Zur Antriebsarchitektur gehört ein Zwei-Gang-Getriebe an der Hinterachse. Es kombiniert Dynamik mit Effizienz. Der erste Gang ist mit 11:1 kurz übersetzt. Er ermöglicht eine ausgezeichnete Beschleunigung vom Start weg, eine hohe Anhängelast und viel Effizienz auch im urbanen Verkehr. Der zweite Gang (Übersetzungsverhältnis 5:1) ist für die Leistungsentfaltung bei hohen Geschwindigkeiten und für eine hohe Effizienz auf der Autobahn ausgelegt. Er sorgt für hervorragende Reichweite und Komfort auf langen Strecken. Auch die Höchstgeschwindigkeit wird im zweiten Gang erreicht. Die Schaltpunkte hängen von der Fahrsituation und dem gewählten Fahrprogramm ab. Die elektrische Antriebseinheit mit permanenterregter Synchronmaschine (PSM) an der Hinterachse hat Mercedes‑Benz vollständig selbst entwickelt. Der Wirkungsgrad auf der Langstrecke liegt bei 93 Prozent von der Batterie bis zum Rad. Die Allradmodelle verfügen zusätzlich über eine leistungsstarke Antriebseinheit an der Vorderachse, die über eine Disconnect Unit (DCU) bei Bedarf blitzschnell zu- oder abgeschaltet wird. Für eine besonders effiziente Energienutzung sind beide Antriebseinheiten mit einer High-Performance-Leistungselektronik mit Siliziumkarbid-Wechselrichtern ausgerüstet.
Salah glänzt für Ägypten, Nigeria schlägt Mosambik und kommt weiter
Am letzten Tag der Achtelfinale trifft Algerien auf die DR Kongo und die Elfenbeinküste auf den Nachbarn Burkina Faso.
"Aufenthalt im Freien vermeiden": DWD warnt vor extremer Kälte in Deutschland
Der Winter hat Deutschland zum Jahresbeginn weiterhin mit viel Schnee und teilweise zweistelligen Minustemperaturen fest im Griff. Behörden warnen vor längeren Aufenthalten im Freien und dem Betreten von Eisflächen.
König Charles III. spricht Machtwort: Trennung noch vor Ostern angeordnet - Abschied könnte schmutzig werden
König Charles III. spricht Machtwort: Trennung noch vor Ostern angeordnet - Abschied könnte schmutzig werden
Anschlag auf Stromnetz: Noch immer zehntausende Berliner ohne Strom
Im Südwesten Berlins sind weiterhin etwa 26.000 Haushalte ohne Strom. Grund für den großflächigen Stromausfall war ein Brandanschlag auf eine Kabelbrücke am Teltowkanal.
Heilige Drei Könige: Wer sie waren und was sie bedeuten
Der Tag der Heiligen Drei Könige wird am 6. Januar gefeiert. An diesem Datum begeht die christliche Kirche seit jeher das Fest Epiphanie zur Erscheinung des Herrn. Der christlichen Weihnachtsgeschichte zufolge wurden Sterndeuter aus dem Morgenland durch den Stern von Bethlehem zu dem neugeborenen Jesuskind geführt. Im Neuen Testament wird noch nicht von Königen gesprochen, auch die Anzahl der Sterndeuter war nicht eindeutig. Die „Dreizahl“ gab es in der anfänglichen Verehrung nicht und so wurden in der frühchristlichen Kunst mal drei, mal vier, mal auch nur ein König dargestellt. Genaue Details ergaben sich erst zu einem späteren Zeitpunkt aus verschiedenen Legenden. Je nach kirchlicher Tradition haben die „Könige“ daher heute verschiedene Namen. In der lateinischen Westkirche herrschen seit dem 6. Jahrhundert verschiedene Formen und Schreibweisen der Namen Caspar, Melchior und Balthasar vor. In anderen Regionen sind die drei Weisen unter anderen Namen bekannt. Überlieferungen zufolge vertraten die drei Könige die damals bekannten Kontinente Asien, Europa und Afrika. Sie symbolisierten zudem die drei Lebensalter des Menschen und traten in Form eines jungen Mannes, eines Mannes im besten Alter und eines Greises auf. Dies soll deutlich machen, dass die Weisen für Menschen aller Generationen und jeder Herkunft stehen. Die vermeintlichen Gebeine der Könige verehrte man zunächst im Dom zu Mailand. Im 13. Jahrhundert brachte sie der damalige Erzbischof von Köln, Reinald von Dassel, nach Köln. Hier werden sie im sogenannten Dreikönigenschrein aufbewahrt. Der auch als Dreikönigstag bekannte Festtag wird vorwiegend von der katholischen Bevölkerung gefeiert. In ganz Österreich ist der 6. Januar ein gesetzlicher Feiertag, in Deutschland geben nur drei Bundesländer ihren Bewohnern frei. Dazu zählen Baden-Württemberg, Bayern und Sachsen-Anhalt.
Köln holt Simpson-Pusey von Manchester City
Premiere-League-Power für den 1. FC Köln: Der Bundesliga-Elfte hat das englische Talent Jahmai Simpson-Pusey von Manchester City geliehen. Der 20-Jährige soll die Abwehrsorgen des Klubs lindern.
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