Humpel-Auftritt neben Glitzer-Melania zu Silvester schürt frische Gerüchte
EU-Haftungsrichtlinie für KI gefährdet, Kommission zieht Rückzug in Betracht
Das sogenannte KI-Gesetz der EU ist der weltweit erste umfassende Rechtsrahmen zur Regulierung von künstlicher Intelligenz. Doch nun scheint die EU von einem wirksamen Schutz für diejenigen, die durch diese Technologie geschädigt werden, abzurücken.
Achtung! WINTER-ALBTRAUM JETZT: Sturm, Graupelgewitter und Schneemassen überrollen Deutschland
Winter-Ausnahmezustand in Deutschland: Schnee, Sturm und gefährliche Straßenglätte sorgen regional für massive Einschränkungen. Besonders in den Hochlagen drohen Schneeverwehungen, schlechte Sicht und erschwerte Rettungseinsätze, während Graupelgewitter die Lage zusätzlich verschärfen. Auch im Flachland kann es durch plötzliche Schneeschauer und Graupel innerhalb weniger Minuten spiegelglatt werden. Unsere Wetterexpertin Kathy Schre erklärt die teils dauerfrostigen Temperaturen und warum Niederschläge aus Nordwesten die gesamte nächste Woche ein Thema bleiben. Ein Blick auf die Wettermodelle zeigt, dass sich die Lage am nächsten Wochenende erneut zuspitzen könnte, da das ECMWF über der Nordsee ein Sturmtief mit Orkanböen simuliert. Für alle Winterurlauber gilt eine eindringliche Warnung, denn der Reiseverkehr muss an diesem Wochenende mit starken wetterbedingten Einschränkungen rechnen.
Nach Sturmflut im Norden: Schnee sorgt für Glätte-Unfälle
Erst Sturmflut, dann Schnee: Wettertechnisch war einiges los im Norden. Es gab zahlreiche Unfälle wegen Glätte. Was Behörden und Wetterdienste zur Lage und weiteren Entwicklung sagen.
Brand im Schweizer Skigebiet: Behörden versuchen, die Opfer zu identifizieren
Ermittler arbeiten daran, die verbrannten Leichen eines Brandes zu identifizieren, der an Silvester eine Bar in Crans-Montana in der Schweiz verwüstet hat. Bei dem Brand in der Bar „Le Constellation“ kamen etwa 40 Menschen ums Leben, mindestens 115 wurden verletzt, viele von ihnen schwer. Die genaue Anzahl der Personen, die sich zum Zeitpunkt des Brandausbruchs in der Bar aufhielten, ist weiterhin unbekannt, da die Polizei keine Angaben zur Zahl der Vermissten gemacht hat. Die Schweizer Behörden warnen, dass es Tage oder Wochen dauern könnte, alle Opfer zu identifizieren. Mathias Reynard, Staatsratspräsident des Kantons Wallis, in dem der Ferienort liegt, erklärte, dass Experten Zahn- und DNA-Proben zur Identifizierung der Opfer verwenden. „Diese Arbeit ist notwendig, da die Informationen so schrecklich und sensibel sind, dass wir den Angehörigen nichts mitteilen können, solange wir uns nicht hundertprozentig sicher sind“, sagte er. Die Brandursache ist weiterhin unklar. Einige Zeugen vermuten jedoch, dass Kellnerinnen Champagnerflaschen mit „Fackeln” oder „Kerzen” darauf getragen haben könnten. Ermittler prüfen außerdem, ob ein sogenannter Flashover – ein Phänomen, bei dem in einem Raum nahezu alles gleichzeitig Feuer fängt – eine Explosion in der Bar ausgelöst haben könnte. Der Schweizer Bundespräsident Guy Parmelin bezeichnete den Vorfall als „eine Katastrophe von beispiellosem, erschreckendem Ausmaß“ und merkte an, dass aufgrund der internationalen Ausrichtung des Ferienortes wahrscheinlich auch ausländische Staatsangehörige unter den Opfern seien.
Brand in Schweizer Skigebiet: Das ist bislang bekannt
Laut offiziellen Stellen sind vermutlich Dutzende Menschen ums Leben gekommen und mehr als 100 verletzt worden, nachdem es in einem Skigebiet im Süden der Schweiz zu einem Brand gekommen war. Das Feuer brach um 1:30 Uhr Ortszeit in einer Bar namens „Le Constellation” im noblen Skigebiet Crans-Montana in der Region Wallis aus. Während einer Pressekonferenz sagte die Polizei, dass vermutlich „mehrere Dutzend” Menschen ums Leben gekommen seien, es jedoch noch zu früh sei, um eine genaue Zahl zu nennen. Unter Berufung auf die Schweizer Polizei gab das italienische Außenministerium bekannt, dass vermutlich etwa 40 Menschen ums Leben gekommen seien. Die Verletzten, die meist schwere Verbrennungen erlitten hätten, seien ins Krankenhaus gebracht worden. 10 Hubschrauber, 40 Krankenwagen und 150 Rettungskräfte wurden zum Einsatzort geschickt, da die Ursache des Brandes, der zunächst als Explosion gemeldet worden war, weiterhin unklar ist. Die Generalstaatsanwältin der Region, Beatrice Pilloud, erklärte, dass es sich offenbar um einen Unfall handele und „zu keinem Zeitpunkt von einem Anschlag die Rede ist”. Pilloud fügte hinzu, dass derzeit daran gearbeitet werde, die Opfer zu identifizieren und die Leichen so schnell wie möglich an die Familien zu übergeben. Von Reuters überprüfte Videoaufnahmen zeigten, wie sich das Feuer im Gebäude ausbreitete, während Menschen außerhalb des Clubs zu sehen waren, von denen einige rannten und schrien.
Recycling: So wird der ausgediente Christbaum zum Schneebesen
MZ-Volontärin Theresa Baumann hat aus der Baumspitze einen Schneebesen gebaut.
Somalias unsichtbare Krise: Leben in dürregeplagten Gebieten
Dokumentieren Sie die verheerende Realität der Dürre und der daraus resultierenden Hungersnot in Somalia mit diesem wichtigen Filmmaterial. Das Video bietet einen erschütternden Einblick in die humanitäre Krise und zeigt weite, ausgedörrte Landschaften, rissige Erde und den akuten Mangel an Wasser und Nahrungsmitteln, der die besonders gefährdeten Gemeinschaften trifft. Erleben Sie das immense Ausmaß der Lager für Binnenvertriebene und den unermüdlichen Einsatz lokaler und internationaler Hilfsorganisationen bei der Verteilung der Hilfsgüter.