Eine Überwachungskamera in Orleans in Kanada filmte, wie ein Hund auf einem Sofa mit einem beheizbaren Handschuh spielte. Allerdings war der Akku nicht bissfest.
Quälendes Jucken im Hals: So werden Sie es los
Es fühlt sich an wie ein Fussel im Hals, der kratzt und kitzelt, bis man husten muss. Der Husten kann besonders im Liegen stark sein und den ganzen Körper erschüttern. Dann brennt nicht nur der Hals, sondern auch der Rachen. Manchmal tut es auch im Nacken und Rücken weh. Diese Symptome könnten auf eine Erkältung hinweisen oder andere Atemwegsprobleme anzeigen. Das Kratzen im Hals wird durch Viren verursacht, die die Schleimhäute angreifen. Obwohl der Körper zuerst versucht, sie abzuwehren, entstehen kleine Risse und Wunden. Anfangs denken viele, der Schleim sei fest, aber erst später bildet sich wirklich Schleim. Der Körper kann diesen trockenen Husten nicht abhusten, da nichts da ist. Das Husten wird jedoch nicht gestoppt, weil die entzündete Schleimhaut signalisiert, dass sie krank ist. Wirkungsvolle Tipps gegen das Kratzen im Hals Jeder starke Hustenstoß belastet die geschädigte Innenhaut. So ein Husten kann sogar chronisch werden. Solange der Husten trocken ist, ist es wichtig, sanft zu husten. Eine gute Methode ist es, die Backen aufzublasen, sobald der Hustenreiz einsetzt. Dadurch entsteht eine Barriere, die den Druck in den Bronchien mildert. Tiefes Atmen in den Bauch statt nur oberflächlich in die Brust kann ebenfalls hilfreich sein. Es ist außerdem wichtig, genug Flüssigkeit zu trinken, etwa zwei Liter pro Tag. Auch Wärme tut gut. Sie können auch Salzlösungen inhalieren oder gurgeln, entweder gekauft oder selbst gemacht. Tee aus beruhigenden Kräutern wie Eibisch, Spitzwegerich oder Malve kann ebenso helfen. Andere Alternative Für diejenigen, die keinen Tee trinken können, gibt es pflanzliche Wirkstoffe auch als Sirup oder Hustensaft in verschiedenen Kombinationen. Einige finden auch Linderung durch Brustwickel mit Quark oder Zwiebelwürfeln. Der Wickel wird mit einem Handtuch abgedeckt und kann über Nacht am Körper bleiben. Eine Studie zeigt, dass zwei Löffel Honig vor dem Schlafengehen effektiver sein können. Über den Tag können Honigbonbons helfen, da sie den Speichelfluss anregen und die Entzündung lindern. So verschwindet das Kratzen im Hals und man erholt sich bald wieder.
Protest der „Letzten Generation“: So viel Geld kann ein Klima-Kleber-Einsatz kosten
In deutschen Großstädten gehören Protestaktionen von Mitgliedern der „Letzten Generation“ zum Alltag. Damit wollen sie Politik und Gesellschaft zu mehr Engagement für den Klimaschutz auffordern. Die Einsätze rund um die Klima-Kleber sind allerdings teuer. Immer mehr Bundesländer stellen den Aktivisten von ihnen verursachte Polizeieinsätze in Rechnung. München, Hamburg, Berlin, Baden-Württemberg, Sachsen-Anhalt, Hessen und Rheinland-Pfalz lassen die Aktivisten zahlen. In Nordrhein-Westfallen werden den Klima-Klebe-Aktivisten noch keine Kosten für die Polizeieinsätze in Rechnung gestellt. Der Aufwand eines Klima-Kleber-Einsatzes bemisst sich an folgenden Faktoren: Arbeitsaufwand, Materialkosten und Personal. In 194 Fällen hat die Polizei z.B. in Berlin laut „Welt am Sonntag“ je 241 Euro in Rechnung gestellt. Mehr dazu im Video.
So können Sie Obdachlosen bei Kälte helfen
Egal, wie vermeintlich reich eine Stadt zu sein scheint, Obdachlose und Bettler trifft man überall: in den Einkaufsstraßen, vor Bahnhöfen und Supermärkten, auf Parkbänken. Gerade in der kalten Jahreszeit, im Winter, kann es für Obdachlose lebensgefährlich sein, die Nacht unter freiem Himmel verbringen zu müssen. Dabei gibt es einige Dinge, die man tun kann, um obdachlosen Menschen das Leben zu erleichtern und vor allem: um sie nicht erfrieren zu lassen. Dafür gibt es in großen Städten Kältebusse. In einem Kältebus werden frierende Menschen von der Straße mit warmen Getränken, Speisen und Decken versorgt. Doch auch die kleinen Spenden oder Gespräche auf der Straße helfen Obdachlosen, sich als Teil der Gesellschaft zu fühlen und zu überleben.
