Ex-Nationalspieler Max Kruse hat auf dem Nürburgring einen Unfall verursacht. Mit seinem Fahrzeug ist Kruse in eine Leitplanke gecrasht. Passiert ist ihm nichts.
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Auch in diesem Jahr purzelten im Dschungelcamp wieder die Kilos. So viel Gewicht haben die Camper verloren.
Kallas zu Euronews: Russland muss zu echten Zugeständnissen gezwungen werden
In einem Exklusivinterview mit Europe Today erklärt die EU-Chefdiplomatin, dass der Kreml die Ukraine-Gespräche nicht ernst nimmt, während Brüssel über die Ernennung eines Sondergesandten nachdenkt, der die 27 Mitgliedstaaten am Verhandlungstisch vertreten soll.
BYD Seal 6 Dmi Touring Comfort CVT – Clever und Smart!
In der aktuellen Situation sieht es für viele Hersteller nicht gut aus. Besonders E-Autos will der Kunde nur mit Förderung und guten Konditionen und dann auch nur selten wenn sie aus China kommen. Bei BYD ist das anders, denn der chinesische Hersteller verfügt über eine gute Technologie, besonders bei den Akkus und verfügt auch über interessante Hybridmodelle. Der Neueste BYD ist ein echter Glücksgriff, denn immer mehr Hersteller lassen den Kombi auslaufen, obwohl er des Deutschen liebstes Modell ist. Mit dem neuen BYD Seal 6 DM i Touring, so der komplizierte Name, bringt BYD eine Alternative zum VW Passat und das auch noch zu einem wirklich konkurrenzfähigen Preis. Aber ist er auch gut? Zunächst zu seinen Stärken. Er zeichnet sich als Plug-In Hybrid mit der Kombination eines 1,5-Liter Benzinmotors und einem Elektromotor durch eine hohe elektrische Reichweite von bis zu 100 km und eine Gesamtreichweite bei vollem Benzintank von bis zu 1.350 km aus. Respekt! Somit ist er für Vielfahrer und Langstreckenfahrer deutlich geeigneter als die meisten E-Modelle. Dies gilt aber auch nur für die Top-Version. Die Batterie-Elektrische Reichweite beim Basimodell liegt bei 50 Kilometer. Auch dies ist clever gedacht, denn wenn dies dem Käufer genügt, kann er noch einmal zirka 7.000 Euro zum Top-Modell sparen. Konkret kostet das Basismodell in der Preisliste 42.990 Euro und das Top-Modell ist für 49.990 Euro zu haben. Wie sehr sich BYD an den deutschen oft ebenfalls sehr zurückhaltend designten Mitbewerbern orientiert, zeigt die sehr sachliche Formgebung. Ist die Front doch noch eher dem chinesischen Geschmack gehorchend, ist ab der A-Säule der Passat deutlich als Vorbild zu erkennen. Alles ist somit sachlich und nutzenorientiert gestaltet, wie die für Deutsche so wichtigen schwarzen abwaschbaren Oberflächen im Cockpit. Nie hat der Tester das Gefühl in einem billigen Chinesen zu fahren. Alles entspricht dem Standard, so wie der Sitzkomfort. Die Platzverhältnisse im 4,84 Meter langen Kombi sind sehr ordentlich, auch für Passagiere auf der Rückbank. Hier hat BYD sehr viel Wert auf auskömmliche Beinfreiheit gelegt um auch Taxi und Uberfahrer vom Wagen überzeugen zu können. Ein zentraler Touchscreen mit 12,8 Zoll oder 15,6 Zoll je nach Ausstattung, mit Apple CarPlay und Android Auto sowie Sprachsteuerung ist vorhanden. Zur Ausstattung gehören ebenfalls beheizte und belüftete Vordersitze, ein Panorama-Sonnendach, 360°-Kamera, Parksensoren vorne und hinten sowie Keyless Entry & Start sowie umfangreiche Assistenzsysteme. Wie bei den wichtigsten Mitbewerbern gehören auch ein geräumiger Kofferraum mit bis zu 1.535 Litern bei umgeklappten Sitzen zum Angebot. Besonders schön ist die Vehicle-to-Load-Funktion die es ermöglicht, externe Geräte wie E-Bikes oder Camping-Equipment mit Strom aus der Fahrzeugbatterie zu versorgen. Kommen wir zur ersten Testfahrt mit der Top-Version, die insgesamt genauso sachlich eindrücklich ist wie bei den deutschen Mitbewerbern. Wer möchte kann den Spurt von null auf 100 km/h in nur 8,5 Sekunden absolvieren. