Das Weiße Haus hat bekannt gegeben, dass US-Präsident Donald Trump verschiedene Optionen, darunter auch einen militärischen Einsatz, zur Annexion Grönlands prüft. In einem Interview mit CNN betonte das Weiße Haus, dass die Annexion von Grönland, das ein dänisches Territorium ist, weiterhin Priorität für die „nationale Sicherheit” habe. Die Erklärung erfolgte nur wenige Stunden, nachdem europäische Staats- und Regierungschefs in einer gemeinsamen Erklärung ihre Unterstützung für Dänemark, ein NATO-Mitglied, bekundet hatten, das Trumps Ambitionen für das Gebiet entschieden ablehnt. „Präsident Trump hat deutlich gemacht, dass die Annexion Grönlands eine Priorität für die nationale Sicherheit der Vereinigten Staaten ist und es unerlässlich ist, unsere Gegner in der Arktis abzuschrecken“, erklärte die Pressesprecherin des Weißen Hauses, Karoline Leavitt, gegenüber CNN. Trump bekundet seit Langem Interesse an der Annexion Grönlands aus sogenannten strategischen Gründen. Dieses Interesse hat sich seit dem US-Militäreinsatz in Venezuela verstärkt. Die Ankündigung fiel zeitlich mit einer Pressekonferenz von Außenminister Marco Rubio zusammen, in der dieser klarstellte, dass die Trump-Regierung keine Invasion Grönlands plane. Laut mit den Gesprächen vertrauten Quellen schlug Rubio stattdessen vor, dass die USA die Insel Dänemark abkaufen könnten, um Bedenken hinsichtlich einer militärischen Intervention zu minimieren. Im Anschluss an Rubios Ausführungen erklärte ein Sprecher des US-Außenministeriums gegenüber der BBC, die USA seien „bestrebt, dauerhafte Handelsbeziehungen aufzubauen, die sowohl den Amerikanern als auch der Bevölkerung Grönlands zugutekommen“. Sowohl Grönland als auch Dänemark sollen um Treffen mit Rubio gebeten haben, um die US-Forderungen auf die Insel anzusprechen.
Auto prallt gegen Straßenbahn-Oberleitungsmast – Bahnverkehr in Heidelberg unterbrochen
Heidelberg: Gegen 16:15 Uhr verlor am Donnerstagnachmittag ein 62-jähriger Mercedes-Fahrer auf der B3 in Heidelberg-Rohrbach beim Abfahren auf den Zubringer zur L594 in Richtung Stadtmitte vermutlich aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit die Kontrolle über sein Fahrzeug. Der Pkw kam nach links von der Fahrbahn ab, geriet in den Grünstreifen und prallte frontal gegen einen Oberleitungsmast der Straßenbahn, der aus der Verankerung gerissen wurde und ersetzt werden muss. Der Straßenbahnverkehr zwischen den Haltestellen Rohrbach Süd und Bergfriedhof ist derzeit eingestellt, ein Schienenersatzverkehr wurde eingerichtet. Wie lange die Reparaturarbeiten dauern, ist noch unklar. Der Sachschaden am Fahrzeug wird auf rund 40.000 Euro geschätzt. Der Fahrer blieb unverletzt. Die Abfahrt von der B3 in Richtung Stadtmitte ist bis auf Weiteres gesperrt.
Pressesprecherin Leavitt bricht Briefing ab – Trader verlieren Millionen
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Vor Restart: Kwasniok schwört Kölner auf Abstiegskampf ein
Der 1. FC Köln will zum Bundesliga-Restart gleich den Abstiegskampf annehmen. Das Spiel beim 1. FC Heidenheim werde "kein Zuckerschlecken, da müssen wir unseren Mann stehen", sagte Trainer Lukas Kwasniok am Donnerstag im Trainingslager im spanischen La Nucia. Nach einer Negativserie waren die Kölner vor dem Jahreswechsel auf Rang elf abgerutscht.
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Neujahrsempfang und OB-Amtseinführung in Ludwigshafen
Stimmen und Reaktionen zum Debüt des neuen Ludwigshafener Oberbürgermeisters Klaus Blettner.
CSU-Klausur: Merz stimmt Koalition auf schwieriges Jahr 2026 ein
Eigentlich sollen die Klausuren von CSU, CDU und SPD Schwung zum politischen Start ins neue Jahr geben. Anfang 2026 bremsen aber nicht nur Eis und Schnee die Union massiv aus.
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