Donald Trump immer verwirrter: "Teile seines Gehirn funktionieren nicht mehr!" Ist "The Don" noch zu retten?
Zahl der Wehrdienstverweigerer deutlich gestiegen
Die Zahl der Menschen, die den Dienst an der Waffe ablehnen, ist in Deutschland sprunghaft gestiegen.
Personalausweis soll teurer werden
Der Personalausweis soll deutlich teurer werden. Das Bundeskabinett hat erneut eine Verordnung beschlossen, die höhere Gebühren vorsieht. Wann die neuen Preise gelten sollen, ist allerdings noch offen.
Trump zeigt Zwischenrufer bei Besuch eines Ford-Werks den Mittelfinger
Bei einem Besuch im Ford-Werk in Michigan soll US-Präsident Donald Trump einem Zwischenrufer den Mittelfinger gezeigt und Schimpfwörter zugerufen haben. Laut einem von TMZ veröffentlichten Video soll der Zwischenrufer, ein Mitarbeiter des Werks, den Präsidenten als „Pädophilenschützer“ beschimpft haben. In dem etwa 15 Sekunden langen Clip ist außerdem zu hören, wie Trump auf die Bemerkung des Mitarbeiters mit „F*** dich“ reagiert. Das Weiße Haus stellte weder die Echtheit des Videos infrage noch dementierte es den Vorfall. Es wurde lediglich angedeutet, dass der Zwischenrufer bekommen habe, was er verdient. „Ein Irrer schrie in einem Wutanfall wüste Beschimpfungen, und der Präsident reagierte angemessen und unmissverständlich“, sagte Steven Cheung, Kommunikationsdirektor des Weißen Hauses. Die Washington Post identifizierte den Zwischenrufer als TJ Sabula, einen 40-jährigen Fließbandarbeiter des Werks, der bis zum Abschluss der Untersuchung suspendiert wurde. Trumps Besuch im Werk sollte die amerikanische Fertigungsindustrie und den sogenannten „Trump-Wirtschaftsboom“ in den Vordergrund rücken. Bill Ford, Vorstandsvorsitzender von Ford, erklärte gegenüber Reportern, er sei beschämt von dem Vorfall, betonte aber, dass er die Bedeutung des Besuchs nicht schmälere. Der Vorfall ereignet sich zu einem Zeitpunkt, an dem Trump weiterhin wegen seines Umgangs mit Bundesakten im Zusammenhang mit dem verstorbenen, verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein unter Druck steht.
Reform des Kinderbildungsgesetzes in NRW
In NRW steht eine Reform des Kinderbildungsgesetzes an, die Eltern und Kita-Leiter besorgt. Die geplanten Änderungen könnten die pädagogischen Standards in Kitas gefährden, da Aushilfskräfte in Bring- und Abholzeiten eingesetzt werden dürfen. Die Reform soll mehr Flexibilität bei den Betreuungszeiten bieten, doch Kita-Leiterin Tina Reucher äußert Bedenken hinsichtlich der Personalplanung. Ab dem 1. August 2027 sollen Kitas zusätzlich 200 Millionen Euro erhalten, doch die SPD warnt vor der Existenznot kleinerer Einrichtungen. Bis zu 500 Kitas könnten betroffen sein.
ÖHB-Frauen-Cup Viertelfinale wurde ausgelost
ÖHB-Generalsekretär Bernd Rabenseifner hat gemeinsam mit Emanuel Tikvic live im krone.tv-Studio die Auslosung der Viertelfinal-Paarungen im Handball-Frauen-Cup vorgenommen.
Iranische Justiz kündigt Schnellprozesse und Hinrichtungen an
So viele Tote wie seit Jahrzehnten nicht. Experten schlagen Alarm – die Gewalt erinnert an das Chaos der Islamischen Revolution von 1979.
Kälte, Hunger, Hilfe: Alltag in der Nürnberger Wärmestube
Schnee, Eis und Minusgrade – der Winter zeigt sich gerade von seiner kalten Seite. Während viele von uns sich einfach in die warme Wohnung zurückziehen können, ist das für rund 2.600 obdachlose Menschen in Nürnberg keine Option. Gerade jetzt sind sie auf Hilfe angewiesen – zum Beispiel auf die Wärmestube Nürnberg.