Bei einem Zugunglück in Südspanien sind mindestens 39 Menschen ums Leben gekommen und Dutzende verletzt worden. Es handelt sich um das schwerste Zugunglück in Spanien seit 2013, wie die Guardia Civil mitteilte. Ein Hochgeschwindigkeitszug der Marke Iryo war auf der Strecke von Málaga nach Madrid unterwegs, als er entgleiste und mit einem entgegenkommenden Zug kollidierte. Der zweite Zug der spanischen Eisenbahngesellschaft Renfe wurde dadurch aus den Gleisen geschoben und stürzte einen Abhang hinunter. Der Unfall ereignete sich in der Nähe von Adamuz in der Provinz Córdoba, etwa 359 Kilometer südlich der spanischen Hauptstadt Madrid. Der Bahnbetreiber Iryo gab an, dass sich „zum Zeitpunkt des Unfalls etwa 300 Personen an Bord befanden” und ergänzte, dass die Entgleisung „die Waggons sechs bis acht betraf”. Beide Bahngesellschaften bestätigten, dass sich insgesamt 400 Fahrgäste und Mitarbeiter in den beiden Zügen befanden. Laut der Nachrichtenagentur EFE gehört der Lokführer des zweiten Zuges zu den Todesopfern. Die Guardia Civil und die Feuerwehr arbeiten derzeit intensiv vor Ort, um alle Passagiere zu evakuieren. Sie haben außerdem ein gemeinsames Notfallteam eingerichtet. Die andalusischen Rettungsdienste meldeten, dass 122 Menschen wegen Verletzungen behandelt wurden und 48 weiterhin im Krankenhaus verbleiben, davon 12 auf Intensivstationen. Der spanische Verkehrsminister Oscar Puente erklärte, die Zahl der Todesopfer sei „noch nicht endgültig“, während die Behörden die Untersuchung des Vorfalls aufgenommen hätten. Der Feuerwehrchef von Córdoba, Paco Carmona, sagte dem spanischen Fernsehsender TVE, dass „noch immer Menschen eingeschlossen sind“ und die Evakuierung aus „sehr engen“ Bereichen andauere.
Eulen-Trainer Michael Haaß beim RHEINPFALZ-Besuch
Michael Haaß, Trainer der Eulen Ludwigshafen, besucht die RHEINPFALZ-Redaktion. So sieht er seine Mannschaft und die Rückrunde der zweiten Handball-Bundesliga
Eileen Gu (CHN) & Birk Ruud (NOR) gewinnen Freeski Slopestyle Event bei den Laax Open 2026
Die LAAX OPEN, Europas prestigeträchtigster Freestyle-Wettbewerb, finden an diesem Wochenende in der Schweiz statt. Wie alle vier Jahre ist das Event die letzte Möglichkeit, sich für die Olympischen Spiele zu qualifizieren. Rund 250 Athletinnen und Athleten treten in den Disziplinen Freeski Slopestyle, Snowboard Slopestyle und Snowboard Halfpipe an. Die ersten Finals des Wochenendes wurden am Samstagnachmittag ausgetragen. Der chinesische Superstar Eileen Gu (in den USA geboren) schrieb Geschichte, indem sie mit nur 22 Jahren ihren 20. Weltcupsieg feierte. Im Freeski-Slopestyle der Männer sicherte sich der Norweger Birk Ruud, ebenso wie Eileen Gu, seinen zweiten LAAX-OPEN-Sieg in Folge.
Am Wiener Praterstern: Drei Öffi-Mitarbeiter nach Eskalation in Betreuung
Beißen, spucken, schlagen: Ein aggressiver Mann ging am Sonntagabend am Wiener Praterstern auf Polizisten sowie Sicherheitsmitarbeitende der Wiener Linien los. Selbst in der Arrestzelle beruhigte er sich nicht. Bei dem Vorfall wurden alle Beteiligten verletzt.
Armin Wolf legt offen: So oft lehnte Kickl „ZiB 2“ ab!
Im Zuge der traditionellen ORF-Interview-Serie in der „ZiB 2“ mit den Parteivorsitzenden zum Jahreswechsel fehlte heuer ein Name – Herbert Kickl. ORF-Moderator Armin Wolf nahm dies nun zum Anlass und legte offen, wie oft der FPÖ-Chef bereits eine Einladung der „ZiB 2“ ablehnte.
Von Tür erschlagen: Kind (5) kommt in Berliner Kindergarten ums Leben
In Berlin ist am Montag in einem Kindergarten bei einem tragischen Unfall ein Kind (5) ums Leben gekommen. Das Geschlecht wurde von der Polizei noch nicht mitgeteilt, die Ermittlungen sind in vollem Gange. Ersten Erkenntnissen dürfte das Opfer von „einem schweren Gegenstand“ – vermutlich einer Terrassentür – getroffen worden sein.
Wie zufrieden ist Cottbus-Stürmer Hannemann mit seiner Bilanz?
Moritz Hannemann steht in dieser Saison aktuell bei vier Toren und drei Vorlagen. Gerade, weil er im Sommer noch mit einer Verletzung zu kämpfen hatte, kann sich diese Bilanz durchaus sehen lassen.
Alaturka ist der beste Döner Stuttgarts
In unserer großen Abstimmung unter Lesern der „Stuttgarter Nachrichten“ hat sich Alaturka den Titel zum „Besten Döner in Stuttgart“ geholt. In der Abstimmung, an der sich insgesamt 7266 Teilnehmer beteiligten, sammelte der Spitzenreiter 2654 Stimmen.