven Optik. Das Ergebnis ist die „Provocative Simplicity“ von Lexus – elegant, mit einem Hauch von Avantgarde. Das Design zieht nicht nur die Blicke auf sich, sondern ist auch auf aerodynamische Effizienz ausgelegt, was die Reichweite des Fahrzeugs maximiert. Dies spiegelt sich auch im Luftwiderstandsbeiwert von 0,27 wider – ein Spitzenwert für ein SUV dieser Größe. Von der Seite betrachtet präsentiert sich die langgezogene Silhouette des TZ mit scharfen Kanten und hochwertigen Oberflächen, die Stärke und Dynamik vermitteln. Zu den Design-Details zählen eingelassene Türgriffe, markante Karosserielinien, strukturierte Oberflächen und auffällig gestaltete Aero-Räder, je nach Ausstattungsvariante in 20 oder 22 Zoll. Die Frontansicht strahlt Selbstbewusstsein aus. Das charakteristische markentypische „Spindel“-Designmotiv präsentiert sich als klare, harmonische Einheit. Geometrische Formen verleihen dem Fahrzeug eine markante Optik und Kraft, während die neuen, für Lexus typischen Doppel-L-Scheinwerfer für die Tagfahrleuchten und Blinker unverwechselbare, nach innen und außen gerichtete Elemente aufweisen.
Der vollelektrische Audi A2 e-tron - Aero-Optimierung im Windkanal in Ingolstadt
Die markante Dachlinie verleiht dem A2 e-tron nicht nur einen starken Charakter, sie ist auch der Grund für eine hervorragende Aerodynamik. Im Windkanal der Technischen Entwicklung von Audi wird diese kontinuierlich getestet und optimiert. Mit Windgeschwindigkeiten bis zu 300 km/h, hochpräziser aeroakustischer Messung und einem 235 km/h schnellen Laufband liefert der Windkanal ideale Bedingungen, um das Strömungsverhalten, die Geräuschentwicklung und die thermische Stabilität des A2 e-tron zu optimieren.
Meer leuchtet: Biolumineszentes Plankton taucht Japans Küste in elektrisches Blau
In der Nacht des 22. Mai erstrahlte die Küste der Präfektur Aichi in Japan in einem unwirklichen Blauton – ausgelöst durch eine seltene Massenblüte biolumineszenten Planktons. Tagsüber sorgen die Algen für eine rötliche Verfärbung.