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 180 km/h. Die 212 PS sind völlig ausreichend und der Vorderradantrieb überträgt die Leistung pflichtgemäß. Dabei ist der E-Motor stärker eingebunden, denn der Benzinmotor produziert mehrheitlich den Strom für die Fortbewegung. Sein thermischer Wirkungsgrad liegt laut BYD bei 43 Prozent, was deutlich effizienter ist als die meisten Verbrennungsmotoren im Markt. Das Geräuschniveau ist in Ordnung. Die Agilität des BYD-Kombis auf trockener Fahrbahn basiert nicht nur auf dem guten Fahrwerk, sondern auch am relativ niedrigen Fahrzeuggewicht von 1805 Kilogramm liegt. Gerade dies ist wohltuend bei den oftmals viel zu schweren E-Modellen. Allein die 18 Zoll Räder sind auf nasser Fahrbahn etwas überfordert. Die Anhängelast des BYD Seal 6 DMi Touring beträgt 750 kg, sowohl für gebremste als auch für ungebremste Anhänger. Diese Angabe gilt für beide Ausstattungsvarianten. Sind die angegebenen Reichweiten zu schaffen? Naja, es ist wie immer: Mit der gebotenen Zurückhaltung sind die 100km elektrisch bei Idealbedingungen drin, auch die 1.350 Kilometer Gesamtreichweite, aber macht das dann noch Spaß zu fahren? Die Ladegeschwindigkeit ist nicht so besonders, was aber sicher dem guten Preis zu verdanken ist. Eine Besonderheit des Plug-in-Hybrid aus China ist, dass der Fahrer ein Minimum an Ladestand des Akkus einstellen kann. Dann sorgt der Verbrenner während der Fahrt dafür, dass der Ladestand erhalten bleibt. Das ist dann sinnvoll wenn am Zielort noch eine Strecke zu fahren ist, die geräusch- und vor Ort emissionslos bewältigt werden soll. Es wird deutlich bei der ersten Ausfahrt, dass BYD die deutschen Mitbewerber, aber auch die VW-Töchter mit gutem Preis-Leistungsverhältnis übertreffen will. Zur Serienausstattung gehören Details wie veganes Leder, elektrisch beheizbare und belüftete Sitze, LED-Licht, kabelloses Apple CarPlay, Panorama-Schiebedach sowie ein 15,6 Zoll großes Touchscreen-Display. Ein Head-Up-Display gibt es nicht und auch die Bedienung des Touchscreens ist etwas gewöhnungsbedürftig. Positiv ist beim BYD Seal 6 DMi Touring eine 6-jährige Garantie auf das gesamte Fahrzeug bis zu 150.000 km sowie unter Bedingungen eine separate 8-jährige Garantie auf den Akku. Die günstigen und durchaus qualitativ wertigen Modelle sind bei nun zirka 120 Kfz-Betriebe zu erwerben und das Netz wird stetig erweitert.
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WhatsApp: Meta soll konkurrierende KI-Anbieter zulassen
Die EU-Kommission hat den Meta-Konzern angewiesen, in seiner Messenger-App Whatsapp neben dem hauseigenen Chatbot auch die KI-Anbieter der Konkurrenz zuzulassen. Die Kommission drohte Meta mit Konsequenzen, sollte der US-Konzern anderen Anbietern weiter den Zugang versperren. Kleinere Wettbewerber könnten durch den Ausschluss von Whatsapp aus dem Markt verdrängt werden, begründete die Kommission ihr Vorgehen. Meta wies die Forderungen zurück.