Im neuen Job positiv auffallen
Sich gut ins Team integrieren, netzwerken, die eigenen Kompetenzen unter Beweis stellen: Die Probezeit kann für viele anstrengend sein. Alles perfekt zu machen – das wird aber kaum jemand schaffen. In der Probezeit sollte man sich nicht am Ziel fühlen, sondern sich bewusst machen, dass man als Neuzugang unter Beobachtung steht. „Das ist sozusagen ein Live-Assessment-Center“ sagt Christine Kentzler von der Personal- und Managementberatung Kienbaum. Nun gehe es darum, das, was man als Bewerber im Auswahlverfahren versprochen hat, im täglichen Geschäft zu zeigen und umzusetzen. Nicht alle werden in Details eingearbeitet. Oft genug würden neue Mitarbeiter ins kalte Wasser geworfen. Da zeige sich dann, wer damit gut klarkommt, proaktiv ist und Verantwortung übernimmt.
Nachrichten des Tages | 19. Januar 2026 - Morgenausgabe
Informieren Sie sich über das aktuelle Geschehen in Europa und der Welt an diesem 19. Januar 2026 - Politik, Wirtschaft, Unterhaltung, Kultur und Reisen.
Diese Jobs sind krisensicher
Niemand kann wirklich voraussagen, wohin die wirtschaftliche Entwicklung gehen wird. Allerdings gibt es einige Jobs, die nach Expertenmeinung als krisensicher gelten: Dank der Vielzahl von gesetzlichen Regelungen bleibt Buchhaltung ein kompliziertes Geschäft - und gesucht werden auch weiterhin Fachkräfte. Auch gut ausgebildete IT-Fachkräfte müssen sich in Zukunft wohl weniger Sorgen um ihren Arbeitsplatz machen als andere. Die deutsche Elektrobranche blickt trotz der schwächelnden Konjunktur vorsichtig optimistisch in die Zukunft. Die Mehrheit der im Verband Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik (VDE) organisierten Unternehmen wollen ihren Anteil an Ingenieuren weiter erhöhen. Berufsanfängern stehen heute immer mehr Jobmöglichkeiten zur Verfügung, da fällt die Auswahl schwer. Immer mehr Leute werden sich in Zukunft persönliche Hilfe holen, um die Anforderungen des Alltags zu bewältigen: Der persönliche Wellnesscoach, Preisberater oder die Haushaltshilfe sind im Kommen.
Fakten zur RTL-Serie „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ (GZSZ)
Am 11. Mai 1992 startete die Erfolgsserie von RTL „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ mit der ersten Folge. Die ersten Folgen von GZSZ waren ein Flop. Nicht mal 1.5 Millionen Zuschauer wollten die Serie sehen. Mittlerweile hat sich das geändert und GZSZ ist das Serien-Zugpferd im deutschen Fernsehen. 2003 und 2004 schalteten bis zu sechs Millionen Menschen ein. Die Folge vom 10. Mai 2022 lag bei 2,38 Millionen Zusehern. Die beste Einschaltquote der Seriengeschichte fuhr GZSZ am 24. Juni 2002 mit Folge 2500 ein, 7,14 Millionen sahen zu. Somit verfolgen die Zuschauer nun schon über 30 Jahre die Geschichten von ihren Lieblingscharakteren wie zum Beispiel Max Krüger alias Tuner (Thomas Drechsel), John Bachmann (Felix von Jascheroff), Maren Seefeld (Eva-Mona Rodekirchen), Sandra Ergün (Maike von Bremen), Leon Moreno (Daniel Fehlow), Verena Koch (Susan Sideropoulos) oder Cora Hinze (Nina Bott). Im Laufe der Jahre gab es über 3000 Außendrehtage an 2000 Drehorten. Doch es gibt noch viele weitere spannende Fakten über die Dreharbeiten der Erfolgsserie. Wussten Sie zum Beispiel, dass der hauptsächliche Drehort der Serie gar nicht in Berlin ist, sondern in Potsdam? Oder wie viel Make-Up für die Maske verbraucht wird? Wir haben spannende Fakten über die Fernsehserie zusammengestellt.